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Großbecker & Nordt aus Köln wird Teil der accompio Gruppe
Die Großbecker & Nordt Bürotechnik Handels GmbH aus Köln-Lövenich wird zum 1. Oktober 2026 Teil der accompio Gruppe. Mit dem Zusammenschluss etabliert accompio einen neuen Standort im Großraum Köln und stärkt damit ihre Präsenz in Nordrhein-Westfalen. Gleichzeitig erweitert die Gruppe ihre Kompetenz um spezialisierte Lösungen für ausgewählte Branchen des Mittelstands. Das 1987 gegründete Unternehmen beschäftigt mehr als 45 Mitarbeitende in Beratung, Support und Technik, betreut über 1.450 aktive Kunden und bietet zudem Rechenzentrumsleistungen an zwei unterschiedlichen Standorten in Deutschland. Die Marke Großbecker & Nordt, die bestehenden Standorte und das Team bleiben erhalten. Auch Geschäftsführer Marcus Großbecker bleibt in seiner Funktion und begleitet die weitere Entwicklung des Unternehmens innerhalb der Gruppe.…
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Software Testing im KI-Zeitalter: Warum Qualitätssicherung neu gedacht werden muss
Wenn Entwicklung schneller wird, muss auch Qualitätssicherung mit dieser Geschwindigkeit Schritt halten. Klassische Testprozesse basieren häufig auf stabilen Anforderungen, planbaren Entwicklungszyklen und festen Testphasen. KI und agile Entwicklung verändern diese Voraussetzungen. Anforderungen können sich schneller verändern, neue Software-Inkremente entstehen kontinuierlich und Testteams haben immer weniger Zeit, auf fertige Software zu warten. Daniel Horn beschäftigt sich seit rund 14 Jahren mit Qualitätssicherung, Software Testing und Testautomatisierung. Im Experteninterview erklärt er, warum KI bestehende Herausforderungen im Quality Engineering verstärkt, welche Rolle frühes Testen und Automatisierung spielen und wie Unternehmen ihre Teststrategie an die neue Entwicklungsgeschwindigkeit anpassen können. Das Wichtigste in Kürze KI beschleunigt die Softwareentwicklung – und erhöht damit den Druck auf…
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KI im Unternehmen: Prozesse automatisieren und Mehrwert messen
KI im Unternehmen entfaltet ihren Nutzen selten durch ein einzelnes Tool. Entscheidend ist, wie gut ein Anwendungsfall zum bestehenden Prozess passt, welche Daten zur Verfügung stehen und wie Ergebnisse anschließend weiterverarbeitet werden. Viele Mitarbeitende nutzen künstliche Intelligenz bereits, etwa für Texte, Analysen oder Code. Auf Prozessebene bleibt das Potenzial häufig ungenutzt. Dort reicht es nicht, einen einzelnen Arbeitsschritt zu beschleunigen. Unternehmen müssen den gesamten Ablauf betrachten und klären, an welchen Stellen KI sinnvoll unterstützt, wo eine klassische Automatisierung besser passt und wann ein Mensch entscheiden sollte. Henrik Wenck, Senior VP bei accompio AI, erklärt im Experteninterview, welche Prozesse sich für KI eignen, was gute KI-Trainings ausmacht und mit welchen Kennzahlen…
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Performance Testing im Cloud-Zeitalter: Warum heute das gesamte System zählt
Cloud-native Anwendungen bestehen häufig aus Microservices, Containern, Kubernetes-Clustern und weiteren Infrastrukturkomponenten, die dynamisch auf Last reagieren. Container werden gestartet oder beendet, Ressourcen werden automatisch hinzugefügt oder reduziert und einzelne Komponenten können sich gegenseitig beeinflussen. Performance Engineering muss deshalb heute mehr betrachten als nur die Antwortzeit einer einzelnen Anwendung. Es geht darum, wie sich das gesamte System unter unterschiedlichen Lastsituationen verhält und ob geschäftskritische Prozesse auch bei Lastspitzen zuverlässig funktionieren. Tamer Ilgüz ist IT-Consultant bei PrimeTec, einem Unternehmen der accompio-Gruppe. Seine Schwerpunkte liegen im Performance Engineering und Performance Quality Management. Im Experteninterview erklärt er, warum klassische Lasttests an Grenzen stoßen, welche Rolle Cloud und Kubernetes spielen und wie Unternehmen ihre Performance-Strategie…
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MDM reicht nicht: Wie Samsung Knox die Lücke schließt
Mobile Devices sind längst ein fester Bestandteil des Arbeitsalltags. Smartphones und Tablets werden für Kommunikation, Anwendungen, Zugriff auf Unternehmensdaten und immer häufiger auch für spezialisierte Prozesse eingesetzt. Entsprechend wichtig ist es für Unternehmen, ihre mobilen Endgeräte sicher, effizient und möglichst automatisiert zu verwalten. Mit einem Mobile Device Management (MDM) lassen sich bereits zahlreiche Anforderungen abbilden. Doch gerade bei Samsung-Geräten stoßen Standardfunktionen teilweise an Grenzen. Genau hier setzt Samsung Knox an: Die Plattform erweitert bestehende MDM-Lösungen um zusätzliche Funktionen für Bereitstellung, Verwaltung, Firmware-Steuerung und Gerätekonfiguration. Silas Weißmann arbeitet seit rund anderthalb Jahren intensiv mit Samsung Knox und erlebt in Kundenprojekten, wo die Plattform einen konkreten Mehrwert bietet. Im Experteninterview erklärt er,…
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Schwachstellenscan, Pentest oder Red Teaming? Die Unterschiede
Schwachstellenscan, Pentest und Red Teaming: Drei Begriffe, die im Bereich Cybersecurity häufig nebeneinander genannt werden. Doch obwohl alle drei Methoden dazu beitragen sollen, die IT-Sicherheit eines Unternehmens zu verbessern, verfolgen sie unterschiedliche Ziele. Während ein Schwachstellenscan automatisiert nach bekannten technischen Schwachstellen sucht, geht ein Pentest deutlich tiefer und prüft, welche Schwachstellen tatsächlich ausnutzbar sind. Beim Red Teaming steht wiederum nicht primär die Suche nach einzelnen Schwachstellen im Mittelpunkt. Hier geht es darum, einen realistischen Angriff zu simulieren und zu überprüfen, wie gut ein Unternehmen einen solchen Angriff erkennt und darauf reagiert. Fabian Mosch, Head of Offensive Services bei r-tec (Teil der accompio-Gruppe), führt mit seinem Team unterschiedliche Angriffssimulationen für Kunden…
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Security Validation: Warum der jährliche Pentest nicht reicht
Security Validation prüft kontinuierlich, welche Schwachstellen in einer IT-Umgebung tatsächlich ausgenutzt werden können und welche Angriffspfade daraus entstehen. Damit erhalten Unternehmen ein aktuelleres Bild ihrer Sicherheitslage als durch einzelne Scans oder eine jährliche Prüfung. Ein klassischer Penetrationstest bleibt weiterhin wichtig. Zwischen zwei Prüfungen verändern sich jedoch Systeme, Konfigurationen und Bedrohungen. Automatisierte Sicherheitsvalidierung schließt diese zeitliche Lücke und hilft dabei, Risiken nach ihrer tatsächlichen Ausnutzbarkeit zu priorisieren. Timur Yilmaz, Service Owner Security Validation bei accompio, erklärt im Experteninterview, wie die Pentera-Plattform kontrollierte Angriffstechniken einsetzt, warum der laufende Betrieb dabei unberührt bleibt und wie Unternehmen aus den Ergebnissen konkrete Maßnahmen ableiten. Das Wichtigste in Kürze Ein jährlicher Pentest ist eine Momentaufnahme: Neue…
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Shadow AI im Unternehmen: Innovationsmotor oder Compliance-Risiko?
Shadow AI entsteht, wenn Mitarbeitende KI-Tools im Arbeitsalltag nutzen, ohne dass diese Anwendungen offiziell freigegeben oder der Organisation bekannt sind. Der schnelle Produktivitätsgewinn ist verlockend. Gleichzeitig können sensible Daten abfließen und Vorgaben zu Datenschutz, Sicherheit oder Compliance verletzt werden. Die Nutzung zeigt auch, dass Mitarbeitende mit KI arbeiten wollen und konkrete Einsatzmöglichkeiten sehen. Unternehmen sollten diesen Bedarf verstehen, sichere Werkzeuge bereitstellen und klare Regeln schaffen. So lässt sich ungesteuerte KI-Nutzung Schritt für Schritt in eine tragfähige KI-Governance überführen. Leonard Püttmann, Solution Architect bei accompio AI, erklärt im Experteninterview, warum Shadow AI so verbreitet ist, welche Risiken Unternehmen kennen sollten und wie aus Eigeninitiative ein kontrollierter Einsatz von künstlicher Intelligenz werden…
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Reagieren statt hoffen: Warum Incident Response oft zu spät beginnt
Ein Cyberangriff kündigt sich nicht immer mit einem lauten Alarm an. Häufig beginnt er unscheinbar: mit einem kompromittierten Benutzerkonto, einem verdächtigen Login oder einer einzelnen Phishing-Mail. Bis ein Unternehmen erkennt, dass tatsächlich ein Sicherheitsvorfall vorliegt, können bereits wertvolle Stunden vergangen sein. Genau diese Zeit entscheidet jedoch häufig darüber, wie groß der Schaden am Ende ausfällt. Denn je länger ein Angreifer unentdeckt bleibt, desto mehr Möglichkeiten hat er, sich innerhalb der IT-Umgebung auszubreiten. Incident Response bezeichnet die strukturierte Reaktion auf einen Sicherheitsvorfall. Die Vorbereitung ist dabei entscheidend: Auffälligkeiten müssen früh erkannt und im Ernstfall ohne Verzögerung bearbeitet werden. Thomas Ringhof, Incident Responder und digitaler Forensiker bei r-tec in der accompio Gruppe, erlebt…
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Advanced Backup Monitoring: Silent Failures, False Positives und fehlende Recovery-Validierung im Griff
Ein Backup ist nicht automatisch sicher, nur weil der Backup-Job mit „Success“ abgeschlossen wurde. Genau hier beginnt eine der größten Herausforderungen moderner Backup-Umgebungen: Unternehmen müssen nicht nur ihre Backups durchführen, sondern auch zuverlässig erkennen können, ob diese tatsächlich funktionieren und sich im Ernstfall wiederherstellen lassen. Klassisches Backup Monitoring konzentriert sich häufig auf Statusmeldungen und einzelne Fehler. In komplexen Umgebungen fehlt dabei der Zusammenhang zwischen Backup-Prozess, Backup-Server, Storage, Virtualisierung und den tatsächlich gesicherten Systemen. So können Silent Failures unentdeckt bleiben, während zu viele irrelevante Warnungen Alert Fatigue auslösen. Im Experteninterview erklärt Björn Albers, Lead Support und Business Operations Manager bei BACKUP EAGLE®, warum Advanced Backup Monitoring auf unabhängige Überwachung, historische Vergleiche…