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Dreiteiliger Mobilitäts-Check im Podcast „Elektrisiert”
Wie bewegen sich Menschen und Güter künftig von A nach B? Und welche Rolle spielen dabei Elektromobilität, Ladeinfrastruktur und intelligente Energiesysteme? Diesen Fragen widmet sich der dreiteilige Mobilitätscheck. Damit stimmt die Reihe auf die Veranstaltung „CharIN Testival & Conference Europe“ ein, die vom 22. bis 25. September im All Electric Society Park in Blomberg stattfindet. Zum Auftakt blickt die Episode „Die Zukunft steigt ein“ auf die Einflüsse von Klimawandel, Urbanisierung, Energiewende und gesellschaftlichem Wandel. Moderatorin Christina Jahnich spricht darin mit der Mobilitätsforscherin Prof. Barbara Lenz und Michael Heinemann, CEO von Phoenix Contact E-Mobility.82 Prozent der Menschen sind täglich unterwegs. Doch wie sieht das in zehn Jahren aus? Welche Rolle spielen…
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Ablängautomat Cutfox 10 mit erweiterter Schneidkapazität bis 16 mm²
Phoenix Contact hat den Ablängautomaten Cutfox 10 überarbeitet und seine Leistungsfähigkeit deutlich erhöht. Durch eine Produktverbesserung kann das Gerät nun flexible Leiterquerschnitte bis 16 mm² (6 AWG) präzise schneiden. Zuvor lag die maximale Schneidkapazität bei 10 mm² (8 AWG). Um die erhöhte Leistungsstufe zu ermöglichen, wurden der Drahtauslass sowie die Drahtführung vor der Schneidklinge konstruktiv angepasst. Alle weiteren Funktionen, Eigenschaften und Bedienabläufe des Geräts bleiben unverändert, sodass Anwender weiterhin auf die gewohnt hohe Prozesssicherheit und Schnittqualität vertrauen können. Der Cutfox 10 von Phoenix Contact ist ein kompakter, intuitiv bedienbarer Ablängautomat für Kabel, Litzen und Schrumpfschläuche. Die automatische Durchmesseranpassung der Antriebs- und Führungsrollen erleichtert die Handhabung, während Eingaben über das benutzerfreundliche Display besonders schnell vorgenommen werden können.…
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Phoenix Contact macht AAS-Produktdaten im Self Service verfügbar
Phoenix Contact stellt strukturierte Produktdaten über eine Asset Administration Shell (AAS)-API jetzt auch im Self Service zur Verfügung. Nutzer können dadurch Produktinformationen eigenständig abrufen und schneller in ihre Anwendungen integrieren. Mit dem Zugriff auf die Asset Administration Shell-API erweitert das Unternehmen die digitale Bereitstellung von Produktdaten. Anwender, Tool-Hersteller, Datenportale und Distributoren haben damit die Möglichkeit, Informationen aus dem Produktkatalog zu sichten, abzurufen und in ihre Anwendungen einzubinden. Die Asset Administration Shell gilt als standardisierte Datenhülle und Grundlage für den digitalen Zwilling. Mit ihr werden Produktinformationen herstellerübergreifend, einheitlich und maschinenlesbar strukturiert. So lassen sich Daten entlang der Wertschöpfungsketten automatisiert nutzen, etwa in Engineering-Tools, PLM-Systemen, Asset-Management-Anwendungen oder digitalen Produktportalen. Der Zugriff auf…
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Neuer Switch für die nahtlose Netzwerkredundanz in kritischen Anwendungen
Mit dem FL Switch 4300-4GSFP-RED erweitert Phoenix Contact sein Portfolio für hochverfügbare industrielle Netzwerke. Als leistungsstarker Layer-2-Managed-Switch ermöglicht er eine verzögerungsfreie Redundanz über HSR (High-availability Seamless Redundancy) und PRP (Parallel Redundancy Protocol). Dadurch wird eine unterbrechungsfreie Netzwerkkommunikation in Anwendungen sichergestellt, bei denen ein kontinuierlicher Betrieb von entscheidender Bedeutung ist. Der Switch kombiniert leistungsstarke Redundanzfunktionen mit einem umfassenden Layer-2-Funktionsumfang und erlaubt so eine flexible Integration in industrielle Netzwerke. Das Gerät lässt sich durch seine verschiedenen Versorgungsspannungsoptionen flexibel an unterschiedliche industrielle Umgebungen anpassen. Zu den weiteren Vorteilen zählen die Unterstützung von IEEE 1588v2 One-Step Transparent Clock zur präzisen Zeitsynchronisation, redundante Spannungsversorgungen für eine höhere Netzwerkverfügbarkeit sowie die Single-RedBox-Redundanz. Mit einem Betriebstemperaturbereich von…
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Neue IEC 61643: FLT-SPP und VAL-SPP übertreffen die verschärften Sicherheitsanforderungen
Die Blitzstrom- und Überspannungsschutzgeräte FLT-SPP und VAL-SPP von Phoenix Contact wurden von unabhängiger Stelle gemäß den Anforderungen der neuen IEC 61643 geprüft. Die Geräte erfüllen die verschärften Vorgaben bereits heute und bieten Planern, Anlagenbauern und Betreibern ein hohes Maß an Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Zukunftssicherheit. Elektrische Anlagen müssen aktuell mehr leisten als je zuvor. Die zunehmende Elektrifizierung, erneuerbare Energien, Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur und vernetzte Industrieanlagen stellen höhere Anforderungen an die Verfügbarkeit und Sicherheit. Gleichzeitig verschärft die neue IEC 61643 die Anforderungen an Blitzstrom- und Überspannungsschutzgeräte deutlich. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Schutz von Personen und Anlagen sowie auf einem sicheren Verhalten auch unter Fehlerbedingungen. Mit den neuen Kombiableitern Flashtrab SPP (Typ…
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AGVs im Einsatz: Jetzt reinhören – wie fahrerlose Systeme die Industrie verändern
Nachdem sie sich im Konsumentenbereich bewährt haben, ziehen viele Technologien und Produkte auch in industrielle Anwendungen ein. Diese Aussage trifft zum Beispiel auf fahrerlose Transportsysteme (FTS) zu, die ebenfalls als AGV bezeichnet werden. In der neuen Folge "FTS: Die stillen Logistikprofis" des Podcasts „Elektrisiert“ von Phoenix Contact spricht Christina Jahnich mit Jörn Dauer, Business Development Manager bei Phoenix Contact, über die Einsatzbereiche, Funktionsweise und technischen Herausforderungen der autonomen Fahrzeuge. Der aus dem privaten Umfeld bekannte PC und die zur drahtlosen Datenübertragung genutzte WLAN-Technologie haben sich seit längerem in der Industrie etabliert. Allerdings mussten sie an die rauen Umgebungsbedingungen und besonderen Kommunikationsanforderungen angepasst werden. Jetzt tritt das AGV (Automated Guided Vehicle) als industrietaugliches…
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Neue Coverlids und Haube für Strangprofilgehäuse UM BASIC/-PRO
Phoenix Contact erweitert die Strangprofilgehäuse der Serie UM-BASIC/-PRO um neue Coverlids und eine neue Haube, die eine vollständige Abdeckung des Profils ermöglichen. Die Coverlids nehmen verschiedene Hauben auf und vermeiden somit zusätzliche Lids auf der Leiterplatte. Es entsteht mehr nutzbare Fläche, da Sperrbereiche auf der Leiterplatte entfallen. Die Coverlids sind für Leiterplattenbreiten von 108 mm ausgelegt. Mit einer Schutzart IP20 bieten sie zuverlässigen Berührungsschutz und verhindern mechanische Einflüsse auf die Elektronik. Die reduzierte Teileanzahl vereinfacht die Handhabung und senkt die Montagekosten. Die werkzeuglose Installation steigert die Produktivität. Die neuen Coverlids sind eine wirtschaftliche Lösung für den sicheren Schutz elektronischer Baugruppen und die effiziente Nutzung des Leiterplattenraums. Die neue Haube ermöglicht gleichzeitig eine…
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Gebrückter Pinstrip-Leiterplatten-Steckverbinder
Die Pinstrip-Leiterplatten-Steckverbinder PTS 1,5/PH-CLIP-B von Phoenix Contact sind speziell für das komfortable Durchschleifen von Potenzialen in Gebäudeapplikationen entwickelt. Die interne Brückung ermöglicht eine einfache Potenzialverteilung bei Daisy-Chain-Anwendungen. Die Clip-Geometrie vereinfacht die Montage der Leiterplatten-Steckverbinder, da diese werkzeuglos im Gehäuseunterteil verrasten. Für die Kontaktierung zur Leiterplatte kommen kostenoptimierte Stiftleisten zum Einsatz. Die Steckverbinder eignen sich für Leiterquerschnitte von 0,2 bis 2,5 mm² und übertragen Ströme bis 10 A zum Gerät sowie bis 16 A beim Durchschleifen. Mit einem Raster von 5,0 mm und ihrer kompakten Bauform bieten sie viel Klemmraum auf engem Raum. Farblich abgesetzte Betätigungsdrücker erleichtern die Bedienung und tragen zu einer sicheren Handhabung bei. Insgesamt ist die PTS-Serie eine geeignete Lösung für die Energieverteilung…
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IIoT-Framework Caparoc verbindet Geräteschutz und digitale Transparenz
Mit dem IIoT-Framework Caparoc erweitert Phoenix Contact die Kommunikationsmöglichkeiten des gleichnamigen Geräteschutzschalter-Systems um eine durchgängige OT- und IT-Anbindung. Die Betriebs- und Diagnosedaten der Caparoc-Module werden über standardisierte Schnittstellen direkt für übergeordnete Systeme bereitgestellt. Betreiber erhalten maximale Transparenz und profitieren von einer höheren Anlagenverfügbarkeit. Die Lösung erfasst Betriebs- und Diagnosedaten der kommunikativen Caparoc-Module und stellt sie für übergeordnete Systeme zur Verfügung. Die Anwendung basiert auf der PLCnext Technology von Phoenix Contact und lässt sich ohne Engineering-Kenntnisse installieren und konfigurieren. Das IIoT-Framework überträgt die Daten der Module über standardisierte Schnittstellen wie REST-API, OPC UA und MQTT. Damit lassen sich Informationen aus der 24-V-DC-Versorgung einfach in SCADA-Systeme, Cloud-Anwendungen oder individuelle IoT-Plattformen integrieren. Anwender sind jederzeit transparent…
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SPTH im Twin-Design mit Push-in Technology
Die neuen Leiterplattenklemmen SPTH 1,5 und 3 von Phoenix Contact kombinieren eine kompakte Bauform mit der bewährten Push-in Technology und ermöglichen eine werkzeuglose Verdrahtung von Leitern bis 4 mm². Durch das Twin-Design mit identischem Footprint bleibt die Kompatibilität zu bestehenden Layouts erhalten. Ein Wechsel zwischen Schraub- und Push-in-Anschluss ohne Änderungen am Leiterplatten-Layout und dem Gerätegehäuse ist somit möglich. Die optimierte Geometrie der Lötpins erleichtert den Bestückungsvorgang. Aufgrund der speziellen Einführform werden die Pins präzise und sicher in die Leiterplatte eingebracht, was den Montageaufwand reduziert. Eine große Prüföffnung erlaubt komfortables Testen mit allen gängigen Prüfspitzen bis zu 2 mm Durchmesser und erhöht die Sicherheit in der Anwendung. Mit einer Stromtragfähigkeit bis…