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    Reagieren statt hoffen: Warum Incident Response oft zu spät beginnt

    Ein Cyberangriff kündigt sich nicht immer mit einem lauten Alarm an. Häufig beginnt er unscheinbar: mit einem kompromittierten Benutzerkonto, einem verdächtigen Login oder einer einzelnen Phishing-Mail. Bis ein Unternehmen erkennt, dass tatsächlich ein Sicherheitsvorfall vorliegt, können bereits wertvolle Stunden vergangen sein. Genau diese Zeit entscheidet jedoch häufig darüber, wie groß der Schaden am Ende ausfällt. Denn je länger ein Angreifer unentdeckt bleibt, desto mehr Möglichkeiten hat er, sich innerhalb der IT-Umgebung auszubreiten. Incident Response bezeichnet die strukturierte Reaktion auf einen Sicherheitsvorfall. Die Vorbereitung ist dabei entscheidend: Auffälligkeiten müssen früh erkannt und im Ernstfall ohne Verzögerung bearbeitet werden. Thomas Ringhof, Incident Responder und digitaler Forensiker bei r-tec in der accompio Gruppe, erlebt…

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  • Software

    Advanced Backup Monitoring: Silent Failures, False Positives und fehlende Recovery-Validierung im Griff

    Ein Backup ist nicht automatisch sicher, nur weil der Backup-Job mit „Success“ abgeschlossen wurde. Genau hier beginnt eine der größten Herausforderungen moderner Backup-Umgebungen: Unternehmen müssen nicht nur ihre Backups durchführen, sondern auch zuverlässig erkennen können, ob diese tatsächlich funktionieren und sich im Ernstfall wiederherstellen lassen. Klassisches Backup Monitoring konzentriert sich häufig auf Statusmeldungen und einzelne Fehler. In komplexen Umgebungen fehlt dabei der Zusammenhang zwischen Backup-Prozess, Backup-Server, Storage, Virtualisierung und den tatsächlich gesicherten Systemen. So können Silent Failures unentdeckt bleiben, während zu viele irrelevante Warnungen Alert Fatigue auslösen. Im Experteninterview erklärt Björn Albers, Lead Support und Business Operations Manager bei BACKUP EAGLE®, warum Advanced Backup Monitoring auf unabhängige Überwachung, historische Vergleiche…

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  • Software

    CVSS-Score richtig einordnen: So priorisieren Unternehmen Schwachstellen nach dem tatsächlichen Risiko

    Nicht jede Schwachstelle mit einem hohen CVSS-Score stellt automatisch das größte Risiko für ein Unternehmen dar. Entscheidend ist vielmehr, wie leicht eine Sicherheitslücke tatsächlich ausgenutzt werden kann und welche Auswirkungen ein erfolgreicher Angriff im jeweiligen Unternehmenskontext hätte. Unternehmen entdecken häufig mehr Schwachstellen, als ihre IT-Teams kurzfristig beheben können. Eine reine Sortierung nach dem CVSS-Score hilft bei der Priorisierung nur begrenzt. So kann eine mittel bewertete Lücke auf einem öffentlich erreichbaren Webserver dringender sein als eine höher bewertete Schwachstelle in einem abgeschotteten internen System. Für die Reihenfolge zählen die praktische Ausnutzbarkeit und die Bedeutung des betroffenen Systems. Im Experteninterview erklärt Stefan Kappey, Service Owner Schwachstellenmanagement bei accompio, warum der CVSS-Score nur…

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  • Software

    Passwort-Sicherheit: Wie man wirklich sichere Passwörter erstellt – und warum die meisten daran scheitern

    Passwort-Sicherheit gehört zu den Grundlagen der IT-Sicherheit – und wird trotzdem häufig unterschätzt. Noch immer verwenden Menschen einfache Passwörter wie „123456“, persönliche Informationen oder dieselben Zugangsdaten für mehrere Dienste. Für Angreifer kann genau das zum entscheidenden Einfallstor werden. Timur Yilmaz, Service Owner für Security Validation bei accompio, erlebt in der Praxis regelmäßig, wie unsichere Passwörter Unternehmen gefährden. Bei Sicherheitsüberprüfungen und Password Checks werden Passwörter gezielt auf ihre Sicherheit geprüft – mit teilweise ernüchternden Ergebnissen. Im Experteninterview erklärt er, wie Angreifer an Passwörter gelangen, welche Fehler besonders häufig vorkommen und wie sich sichere Passwörter im Alltag tatsächlich umsetzen lassen. Das Wichtigste in Kürze Länge ist entscheidend: Ein sicheres Passwort sollte möglichst lang…

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  • Sicherheit

    Die Resilienz-Lücke: Warum viele Security-Investitionen nicht wirken

    Viele Unternehmen investieren kontinuierlich in ihre IT-Sicherheit: Firewalls, Endpoint Security, SIEM, Managed Services und zahlreiche weitere Sicherheitslösungen gehören längst zum Standard. Trotzdem zeigt sich im Ernstfall immer wieder ein anderes Bild: Angriffe werden zwar erkannt, aber nicht rechtzeitig eingedämmt. Verantwortlichkeiten sind unklar. Systeme liefern Informationen, die nicht zusammengeführt werden. Und Maßnahmen, die auf dem Papier funktionieren, greifen in der Praxis nicht ineinander. Genau hier entsteht die Resilienz-Lücke. Was sie verursacht, wie Unternehmen ihre Sicherheitsarchitektur ganzheitlich betrachten sollten und warum echte Cyber Resilience nicht einfach eingekauft werden kann, erklärt Sebastian Bittig, Director of Cyber Defense bei r-tec, im accompio Experteninterview. Bittig beschäftigt sich seit rund 15 Jahren mit Security-Architekturen und verbindet strategische Beratung mit operativer…

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  • Software

    Was sind Managed IT Services?

    Zu Managed IT Services gehören typischerweise die Überwachung von Systemen, der Service Desk für Anwenderanfragen, das Patch Management sowie die Pflege von IT Assets. Der entscheidende Unterschied zum klassischen, reaktiven IT-Support liegt darin, dass Probleme durch laufendes Monitoring erkannt werden, bevor sie zu einem Ausfall führen. Bei accompio ist dieser Ansatz unter dem Namen Managed IT Operations gebündelt und umfasst konkret sechs Leistungsbereiche mit jeweils eigenen, klar abgegrenzten Services: Backup und Restore, mit Leistungen wie Managed Backup und Cloud Backup Storage Identity und Access, mit Leistungen wie Domain Services und Enterprise Password Management Monitoring, mit Managed Monitoring und Alerting sowie zentraler Security Logging Service Desk, mit Service Desk und Support nach definierten SLAs sowie Managed Application Service Asset Management, mit zentraler Verwaltung der IT Assets Governance, mit automatisierter Governance für…

  • Sicherheit

    Mobile Device Security: Das größte Sicherheitsrisiko sitzt in der Hosentasche

    Ob im Homeoffice, unterwegs oder im Büro – Smartphones und Tablets sind aus dem modernen Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Mitarbeitende lesen E-Mails, greifen auf Microsoft Teams zu, bearbeiten Dokumente oder authentifizieren sich über mobile Geräte. Dennoch konzentrieren sich viele Unternehmen bei ihrer IT-Sicherheit noch immer auf Server, Notebooks oder Netzwerke. Mobile Endgeräte werden häufig unterschätzt – obwohl sie Zugriff auf sensible Unternehmensdaten ermöglichen und bei Verlust oder unzureichender Absicherung erhebliche Risiken bergen.  Im accompio-Experteninterview erklärt Silas Weißmann, warum Mobile Device Security heute ein unverzichtbarer Bestandteil moderner Cybersecurity ist, welche Rolle Mobile Device Management (MDM) dabei spielt und mit welchen Maßnahmen Unternehmen ihre mobilen Geräte wirksam absichern können.  Das Wichtigste in…

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  • Sicherheit

    Backup Monitoring: Wann ist ein Backup wirklich sicher?

    Genau dieser Unterschied entscheidet für Unternehmen, IT Verantwortliche und Managed Service Provider, ob eine Datenwiederherstellung im Notfall gelingt oder scheitert. Dieser Artikel fasst ein Gespräch mit Stefan Schröder, Geschäftsführer von BACKUP EAGLE®, aus dem accompio Fokus Talk zusammen und ordnet Snapshots, Silent Failures, RPO, RTO sowie Immutable Backup und Air Gap Backup als Schutzmaßnahmen ein. Das Wichtigste in Kürze Backup Monitoring prüft laufend, ob Backups vollständig, funktionsfähig und im Ernstfall wiederherstellbar sind, unabhängig davon, ob ein Backup Job als erfolgreich markiert ist. Ein grünes Symbol beim Backup Job bestätigt nur, dass ein Prozess ohne Absturz durchlief. Über die tatsächliche Vollständigkeit sagt es nichts aus. Silent Failures entstehen, wenn Tools Fehlermeldungen unterdrücken oder neue Systeme…

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  • Sicherheit

    Confidential Computing macht KI für Unternehmen geschäftsfähig

    Für Unternehmen mit sensiblen Daten wie Patenten, internen Dokumenten oder Gesundheitsinformationen macht Confidential Computing einen zentralen Unterschied zur klassischen Cloud-KI aus, bei der der Anbieter des Modells während der Verarbeitung technisch Einblick in die Daten hat. Leonard Püttmann, Solutions Architect AI bei accompio, ordnet im Gespräch ein, wie die Technologie funktioniert, für welche Anwendungsfälle sie sich eignet und wo ihre Grenzen liegen. Dieser Artikel erklärt die Funktionsweise von Confidential Computing und Confidential AI, grenzt beide Begriffe voneinander ab und zeigt konkrete erste Schritte für den Einsatz im Unternehmen. Das Wichtigste in Kürze Confidential Computing verschlüsselt Daten zusätzlich während der aktiven Verarbeitung, nicht nur bei Übertragung und Speicherung. Die technische Basis bildet…

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  • Software

    DENWERIT wird Teil der accompio-Gruppe

    Strategische Erweiterung für das MidMarket-Segment der accompio Gruppe um spezialisierte Expertise in Managed Services und IT-Carve-outs für den Mittelstand. Die accompio Gruppe hat zum 30. Juni 2026 die DENWERIT GmbH vollständig erworben. Mit der Akquisition stärkt accompio ihre Kompetenzen in Managed Services und IT-Carve-outs und erweitert ihr Leistungsspektrum entlang der gesamten IT-Wertschöpfungskette – von der Transaktion bis zum laufenden IT-Betrieb. Das 2022 gegründete Unternehmen wird künftig als Teil der accompio MidMarket Business Unit geführt. Denis Werner gestaltet gemeinsam mit accompio die weitere Entwicklung innerhalb der Gruppe mit. „Mit DENWERIT gewinnen wir ein hochspezialisiertes Team, das komplexe IT-Transformationen und Carve-outs souverän umsetzt und anschließend den laufenden IT Betrieb verantwortet. Diese Kompetenz…

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