• Elektrotechnik

    Neue Gehäuselösungen für leistungsfähige Elektronik

    Phoenix Contact erweitert sein Portfolio an Elektronikgehäusen für die Entwicklung kompakter, leistungsfähiger und anwenderfreundlicher Geräte. Zu den Highlights auf der electronica zählen die kompakte Gehäuseserie ME-IO Slim, neue Möglichkeiten zur Displayintegration sowie Kühlkörperlösungen für das Thermomanagement. ME-IO Slim: Neue 24-mm-Module erweitern die Plattform für kompakte Automatisierungslösungen Das ME-IO Slim ist die effiziente Gehäuselösung von Phoenix Contact für modulare SPS- und I/O-Systeme, kompakte Maschinensteuerungen und dezentrale Automatisierungslösungen. Mit einer neuen 24-mm-Modulvariante erweitert Phoenix Contact das Gehäusesystem um zusätzliche Möglichkeiten für komplexere Elektronik und integrierte Kommunikationsschnittstellen. Das Portfolio umfasst Ausführungen mit 18 oder 36 Polen im Raster 5 mm sowie Varianten zur direkten Integration von CAN- und DIN-Schnittstellen. Der vergrößerte Innenraum bietet Platz…

  • Elektrotechnik

    Neue Halterung für CCS-Typ-2-Ladestecker

    Phoenix Contact erweitert sein E-Mobility-Portfolio um eine Ladesteckerhalterung für CCS-Typ-2-Ladestecker. Die robuste Halterung ermöglicht das sichere Ablegen des CCS-Ladesteckers an öffentlich und gewerblich genutzten DC-Ladestationen.  Eine Verriegelungsmechanik hält den eingesteckten Ladestecker zuverlässig in seiner Position. Zur Entnahme wird er über einen Drucktaster intuitiv entriegelt. Ein optionaler Mikroschalter in der Ladesteckerhalterung ermöglicht es der Ladestation zudem, das ordnungsgemäße Zurückstecken des Ladesteckers zu überwachen. Die Funktion unterstützt damit einen geordneten Betrieb der Ladeinfrastruktur. Die Ladesteckerhalterung schützt das Steckgesicht und die Kontakte des Ladesteckers vor Umwelteinflüssen und mechanischen Beschädigungen. Dadurch lassen sich Verschleiß und Wartungsaufwand reduzieren. Der glasfaserverstärkte PA6-Hochleistungskunststoff sorgt für eine hohe Lebensdauer der Halterung. Im gesteckten Zustand erreicht die Lösung die Schutzart…

  • Elektrotechnik

    Neue Endhaltergeneration vereint Robustheit und Modularität

    Phoenix Contact bringt mit der Clipfix pro-Serie eine neue Generation modularer Endhalter auf den Markt. Diese dienen zur sicheren Befestigung von Reihenklemmen und weiteren Komponenten auf NS 35-Tragschienen. Die kompakte Schraubenlösung basiert auf dem bewährten Klemmmechanismus des E/NS 35 N und bietet eine hohe Verbindungsfestigkeit. Mit einer Breite von 8 mm benötigt Clipfix pro-U wenig Platz und entspricht in seiner Form den Reihenklemmen XT 2,5 und PT 2,5. Ein besonderes Merkmal ist das modulare Produktkonzept. Clipfix pro-U kann mit dem Erweiterungsmodul MOD-Clipfix pro-XL um eine größere Kontaktoberfläche ergänzt werden. Dadurch eignet sich die flexible Lösung insbesondere für Anwendungen mit größeren Reihenklemmen oder Geräten wie Stromversorgungen. Die Anpassung erfolgt schnell und ohne Austausch…

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  • Elektrotechnik

    Schräger Leiterplatten-Steckverbinder GSMSTB 2,5 für beengte Einbauräume

    Phoenix Contact erweitert sein Combicon-Programm um den Leiterplatten-Steckverbinder GSMSTB 2,5. Die um 45° gewinkelte Anschlussrichtung ermöglicht einen platzsparenden Kabelabgang und erleichtert die Verdrahtung bei beengten Platzverhältnissen. Der Steckverbinder besitzt einen Schraubanschluss. Das weltweit etablierte Anschlussprinzip unterstützt Gerätehersteller bei der Umsetzung robuster und servicefreundlicher Verbindungen. Eine hohe Kontaktkraft reduziert zudem die Erwärmung. Der Steckverbinder GSMSTB 2,5 eignet sich für Leiterquerschnitte von 0,2 bis 2,5 mm² sowie für Ströme bis 12 A und Spannungen bis 630 V. Er ist im Raster 7,62 mm erhältlich. Varianten mit und ohne Schraubflansch bieten Flexibilität für unterschiedliche Einbausituationen. Der Flansch sorgt bei Bedarf für hohe mechanische Stabilität. Die Kompatibilität zur bestehenden MSTB-Familie im Raster 7,62 mm erleichtert die Integration in vorhandene Gerätekonzepte.…

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  • Elektrotechnik

    Strom statt Sprit

    Mit dieser Folge endet der dreiteilige Mobilitätscheck im Podcast „Elektrisiert“ von Phoenix Contact. Die Reihe begleitet das CharIN Testival & Conference Europe 2026 in Blomberg und beleuchtet zentrale Aspekte der Elektromobilität aus unterschiedlichen Perspektiven. Zu Gast sind Thomas Schulte-Lindhorst, Geschäftsführer des Transport- und Logistikunternehmens Schulte-Lindhorst in Rietberg, und Jörg Wargowske, Elektroingenieur und Knowledge Management Expert bei Phoenix Contact. Gemeinsam mit Moderatorin Christina Jahnich vergleichen sie unterschiedliche Mobilitätsprofile und rechnen nach: Was kostet elektrisches Fahren im Pkw und Nutzfahrzeug? Welche Faktoren beeinflussen die Wirtschaftlichkeit? Und welche Herausforderungen begegnen Unternehmen auf dem Weg zur Elektrifizierung ihrer Fahrzeugflotten? Dabei wird deutlich: Die Wirtschaftlichkeit hängt von vielen Rahmenbedingungen ab, etwa von Fahrprofilen, Ladeinfrastruktur, Energiepreisen oder steuerlichen…

  • Elektrotechnik

    IEC General Meeting 2026

    Phoenix Contact beteiligt sich als Partner am 90. IEC General Meeting, das vom 16. – 20. November 2026 in Hamburg stattfindet. Unter dem Leitgedanken „Global Development. Driven by Standards.“ kommen internationale Fachleute zusammen, um die Zukunft der elektrotechnischen Normung zu gestalten. Im Transformation Space des Congress Center Hamburg zeigt Phoenix Contact anhand seines Exponats zum All Electric Society Park, wie sich Sektorenkopplung bereits heute erfolgreich umsetzen lässt. Der All Electric Society Park in Blomberg macht die Energieversorgung der Zukunft erlebbar. Energieerzeugung, Batteriespeicher, Gebäude, industrielle Anwendungen und Elektromobilität sind dort zu einem integrierten Gesamtsystem vernetzt und demonstrieren praxisnah die Möglichkeiten der Sektorenkopplung. „Die All Electric Society braucht nicht nur innovative Technologien, sondern auch gemeinsame technische Grundlagen. Offene Schnittstellen, Interoperabilität und international…

  • Elektrotechnik

    Energiewende braucht Flexibilität

    Mit der CharIN Conference wurde der Stammsitz von Phoenix Contact in Blomberg vom 22. – 25. September 2026 zum Treffpunkt eines internationalen Netzwerks für die Weiterentwicklung der Ladeinfrastruktur. Die international geprägte Veranstaltung mit mehr als 350 Teilnehmenden verdeutlichte, dass die Zukunft der Elektromobilität weit über den Verkehrssektor hinausreicht und sich als integraler Bestandteil eines vernetzten und nachhaltigen Energiesystems weiterentwickeln lässt. Denn die Elektromobilität entwickelt sich zunehmend vom reinen Verkehrsthema zu einem zentralen Baustein der Energiewende. Vor diesem Hintergrund diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Energiewirtschaft, Industrie, Forschung und Ladeinfrastruktur auf der CharIN Conference bei Phoenix Contact, wie sich die nächste Entwicklungsstufe der E-Mobilität technisch und wirtschaftlich umsetzen lässt. Dies stand auch im Mittelpunkt…

  • Elektrotechnik

    Neue teilvergoldete Crimpkontakte für schwere Steckverbinder

    Phoenix Contact erweitert das Portfolio der schweren Steckverbinder Heavycon um neue teilvergoldete Crimpkontakte der Baureihe CK1,6. Die gestanzten und gerollten Kontakte verbinden eine optimierte Goldbeschichtung mit hoher Prozesssicherheit, reduzierten Kosten und der Möglichkeit zur automatisierten Verarbeitung. Die neuen Crimpkontakte CK1,6 verfügen über ein optimiertes Teilvergoldungskonzept. Dadurch wird der Edelmetalleinsatz reduziert und Anwendende profitieren von einer höheren Kostenstabilität bei schwankenden Goldpreisen. Gleichzeitig bleiben die für industrielle Anwendungen erforderlichen elektrischen Eigenschaften sowie die Korrosionsbeständigkeit erhalten. Für eine effiziente Serienfertigung sind die Kontakte als Bandware für die vollautomatische Verarbeitung verfügbar. Dadurch lassen sich Crimpprozesse deutlich beschleunigen und Produktionskapazitäten skalieren. Zusätzlich stehen Varianten als Einzelkontakte für die manuelle Konfektionierung und flexible Feldanwendungen zur Verfügung. Die…

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  • Elektrotechnik

    Single Pair Ethernet

    Ein einheitliches Steckgesicht für Single Pair Ethernet (SPE) schafft die Grundlage für eine durchgängige Ethernet-Kommunikation bis in die Feldebene. Die Standardisierung auf Basis der IEC 63171-7 erhöht die Planungssicherheit für Gerätehersteller und Anwendende und unterstützt die herstellerübergreifende Interoperabilität von SPE-Anwendungen. Führende Industrieunternehmen und Nutzerorganisationen treiben die Entwicklung des Standards gemeinsam voran. Das Steckgesicht ist für die Bauformen IP20, M8, M12 und M12 Hybrid vorgesehen. Damit lassen sich Geräte und Netzwerke künftig einfacher planen und realisieren. Anwendende profitieren von hohen Datenübertragungsraten, großen Übertragungsreichweiten sowie der gemeinsamen Übertragung von Daten und Energie bis 52 W Nutzleistung. Phoenix Contact beteiligt sich aktiv an der Weiterentwicklung der SPE-Technologie und an der Standardisierung des neuen Steckgesichts. Die entsprechende…

  • Elektrotechnik

    Phoenix Contact auf der electronica 2026

    Unter dem Motto „Connect what matters“ präsentiert Phoenix Contact vom 10. – 13. November auf der electronica 2026 in München Technologien und Lösungen für die elektrische und digitale Welt von morgen. Im Fokus stehen leistungsfähige Verbindungen für Energie, Daten und Signale. Sie schaffen die Grundlage für Elektrifizierung, Digitalisierung und effizientere Prozesse in Industrie, Infrastruktur und Mobilität und leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Leitthema „Empowering the All Electric Society“. Damit Energie, Industrie, Gebäude, Mobilität und digitale Infrastrukturen nahtlos zusammenwirken können, braucht es leistungsfähige und zuverlässige Verbindungen. „‚Connect what matters‘ steht für unseren Anspruch, die entscheidenden Verbindungen für eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft zu schaffen. Aus einzelnen Kontakten entstehen Systeme, die Abläufe effizienter machen, Innovationen vorantreiben…