Energie- / Umwelttechnik

Drei Blumeneschen für das Gedenken in Weimar

Die Aktion ist Teil des inklusiven Gedenkprojekts „1000 Buchen“ des Lebenshilfe-Werks Weimar/Apolda e.V. Die drei Bäume erweitern den Weg der lebendigen Erinnerung, der seit 1999 in Weimar und darüber hinaus entsteht.

Gemeinsames Engagement für das Gedenken

Die Unternehmen unterstützen mit den Baumpatenschaften ein Projekt, das seit 1999 an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert und zugleich für Demokratie, Menschenrechte und gesellschaftlichen Zusammenhalt steht. Menschen mit und ohne Behinderung pflanzen entlang der Routen der Todesmärsche sowie an weiteren Erinnerungsorten gemeinsam Bäume und schaffen so lebendige Orte des Gedenkens.

„Als kommunales Unternehmen sind die Stadtwerke Weimar eng mit der Region verbunden. Mit der Beteiligung an der Pflanzaktion unterstützen wir ein Projekt, das Erinnerung sichtbar macht und zugleich ein Zeichen für Respekt und Zusammenhalt setzt“, sagt Constanze Reppin, Geschäftsführerin der Stadtwerke Weimar GmbH.

Bernd Wagner, Geschäftsführer der Stadtwirtschaft Weimar GmbH, betont die besondere Präsenz des Projekts im öffentlichen Raum: „Die Bäume sind dauerhaft im Stadtraum präsent. Gerade darin liegt ihre Wirkung: Erinnerung ist nicht abstrakt, sondern wird im Alltag sichtbar.“

Steffen Pause, Geschäftsführer der ENWG Energienetze Weimar GmbH & Co. KG, hebt den Gegenwartsbezug hervor: „Der Erinnerungsweg verbindet das Gedenken an historisches Unrecht mit einer klaren Haltung für die Gegenwart. Dieses Zusammenspiel macht das Projekt besonders wertvoll.“

Drei Blumeneschen als Teil des Erinnerungswegs
Die drei Blumeneschen tragen die Baum-Nummern 252, 253 und 254 und sind Teil des wachsenden Erinnerungswegs des Projekts. Mit ihren hellen, auffälligen Blüten werden sie künftig auch im Ortsbild in Schöndorf präsent sein.

Seit 1999 ein Weg der lebendigen Erinnerung
Das Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda e. V. hat das inklusive Gedenkprojekt „1000 Buchen“ im Kulturstadtjahr 1999 ins Leben gerufen. Seitdem entsteht Schritt für Schritt ein Weg der lebendigen Erinnerung in Weimar und darüber hinaus. Die Pflanzaktionen verbinden das Gedenken an vergangenes Leid mit einem klaren Bekenntnis zu einer solidarischen und vielfältigen Gesellschaft.

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