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CVSS-Score richtig einordnen: So priorisieren Unternehmen Schwachstellen nach dem tatsächlichen Risiko
Nicht jede Schwachstelle mit einem hohen CVSS-Score stellt automatisch das größte Risiko für ein Unternehmen dar. Entscheidend ist vielmehr, wie leicht eine Sicherheitslücke tatsächlich ausgenutzt werden kann und welche Auswirkungen ein erfolgreicher Angriff im jeweiligen Unternehmenskontext hätte. Unternehmen entdecken häufig mehr Schwachstellen, als ihre IT-Teams kurzfristig beheben können. Eine reine Sortierung nach dem CVSS-Score hilft bei der Priorisierung nur begrenzt. So kann eine mittel bewertete Lücke auf einem öffentlich erreichbaren Webserver dringender sein als eine höher bewertete Schwachstelle in einem abgeschotteten internen System. Für die Reihenfolge zählen die praktische Ausnutzbarkeit und die Bedeutung des betroffenen Systems. Im Experteninterview erklärt Stefan Kappey, Service Owner Schwachstellenmanagement bei accompio, warum der CVSS-Score nur…
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Passwort-Sicherheit: Wie man wirklich sichere Passwörter erstellt – und warum die meisten daran scheitern
Passwort-Sicherheit gehört zu den Grundlagen der IT-Sicherheit – und wird trotzdem häufig unterschätzt. Noch immer verwenden Menschen einfache Passwörter wie „123456“, persönliche Informationen oder dieselben Zugangsdaten für mehrere Dienste. Für Angreifer kann genau das zum entscheidenden Einfallstor werden. Timur Yilmaz, Service Owner für Security Validation bei accompio, erlebt in der Praxis regelmäßig, wie unsichere Passwörter Unternehmen gefährden. Bei Sicherheitsüberprüfungen und Password Checks werden Passwörter gezielt auf ihre Sicherheit geprüft – mit teilweise ernüchternden Ergebnissen. Im Experteninterview erklärt er, wie Angreifer an Passwörter gelangen, welche Fehler besonders häufig vorkommen und wie sich sichere Passwörter im Alltag tatsächlich umsetzen lassen. Das Wichtigste in Kürze Länge ist entscheidend: Ein sicheres Passwort sollte möglichst lang…
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Die Resilienz-Lücke: Warum viele Security-Investitionen nicht wirken
Viele Unternehmen investieren kontinuierlich in ihre IT-Sicherheit: Firewalls, Endpoint Security, SIEM, Managed Services und zahlreiche weitere Sicherheitslösungen gehören längst zum Standard. Trotzdem zeigt sich im Ernstfall immer wieder ein anderes Bild: Angriffe werden zwar erkannt, aber nicht rechtzeitig eingedämmt. Verantwortlichkeiten sind unklar. Systeme liefern Informationen, die nicht zusammengeführt werden. Und Maßnahmen, die auf dem Papier funktionieren, greifen in der Praxis nicht ineinander. Genau hier entsteht die Resilienz-Lücke. Was sie verursacht, wie Unternehmen ihre Sicherheitsarchitektur ganzheitlich betrachten sollten und warum echte Cyber Resilience nicht einfach eingekauft werden kann, erklärt Sebastian Bittig, Director of Cyber Defense bei r-tec, im accompio Experteninterview. Bittig beschäftigt sich seit rund 15 Jahren mit Security-Architekturen und verbindet strategische Beratung mit operativer…
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Was sind Managed IT Services?
Zu Managed IT Services gehören typischerweise die Überwachung von Systemen, der Service Desk für Anwenderanfragen, das Patch Management sowie die Pflege von IT Assets. Der entscheidende Unterschied zum klassischen, reaktiven IT-Support liegt darin, dass Probleme durch laufendes Monitoring erkannt werden, bevor sie zu einem Ausfall führen. Bei accompio ist dieser Ansatz unter dem Namen Managed IT Operations gebündelt und umfasst konkret sechs Leistungsbereiche mit jeweils eigenen, klar abgegrenzten Services: Backup und Restore, mit Leistungen wie Managed Backup und Cloud Backup Storage Identity und Access, mit Leistungen wie Domain Services und Enterprise Password Management Monitoring, mit Managed Monitoring und Alerting sowie zentraler Security Logging Service Desk, mit Service Desk und Support nach definierten SLAs sowie Managed Application Service Asset Management, mit zentraler Verwaltung der IT Assets Governance, mit automatisierter Governance für…
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Mobile Device Security: Das größte Sicherheitsrisiko sitzt in der Hosentasche
Ob im Homeoffice, unterwegs oder im Büro – Smartphones und Tablets sind aus dem modernen Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Mitarbeitende lesen E-Mails, greifen auf Microsoft Teams zu, bearbeiten Dokumente oder authentifizieren sich über mobile Geräte. Dennoch konzentrieren sich viele Unternehmen bei ihrer IT-Sicherheit noch immer auf Server, Notebooks oder Netzwerke. Mobile Endgeräte werden häufig unterschätzt – obwohl sie Zugriff auf sensible Unternehmensdaten ermöglichen und bei Verlust oder unzureichender Absicherung erhebliche Risiken bergen. Im accompio-Experteninterview erklärt Silas Weißmann, warum Mobile Device Security heute ein unverzichtbarer Bestandteil moderner Cybersecurity ist, welche Rolle Mobile Device Management (MDM) dabei spielt und mit welchen Maßnahmen Unternehmen ihre mobilen Geräte wirksam absichern können. Das Wichtigste in…
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Backup Monitoring: Wann ist ein Backup wirklich sicher?
Genau dieser Unterschied entscheidet für Unternehmen, IT Verantwortliche und Managed Service Provider, ob eine Datenwiederherstellung im Notfall gelingt oder scheitert. Dieser Artikel fasst ein Gespräch mit Stefan Schröder, Geschäftsführer von BACKUP EAGLE®, aus dem accompio Fokus Talk zusammen und ordnet Snapshots, Silent Failures, RPO, RTO sowie Immutable Backup und Air Gap Backup als Schutzmaßnahmen ein. Das Wichtigste in Kürze Backup Monitoring prüft laufend, ob Backups vollständig, funktionsfähig und im Ernstfall wiederherstellbar sind, unabhängig davon, ob ein Backup Job als erfolgreich markiert ist. Ein grünes Symbol beim Backup Job bestätigt nur, dass ein Prozess ohne Absturz durchlief. Über die tatsächliche Vollständigkeit sagt es nichts aus. Silent Failures entstehen, wenn Tools Fehlermeldungen unterdrücken oder neue Systeme…
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Confidential Computing macht KI für Unternehmen geschäftsfähig
Für Unternehmen mit sensiblen Daten wie Patenten, internen Dokumenten oder Gesundheitsinformationen macht Confidential Computing einen zentralen Unterschied zur klassischen Cloud-KI aus, bei der der Anbieter des Modells während der Verarbeitung technisch Einblick in die Daten hat. Leonard Püttmann, Solutions Architect AI bei accompio, ordnet im Gespräch ein, wie die Technologie funktioniert, für welche Anwendungsfälle sie sich eignet und wo ihre Grenzen liegen. Dieser Artikel erklärt die Funktionsweise von Confidential Computing und Confidential AI, grenzt beide Begriffe voneinander ab und zeigt konkrete erste Schritte für den Einsatz im Unternehmen. Das Wichtigste in Kürze Confidential Computing verschlüsselt Daten zusätzlich während der aktiven Verarbeitung, nicht nur bei Übertragung und Speicherung. Die technische Basis bildet…
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DENWERIT wird Teil der accompio-Gruppe
Strategische Erweiterung für das MidMarket-Segment der accompio Gruppe um spezialisierte Expertise in Managed Services und IT-Carve-outs für den Mittelstand. Die accompio Gruppe hat zum 30. Juni 2026 die DENWERIT GmbH vollständig erworben. Mit der Akquisition stärkt accompio ihre Kompetenzen in Managed Services und IT-Carve-outs und erweitert ihr Leistungsspektrum entlang der gesamten IT-Wertschöpfungskette – von der Transaktion bis zum laufenden IT-Betrieb. Das 2022 gegründete Unternehmen wird künftig als Teil der accompio MidMarket Business Unit geführt. Denis Werner gestaltet gemeinsam mit accompio die weitere Entwicklung innerhalb der Gruppe mit. „Mit DENWERIT gewinnen wir ein hochspezialisiertes Team, das komplexe IT-Transformationen und Carve-outs souverän umsetzt und anschließend den laufenden IT Betrieb verantwortet. Diese Kompetenz…
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Schwachstellenmanagement: Erkennung, Priorisierung und Behebung von Sicherheitslücken
Jedes Unternehmen betreibt Systeme mit Sicherheitslücken, ob durch veraltete Software, fehlende Patches oder Fehlkonfigurationen. Die entscheidende Frage: Wie schnell findet, bewertet und schließt ein Unternehmen diese Lücken? Im Interview erklärt Stefan Kappey, Service Owner Schwachstellenmanagement bei accompio, wie der Prozess in der Praxis abläuft, welche Fehler Unternehmen vermeiden sollten und welche Rolle Künstliche Intelligenz bei der Priorisierung übernimmt. Das Wichtigste in Kürze Schwachstellenmanagement ist ein kontinuierlicher Prozess aus Erkennung, Bewertung, Priorisierung und Behebung von Sicherheitslücken, kein einmaliger Scan. CVSS (Common Vulnerability Scoring System) liefert eine international anerkannte Bewertungsgrundlage. Die endgültige Priorisierung entscheidet sich jedoch über den jeweiligen Unternehmenskontext. Automatisiertes Scanning deckt auch Schwachstellen auf, die im rein manuellen Prozess unbemerkt bleiben,…
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Digitale Forensik im Incident Response: Spuren sichern, Angriffe verstehen, Maßnahmen ableiten
Ein erfolgreicher Cyberangriff wirft viele Fragen auf: Wie ist der Angreifer ins Unternehmen gelangt? Welche Systeme waren betroffen? Welche Daten hat der Angreifer kompromittiert? Und vor allem: Besteht die Gefahr, dass sich der Vorfall wiederholt? Die Antworten liefert die digitale Forensik. Sie ist ein zentraler Bestandteil eines professionellen Incident Response und hilft dabei, Angriffe systematisch zu rekonstruieren, Beweise zu sichern und wirksame Maßnahmen für die Zukunft abzuleiten. Im Interview erklärt Thomas Ringhof, wie forensische Analysen in der Praxis ablaufen, welche Fehler Unternehmen im Ernstfall vermeiden sollten und warum eine erfolgreiche Incident Response weit über die reine Schadensbegrenzung hinausgeht. Das Wichtigste in Kürze Digitale Forensik ist ein zentraler Bestandteil des Incident Response. Sie…