-
Neuer Geschäftsführer im AWW-Seniorenheim Neandertal
Bremkamp (Jahrgang 1972) erlernte zunächst den Beruf des Elektroinstallateurs und schulte später zum Industriekaufmann um. Als langjähriger Verwaltungsleiter des Seniorenheims ist er mit dem Haus und seinen Gegebenheiten vertraut und hat im Vertretungsfall schon wiederholt das Haus geleitet. Bremkamp ist verheiratet und hat ein Kind. Der bisherige Geschäftsführer, Wolfgang Schneider, tritt nach 37-jähriger Tätigkeit als Heimleiter und Geschäftsführer des AWW-Seniorenheimes Neandertal den wohlverdienten Ruhestand an. 1988 hatte er gemeinsam mit seiner Ehefrau Birgit den Dienst als Heimleiter begonnen. Vielfältige Herausforderungen hätten in den zurückliegenden Jahren und Jahrzehnten bewältigt werden müssen, teilte Lothar Scheel, beim AWW für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit zuständig, mit. AWW-Seniorenheim Neandertal Das Seniorenheim Neandertal in Mettmann bietet rund…
-
Konferenz der Adventisten aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland in Ludwigshafen
Die Veranstaltung unter dem Motto „ERwartet“ wurde von rund 2.200 Personen besucht. Das Motto soll sowohl die Erwartung der Gläubigen auf die Wiederkunft Christi als auch das Warten und das Willkommen Gottes für die Menschen zum Ausdruck bringen. Für Kinder gab es ein eigenes Programm in drei verschiedenen Altersgruppen. Der erste Teil des Gottesdienstes am Vormittag wurde als Podiums-Bibelgespräch nach dem Vorbild der Hope-TV-Sendung „Die Bibel – Das Leben“ gestaltet. Unter der Leitung von Marcel Wieland wurden Bibeltexte aus dem Buch Exodus diskutiert, in denen es um den Bundesschluss Gottes am Sinai und den Bau des Heiligtums (Stiftshütte) im Alten Testament geht. Diese Texte sagen einiges über Gott aus, was…
-
JPlus: Eine neue Streaming-Plattform von Hope Media
Jplus bietet eine sorgfältig zusammengestellte Auswahl an Dokumentationen, Spielfilmen, Kurzfilmen und Podcasts, die die großen Fragen des Lebens anhand echter, authentischer Geschichten aufgreifen, heißt es in einer Mitteilung von Hope Media Europe e. V. Kreativität trifft Sinn Im Unterschied zu gängigen Plattformen, die vor allem Unterhaltung in den Vordergrund stellten, verbindee Jplus Kreativität mit Sinn, so die Mitteilung. Jede Produktion solle nicht nur begeistern und berühren, sondern auch Raum für Dialog, Nachdenken und echte Begegnung schaffen. Themen, die bewegen Das Streaming-Angebot umfasst Eigenproduktionen von Hope Media sowie internationale Kooperationen mit Filmschaffenden weltweit. Themen wie Identität, Sinnsuche, Resilienz, Familie und Spiritualität würden aufgegriffen – von einfühlsamen Biografien über Sportler und Künstler…
-
100. Mahnwache vor der Fraenkelufer-Synagoge in Berlin
Nach dem brutalen Angriff und den Terroranschlägen der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und israelfeindlichen Versammlungen hatte der Pastor der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, Dietmar Päschel (Berlin), zu Mahnwachen vor der Fraenkelufer-Synagoge in Berlin-Kreuzberg aufgerufen. Sie finden seit Ende Oktober 2023 jeweils am Freitagabend zum Beginn des Sabbats statt. Päschels adventistische Kirchengemeinde, die Adventgemeinde an der Hasenheide, liegt im benachbarten Stadtteil Neukölln. „Nach dem terroristischen Überfall vom 7. Oktober 2023 in Südisrael erlebten Berliner Jüdinnen und Juden eine Welle von Anfeindungen und Bedrohungen“ erläuterte Dietmar Päschel gegenüber dem APD. Für sie seien in den darauffolgenden Wochen der Besuch der Synagoge mit einer zusätzlichen Angst behaftet gewesen. Um dem entgegenzuwirken,…
-
Leitungsgremien der Adventisten in Deutschland wählen Gleichstellungsbeauftragte
Dies berichtet die Septemberausgabe der Kirchenzeitschrift Adventisten heute in einer Kurzmeldung. Die Einrichtung dieser Position ist in der kürzlich verabschiedeten Gleichstellungsordnung der Freikirche festgelegt worden. Melanie Leihner-Guarin ist hauptamtlich als Verwaltungsleiterin der beiden Verbände der Freikirche tätig. Zu ihren zusätzlichen Aufgaben als Gleichstellungsbeauftragte gehört es, den Gleichstellungsauftrag in die Praxis umzusetzen, bei Konzepten sowie Struktur- und Personalentscheidungen mitzuwirken und dabei unabhängig zu handeln. Die Gleichstellungsbeauftragte berichtet den Verbandsausschüssen – den wichtigsten Entscheidungsgremien nach den Delegiertenversammlungen –, hat Vortrags-, Antrags- und Rederecht in Gremien, wird bei Personalmaßnahmen frühzeitig beteiligt und kann Bewerbungsunterlagen einsehen. Ziel ist es, die Gleichstellung von Frauen und Männern in der Kirche zu stärken. Die Septemberausgabe der Kirchenzeitschrift Adventisten heute ist online…
-
Buchrezension
Georg Vielmetter: Generation Ego – Nach uns die Sintflut? Heyne Verlag, München 272 Seiten Paperback: 18,00 Euro E-Book: 12,99 Euro ISBN-10: 3453606949 ISBN-13: 978-3570105818 Gemeint sind vielmehr die Babyboomer, also die zwischen 1950 und 1970 Geborenen. Diese „Cold-War-Generation“ sah die dunklen Unwetterwolken zwar kommen, baute jedoch keine Arche. Heute ist die Menschheit dem Ende der Zivilisation näher als gewünscht, denn die unheilvolle Gemengelage aus Demografie, Rentensystem und Klimawandel bedroht die Zukunft. Doch es geht dem promovierten Soziologen nicht allein um Schuldzuweisungen, sondern er ruft zu verantwortlichem Handeln auf. Zum Buch Das 272 Seiten starke Buch ist nach der Einleitung in drei Teile gegliedert. Die Einleitung klärt den Generationenbegriff, stellt die…
-
Schulzentrum Marienhöhe erneut als „Gesundheitsfördernde Schule“ ausgezeichnet
Dafür wurde es vom Hessischen Ministerium für Kultus und Bildung mit dem Gesamtzertifikat „Gesundheitsfördernde Schule“ ausgezeichnet. Das Zertifikat wurde am 27. August vom Hessischen Bildungsstaatssekretär Dr. Manuel Lösel überreicht, wie das Schulzentrum mitteilte. Es ist bereits die dritte Auszeichnung des Schulzentrums Marienhöhe als Gesundheitsfördernde Schule nach 2010 und 2015. Zuvor hatte die Schule bereits die Teilzertifikate in den Bereichen Sucht- & Gewaltprävention, Bewegung & Wahrnehmung, Ernährung & Konsum sowie Lehrkräftegesundheit erworben. Dr. Lösel, selbst ehemaliger Lehrer, betonte die zentrale Bedeutung der Lehrkräftegesundheit: „Wenn die Lehrkräfte nicht gesund sind, dann funktioniert Schule nicht. Das, was Sie hier tagtäglich machen, ist ziemlich intensiv. So oft stellt man die grundlegendsten Bedürfnisse zurück –…
-
Bei Nothilfeprojekten auch Umweltschutz berücksichtigen
Die internationalen Hilfsorganisationen ADRA Deutschland, Help, Malteser International und World Vision rufen in einem gemeinsamen Positionspapier dazu auf, den Grundsatz „Füge der Umwelt keinen Schaden zu“ als verbindlichen Standard in der humanitären Hilfe zu verankern. Mit Blick auf die drastischen Folgen des Klimawandels und zunehmende Umweltzerstörung warnen die Hilfsorganisationen in ihrem Papier: Humanitäre Interventionen dürfen nicht nur kurzfristig Not lindern, sondern müssen auch den Schutz natürlicher Lebensgrundlagen konsequent mitdenken. Der klassische „Do No Harm“-Ansatz der humanitären Arbeit wird damit um die ökologische Verantwortung erweitert. Umweltfreundliche Hilfe schützt Menschen langfristig „Wer heute in der Krise handelt, beeinflusst auch die Krisen von morgen“, so die Autorinnen und Autoren des Positionspapiers. Schädigendes Umweltverhalten…
-
Neues „Hope Center“ in Herne
Nach sieben Jahren Planung und Bau eröffnete nun auch in Herne (Ruhrgebiet/NRW) in der Bochumer Straße 229 ein „Hope Center“. Das Zentrum umfasst auf rund 2.400 Quadratmetern verschiedene Räume für Veranstaltungen, Beratung und Gemeinschaft. Neben einem Café und modernen Konferenz- und Jugendräumen sind dort auch eine psychologische Beratungsstelle, Praxisräume, die Räumlichkeiten der örtlichen Adventgemeinde „Lifeline“ sowie die Verwaltung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Nordrhein-Westfalen untergebracht. Programme für Kinder und Familien Zum Angebot gehören Programme für Kinder und Familien, darunter Krabbelgruppen, Bilderbuchkino und das Familiencafé „Mini & Me“. Das Projekt „Alltagsglück“ richtet sich an Eltern mit kleinen Kindern und möchte mit einfachen Ideen positive Impulse in den Alltag bringen. Wohnraum für…
-
Studie: Vegetarische Ernährung senkt Krebsrisiko
Forscher fanden eine signifikante Risikoreduzierung vor allem bei Magenkrebs und Lymphomen. Eine neue Langzeitstudie der Loma Linda University (Kalifornien, USA) zeigte, dass bei einer vegetarischen Ernährung das Risiko, an Krebs zu erkranken, insgesamt um 12 Prozent reduziert ist. Die Forscher fanden heraus, dass eine vegetarische Ernährung mit einer um bis zu 45 Prozent reduzierten Gefahr für Magenkrebs sowie mit einer um 25 Prozent reduzierten Gefahr für Lymphome verbunden war. Dies geht aus einer Pressemeldung der Universität hervor. Ergebnisse früherer Studien erhärtet Gary Fraser, Hauptautor der Studie, sagte, dies sei die erste Studie, die aussagekräftige Informationen mit ausreichender Genauigkeit liefere, um über den Zusammenhang zwischen verschiedenen vegetarischen Ernährungsweisen und dem…