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    Oracle in der Cloud lizenzieren: BYOL-Fallen vermeiden

    Oracle in die Public Cloud mitzunehmen wirkt einfach, ist aber voller Lizenzfallen. In AWS und Azure entfällt der Core-Faktor, der Bedarf steigt, und OCI ist bewusst günstiger gestellt. ProLicense erklärt, wie Oracle die Cloud-Cores zählt und wie sich BYOL vor der Migration richtig rechnen lässt. Oracle-Datenbanken wandern in die Public Cloud, meist per Bring Your Own License. Der Gedanke ist einfach: vorhandene Lizenzen mitnehmen und nur noch Rechenzeit zahlen. In der Praxis lauern hier eigene Fallen, denn Oracle bewertet die Cloud-Lizenzierung anders als das eigene Rechenzentrum. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, erklärt, worauf es ankommt. Wie Oracle Cloud-Cores zählt AWS, Azure und Google Cloud gelten als Authorized Cloud Environments. Dort wendet…

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    Oracle auf Nutanix lizenzieren: Die Cluster-Falle vermeiden

    Viele Unternehmen wechseln nach Broadcom von VMware auf Nutanix und glauben, das Oracle-Lizenzproblem verschwinde mit. Es wandert einfach mit um. Oracle wertet Nutanix AHV als Soft Partitioning. ProLicense zeigt, wie sich die Lizenzbasis über dedizierte Cluster eingrenzen und im Audit nachweisen lässt. Nach der Broadcom-Übernahme wechseln viele Unternehmen von VMware auf Nutanix und gehen davon aus, dass das Oracle-Lizenzproblem mit verschwindet. Das ist ein Trugschluss. Oracle behandelt Nutanix AHV grundsätzlich wie VMware, als Soft Partitioning. Ohne die richtige Konstellation wandert die Hard-Partitioning-Falle einfach mit um. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, ordnet ein, worauf es bei Oracle auf Nutanix ankommt. Warum Nutanix allein das Problem nicht löst Oracle erkennt nur wenige Technologien…

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    Support-Ende für .NET 8 und .NET 9 am 10. November 2026

    Am 10. November 2026 endet der Support für .NET 8 und .NET 9 am selben Tag. Unternehmen entscheiden zwischen der Umstellung auf .NET 10 und Drittsupport für alles, was bis dahin nicht umzieht. ProLicense bewertet den Bestand und liefert Never-Ending Support für .NET von HeroDevs. Microsoft beendet den Support für .NET 8 und .NET 9 am 10. November 2026. Beide Versionen erreichen ihr Supportende am selben Tag. Danach liefert Microsoft für sie keine Sicherheitsupdates mehr, auch nicht für schwere Lücken. Die unabhängige Lizenzberatung ProLicense rechnet damit, dass für viele Unternehmen Herausforderungen entstehen in Sachen Cyber Security und Compliance bezüglich bestimmter Regularien wie DORA, NIS2, BAIT, VAIT und anderen. Warum zwei…

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    AngularJS, Vue 2 und Spring sicher weiterbetreiben

    AngularJS, Vue 2 oder ältere Spring-Versionen laufen in vielen Kernanwendungen. Ohne Sicherheitspatches werden sie zur Angriffsfläche, ein sofortiger Neubau ist aber teuer und selten nötig. Never-Ending Support hält sie sicher in Betrieb. ProLicense liefert das als Reseller von HeroDevs und sagt, für welches Framework welcher Weg passt. In vielen Unternehmen laufen AngularJS, Vue 2, ältere Spring- oder .NET-Versionen in Kernanwendungen. End-of-Life heißt nicht, dass diese Anwendungen stehen bleiben. Ohne Sicherheitspatches werden sie aber zur Angriffsfläche. Sie deshalb sofort neu zu bauen, ist teuer und selten nötig. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, zeigt, wie sich abgekündigte Frameworks sicher weiterbetreiben lassen. Was End-of-Life praktisch bedeutet Erreicht ein Framework das Ende seines Lebenszyklus, stellt…

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    Ohne Support: Wenn Spring Boot zum Compliance-Thema wird

    Abgekündigte Softwarekomponenten sind in regulierten Branchen kein technisches Randthema mehr. Prüfer, Aufsicht und Versicherer bewerten fehlenden Herstellersupport als eigenständiges Risiko. Mit dem Supportende für Spring Boot 2.x zum 31. Dezember 2026 betrifft das ein Framework, das in vielen Kernanwendungen steckt. Vier Regelwerke, ein Befund DORA gilt im Finanzsektor seit Januar 2025 und verlangt ein Risikomanagement für Informations- und Kommunikationstechnik, das unterstützte Software voraussetzt. Die BaFin-Anforderungen aus BAIT und VAIT führen abgekündigte Software als Prüfungsfeststellung. In Deutschland gilt NIS2 seit dem 6. Dezember 2025 über das NIS2-Umsetzungsgesetz, in Österreich beginnt die Anwendung des NISG 2026 am 1. Oktober 2026. Der Cyber Resilience Act verpflichtet Hersteller seit dem 11. September 2026 zur…

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    Spring Boot 2.x – Support endet zum 31. Dezember 2026

    Zum 31. Dezember 2026 endet der kommerzielle Support für Spring Boot 2.x. Java-Anwendungen auf dieser Generation verlieren damit die letzte Möglichkeit, Sicherheitspatches vom Hersteller zu beziehen. Der offene Support endete bereits im November 2023. Vier Monate bis zum Supportende Spring Boot ist das verbreitetste Framework für Java-Geschäftsanwendungen. In Banken, Versicherungen, Industrieunternehmen und öffentlicher Verwaltung tragen damit gebaute Anwendungen häufig Kernprozesse. Broadcom hat den kommerziellen Support für die 2er-Generation mehrfach verlängert, zuletzt bis Ende 2026. Danach steht für diese Anwendungen kein Herstellersupport mehr zur Verfügung. Auch frühe Stände der Nachfolgegeneration sind abgekündigt, darunter Spring Boot 3.0 bis 3.3. Migration dauert länger als das verbleibende Zeitfenster Der Wechsel auf Spring Boot 3…

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    Weg von Oracle: Die Exit-Strategie in Etappen

    Nach jeder Preiserhöhung stellt sich die Frage, ob man ganz von Oracle wegkommt. Die ehrliche Antwort: selten sofort, aber fast immer schrittweise und deutlich günstiger. ProLicense zeigt die Ebenen des Ausstiegs, die richtige Reihenfolge und wie die Compliance dabei gewahrt bleibt. Nach jeder Preiserhöhung stellen Unternehmen dieselbe Frage: Kommen wir ganz von Oracle weg? Die ehrliche Antwort lautet selten sofort und komplett, aber fast immer schrittweise und deutlich günstiger. Ein Ausstieg ist kein einzelnes Projekt, sondern ein Weg in Etappen. Entscheidend sind die richtige Reihenfolge und die Compliance auf jedem Schritt. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, zeigt, wie das gelingt. Warum der Big Bang selten funktioniert Oracle-Datenbanken stecken tief in den…

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    TPM gegen OEM: 30 bis 40 % weniger Wartungskosten

    Nach Ablauf der Garantie drängen Hersteller zu teuren Wartungsverträgen oder zum Neukauf, obwohl die Hardware noch jahrelang läuft. Third-Party-Maintenance ist die günstigere Wartung, typisch 30 bis 40 % unter OEM. ProLicense ordnet den Kostenvergleich ein und vermittelt als Partner von Park Place Technologies, dem weltgrößten TPM-Anbieter. Läuft die Garantie einer Server-, Storage- oder Netzwerk-Hardware aus, drängen Hersteller wie Dell EMC, HPE, Cisco oder NetApp zu teuren Wartungsverträgen oder gleich zum Neukauf. Technisch läuft die Hardware oft noch jahrelang. Genau hier setzt Third-Party-Maintenance an, kurz TPM, die herstellerunabhängige Wartung. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, rechnet den Unterschied zwischen TPM und OEM auf. Wo der OEM teuer wird Nach Garantieende steigt die OEM-Wartung…

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    Oracle auf VMware: Die Hard-Partitioning-Lizenzfalle

    Oracle-Datenbanken auf VMware sind technisch normal und lizenzrechtlich gefährlich. Oracle wertet VMware als Soft Partitioning und verlangt Lizenzen für jeden Host, den eine VM erreichen kann. ProLicense erklärt, wie weit die Forderung reicht, warum sie auf einer Policy und nicht auf dem Vertrag beruht und wie sich das Risiko eingrenzen lässt. Oracle-Datenbanken auf VMware zu betreiben, ist technisch Alltag und lizenzrechtlich eine der teuersten Fallen im Rechenzentrum. Der Grund ist ein Begriff, den viele erst im Audit kennenlernen: Hard Partitioning. Oracle erkennt VMware nicht als Hard Partitioning an, und daraus entsteht ein Risiko, das schnell in die Millionen geht. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, ordnet die Lage ein. Hard Partitioning gegen…

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    Gebrauchte Oracle-Lizenzen: kaufen, verkaufen, sparen

    Oracle-Neulizenzen sind teuer, der Gebrauchtmarkt bietet dieselben Lizenzen zu einem Bruchteil. Wer kauft, spart bis zu 80 %, wer verkauft, macht ungenutzte Lizenzen zu Geld. ProLicense handelt beide Seiten rechtssicher über den eigenen Marktplatz und prüft jede Nachweiskette. Oracle-Neulizenzen sind teuer, und der Listenpreis ist selten der Preis, den man wirklich zahlen muss. Der Gebrauchtmarkt bietet dieselben Lizenzen zu einem Bruchteil, rechtssicher nach der Rechtsprechung des EuGH. Wer kauft, spart bis zu 80 % gegenüber Neu. Wer verkauft, macht ungenutzte Lizenzen wieder zu Geld. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, erklärt, wie beide Wege sicher gelingen. Warum gebrauchte Oracle-Lizenzen so viel günstiger sind Eine Oracle-Perpetual-Lizenz behält ihren Wert, aber nicht ihren Neupreis.…

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