Gebrauchte Oracle-Lizenzen: kaufen, verkaufen, sparen
Oracle-Neulizenzen sind teuer, und der Listenpreis ist selten der Preis, den man wirklich zahlen muss. Der Gebrauchtmarkt bietet dieselben Lizenzen zu einem Bruchteil, rechtssicher nach der Rechtsprechung des EuGH. Wer kauft, spart bis zu 80 % gegenüber Neu. Wer verkauft, macht ungenutzte Lizenzen wieder zu Geld. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, erklärt, wie beide Wege sicher gelingen.
Warum gebrauchte Oracle-Lizenzen so viel günstiger sind
Eine Oracle-Perpetual-Lizenz behält ihren Wert, aber nicht ihren Neupreis. Am Zweitmarkt lösen sich die Preise vom Oracle-Vertrieb, und dieselbe Lizenz ist oft bis zu 80 % günstiger als eine Neulizenz. Technisch besteht kein Unterschied: Eine gebrauchte Lizenz schaltet denselben Funktionsumfang frei wie eine neue. Der Preisunterschied entsteht allein daraus, dass sie den Weg über den Zweitmarkt nimmt und nicht über die Preisliste von Oracle.
Ist der Handel rechtssicher?
Ja. Der EuGH hat den Handel mit gebrauchter Standardsoftware bereits 2012 im Verfahren gegen Oracle für zulässig erklärt. Vertragliche Transferverbote sind damit unwirksam. Es gelten aber klare Bedingungen: rechtmäßiger Ersterwerb gegen Entgelt in der EU, eine unbefristete Lizenz, die vollständige Übertragung aller Rechte, und der Verkäufer macht seine eigene Kopie unbrauchbar. Eine Lizenz lässt sich nur ganz übertragen, nicht teilweise. Die Beweislast liegt beim Verkäufer, deshalb ist die lückenlose Nachweiskette der Knackpunkt. Genau hier prüft ProLicense jede Lizenz.
„Gebrauchte Oracle-Lizenzen sind legal, das hat der EuGH klar entschieden, und zwar im Verfahren gegen Oracle selbst. Entscheidend ist die Nachweiskette, denn die Beweislast liegt beim Verkäufer. Wir prüfen Ersterwerb, Übertragbarkeit und De-Installation, damit Käufer und Verkäufer sicher sind“, sagt Sören Reimers, Rechtsanwalt und Geschäftsführer der ProLicense.
Kaufen: worauf zu achten ist
Beim Kauf zählt die Passung. Metrik und Version müssen zum Bedarf passen, die Übertragbarkeit und die Nachweise müssen sauber sein. Die Support-Frage wird getrennt gedacht: Support kommt anschließend in der Regel über einen Drittanbieter, er hängt nicht am Kauf der Lizenz.
Verkaufen: ungenutzte Lizenzen zu Geld machen
Nach einer Konsolidierung, einer Migration auf zum Beispiel PostgreSQL oder nach einer ULA-Zertifizierung bleiben oft Lizenzen übrig. Ungenutzt sind sie gebundenes Kapital. Statt sie liegen zu lassen, lassen sie sich am Markt verkaufen. ProLicense bewertet den Restwert, prüft die Verkaufbarkeit und die vertragliche Lage und wickelt die Übertragung rechtssicher ab. So wird aus stillliegenden Lizenzen wieder Budget.
Der Vorteil bei ProLicense
ProLicense handelt gebrauchte Oracle-Lizenzen und tritt nicht nur als Vermittler auf. Dahinter steht ein Team aus Lizenzexperten und Rechtsanwälten, das jede Nachweiskette und jeden Vertrag prüft. Der Handel steht dabei nicht für sich, sondern ist Teil der Gesamtstrategie: Wer Support, Audit-Risiko und Lizenzbedarf zusammen betrachtet, kauft und verkauft an den richtigen Stellen. Wer zusätzlichen Bedarf günstig decken oder überschüssige Lizenzen abgeben will, kann anschließend auch auf Oracle Drittsupport wechseln, um die laufenden Kosten weiter zu senken.
„Der Gebrauchtmarkt ist der schnellste Hebel bei den Lizenzkosten. Beim Kauf bis zu 80 % sparen, beim Verkauf gebundenes Kapital heben. Wir bringen Käufer und Verkäufer über unseren Marktplatz zusammen und sichern jede Übertragung rechtlich ab“, sagt Markus Oberg, Partner der ProLicense.
Ziel bleibt in jedem Fall dasselbe: minimale Kosten bei voller Compliance. Wer gebrauchte Oracle-Lizenzen kaufen oder verkaufen will, erreicht ProLicense unter +49 (0) 40-228 6828-0.
ProLicense berät seit 2009 Unternehmen im Software License Management, unabhängig von Oracle, Microsoft, VMware und allen anderen Herstellern. Die Gründer Sören Reimers (Rechtsanwalt) und Christian Grave (Diplom-Kaufmann) waren jeweils über acht Jahre bei Oracle tätig. ProLicense unterstützt bei Software-Audits, Lizenzverhandlungen und ULA-Zertifizierungen, beim Wechsel zu Drittsupport für Software, Hardware und End-of-Life Open Source sowie beim Umstieg auf Alternativen wie Azul, Payara oder Nutanix. Als Reseller von HeroDevs bietet ProLicense Never-Ending Support für abgekündigte Open-Source-Software an. Gebrauchte Lizenzen laufen über den eigenen Marktplatz ProLicense XChange. Die Vergütung erfolgt erfolgsbasiert direkt durch den Kunden, ohne Zahlungen von Herstellern. Ziel jedes Mandats: minimale Kosten bei voller Compliance. Mehr unter www.prolicense.com.
ProLicense GmbH
Am Krähenberg 33
22587 Hamburg
Telefon: +49 (40) 2286828-0
Telefax: +49 (40) 2286828-10
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Partner und Business Development Manager
E-Mail: markus.oberg@prolicense.com
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