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    Oracle Drittsupport: raus aus dem teuren Supportvertrag

    Der Oracle-Supportvertrag kostet 22 % des Lizenzpreises pro Jahr, jährlich indexiert um 8 bis 10 %. Der Wechsel auf Oracle Drittsupport spart oft deutlich mehr als die Hälfte. Die Hamburger Lizenzberatung ProLicense zeigt, was der Wechsel wirklich bringt, warum fehlende Oracle-Patches kein Problem sind und wie sich Stolperfallen wie Matching Service Levels und Repricing umgehen lassen. Der Oracle-Supportvertrag ist für viele Unternehmen der größte laufende Kostenblock. 22 % des Lizenzkaufpreises fallen jedes Jahr an, dazu eine jährliche Indexierung von 8 bis 10 %. Über einige Jahre übersteigt die Summe der Supportzahlungen den ursprünglichen Lizenzpreis. Der direkte Hebel dagegen heißt Third-Party-Support. Die ProLicense GmbH, unabhängige Beratung für Software License Management aus…

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    Java: OpenJDK reicht nicht

    Wer Java auf zentralen Systemen betreibt, sollte den Patch-Rhythmus kennen. Frei verfügbares OpenJDK liefert Sicherheitsfixes nur im Quartalstakt. Nur Oracle und Azul geben zwischendurch reine Security-Patches. Die Lizenzberatung ProLicense erklärt, warum das gerade für regulierte Betreiber unter NIS2, DORA und dem Cyber Resilience Act zum Sicherheits- und Compliance-Problem wird. Der Umstieg von Oracle Java auf freies OpenJDK spart Lizenzkosten. Für zentrale und kritische Systeme greift diese Rechnung aber zu kurz. Frei verfügbare OpenJDK-Builds bekommen Sicherheitsupdates nur alle drei Monate, gebündelt mit anderen Änderungen. Zwischen diesen Quartalsterminen bleibt eine Lücke. Die ProLicense, unabhängige Beratung für Software License Management, sieht darin ein doppeltes Risiko: ein Sicherheits- und ein Compliance-Problem. Nur alle drei…

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    Oracle-Audit abwehren: die ersten Schritte nach dem Brief

    Ein Oracle-Audit kündigt sich per Brief an. Die Versuchung ist groß, sofort zu reagieren, Messskripte laufen zu lassen und Zahlen zu liefern. Genau das ist der Fehler. Wer zu früh Daten herausgibt, schwächt seine Position, bevor überhaupt geklärt ist, ob Oracle das Audit rechtlich verlangen kann. Die ProLicense GmbH, unabhängige Beratung für Software License Management aus Hamburg, empfiehlt drei Schritte, bevor eine einzige Zahl das Haus verlässt. Erst einordnen: echtes Audit oder nur eine Anfrage Zuerst gilt es zu klären, worum es sich überhaupt handelt. Ein förmliches Audit-Ankündigungsschreiben, das sich auf die vertragliche Auditklausel beruft (sogenanntes Hard-Audit), ist rechtlich etwas anderes als eine formlose Anfrage, etwa ein vertrieblich motivierter „Soft…

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    VMware-Lizenzkosten senken: Drittsupport statt Broadcom-Abo

    Wer VMware betreibt, verhandelt seit der Broadcom-Übernahme mit einem neuen Preismodell. Broadcom hat das frühere Produktangebot von über 160 Einzelprodukten, Editionen und Add-ons auf wenige Abo-Bundles zusammengelegt. Dauerlizenzen gibt es für Neukäufe nicht mehr, abgerechnet wird pro Prozessorkern im Jahresabo. Flaggschiff ist VMware Cloud Foundation (VCF), daneben steht das schlankere VMware vSphere Foundation (VVF). Die ProLicense GmbH, unabhängige Beratung für Software License Management aus Hamburg, sieht darin für viele Bestandskunden einen kräftigen Kostensprung, hält ihn aber für vermeidbar. Was sich mit VCF geändert hat Broadcom rechnet die Lizenz nach physischen Kernen ab, mit einem Minimum von 16 Cores je CPU. Hosts mit weniger Kernen pro Prozessor zahlen also für Kerne,…

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    Oracle-Kosten senken: Drittsupport stoppt die Preisspirale

    Wer Oracle-Software betreibt, zahlt Jahr für Jahr mehr, ohne eine einzige Lizenz hinzuzukaufen. Grund ist die Indexierung der Supportgebühren. Seit Dezember 2022 steigen bestehende Wartungsverträge um 8 % bis 10% pro Jahr. Zuvor lag die jährliche Anpassung bei 4 %. Bei 8 % verdoppeln sich die Supportkosten rechnerisch in rund neun Jahren. Die ProLicense GmbH, Software License Management aus Hamburg, sieht darin den größten einzelnen Kostentreiber in Oracle-Verträgen und nennt zwei Hebel, die sich der Preisspirale entziehen: Oracle Drittsupport und Gebrauchtsoftware. Supportgebühren: 22 % vom Kaufpreis, jedes Jahr 8 % und mehr Der Oracle-Supportvertrag kostet im ersten Jahr 22 % des Lizenzkaufpreises und wächst danach automatisch mit der Indexierung. Verhandlungen…

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    Wie Unternehmen steigende Softwarekosten bei Oracle und VMware in den Griff bekommen

    Die Softwarekosten-Welle rollt und trifft Unternehmen aller Größen mit voller Wucht. Audits, Metrikänderungen, Supporterhöhungen: Hersteller wie Oracle und VMware (Broadcom) bauen ihren Druck auf Kunden systematisch aus. Am 06. Mai 2026 zeigt die ProLicense GmbH in einem kostenlosen Online-Workshop, welche Handlungsoptionen Lizenzmanager und IT-Verantwortliche heute noch haben. Wer im Software Asset Management arbeitet, kennt das Gefühl: Kaum hat man die Lizenzlandschaft konsolidiert, ändert der nächste Hersteller seine Metriken, kündigt eine Supportpreiserhöhung an oder schickt ein Audit-Ankündigungsschreiben. Besonders Oracle und VMware haben in den vergangenen Jahren gezeigt, wie konsequent Softwarehersteller ihre Marktmacht einsetzen, um Umsätze zu steigern. Für viele Unternehmen ist der Handlungsspielraum gefühlt auf null geschrumpft. Doch dieser Eindruck täuscht.…

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    Oracle Java deinstalliert und trotzdem lizenzpflichtig? Risiken durch Oracle-Lizenzierung und Audit richtig erkennen und vermeiden

    Nach dem Wechsel auf freie Java-Alternativen: So vermeiden Unternehmen teure Rückfälle in die Lizenzpflicht Viele Unternehmen wechseln von Oracle Java zu freien Alternativen.Doch auch nach der Deinstallation bleiben Risiken.Schon eine einzelne unkontrollierte Installation kann zu einer neuen Lizenzpflicht führen.Die Oracle-Experten von ProLicense zeigen, wie sich das verhindern lässt. Der Umstieg von Oracle Java auf kostenfreie Alternativen wie Temurin oder Amazon Corretto ist für viele Unternehmen ein wichtiger Schritt. Kein Lizenzdruck, keine wiederkehrenden Kosten und auch keine ständigen Vertragsverhandlungen mehr. So zumindest die Hoffnung. Doch der Ausstieg allein garantiert keine vollständige Sicherheit vor künftigen Lizenzforderungen. "Es genügt eine einzige unkontrollierte Installation, um die Tür für ein Audit weit aufzustoßen", erklärt Sören…

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    Oracle Java entfernt und trotzdem lizenzpflichtig?

    Immer mehr Unternehmen steigen aus Oracle Java aus oder haben den Wechsel bereits vollzogen. Die Annahme: Wer Oracle Java deinstalliert, ist automatisch auf der sicheren Seite. Die Realität: Ganz so einfach ist es nicht. „Schon eine einzige verbliebene oder ungewollt neu installierte Java-Instanz kann ausreichen, um wieder vollständig lizenzpflichtig zu sein“, warnt Sören Reimers, Geschäftsführer von ProLicense und Experte für Oracle-Lizenzierung. Oracle greift auf spezifische Datenquellen zurück, um mögliche Lizenzverstöße aufzudecken und das selbst Monate oder Jahre nach einem Umstieg auf Alternativen wie Temurin oder Amazon Corretto. „Viele Unternehmen wissen nicht, dass Oracle in der Lage ist, Informationen aus verschiedenen Systemen zu korrelieren“, so Christian Grave, ebenfalls Geschäftsführer von ProLicense.…

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    Neue Audit-Welle bei Oracle Java

    In jüngster Zeit berichten zahlreiche Unternehmen von einer neuen Taktik seitens Oracle, die beim Thema Java für erhebliche Unruhe sorgt. Unter dem Vorwand „unklarer Downloads“ werden Firmen kontaktiert. Oft wird direkt auf höherer Managementebene zugegangen, statt über die Lizenzverantwortlichen. Was zunächst wie ein harmloses Gespräch wirkt, entpuppt sich schnell Türöffner für ein umfassendes Java-Audit. Das Ziel ist dabei klar: Oracle versucht, eine Java-Subscription auf Basis der Employee-Metrik zu verkaufen – mit potenziell massiven finanziellen Auswirkungen für die betroffenen Unternehmen. Wie läuft diese Audit-Masche ab? Oracle meldet sich bei einem Entscheidungsträger und schildert, man habe „unklare Downloads“ festgestellt. Es klingt zunächst wie eine unbedeutende Sache. Kunden denken jedoch sofort an mögliche…

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    Azul Platform Core vs. Amazon Corretto: A Detailed Comparison

    "In a detailed analysis of the two leading commercial OpenJDK distributions, Azul Platform Core and Amazon Corretto, Azul Platform Core has proven to be the preferred choice for enterprises seeking a high-performance, secure, and flexible Java runtime environment," according to Markus Oberg of ProLicense. ProLicense has been advising on Oracle cost optimization since 2009. "We have compared the two platforms and highlighted the crucial differences," explains Christian Grave, managing director of ProLicense and an expert in Java licensing. Why is choosing the right Java distribution so important? The choice of the right Java distribution has a significant impact on the performance, security, and maintainability of Java applications. Enterprises face the…

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