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Phoenix Contact integriert generative KI in die Engineering-Umgebung PLCnext Engineer
Steigende Software-Komplexität, kürzere Innovationszyklen und der zunehmende Fachkräftemangel erhöhen den Druck auf die Engineering-Teams in der industriellen Automatisierung. Mit der Integration generativer künstlicher Intelligenz (KI) erweitert Phoenix Contact die Engineering-Umgebung PLCnext Engineer um intelligente Assistenzfunktionen, die Entwicklerinnen und Entwicklern bei der täglichen Arbeit zur Seite stehen. Die KI stellt Informationen kontextbezogen bereit, erleichtert das Verständnis bestehender Anwendungen und unterstützt bei der Erstellung sowie Optimierung von Projekten. Dadurch werden Wissen und Projekterfahrung schneller verfügbar, Einarbeitungszeiten verkürzt und wiederkehrende Aufgaben reduziert. Die Engineering-Teams können Anwendungen effizienter entwickeln, erweitern und betreiben. Die Kontrolle bleibt dabei jederzeit bei den Anwendenden: Vorschläge werden transparent dargestellt und erst nach einer Bestätigung übernommen. So trägt die generative KI dazu…
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Neue Installationssteckverbinder IPD 1,5 und Verteiler für die platzsparende Energieverteilung
Phoenix Contact erweitert sein Installationssystem IPD um neue Installationssteckverbinder und -verteiler für kleine Leiterquerschnitte ab 0,25 mm². Die kompakten Komponenten ermöglichen eine schnelle, werkzeuglose Energieverteilung bei geringem Platzbedarf und eignen sich für Anwendungen im Innen- und Außenbereich. Mit der Erweiterung des IPD-Portfolios bietet Phoenix Contact eine durchgängige Lösung für die effiziente Energieverteilung in Maschinen, Anlagen und Gebäuden. Die neuen Installationssteckverbinder IPD 1,5 und Verteiler kombinieren eine kompakte Bauform mit einer Stromtragfähigkeit von bis zu 16 A und unterstützen moderne dezentrale Installationskonzepte. Die feldseitige Verdrahtung erfolgt werkzeuglos über die Push-Lock-Anschlusstechnik, auf der Geräteseite kommt der bewährte Push-in-Anschluss zum Einsatz. Starre und flexible Leiter sowie Leiter mit Aderendhülse mit einem Leiterquerschnitt von 0,25 bis 1,5 mm² lassen…
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Offene Gebäudesteuerung für die intelligente Gebäudeautomation
Phoenix Contact erweitert sein Portfolio für die Gebäudeautomation um die offene Steuerungsplattform Catan C1. Die auf PLCnext Technology basierende Gebäudesteuerung vereint Offenheit, Skalierbarkeit und Interoperabilität und schafft die Grundlage für einen effizienten und zukunftssicheren Gebäudebetrieb. Sie eignet sich sowohl für Neubauprojekte als auch für die Modernisierung bestehender Gebäude mit einer vorhandenen KNX-Infrastruktur. Steigende Anforderungen an die Energieeffizienz, Digitalisierung und regulatorische Vorgaben erfordern flexible Automatisierungslösungen. Die Steuerungsplattform unterstützt Betreiber, Integratoren und Planer daher dabei, technische Systeme unterschiedlicher Gewerke auf einer gemeinsamen Plattform zusammenzuführen. Durch die offene Architektur lässt sich die Steuerung in verschiedene Systemlandschaften integrieren und durch Software-Lösungen aus dem digitalen Marktplatz PLCnext Store ergänzen. Auf der Messe SPS in Nürnberg stellt…
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Neue Push-X-Leiteranschlüsse für mehr Anschlussdichte und eine einfache Verdrahtung
Phoenix Contact erweitert sein Portfolio an Geräteanschlüssen mit Push-X-Technologie um den neuen doppelstöckigen Leiterplatten-Steckverbinder DXPC 1,5 sowie die Leiterplattenklemmen XPT 1,5 und XPT 2,5. Mit den Neuheiten adressiert das Unternehmen die steigenden Anforderungen moderner Elektronik an Miniaturisierung, hohe Anschlussdichte und effiziente Verdrahtungsprozesse. Die Push-X-Technologie ermöglicht den werkzeuglosen Direktanschluss unterschiedlicher Leitertypen mit minimalem Kraftaufwand. Durch optische sowie akustische Rückmeldungen ermöglicht sie zudem eine sichere Installation. Der neue Leiterplatten-Steckverbinder DXPC 1,5 kombiniert die hohe Anschlussdichte der etablierten DFMC-1,5-Familie mit den Vorteilen der Push-X-Technologie. Bei einem Raster von 3,5 mm sind Varianten mit bis zu 40 Kontakten realisierbar. Damit lassen sich mehr Funktionen und Anschlüsse auf gleicher Leiterplattenfläche integrieren, ohne zusätzlichen Bauraum zu benötigen. Zudem…
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Drehzahlstarter für Motoren bis 7,5 kW jetzt mit steckbarem Netzwerkmodul für IO-Link
Mit dem neuem steckbaren IO-Link-Netzwerkmodul für den Drehzahlstarter Contactron von Phoenix Contact steht Anwendenden ab sofort eine noch flexiblere Lösung für die einfache und effiziente Motorsteuerung zur Verfügung. Die Kombination aus bewährten Drehzahlstarterfunktionen und moderner IO-Link-Kommunikation sorgt für eine nahtlose Integration in Maschinen- und Anlagenkonzepte. Aufgrund der steckbaren Netzwerk-Schnittstelle lassen sich Geräte schnell in Betrieb nehmen und komfortabel parametrieren sowie diagnostizieren. Das IO-Link-Netzwerkmodul ermöglicht den direkten Zugriff auf Betriebs-, Diagnose- und Zustandsdaten. Es schafft damit die Grundlage für eine höhere Anlagenverfügbarkeit und effizientere Wartungsprozesse. Die Plug-and-Play-Installation reduziert den Verdrahtungsaufwand erheblich und vereinfacht die Einbindung in bestehende Automatisierungslösungen. Gleichzeitig profitieren die Anwendenden von einer durchgängigen Datenübertragung bis in die Feldebene und einer…
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Flexible Signalrangierlösung für Universal I/O-Systeme VIP I/O-Marshalling: bis zu 30 Prozent schnellere Projektumsetzung
Mit dem Plug-and-Play-Baukastensystem VIP I/O-Marshalling bietet Phoenix Contact eine flexible Signalrangierlösung für Universal-I/O-Steuerungen. Das System vereint Signalkonditionierung und Signalrangierung in einem platzsparenden Design. Der Bedarf an aufwendigen Marshalling-Schränken wird reduziert. Projektschritte lassen sich parallel abarbeiten, da Signalwege typenunabhängig geplant, installiert und getestet werden. Die Durchlaufzeiten komplexer Prozessautomatisierungsprojekte werden so bis zu 30 Prozent verkürzt und die Gesamtinvestitionskosten verringert. Mit VIP I/O-Marshalling lässt sich ein durchgängiger Universal I/O-Ansatz von der Feld- bis zur Steuerungsebene realisieren. Während die Feldsignale bei der konventionellen Point-to-Point-Signalkonditionierung in verschiedenen Ebenen nach ihrer Art sortiert, verarbeitet und auf unterschiedliche I/O-Karten verdrahtet werden, eliminiert Universal I/O die Notwendigkeit dedizierter Hardware, indem jeder Kanal softwareseitig konfiguriert wird. Der starre Aufbau in der…
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Virtual PLCnext Control bringt Software-defined Automation in die industrielle Praxis
Mit Virtual PLCnext Control erweitert Phoenix Contact sein Portfolio um eine softwarebasierte Steuerungslösung, die Automatisierungsfunktionen von dedizierter Hardware entkoppelt. Die Lösung ermöglicht es, Steuerungsanwendungen flexibel auf Industrie-PCs, Edge-Geräten oder Server-Infrastrukturen auszuführen und schafft damit neue Möglichkeiten für die Konvergenz von IT und OT. Basierend auf dem offenen Ecosystem PLCnext Technology vereint Virtual PLCnext Control die industrielle Echtzeitfähigkeit mit den Vorteilen moderner IT-Architekturen. Nutzende können Steuerungsanwendungen hardwareunabhängig betreiben, flexibel skalieren und bestehende Engineering-Workflows weiter verwenden. Unterstützt werden die IEC-61131-3-Programmiersprachen ebenso wie Hochsprachen wie C++ und C#. Zudem stehen etablierte Kommunikationsstandards wie Profinet, OPC UA, Modbus/TCP, MQTT und REST-API zur Verfügung. Durch die containerbasierte Architektur lassen sich Anwendungen einfach bereitstellen, aktualisieren und an neue Anforderungen anpassen.…
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SPS 2026: Phoenix Contact präsentiert intelligente Automatisierungslösungen für die Industrie der Zukunft
Auf der SPS 2026, die vom 24. bis 26. November 2026 in Nürnberg stattfindet, präsentiert Phoenix Contact aktuelle Technologien für die digitale und zukunftsfähige Industrie. In Halle 9, Stand 310 werden Entwicklungen aus den Bereichen Industrial AI, PLCnext Technology, Cyber Security sowie Feld- und Schaltschrankautomation im Mittelpunkt stehen. Zentrales Element des Messestands ist eine Förderbandapplikation. Sie transportiert Wasserflaschen auf Werkstückträgern, wobei die Flaschen direkt mit Wasser gefüllt werden können. Das Förderband wird auf Basis des gesamten Produktportfolios von Phoenix Contact für die Schaltschrank- und Feldinstallation automatisiert. Insbesondere im Feldbereich finden sich zahlreiche Neuheiten wie Stromversorgungen, Geräteschutz oder Motorstarter mit IO-Link-Schnittstelle. Der Technologiebereich des Messestands fokussiert sich auf die offene Automatisierungsplattform…
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PAC RADAR zeichnet PLCnext Technology von Phoenix Contact zum fünften Mal in Folge als „Best in Class“ für das Industrial Edge Management aus
Die Analysten von PAC haben PLCnext Technology von Phoenix Contact im PAC Innovation Radar 2026 erneut als „Best in Class“ im Bereich „Digital Platforms for Industrial Edge Management“ eingestuft. Damit erhält die offene Automatisierungsplattform diese Auszeichnung bereits zum fünften Mal in Folge. Ausschlaggebend waren insbesondere die hohe Cyber-Resilienz, die Offenheit der Plattform sowie die starke Position von PLCnext Technology in Energieanwendungen und kritischen Infrastrukturen. Als wesentliche Stärken nennt PAC die konsequente Ausrichtung auf Cyber-Sicherheit, Echtzeitfähigkeit und Offenheit. Besonders hervorgehoben wird die Rolle von PLCnext Technology in der Energiebranche und in Anwendungen der kritischen Infrastruktur. Durch Zertifizierungen nach IEC 62443 sowie für die sichere Kommunikation in Energiemanagementsystemen erfüllt die Plattform hohe Anforderungen an Security, Verfügbarkeit…
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Dreiteiliger Mobilitäts-Check im Podcast „Elektrisiert”
Wie bewegen sich Menschen und Güter künftig von A nach B? Und welche Rolle spielen dabei Elektromobilität, Ladeinfrastruktur und intelligente Energiesysteme? Diesen Fragen widmet sich der dreiteilige Mobilitätscheck. Damit stimmt die Reihe auf die Veranstaltung „CharIN Testival & Conference Europe“ ein, die vom 22. bis 25. September im All Electric Society Park in Blomberg stattfindet. Zum Auftakt blickt die Episode „Die Zukunft steigt ein“ auf die Einflüsse von Klimawandel, Urbanisierung, Energiewende und gesellschaftlichem Wandel. Moderatorin Christina Jahnich spricht darin mit der Mobilitätsforscherin Prof. Barbara Lenz und Michael Heinemann, CEO von Phoenix Contact E-Mobility.82 Prozent der Menschen sind täglich unterwegs. Doch wie sieht das in zehn Jahren aus? Welche Rolle spielen…