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    VCF-Lizenzierung erklärt: was VMware Cloud Foundation kostet

    Nach der Broadcom-Übernahme führt an VMware Cloud Foundation kaum ein Weg vorbei. Doch die VCF-Lizenzierung ist teurer und komplexer, als viele denken. ProLicense erklärt sachlich, was im Bündel steckt, wie pro Core abgerechnet wird und wo die Kosten wirklich entstehen, und zeigt, wie sich die teure Subscription vermeiden oder wenigstens besser verhandeln lässt. Seit der Broadcom-Übernahme ist VMware Cloud Foundation, kurz VCF, das Flaggschiff-Bündel. Wer heute VMware kauft oder verlängert, landet fast automatisch dort. Die Lizenzierung wirkt auf den ersten Blick einfach, ein Abo pro Prozessorkern. In der Praxis steckt der Kostentreiber im Detail. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, erklärt das Modell und zeigt, wo sich sparen lässt. Was VCF ist…

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    Oracle ULA beenden: maximal zertifizieren statt nachlizenzieren

    Das Ende einer Oracle ULA entscheidet über Jahre an Kosten. Bei der Zertifizierung wird nur gezählt, was installiert und betrieben ist. ProLicense hilft, eine maximale Zahl dauerhafter Lizenzen zertifiziert zu bekommen, klärt die heikle Cloud-Anrechnung und zeigt, warum Beenden plus Drittsupport für die meisten Unternehmen günstiger ist als eine Verlängerung. Das Ende einer Oracle ULA entscheidet über Jahre an Kosten. Ein Unlimited License Agreement läuft in der Regel drei bis fünf Jahre und erlaubt in dieser Zeit die unbegrenzte Nutzung bestimmter Oracle-Produkte. Am Ende steht die Zertifizierung: Der Kunde wandelt seine Nutzung in feste, dauerhafte Lizenzen um. Genau hier entscheidet sich, ob die ULA ein gutes oder ein teures Geschäft…

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    Ungenutzte Oracle-Lizenzen: Restwert heben trotz Vertragsfalle

    Ungenutzte Software-Lizenzen binden Kapital und kosten weiter Wartung. Gerade bei Oracle, wo viele Unternehmen nach dem Wechsel auf PostgreSQL viel weniger einsetzen als früher. Der Verkauf scheitert aber oft an der Repricing-Klausel. Die Hamburger Lizenzberatung ProLicense zeigt, wie sich ungenutzte Lizenzen trotz komplizierter Vertragslage rechtssicher zu Geld machen lassen. In vielen Unternehmen liegen Software-Lizenzen ungenutzt. Sie binden Kapital und kosten oft weiter Wartung, ohne einen Gegenwert zu liefern. Der Zweitmarkt kann daraus Geld machen. Bei Oracle ist der Weg dorthin aber selten einfach, denn die Vertragslage ist kompliziert. Die ProLicense GmbH, unabhängige Beratung für Software License Management aus Hamburg, zeigt, wie sich ungenutzte Lizenzen trotzdem rechtssicher abgeben lassen. Weniger Oracle…

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    VMware-Alternative Nutanix: wann sich der Umstieg rechnet

    Seit der Broadcom-Preiswende suchen viele Unternehmen eine VMware-Alternative, und Nutanix AHV ist die meistgeprüfte. Die Lizenzberatung ProLicense zeigt, in welchen Konstellationen sich der Umstieg besonders lohnt, wie sich die Migration über VMware-Drittsupport finanzieren lässt und warum Oracle auf Nutanix eine teure Lizenzfalle sein kann. Die Broadcom-Übernahme hat VMware für viele Bestandskunden deutlich verteuert. Abo statt Dauerlizenz, Abrechnung pro Core, Bündelzwang. Wer einen Ausweg sucht, landet fast immer bei Nutanix. Nutanix AHV ist die meistgeprüfte VMware-Alternative. Die Frage ist selten, ob ein Umstieg technisch geht, sondern wann er sich rechnet. Die ProLicense, unabhängige Beratung für Software License Management, ordnet den Vergleich neutral ein. Was Nutanix AHV ersetzt Nutanix ist eine hyperkonvergente…

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    Oracle Drittsupport: raus aus dem teuren Supportvertrag

    Der Oracle-Supportvertrag kostet 22 % des Lizenzpreises pro Jahr, jährlich indexiert um 8 bis 10 %. Der Wechsel auf Oracle Drittsupport spart oft deutlich mehr als die Hälfte. Die Hamburger Lizenzberatung ProLicense zeigt, was der Wechsel wirklich bringt, warum fehlende Oracle-Patches kein Problem sind und wie sich Stolperfallen wie Matching Service Levels und Repricing umgehen lassen. Der Oracle-Supportvertrag ist für viele Unternehmen der größte laufende Kostenblock. 22 % des Lizenzkaufpreises fallen jedes Jahr an, dazu eine jährliche Indexierung von 8 bis 10 %. Über einige Jahre übersteigt die Summe der Supportzahlungen den ursprünglichen Lizenzpreis. Der direkte Hebel dagegen heißt Third-Party-Support. Die ProLicense GmbH, unabhängige Beratung für Software License Management aus…

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    Java: OpenJDK reicht nicht

    Wer Java auf zentralen Systemen betreibt, sollte den Patch-Rhythmus kennen. Frei verfügbares OpenJDK liefert Sicherheitsfixes nur im Quartalstakt. Nur Oracle und Azul geben zwischendurch reine Security-Patches. Die Lizenzberatung ProLicense erklärt, warum das gerade für regulierte Betreiber unter NIS2, DORA und dem Cyber Resilience Act zum Sicherheits- und Compliance-Problem wird. Der Umstieg von Oracle Java auf freies OpenJDK spart Lizenzkosten. Für zentrale und kritische Systeme greift diese Rechnung aber zu kurz. Frei verfügbare OpenJDK-Builds bekommen Sicherheitsupdates nur alle drei Monate, gebündelt mit anderen Änderungen. Zwischen diesen Quartalsterminen bleibt eine Lücke. Die ProLicense, unabhängige Beratung für Software License Management, sieht darin ein doppeltes Risiko: ein Sicherheits- und ein Compliance-Problem. Nur alle drei…

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    Oracle-Audit abwehren: die ersten Schritte nach dem Brief

    Ein Oracle-Audit kündigt sich per Brief an. Die Versuchung ist groß, sofort zu reagieren, Messskripte laufen zu lassen und Zahlen zu liefern. Genau das ist der Fehler. Wer zu früh Daten herausgibt, schwächt seine Position, bevor überhaupt geklärt ist, ob Oracle das Audit rechtlich verlangen kann. Die ProLicense GmbH, unabhängige Beratung für Software License Management aus Hamburg, empfiehlt drei Schritte, bevor eine einzige Zahl das Haus verlässt. Erst einordnen: echtes Audit oder nur eine Anfrage Zuerst gilt es zu klären, worum es sich überhaupt handelt. Ein förmliches Audit-Ankündigungsschreiben, das sich auf die vertragliche Auditklausel beruft (sogenanntes Hard-Audit), ist rechtlich etwas anderes als eine formlose Anfrage, etwa ein vertrieblich motivierter „Soft…

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    VMware-Lizenzkosten senken: Drittsupport statt Broadcom-Abo

    Wer VMware betreibt, verhandelt seit der Broadcom-Übernahme mit einem neuen Preismodell. Broadcom hat das frühere Produktangebot von über 160 Einzelprodukten, Editionen und Add-ons auf wenige Abo-Bundles zusammengelegt. Dauerlizenzen gibt es für Neukäufe nicht mehr, abgerechnet wird pro Prozessorkern im Jahresabo. Flaggschiff ist VMware Cloud Foundation (VCF), daneben steht das schlankere VMware vSphere Foundation (VVF). Die ProLicense GmbH, unabhängige Beratung für Software License Management aus Hamburg, sieht darin für viele Bestandskunden einen kräftigen Kostensprung, hält ihn aber für vermeidbar. Was sich mit VCF geändert hat Broadcom rechnet die Lizenz nach physischen Kernen ab, mit einem Minimum von 16 Cores je CPU. Hosts mit weniger Kernen pro Prozessor zahlen also für Kerne,…

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    Oracle-Kosten senken: Drittsupport stoppt die Preisspirale

    Wer Oracle-Software betreibt, zahlt Jahr für Jahr mehr, ohne eine einzige Lizenz hinzuzukaufen. Grund ist die Indexierung der Supportgebühren. Seit Dezember 2022 steigen bestehende Wartungsverträge um 8 % bis 10% pro Jahr. Zuvor lag die jährliche Anpassung bei 4 %. Bei 8 % verdoppeln sich die Supportkosten rechnerisch in rund neun Jahren. Die ProLicense GmbH, Software License Management aus Hamburg, sieht darin den größten einzelnen Kostentreiber in Oracle-Verträgen und nennt zwei Hebel, die sich der Preisspirale entziehen: Oracle Drittsupport und Gebrauchtsoftware. Supportgebühren: 22 % vom Kaufpreis, jedes Jahr 8 % und mehr Der Oracle-Supportvertrag kostet im ersten Jahr 22 % des Lizenzkaufpreises und wächst danach automatisch mit der Indexierung. Verhandlungen…

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    Wie Unternehmen steigende Softwarekosten bei Oracle und VMware in den Griff bekommen

    Die Softwarekosten-Welle rollt und trifft Unternehmen aller Größen mit voller Wucht. Audits, Metrikänderungen, Supporterhöhungen: Hersteller wie Oracle und VMware (Broadcom) bauen ihren Druck auf Kunden systematisch aus. Am 06. Mai 2026 zeigt die ProLicense GmbH in einem kostenlosen Online-Workshop, welche Handlungsoptionen Lizenzmanager und IT-Verantwortliche heute noch haben. Wer im Software Asset Management arbeitet, kennt das Gefühl: Kaum hat man die Lizenzlandschaft konsolidiert, ändert der nächste Hersteller seine Metriken, kündigt eine Supportpreiserhöhung an oder schickt ein Audit-Ankündigungsschreiben. Besonders Oracle und VMware haben in den vergangenen Jahren gezeigt, wie konsequent Softwarehersteller ihre Marktmacht einsetzen, um Umsätze zu steigern. Für viele Unternehmen ist der Handlungsspielraum gefühlt auf null geschrumpft. Doch dieser Eindruck täuscht.…

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