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    Oracle Support kündigen: erst den Vertrag prüfen

    Viele Unternehmen glauben, der Oracle-Support ende von selbst, wenn man nichts tut. Das kann stimmen, hängt aber vom Vertrag ab. Auto Renew, Mitteilungsfristen und die Matching-Service-Levels-Regel entscheiden über das Ergebnis. ProLicense prüft den Supportvertrag rechtzeitig und führt den Kunden sauber in den Drittsupport. Der Oracle-Support ist optional, die Lizenz bleibt bestehen. Ein Supportvertrag läuft über eine feste Supportperiode und endet mit ihrem Ablauf. In vielen Fällen ist deshalb gar keine Kündigung nötig, der Support läuft schlicht aus. Verlassen sollte man sich darauf aber nicht. Ob das so funktioniert, steht im Vertrag. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, erklärt, worauf es vor dem Ausstieg ankommt. Auto Renew: es kommt auf den Vertrag an…

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    Oracle Soft Audit: die E-Mail zu auffälligen Downloads

    Oracle meldet sich formlos per E-Mail, man habe auffällige Downloads gesehen, und bittet um einen kurzen Call. Im Gespräch geht es dann um VirtualBox oder Java, und am Ende steht eine Nachlizenzierung. ProLicense erklärt, warum Unternehmen einem solchen Gespräch nicht zustimmen müssen und welche Verteidigungsmöglichkeiten es gibt. Ein Oracle-Audit beginnt nicht immer mit einem Audit-Brief. Oft steht am Anfang eine formlose E-Mail: Man habe ungewöhnliche Downloads registriert und wolle dazu kurz sprechen. Viele Empfänger denken an ein Sicherheitsproblem und stimmen dem Termin zu. Im Call wird Oracle dann sehr konkret. Es geht um VirtualBox oder Java, die Downloads seien lizenzpflichtig, und dem Unternehmen wird vorgerechnet, was es nun zu kaufen…

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    Gebrauchte VMware-Lizenzen kaufen: Mehrbedarf ohne Abo

    Broadcom hat VMware auf Abos umgestellt und verkauft keine Perpetual-Lizenzen mehr. Wer zusätzliche Kapazität braucht, muss aber nicht ins Abo. Gebrauchte VMware-Perpetual-Lizenzen sind nach EuGH-Rechtsprechung handelbar und decken Mehrbedarf günstiger. ProLicense handelt beide Seiten rechtssicher und sichert Bestände über Drittsupport ab. Seit der Broadcom-Übernahme verkauft VMware nur noch Abos. Neue Perpetual-Lizenzen gibt es nicht mehr. Damit wird der vorhandene Bestand an Dauerlizenzen zum Asset. Und für viele Unternehmen ist der Gebrauchtmarkt der einzige Weg, zusätzliche Perpetual-Kapazität zu bekommen, ohne in die Subscription zu wechseln. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, ordnet ein, wie das rechtssicher gelingt. Warum gebrauchte VMware-Lizenzen jetzt zählen Eine Perpetual-Lizenz läuft nicht ab. Broadcom kann rechtmäßig erworbene Dauerlizenzen nicht…

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    Oracle ULA kündigen: zertifizieren, dann Drittsupport

    Alte Oracle-ULAs entstanden auf einem Wachstumspfad und wurden immer wieder verlängert. Heute setzen viele Unternehmen auf Open-Source-Datenbanken und halten zu viele Oracle-Lizenzen. ProLicense zeigt in vier Schritten, warum eine rechtssichere, notfalls vorzeitige Zertifizierung plus Drittsupport nur für die genutzten Lizenzen der bessere Weg ist. Viele große Unternehmen haben ihre Oracle-ULA einst abgeschlossen, weil sie auf einem Wachstumspfad waren. Danach wurde die Vereinbarung oft einfach immer wieder verlängert. Inzwischen setzen sehr viele Unternehmen auf andere Datenbanktechnologien, vor allem auf Open-Source-Datenbanken. Das Ergebnis: Sie halten viel zu viele Oracle-Lizenzen. Die ULA weiterzuführen ergibt keinen Sinn mehr. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, zeigt den besseren Weg. Warum die Weiterführung keinen Sinn mehr ergibt Eine…

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    Oracle-Auditbericht prüfen: die Nachforderung entkräften

    Am Ende eines Oracle-Audits steht ein Bericht mit einer oft hohen Nachforderung. Zahlen oder gleich über den Rabatt verhandeln ist der falsche Reflex. Die Vermessungsergebnisse enthalten regelmäßig Annahmen zugunsten von Oracle. ProLicense zeigt, wie man den Auditbericht prüft, unbegründete Positionen entkräftet und die Forderung auf einen Bruchteil senkt. Am Ende eines Oracle-Audits steht ein Bericht mit einer Nachforderung, häufig in beträchtlicher Höhe. Viele Unternehmen behandeln diese Zahl wie ein Urteil und verhandeln nur noch über den Nachlass. Das ist der teure Weg. Der Auditbericht ist eine Eröffnungsposition zum Listenpreis, keine belastbare Rechnung. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, zeigt, wie man die Vermessung prüft und die Forderung entkräftet. Was im Auditbericht steht…

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    Oracle Support kündigen: was Drittsupport wirklich leistet

    Der Oracle-Supportvertrag ist der größte laufende Kostenblock, und seine Gebühren kennen nur eine Richtung: aufwärts. Drittsupport ist häufig deutlich mehr als die Hälfte günstiger und dazu flexibel. ProLicense vergleicht Oracle Support und Drittsupport sachlich und zeigt, warum fehlende Oracle-Patches kein Problem sind und wie sich Kosten dauerhaft senken lassen. Wer Oracle-Kosten senken will, stößt schnell auf den Supportvertrag. 22 % des Lizenzkaufpreises fallen jedes Jahr an, jährlich indexiert um 8 bis 10 %. Der direkte Hebel dagegen ist Drittsupport, also Support durch einen spezialisierten Anbieter statt durch Oracle. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, vergleicht beide Wege und ordnet ein, was der Wechsel wirklich bringt. Oracle Support gegen Drittsupport: der Kostenunterschied Der…

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    VCF-Lizenzierung erklärt: was VMware Cloud Foundation kostet

    Nach der Broadcom-Übernahme führt an VMware Cloud Foundation kaum ein Weg vorbei. Doch die VCF-Lizenzierung ist teurer und komplexer, als viele denken. ProLicense erklärt sachlich, was im Bündel steckt, wie pro Core abgerechnet wird und wo die Kosten wirklich entstehen, und zeigt, wie sich die teure Subscription vermeiden oder wenigstens besser verhandeln lässt. Seit der Broadcom-Übernahme ist VMware Cloud Foundation, kurz VCF, das Flaggschiff-Bündel. Wer heute VMware kauft oder verlängert, landet fast automatisch dort. Die Lizenzierung wirkt auf den ersten Blick einfach, ein Abo pro Prozessorkern. In der Praxis steckt der Kostentreiber im Detail. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, erklärt das Modell und zeigt, wo sich sparen lässt. Was VCF ist…

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    Oracle ULA beenden: maximal zertifizieren statt nachlizenzieren

    Das Ende einer Oracle ULA entscheidet über Jahre an Kosten. Bei der Zertifizierung wird nur gezählt, was installiert und betrieben ist. ProLicense hilft, eine maximale Zahl dauerhafter Lizenzen zertifiziert zu bekommen, klärt die heikle Cloud-Anrechnung und zeigt, warum Beenden plus Drittsupport für die meisten Unternehmen günstiger ist als eine Verlängerung. Das Ende einer Oracle ULA entscheidet über Jahre an Kosten. Ein Unlimited License Agreement läuft in der Regel drei bis fünf Jahre und erlaubt in dieser Zeit die unbegrenzte Nutzung bestimmter Oracle-Produkte. Am Ende steht die Zertifizierung: Der Kunde wandelt seine Nutzung in feste, dauerhafte Lizenzen um. Genau hier entscheidet sich, ob die ULA ein gutes oder ein teures Geschäft…

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    Ungenutzte Oracle-Lizenzen: Restwert heben trotz Vertragsfalle

    Ungenutzte Software-Lizenzen binden Kapital und kosten weiter Wartung. Gerade bei Oracle, wo viele Unternehmen nach dem Wechsel auf PostgreSQL viel weniger einsetzen als früher. Der Verkauf scheitert aber oft an der Repricing-Klausel. Die Hamburger Lizenzberatung ProLicense zeigt, wie sich ungenutzte Lizenzen trotz komplizierter Vertragslage rechtssicher zu Geld machen lassen. In vielen Unternehmen liegen Software-Lizenzen ungenutzt. Sie binden Kapital und kosten oft weiter Wartung, ohne einen Gegenwert zu liefern. Der Zweitmarkt kann daraus Geld machen. Bei Oracle ist der Weg dorthin aber selten einfach, denn die Vertragslage ist kompliziert. Die ProLicense GmbH, unabhängige Beratung für Software License Management aus Hamburg, zeigt, wie sich ungenutzte Lizenzen trotzdem rechtssicher abgeben lassen. Weniger Oracle…

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    VMware-Alternative Nutanix: wann sich der Umstieg rechnet

    Seit der Broadcom-Preiswende suchen viele Unternehmen eine VMware-Alternative, und Nutanix AHV ist die meistgeprüfte. Die Lizenzberatung ProLicense zeigt, in welchen Konstellationen sich der Umstieg besonders lohnt, wie sich die Migration über VMware-Drittsupport finanzieren lässt und warum Oracle auf Nutanix eine teure Lizenzfalle sein kann. Die Broadcom-Übernahme hat VMware für viele Bestandskunden deutlich verteuert. Abo statt Dauerlizenz, Abrechnung pro Core, Bündelzwang. Wer einen Ausweg sucht, landet fast immer bei Nutanix. Nutanix AHV ist die meistgeprüfte VMware-Alternative. Die Frage ist selten, ob ein Umstieg technisch geht, sondern wann er sich rechnet. Die ProLicense, unabhängige Beratung für Software License Management, ordnet den Vergleich neutral ein. Was Nutanix AHV ersetzt Nutanix ist eine hyperkonvergente…

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