Elektrotechnik

Neue Variante des Ethernet-APL-Switches mit zwölf Ports: Kompakte Bauform, weltweite Zulassungen

Phoenix Contact erweitert sein Ethernet-APL-Portfolio um zwei Managed-Switch-Varianten mit zwölf Ports für die Prozessautomatisierung.

Die neuen Ethernet-APL-Switches ermöglichen die Zweidraht-Ethernet-Anbindung von Geräten und Sensoren in den Ex-Zonen prozesstechnischer Anwendungen („Ethernet im Feld“). So lassen sich Sensoren und Geräte aus der Feldebene direkt an das Ethernet-Netzwerk der Anlage ankoppeln. Die Daten aus der Feldebene können in Echtzeit für die Prozesssteuerung, das Monitoring sowie die Diagnose genutzt werden.

Die Geräte verfügen über eine optimierte Firmware-Benutzungsführung für eine intuitive Konfiguration, einfache Inbetriebnahme und verbesserte Diagnosefunktionen. Ihre kompakte, leichte Bauform erlaubt einen platzsparenden Einbau sowie die Reihenmontage im Schaltschrank. Mit Unterstützung der Power Class A von Ethernet-APL stellen die Switches eine effiziente Stromversorgung der Feldgeräte bereit. Darüber hinaus sind beide Varianten weltweit zugelassen und ermöglichen so den globalen Einsatz in Anwendungen für explosionsgefährdete Bereiche.

Die zwölf-Port-Switches helfen Kunden dabei, Ethernet-APL in einem breiteren Spektrum von Greenfield-Anwendungen zu verwenden – insbesondere in der Chemie- und Pharmaindustrie, in Marine- und Offshore- sowie Öl- und Gasanwendungen, im Bergbau sowie in Biomasseanlagen, einschließlich anspruchsvoller Ex-Umgebungen.

Über die Phoenix Contact GmbH & Co. KG

Unter einer globalen Dachmarke bietet Phoenix Contact innovative Produkte, Lösungen und Digitalisierungskompetenzen für die Elektrifizierung, Vernetzung und Automatisierung aller Sektoren von Wirtschaft und Infrastruktur. Damit befähigt das Familienunternehmen die Industrie und die Gesellschaft bei der Transformation in eine nachhaltige Welt mit langfristigen Wachstumsperspektiven für alle. Das Kerngeschäft ist in drei Geschäftsbereichen organisiert. In neuen Geschäftsfeldern werden auch jenseits des Kerngeschäfts Potenziale der Digitalisierung, Elektrifizierung und der veränderten Mobilität erschlossen.

Phoenix Contact beschäftigt heute rund 21.000 Mitarbeitende und hat in 2025 einen Umsatz von 3,3 Mrd. Euro erwirtschaftet. Weltweit wird in einem Fertigungsnetzwerk in neun Ländern mit unterschiedlich hoher Fertigungstiefe produziert. Zur Phoenix Contact-Gruppe gehören weltweit mehr als 50 Vertriebsgesellschaften, welche die Nähe zu den Märkten und den Kunden sicherstellen.

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