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RIMAGO FORUM 2026: MaRisk, DORA und KI treffen auf Praxiserfahrungen

Wie lassen sich regulatorische Anforderungen im Arbeitsalltag umsetzen? Worauf kommt es aus Prüfungssicht an? Und welche Potenziale bietet Künstliche Intelligenz für Unternehmen? Diesen Fragen widmet sich das RIMAGO FORUM 2026. Unter dem Leitmotiv „Regulatorik. KI. Zukunft.“ lädt die TRICEPT AG am 23. und 24. September in die Alte Maschinenhalle in Solingen ein. Das Programm verbindet fachliche Einordnung mit Erfahrungen aus der Anwendungspraxis und persönlichem Austausch.

MaRisk und DORA aus Aufsichts- und Prüfungsperspektive

Zu den Referierenden zählt Christian Schuler von der Deutschen Bundesbank. Er beleuchtet die 9. MaRisk-Novelle aus Sicht der Bankenaufsicht. Prof. Dr. Ralf Kühn ergänzt die regulatorische Perspektive um den Blick aus der Prüfungspraxis: Im Mittelpunkt seines Beitrags steht die Frage, wie belastbar die Umsetzung von DORA einer Prüfung standhält.

Damit greift das Forum zentrale Herausforderungen von Banken und Finanzinstituten auf – von der Einordnung regulatorischer Entwicklungen bis zu ihrer nachvollziehbaren Umsetzung.

Künstliche Intelligenz zwischen Hype und Substanz

Frank Eilers nimmt in seiner Keynote die aktuellen Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz kritisch und zugleich optimistisch unter die Lupe. Welche Veränderungen sind bereits heute spürbar? Welche Potenziale bietet KI tatsächlich? Dabei geht es nicht nur um neue Technologien, sondern auch um die Voraussetzungen für eine erfolgreiche KI-Ausrichtung.

Der Beitrag erweitert die fachlichen Themen des Forums um einen Blick auf Digitalisierung und die Zukunft der Arbeitswelt.

LBS Süd und KGAL geben Einblicke in die Praxis

Konkrete Erfahrungen mit der GRC-Software RIMAGO stehen im Mittelpunkt einer Gesprächsrunde mit der LBS Landesbausparkasse Süd und der KGAL GmbH & Co. KG. Die Themen reichen von der Prozesslandkarte über dezentrale Verantwortlichkeiten bis zur Einbindung unterschiedlicher Fachbereiche.

Die Beteiligten berichten, welche Herausforderungen ihnen dabei begegnen und welche Lösungswege sich in der Praxis bewährt haben. Ergänzt wird die Diskussion durch Dr. Andreas Rothe, der die Entwicklung von RIMAGO von den Anfängen bis zur heutigen GRC-Lösung begleitet hat.

Themen-Points für individuelle Fragestellungen

An den RIMAGO Themen-Points können die Teilnehmenden eigene Fragen mit den Beraterinnen und Beratern von TRICEPT vertiefen. Die Schwerpunkte reichen von Verträgen und Dienstleistern über Prozesse, Business Continuity Management, Risiken, Anwendungen und Infrastruktur bis zum Informationssicherheitsmanagement. Weitere Themen sind Controlling, Projekte, Kapazitäten, Strategie und modulübergreifende Fragestellungen.

Das Programm bietet zudem Einblicke in Entwicklungen rund um RIMAGO, KI und TRI HUB.

Raum für Vernetzung und persönlichen Austausch

Ein Networking-Dinner mit Live-Musik am Mittwochabend ergänzt das Fachprogramm. Es bietet Gelegenheit, Gespräche mit Referierenden, anderen Teilnehmenden und dem TRICEPT-Team in entspannter Atmosphäre fortzusetzen.

Das RIMAGO FORUM 2026 findet am 23. und 24. September 2026 in der Alten Maschinenhalle in Solingen statt.

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung

Über die Tricept Informationssysteme AG

Seit über 25 Jahren steht die TRICEPT AG für innovative IT-Beratung und praxisnahe IT-Lösungen, die den Arbeitsalltag in der Sport- und Finanzwelt nachhaltig vereinfachen und Prozesse smarter und effizienter gestalten. Das Leistungsportfolio umfasst das IT CONSULTING mit dem Schwerpunkt IT Projektmanagement sowie die Beratung im Bereich GRC (Governance, Risk, Compliance) einschließlich Org/IT-Steuerung insbesondere für Finanz- und Versicherungsinstitute. Die eigenentwickelte Software „RIMAGO“ vereinfacht die Steuerung komplexer Management- und IT-Prozesses eines Finanzinstituts. Darüber hinaus ist TRICEPT Gesellschafter der IT4SPORT GmbH, die unter dem Label „IT4SPORT BY TRICEPT“ die Digitalisierung im Sportsektor fokussiert. Die Mitarbeitenden der TRICEPT übernehmen dort die Beratung und Umsetzung von Digitalisierungsprozessen im Sportsektor sowie die Einführung von Apps, Anwendungen und Webseiten.

Die TRICEPT beschäftigt aktuell ca. 90 Mitarbeitenden im Hauptsitz Detmold und in den Niederlassungen Stuttgart und Braunschweig. Bis heute ist die TRICEPT AG ein inhabergeführtes Familienunternehmen und befindet sich im Besitz der Familien Vösgen, Vösgen-Nordloh und Hagener.

Die Ausbildung und Förderung junger Menschen sind dem Unternehmen besonders wichtig. Daher bildet die TRICEPT seit über 20 Jahren Fachinformatikerinnen und Fachinformatiker sowie IT-Systemkaufleute aus und ermöglicht gemeinsam mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart ein duales Studium mit dem Schwerpunkt Informatik bzw. Wirtschaftsinformatik (Bachelor of Science sowie Master of Science).

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