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Hilfsorganisation ADRA hilft in globalem Einsatz Millionen Pandemie betroffenen Menschen
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA versorgt über 2,4 Millionen Haushalte auf der ganzen Welt, die durch die Coronavirus-Pandemie beeinträchtigt wurden. Das Hilfswerk habe in 37 Ländern mit COVID-19-Projekten Beschäftigte an vorderster Front unterstützt. Die Hilfe sei für einkommensschwache Familien, ältere Menschen sowie für jene, die infolge der Krise entlassen wurden, schreibt ADRA Europa, das Koordinationsbüro der europäischen Landesbüros. „ADRA ist seit dem Ausbruch des Coronavirus vor Ort und hat sofort reagiert und den bedürftigsten Gebieten der Welt geholfen, um Menschen und Kommunen bei der Bewältigung der durch COVID-19 hervorgerufenen beispiellosen gesundheitlichen, sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen zu unterstützen. Wir sind hier, um von dieser Pandemie betroffene gefährdete Familien, medizinische Fachkräfte…
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Mehrheit der Bundesbürger lehnt öffentliche Muezzin-Rufe in Deutschland ab
61 Prozent der befragten Bundesbürger lehnt es ab, öffentliche Muezzin-Rufe in deutschen Städten zu erlauben. Das ergab eine Umfrage des Markt- und Sozialforschungsinstituts INSA-Consulere (Erfurt) im Auftrag der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar). Nur 15 Prozent der Befragten sind für eine generelle Erlaubnis des öffentlichen islamischen Gebetsrufs. 16 Prozent antworteten mit „Weiß nicht“, acht Prozent machten keine Angabe. Bei älteren Befragten fiel die Ablehnung deutlicher aus als bei jüngeren: So sprachen sich in der Gruppe der über 60-Jährigen 67 Prozent gegen den öffentlich hörbaren Gebetsruf aus und 14 Prozent dafür. Bei den 18- bis 29-Jährigen waren 42 Prozent dagegen und 23 Prozent dafür. Am stärksten war die Ablehnung mit 72 Prozent…
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HEALTH POWER – Einfach leben!
Buchrezension: „HEALTH POWER – Einfach gesund!“ Dr. Hans Diehl, Prof. Dr. Claus Leitzmann, Dr. med Klas Mildenstein – Ibidem Verlag; 21.04.2020, 328 Seiten (Taschenbuch) – 24.90 € – ISBN-13: 978-3-8382-1219-7. Auch über den Advent-Verlag zu beziehen. Schon vor über 20 Jahren hat der ursprünglich aus Deutschland stammende Epidemiologe Dr. Hans Diehl gemeinsam mit der Ärztin Dr. Aileen Ludington das Buch „HEALTH POWER – Health by Choice not Chance“ herausgegeben. Jetzt erscheint das Buch im Ibidem Verlag in einer neuen Bearbeitung und in Co-Autorenschaft mit dem Ernährungswissenschaftler Prof. Dr. Claus Leitzmann und dem Allgemeinmediziner Dr. Klas Mildenstein erstmalig in deutscher Sprache. Über 2 Millionen Exemplare sind bereits in 36 Sprachen weltweit…
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Adventisten aus China spenden Reis für arme Familien auf den Philippinen
Eine einfache Textnachricht von den Philippinen, die an adventistische Freunde auf dem chinesischen Festland geschickt wurde, hat in weniger als zwölf Stunden bewirkt, dass in China 20.000 US-Dollar (18.400 Euro) für arme Familien auf den Philippinen gesammelt wurden. Sie sind von der staatlichen Abriegelung aufgrund der Coronavirus-Pandemie schwer betroffen. Koordiniert wurde die Sammelaktion von einem adventistischen Pastor aus China per Gruppenchat. Laut der Kommunikationsabteilung der adventistischen Kirchenleitung im südasiatisch-pazifischen Raum (SSD) fanden zwei Reisverteilungen auf den Philippinen in der Gemeinde Silang, in der Provinz Cavite, statt. Bei der ersten Verteilung erhielten mehr als 1.260 Familien Reissäcke, bei der zweiten waren es 890 Familien. Diese Reisverteilungen seien unter strenger Aufsicht des…
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USA: $ 500.000 Spende für adventistische Uni-Klinik zur Bekämpfung von COVID-19
Die McMillen Familienstiftung spendete 500.000 US-Dollar (460.400 Euro) an Loma Linda University Health zum Kauf von dringend benötigten medizinischen Zelten in Militärqualität sowie weiterer Hilfsmittel. Die Zelte wurden außerhalb der Notfallabteilungen des adventistischen Medical Centers und des Medical Center in der Stadt Murrieta aufgestellt. Sie sollen einen Patientenüberlauf auffangen, der durch das Virus in San Bernardino und Riverside County, Kalifornien, verursacht werden könnte. Laut einer Pressemeldung der Loma-Linda-Universität berichtet Chuck Campbell, Stiefsohn des Stifters, bei der Übergabe des Checks: „Retten sie Leben, stellen sie nur eines sicher, dass sie Leben retten!“ Adrian Cotton, Arzt und Leiter der medizinischen Betriebe der Krankenhäuser der Loma Linda University Health, sagte, die Zelte seien…
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USA: Adventistischer Kirchenleiter verweigert vorzeitige Öffnung der Kirchen
Pastor William L. Winston, Präsident der überregionalen Kirchenleitung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten im Gebiet der US-Bundesstaaten Nord- und Süd Carolina und Georgia, weigert sich, die Kirchen zum jetzigen Zeitpunkt in seiner Region wieder zu öffnen. Der republikanische Gouverneur von Georgia, Brian Kemp, hatte zuvor die Aufhebung der COVID-19 bedingten Beschränkungen verfügt. Öffentliches Schreiben In einem öffentlichen Schreiben äußert Winston seine Sorge über die Entscheidung von Gouverneur Brian Kemp, bestimmten Bereichen entgegen der Empfehlung von Gesundheitsexperten zu erlauben, wieder zu öffnen. Er schreibt: „Als Leiter von fünfzigtausend Kirchenmitgliedern in den Bundesstaaten Nord Carolina, Süd Carolina und Georgia glaube ich, dass es für mich zum jetzigen Zeitpunkt unverantwortlich wäre, unsere Kirchen oder…
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Neuer Glaubenskurs beim Hope Bibelstudien-Institut
Das Hope Bibelstudien-Institut bietet den neuen Glaubensfernkurs „Immanuel – Ja Jesus“ zum kostenlosen Studium an. Er ist in gedruckter Form ab sofort erhältlich. Bei dem siebenteiligen Fernkurs geht es um Immanuel. Ein hebräischer Name, der „Gott ist mit uns“ bedeutet und schon im alttestamentlichen Prophetenbuch Jesaja erwähnt wird. Im Matthäusevangelium im Neuen Testament wird der verheißene Sohn Immanuel als Jesus Christus identifiziert. Wer am Kurs teilnimmt, erfährt die Art und Weise, wie Jesus Menschen begegnet ist und ihr Leben völlig verändert hat. Weitere Informationen unter www.hope-kurse.de/ja-jesus Das Hope Bibelstudien-Institut bietet jetzt insgesamt 25 kostenlose Fernkurse per Post und online an. Das Angebot umfasst Einsteigerkurse, um den Glauben zu entdecken, Fortgeschrittenenkurse,…
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34.735 Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland
34.735 erwachsen getaufte Siebenten-Tags-Adventisten gab es am 31. Dezember 2019 in Deutschland. 500 Taufen und Aufnahmen in die Freikirche sowie 119 Zuwanderungen aus dem Ausland standen 496 Todesfällen gegenüber. Die berichteten 171 Austritte und Ausschlüsse waren so wenig, wie in den letzten zehn Jahren nicht. Die Zahl der örtlichen Adventgemeinden verringerte sich um eine auf 554. Krankenhäuser, Schulen und Medien Durch ihren Jugendverband betreute die Freikirche in Deutschland im vergangenen Jahr Pfadfinder, Kinder, Teenager und Jugendliche, alle in altersgerechten Gruppen in lokalen Kirchengemeinden organisiert. Zum Verbund adventistischer Schulen in Deutschland (VaSiD) gehörten 20 Schulen in der Trägerschaft der Freikirche an 12 Standorten. Davon sind 12 Grundschulen, fünf Realschulen, ein Gymnasium, eine…
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Weltweite Hungersnöte durch Krisen, Kriege und COVID-19 befürchtet
Mit einem deutlichen Appell wendet sich der Welthungerhilfe-Generalsekretär Mathias Mogge an die Öffentlichkeit. Weltweit seien verheerende Aussichten für die Nationen des globalen Südens zu erwarten. Auch David Beasley, Exekutivdirektor des UN Welternährungsprogramms (WFP) warnt vor einer Hungerpandemie wegen COVID-19 Hungerpandemie Mogge ist laut einer Pressemeldung der Welthungerhilfe davon überzeugt, dass Covid-19 gerade für jene Länder verheerend sei, die ein schlechtes oder kaum funktionierendes Gesundheitssystem haben. Besonders die Menschen in Flüchtlingscamps seien von Masseninfektionen bedroht, da sie gezwungen sind, auf engstem Raum zusammen zu leben. Das Virus könne sich hier rasant ausbreiten und unzählige Opfer fordern. Seine 2.500 Mitarbeiter*innen in 37 Projektländern befänden sich in dieser schwierigen Zeit täglich im Kampf…
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Schülerinnen und Schüler kommen mit Homeschooling meist gut zurecht
Schülerinnen und Schüler zwischen zwölf und 19 Jahren kamen nach eigenen Angaben mit der ersten Phase der Schulschließung ganz gut zurecht. Insgesamt bewerten sie die Gesamtsituation mit der Note 2,5. 16 Prozent vergeben die Note 1 auf die Frage, wie „Schule zuhause“ insgesamt geklappt hat, je etwa ein Drittel benotet mit „gut“ (36 Prozent) oder „befriedigend“ (32 Prozent). Jeder Zehnte hatte eher Probleme und vergibt eine 4, fünf Prozent die Note 5 und ein Prozent eine glatte 6. Das sind Ergebnisse der „JIMplus Corona“, einer Zusatzstudie zur Studienreihe Jugend, Information, Medien (JIM). Für die Online-Untersuchung (CAWI) wurden vom 2. bis 6. April 1.002 Schülerinnen und Schüler im Alter von zwölf…