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Aktive Jugendarbeit hat sich ausgezahlt

Aktive Jugendarbeit hat sich ausgezahlt – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Die Original Antrifttaler Musikanten konnten jetzt aus den Händen von Landrat Dr. Jens Mischak eine großzügige Spende der OVAG in Höhe von 5000 Euro in Empfang nehmen, um Instrumente für die Nachwuchsmusikanten anschaffen zu können. Ausgesucht wurde der Verein vom Hessischen Musikverband im Rahmen der Initiative JeKi – Jedem Kind ein Instrument. „Wir hatten über 20 Bewerbungen aus ganz Hessen, unsere Wahl fiel auf Antrifttal, weil der Verein eine so aktive Jugendarbeit betreibt“, lobt Günter Schleuning vom Musikverband.

Fast 40 Musikschüler hat der Verein – einige sind mitgekommen zur Spendenübergabe im Landratsamt. Stolz erzählen sie Landrat Mischak, welches Instrument sie spielen, wie lange sie schon im Verein sind und in welchem Bereich sie sich später vielleicht noch einmal probieren wollen. Angefangen haben sie alle mit Blockflöte – auch um die Noten zu lernen. Und: „Sie spielen von Anfang an im Ensemble zusammen“, erzählt Ausbildungsleiter Reinhold Schuch. Der frühere Dirigent der Antrifttaler weiß: Das macht mehr Sinn als Einzelunterricht. Jakob Stamm, der die Original Antrifttaler Musikanten heute dirigiert und gleichzeitig Vorsitzender des Katholischen Kirchenmusikvereins Ruhlkirchen (KKM) ist, pflichtet ihm bei. Ebenso Iris Hill, die ebenfalls im Vorstand es KKM aktiv ist.

Dank der OVAG-Spende konnten nun sechs Flügelhörner, drei Saxophone, zwei Tenorhörner und zwei Klarinetten angeschafft werden. Übrigens: „Jedes Instrument hat seinen Tücken“, antworten die Musiker auf die Frage des Landrates, welches davon am schwersten zu spielen ist. „Am schwierigsten ist wohl die Klarinette mit den oft sehr schnellen Läufen. Da gibt es viele schwarze Noten. Mit dem Flügelhorn hingegen ist es schwer, hoch zu spielen.“

Über Nachwuchs müssen sich die Antrifttaler aktuell keine Gedanken machen. „Wir haben viele Musikschüler. Die spannende Frage ist dann: Wie viele von ihnen bleiben? Und welches Instrument wird gespielt? Im Moment haben wir zum Beispiel viele Klarinetten, aber uns fehlt ein Schlagzeug“, schildert Dirigent Stamm.

16 Auftritte absolviert er mit den Original Antrifttalern im Jahr, hinzu kommen noch einmal 16 reguläre Kirchenauftritte vom Katholischen Kirchenmusikverein und schließlich das Maiblasen.

„Ein sehr aktiver Verein mit einer sehr engagierten Jugendarbeit, der zu Recht vom hessischen Musikverband ausgewählt wurde“, kommentiert Landrat Dr. Jens Mischak. „Dank der neuen Instrumente können nun noch mehr Kinder erleben, wie viel Spaß es macht, aktiv Musik zu machen. Und in einer tollen Gruppe wie den Antrifttalern natürlich umso mehr.“

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