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agorum® hat seinen KI-Server selbst aufgebaut, aber nicht selbst bedient
Drei KI-Dienste, eine Grafikkarte, kein einziger Handgriff an der Kommandozeile durch einen Menschen. So beschreibt die agorum® Software GmbH die Inbetriebnahme ihres neuen KI-Servers, und die eigentliche Pointe liegt nicht in der Technik, sondern in der Arbeitsteilung. Eine KI installierte, konfigurierte und testete. Menschen entschieden, prüften nach und stoppten, wo es nötig war. Wer glaubt, lokale KI sei vor allem eine Frage der Hardware, hat die eigentliche Verschiebung übersehen. Wer heute über Künstliche Intelligenz im Unternehmen spricht, redet fast immer über fremde Server, über Verträge mit großen Anbietern und über die Frage, wessen Cloud die eigenen Dokumente durchläuft. agorum® hat diese Frage anders beantwortet und einen eigenen KI-Server in Betrieb…
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Europas KI kann jetzt auch schnell: Was der Melious-Praxistest wirklich zeigt
Eine Entwicklungsaufgabe, die sonst 45 Minuten dauert, ist nach 7 Minuten erledigt, nicht mit einem US-Modell, sondern mit einer KI-Plattform, die zu 100 Prozent auf europäischen Servern läuft. Wer die Debatte um souveräne KI in Europa verfolgt, kennt das immer gleiche Gegenargument. Datenschutz koste Tempo, Kontrolle koste Leistung. Der Praxistest mit der Plattform Melious, den agorum® jetzt veröffentlicht hat, widerlegt genau diese Annahme. Der alte Kompromiss: Kontrolle oder Leistung Wer in deutschen Unternehmen über den Einsatz leistungsfähiger KI-Modelle spricht, landet in der Praxis fast automatisch bei einem US-Anbieter. Diese Marktrealität ist kein Zufall, sie ist das Ergebnis jahrelanger Dominanz bei Rechenleistung und Modellqualität. Für Unternehmen, die auf Datensouveränität, DSGVO-Konformität und…
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Claude Opus 5 zeigt im ALBERT-Praxistest mehr Präzision und mehr Kosten
Fünf Prüfläufe, wo einer genügt hätte. Genau das lieferte Claude Opus 5, als das Entwicklerteam von agorum® einen internen Qualitätssicherungs-Agenten testete, der jede Änderung im Entwicklungsprozess kontrollieren sollte (Quelle: agorum® Praxistest ALBERT | AI, 2026). Das neue Spitzenmodell von Anthropic nahm die Prüfanweisung so wörtlich, dass es sie fünfmal durchlief statt einmal. Am Ende stand ein saubereres Ergebnis. Der Weg dorthin verschlang fünfmal so viele Tokens wie nötig. agorum® hat Opus 5 direkt in ALBERT | AI eingebunden und in echten Entwicklungs- und Wissensaufgaben getestet, nicht in synthetischen Benchmarks. Diese Praxisnähe liefert ein Ergebnis, das über reine Modellvergleiche hinausgeht. Der Tokenpreis ist bei Opus 4.8 und Opus 5 identisch. Wer…
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Vom schlechten Prompt zum digitalen Mitarbeiter: 4 Minuten statt 4 Tage
Was kostet dich eine schlecht gestellte Frage an die KI? Nicht viel, könnte man meinen – ein bisschen Zeit, ein zweiter Versuch. Im dritten Teil der Webinar-Reihe „KI im Mittelstand 2026" rechnete Oliver Schulze, Geschäftsführer der agorum® Software GmbH, genau das vor: Minuten beim einzelnen Prompt, Stunden im Team, Wochen im Prozess. Am Ende der Session stand ein Angebotsprozess, der live in 4 Minuten lief statt in den sonst üblichen 3 bis 4 Tagen. Die Zahl allein wäre ein netter Marketing-Effekt. Interessant wird sie erst dadurch, wie Schulze dorthin kam. Fünf Fragen, ein besseres Ergebnis Das Problem liegt selten an der KI, sondern an der Frage. Schulze brach gute Prompts…
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Bauchgefühl gegen Algorithmus: Was ein firmeninternes WM-Tippspiel über KI-Agenten im Unternehmen verrät
Ein Punkt. So gering war am Ende der Abstand zwischen Platz eins und Platz zwei beim firmeninternen WM-Tippspiel der agorum® Software GmbH. Dreizehn Teilnehmende traten gegeneinander an, mitten unter ihnen zwei autonome KI-Agenten und eine Fußballfanin, die ganz ohne KI-Unterstützung tippte. Am Ende trennten Sieger und Verfolger 250 zu 249 Punkte, beide KI-gesteuert. Die beste menschliche Tipperin, Daniela Lutz, holte 221 Punkte und belegte Platz vier von dreizehn. Drei der Beteiligten blicken zurück, jeder aus der eigenen Perspektive. Ein Finale, drei Blickwinkel Als Spanien und Argentinien im WM-Finale 2026 aufeinandertrafen, verfolgten drei sehr unterschiedliche Teilnehmende dasselbe Spiel. Die eine saß vor dem Fernseher und hatte mit dem Herzen getippt. Die…
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Ohne Tools bleibt jede Unternehmens-KI nur ein teures Textprogramm
Eine Mitarbeiterin fragt ihre firmeneigene KI nach dem Wetter in Stuttgart. Die Antwort: Sie habe keinen Zugriff auf aktuelle Daten, man solle doch selbst ins Internet schauen. Genau in diesem Moment greifen viele zum privaten Smartphone und öffnen ChatGPT. Der Assistent im Unternehmen hat gerade das Argument verspielt, gebraucht zu werden. Und damit beginnt ein Problem, das sich nicht von selbst löst. Zettelwirtschaft im Kopf statt im System Dieses Szenario ist kein Einzelfall, sondern in vielen Unternehmen an der Tagesordnung. KI-Systeme laufen inzwischen aufwendig integriert in die bestehende IT. Die entscheidende Frage bleibt trotzdem oft ungeklärt: Was darf die KI eigentlich tun. Ein Sprachmodell ohne Werkzeuge, im Fachjargon Tools genannt,…
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Webinar: KI im Mittelstand – Teil 3. „Richtig prompten. Sofort bessere Ergebnisse für dein Unternehmen.“
Zehn Mitarbeitende tippen jeden Tag halbgare Fragen in ein Chatfenster, bekommen halbgare Antworten und korrigieren von Hand nach. Was wie eine Kleinigkeit aussieht, frisst in Summe mehrere Stunden Arbeitszeit, täglich, in jedem Unternehmen, das KI einsetzt, ohne die Methode dahinter verstanden zu haben. Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht, ob der einzelne Prompt gut formuliert war. Sie lautet, warum überhaupt noch jemand von Hand prompten muss, wenn der komplette Prozess längst automatisiert laufen könnte. Ein Strukturwandel, kein Trend Der Umstieg auf KI ist im deutschen Mittelstand kein Pilotprojekt mehr, sondern Alltag. Laut der Bitkom-Studie „Künstliche Intelligenz in Deutschland" setzen inzwischen 36 Prozent der Unternehmen ab 20 Beschäftigten KI produktiv ein,…
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KI-Einführung im Mittelstand: Fehlstart kostet Unternehmen 6 bis 12 Monate
Am 23. Juni 2026 hat agorum® den zweiten Teil der Webinar-Reihe „KI im Mittelstand" durchgeführt. Oliver Schulze, Geschäftsführer der agorum® Software GmbH, brachte die Erfahrungen aus über 100 Projekten in ein strukturiertes Methodik-Paket. Im Zentrum stand die Frage, wie mittelständische Unternehmen KI einführen, ohne sechs bis zwölf Monate in Fehlstarts zu verlieren. Die Webinar-Aufzeichnung steht ab sofort kostenfrei auf der Webseite zur Verfügung. Schulze beschrieb drei Fehlstartmuster, die in der Praxis immer wiederkehren. Tool-First: das Werkzeug wird beschafft, bevor der Anwendungsfall klar ist. Big Bang: zehn Use Cases starten gleichzeitig, keiner wird sauber durchgezogen. Pilot ohne Plan: Projekte versanden, weil Kennzahlen und ein Skalierungspfad fehlen. Als strukturierte Antwort darauf stellte…
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agorum® Campus: Weiterbildung zu KI im Arbeitsalltag, live und kostenfrei
Wer wissen will, was KI im eigenen Unternehmen konkret leisten kann, braucht keine Theorie. Er braucht ein Beispiel, das er selbst sieht, nachvollzieht und hinterfragt. Genau dafür hat die agorum® Academy agorum® Campus ins Leben gerufen: eine kostenfreie Webinarreihe, die zweiwöchentlich zeigt, wie agorum core pro und ALBERT | AI den Arbeitsalltag verändern – live, direkt in der Plattform, mit offener Fragerunde in jeder Session. Den Auftakt machte am 18. Juni 2026 die Session „ALBERT | AI – mehr als nur Chatten". Moderiert von Annkatrin Göpfert und Heike Oberacker aus der agorum® Academy, war sie der Startschuss einer Reihe, die langfristig angelegt ist. Ein Format, das nicht aufhört Der Name…
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Webinar Teil 2: KI im Mittelstand richtig starten. Prozesse finden, Konzepte wählen
Die agorum® Software GmbH lädt Geschäftsführer, IT-Leiter und Entscheider mittelständischer Unternehmen am 23. Juni 2026 von 10:00 bis 11:30 Uhr zum kostenlosen Webinar „KI im Mittelstand 2026 – Wie du richtig startest: Prozesse finden, Konzepte wählen" ein. Oliver Schulze, Geschäftsführer und CTO der agorum® Software GmbH, zeigt live, wie Unternehmen in 5 Werktagen KI-geeignete Prozesse aufdecken und dem richtigen KI-Konzept zuordnen. Die Anmeldung ist kostenfrei unter www.agorum.com möglich. Viele mittelständische Unternehmen kaufen erst das KI-Werkzeug und suchen dann die passende Aufgabe dazu. Andere starten zehn Use Cases parallel oder setzen einen Piloten auf – ohne KPI, ohne Governance, ohne Skalierungsplan. Das Ergebnis: 6 bis 12 Monate verlorene Zeit. Das Webinar…