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Oracle-Java-Audit: die Compliance vorab selbst prüfen
Oracle hat Java zu einem der aktivsten Auditfelder gemacht. Schon ein einzelner Fund kann über die Employee-Metrik die gesamte Belegschaft lizenzpflichtig machen. ProLicense zeigt, wie Unternehmen ihre Java-Compliance vorab prüfen, das echte Risiko bestimmen und Java künftig kostengünstig und ohne Oracle-Audit-Risiko betreiben. Oracle hat Java zu einem der aktivsten Auditfelder gemacht. Der Grund ist die Employee-Metrik: Schon ein einzelner Oracle-Java-Fund kann die gesamte Belegschaft lizenzpflichtig machen, unabhängig davon, wie viele Menschen Java tatsächlich nutzen. Wer nicht überrascht werden will, prüft seine Java-Compliance, bevor Oracle sich meldet. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, zeigt, wie diese Vorab-Prüfung aussieht. Warum Java-Audits so gefährlich sind Oracle verfolgt Downloads seiner Java-Builds und nimmt darüber gezielt Kontakt…
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Oracle Repricing: warum Teilkündigungen selten sparen
Der naheliegende Spargedanke bei Oracle lautet: Ich brauche nur noch die Hälfte der Lizenzen, also kündige ich den Support für die andere Hälfte. Diese Rechnung geht selten auf. Repricing und Matching Service Levels Klauseln lassen die Ersparnis verpuffen. ProLicense erklärt die Mechanik und zeigt, wie sich der Ausstieg richtig planen lässt. Der Gedanke ist naheliegend. Ein Unternehmen braucht nur noch die Hälfte seiner Oracle-Datenbank-Lizenzen und will deshalb den Support für die andere Hälfte kündigen, um zu sparen. Bei Oracle geht diese Rechnung selten auf. Zwei Klauseln stehen im Weg: Matching Service Levels und Repricing. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, erklärt, warum die vermeintliche Ersparnis oft zum Bumerang wird. Was Repricing bedeutet…
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CRA ab 11. September: EOL-Open-Source wird zur Haftung
Ab dem 11. September 2026 greifen die Meldepflichten des EU Cyber Resilience Act, auch für Produkte, die längst im Markt sind. Wer abgekündigte Open-Source-Komponenten einsetzt, muss erklären, wer er sie patcht. ProLicense ist Reseller von HeroDevs und liefert Sicherheits-Support für End-of-Life-Software, ohne Migration und ohne Rewrite. In fast jedem größeren Unternehmen laufen abgekündigte Open-Source-Komponenten im Produktivbetrieb weiter. AngularJS, Vue 2, jQuery, ältere Spring- oder .NET-Versionen. Sie funktionieren, aber sie bekommen keine Sicherheitsupdates mehr. Bislang war das eine Risikoabwägung. Mit dem EU Cyber Resilience Act wird daraus eine Frage der Regulierung. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, ordnet ein, was jetzt zu tun ist. Der Cyber Resilience Act macht Ernst Der Cyber Resilience…
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Broadcom-VMware-Vertrag verhandeln: drei echte Hebel
Broadcom-Renewals kommen oft zum Mehrfachen der früheren Kosten. Einkäufer verhandeln dann über Prozente, den schwächsten Hebel überhaupt. ProLicense zeigt die drei Hebel, die wirklich wirken: den echten Bedarf, eine belastbare Alternative aus Perpetual, Drittsupport und Nutanix, und das richtige Timing. Wenn das Broadcom-Angebot auf dem Tisch liegt, verhandeln viele Einkäufer reflexhaft über den Rabatt. Das ist der schwächste Hebel, den es gibt. Wer keine Alternative hat, bekommt am Ende höchstenns ein paar Prozent und unterschreibt trotzdem ein Vielfaches der früheren Kosten. Die Hebel, die wirklich wirken, liegen woanders. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, benennt drei. Hebel 1: der Bedarf, nicht das Bündel Der erste Schritt ist die ehrliche Frage, was tatsächlich…
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Oracle Support kündigen: erst den Vertrag prüfen
Viele Unternehmen glauben, der Oracle-Support ende von selbst, wenn man nichts tut. Das kann stimmen, hängt aber vom Vertrag ab. Auto Renew, Mitteilungsfristen und die Matching-Service-Levels-Regel entscheiden über das Ergebnis. ProLicense prüft den Supportvertrag rechtzeitig und führt den Kunden sauber in den Drittsupport. Der Oracle-Support ist optional, die Lizenz bleibt bestehen. Ein Supportvertrag läuft über eine feste Supportperiode und endet mit ihrem Ablauf. In vielen Fällen ist deshalb gar keine Kündigung nötig, der Support läuft schlicht aus. Verlassen sollte man sich darauf aber nicht. Ob das so funktioniert, steht im Vertrag. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, erklärt, worauf es vor dem Ausstieg ankommt. Auto Renew: es kommt auf den Vertrag an…
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Oracle Soft Audit: die E-Mail zu auffälligen Downloads
Oracle meldet sich formlos per E-Mail, man habe auffällige Downloads gesehen, und bittet um einen kurzen Call. Im Gespräch geht es dann um VirtualBox oder Java, und am Ende steht eine Nachlizenzierung. ProLicense erklärt, warum Unternehmen einem solchen Gespräch nicht zustimmen müssen und welche Verteidigungsmöglichkeiten es gibt. Ein Oracle-Audit beginnt nicht immer mit einem Audit-Brief. Oft steht am Anfang eine formlose E-Mail: Man habe ungewöhnliche Downloads registriert und wolle dazu kurz sprechen. Viele Empfänger denken an ein Sicherheitsproblem und stimmen dem Termin zu. Im Call wird Oracle dann sehr konkret. Es geht um VirtualBox oder Java, die Downloads seien lizenzpflichtig, und dem Unternehmen wird vorgerechnet, was es nun zu kaufen…
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Gebrauchte VMware-Lizenzen kaufen: Mehrbedarf ohne Abo
Broadcom hat VMware auf Abos umgestellt und verkauft keine Perpetual-Lizenzen mehr. Wer zusätzliche Kapazität braucht, muss aber nicht ins Abo. Gebrauchte VMware-Perpetual-Lizenzen sind nach EuGH-Rechtsprechung handelbar und decken Mehrbedarf günstiger. ProLicense handelt beide Seiten rechtssicher und sichert Bestände über Drittsupport ab. Seit der Broadcom-Übernahme verkauft VMware nur noch Abos. Neue Perpetual-Lizenzen gibt es nicht mehr. Damit wird der vorhandene Bestand an Dauerlizenzen zum Asset. Und für viele Unternehmen ist der Gebrauchtmarkt der einzige Weg, zusätzliche Perpetual-Kapazität zu bekommen, ohne in die Subscription zu wechseln. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, ordnet ein, wie das rechtssicher gelingt. Warum gebrauchte VMware-Lizenzen jetzt zählen Eine Perpetual-Lizenz läuft nicht ab. Broadcom kann rechtmäßig erworbene Dauerlizenzen nicht…
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Oracle ULA kündigen: zertifizieren, dann Drittsupport
Alte Oracle-ULAs entstanden auf einem Wachstumspfad und wurden immer wieder verlängert. Heute setzen viele Unternehmen auf Open-Source-Datenbanken und halten zu viele Oracle-Lizenzen. ProLicense zeigt in vier Schritten, warum eine rechtssichere, notfalls vorzeitige Zertifizierung plus Drittsupport nur für die genutzten Lizenzen der bessere Weg ist. Viele große Unternehmen haben ihre Oracle-ULA einst abgeschlossen, weil sie auf einem Wachstumspfad waren. Danach wurde die Vereinbarung oft einfach immer wieder verlängert. Inzwischen setzen sehr viele Unternehmen auf andere Datenbanktechnologien, vor allem auf Open-Source-Datenbanken. Das Ergebnis: Sie halten viel zu viele Oracle-Lizenzen. Die ULA weiterzuführen ergibt keinen Sinn mehr. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, zeigt den besseren Weg. Warum die Weiterführung keinen Sinn mehr ergibt Eine…
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Oracle-Auditbericht prüfen: die Nachforderung entkräften
Am Ende eines Oracle-Audits steht ein Bericht mit einer oft hohen Nachforderung. Zahlen oder gleich über den Rabatt verhandeln ist der falsche Reflex. Die Vermessungsergebnisse enthalten regelmäßig Annahmen zugunsten von Oracle. ProLicense zeigt, wie man den Auditbericht prüft, unbegründete Positionen entkräftet und die Forderung auf einen Bruchteil senkt. Am Ende eines Oracle-Audits steht ein Bericht mit einer Nachforderung, häufig in beträchtlicher Höhe. Viele Unternehmen behandeln diese Zahl wie ein Urteil und verhandeln nur noch über den Nachlass. Das ist der teure Weg. Der Auditbericht ist eine Eröffnungsposition zum Listenpreis, keine belastbare Rechnung. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, zeigt, wie man die Vermessung prüft und die Forderung entkräftet. Was im Auditbericht steht…
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Oracle Support kündigen: was Drittsupport wirklich leistet
Der Oracle-Supportvertrag ist der größte laufende Kostenblock, und seine Gebühren kennen nur eine Richtung: aufwärts. Drittsupport ist häufig deutlich mehr als die Hälfte günstiger und dazu flexibel. ProLicense vergleicht Oracle Support und Drittsupport sachlich und zeigt, warum fehlende Oracle-Patches kein Problem sind und wie sich Kosten dauerhaft senken lassen. Wer Oracle-Kosten senken will, stößt schnell auf den Supportvertrag. 22 % des Lizenzkaufpreises fallen jedes Jahr an, jährlich indexiert um 8 bis 10 %. Der direkte Hebel dagegen ist Drittsupport, also Support durch einen spezialisierten Anbieter statt durch Oracle. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, vergleicht beide Wege und ordnet ein, was der Wechsel wirklich bringt. Oracle Support gegen Drittsupport: der Kostenunterschied Der…