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Vom schlechten Prompt zum digitalen Mitarbeiter: 4 Minuten statt 4 Tage
Was kostet dich eine schlecht gestellte Frage an die KI? Nicht viel, könnte man meinen – ein bisschen Zeit, ein zweiter Versuch. Im dritten Teil der Webinar-Reihe „KI im Mittelstand 2026" rechnete Oliver Schulze, Geschäftsführer der agorum® Software GmbH, genau das vor: Minuten beim einzelnen Prompt, Stunden im Team, Wochen im Prozess. Am Ende der Session stand ein Angebotsprozess, der live in 4 Minuten lief statt in den sonst üblichen 3 bis 4 Tagen. Die Zahl allein wäre ein netter Marketing-Effekt. Interessant wird sie erst dadurch, wie Schulze dorthin kam. Fünf Fragen, ein besseres Ergebnis Das Problem liegt selten an der KI, sondern an der Frage. Schulze brach gute Prompts…
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Bauchgefühl gegen Algorithmus: Was ein firmeninternes WM-Tippspiel über KI-Agenten im Unternehmen verrät
Ein Punkt. So gering war am Ende der Abstand zwischen Platz eins und Platz zwei beim firmeninternen WM-Tippspiel der agorum® Software GmbH. Dreizehn Teilnehmende traten gegeneinander an, mitten unter ihnen zwei autonome KI-Agenten und eine Fußballfanin, die ganz ohne KI-Unterstützung tippte. Am Ende trennten Sieger und Verfolger 250 zu 249 Punkte, beide KI-gesteuert. Die beste menschliche Tipperin, Daniela Lutz, holte 221 Punkte und belegte Platz vier von dreizehn. Drei der Beteiligten blicken zurück, jeder aus der eigenen Perspektive. Ein Finale, drei Blickwinkel Als Spanien und Argentinien im WM-Finale 2026 aufeinandertrafen, verfolgten drei sehr unterschiedliche Teilnehmende dasselbe Spiel. Die eine saß vor dem Fernseher und hatte mit dem Herzen getippt. Die…
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Ohne Tools bleibt jede Unternehmens-KI nur ein teures Textprogramm
Eine Mitarbeiterin fragt ihre firmeneigene KI nach dem Wetter in Stuttgart. Die Antwort: Sie habe keinen Zugriff auf aktuelle Daten, man solle doch selbst ins Internet schauen. Genau in diesem Moment greifen viele zum privaten Smartphone und öffnen ChatGPT. Der Assistent im Unternehmen hat gerade das Argument verspielt, gebraucht zu werden. Und damit beginnt ein Problem, das sich nicht von selbst löst. Zettelwirtschaft im Kopf statt im System Dieses Szenario ist kein Einzelfall, sondern in vielen Unternehmen an der Tagesordnung. KI-Systeme laufen inzwischen aufwendig integriert in die bestehende IT. Die entscheidende Frage bleibt trotzdem oft ungeklärt: Was darf die KI eigentlich tun. Ein Sprachmodell ohne Werkzeuge, im Fachjargon Tools genannt,…
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Webinar: KI im Mittelstand – Teil 3. „Richtig prompten. Sofort bessere Ergebnisse für dein Unternehmen.“
Zehn Mitarbeitende tippen jeden Tag halbgare Fragen in ein Chatfenster, bekommen halbgare Antworten und korrigieren von Hand nach. Was wie eine Kleinigkeit aussieht, frisst in Summe mehrere Stunden Arbeitszeit, täglich, in jedem Unternehmen, das KI einsetzt, ohne die Methode dahinter verstanden zu haben. Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht, ob der einzelne Prompt gut formuliert war. Sie lautet, warum überhaupt noch jemand von Hand prompten muss, wenn der komplette Prozess längst automatisiert laufen könnte. Ein Strukturwandel, kein Trend Der Umstieg auf KI ist im deutschen Mittelstand kein Pilotprojekt mehr, sondern Alltag. Laut der Bitkom-Studie „Künstliche Intelligenz in Deutschland" setzen inzwischen 36 Prozent der Unternehmen ab 20 Beschäftigten KI produktiv ein,…
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KI-Einführung im Mittelstand: Fehlstart kostet Unternehmen 6 bis 12 Monate
Am 23. Juni 2026 hat agorum® den zweiten Teil der Webinar-Reihe „KI im Mittelstand" durchgeführt. Oliver Schulze, Geschäftsführer der agorum® Software GmbH, brachte die Erfahrungen aus über 100 Projekten in ein strukturiertes Methodik-Paket. Im Zentrum stand die Frage, wie mittelständische Unternehmen KI einführen, ohne sechs bis zwölf Monate in Fehlstarts zu verlieren. Die Webinar-Aufzeichnung steht ab sofort kostenfrei auf der Webseite zur Verfügung. Schulze beschrieb drei Fehlstartmuster, die in der Praxis immer wiederkehren. Tool-First: das Werkzeug wird beschafft, bevor der Anwendungsfall klar ist. Big Bang: zehn Use Cases starten gleichzeitig, keiner wird sauber durchgezogen. Pilot ohne Plan: Projekte versanden, weil Kennzahlen und ein Skalierungspfad fehlen. Als strukturierte Antwort darauf stellte…
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agorum® Campus: Weiterbildung zu KI im Arbeitsalltag, live und kostenfrei
Wer wissen will, was KI im eigenen Unternehmen konkret leisten kann, braucht keine Theorie. Er braucht ein Beispiel, das er selbst sieht, nachvollzieht und hinterfragt. Genau dafür hat die agorum® Academy agorum® Campus ins Leben gerufen: eine kostenfreie Webinarreihe, die zweiwöchentlich zeigt, wie agorum core pro und ALBERT | AI den Arbeitsalltag verändern – live, direkt in der Plattform, mit offener Fragerunde in jeder Session. Den Auftakt machte am 18. Juni 2026 die Session „ALBERT | AI – mehr als nur Chatten". Moderiert von Annkatrin Göpfert und Heike Oberacker aus der agorum® Academy, war sie der Startschuss einer Reihe, die langfristig angelegt ist. Ein Format, das nicht aufhört Der Name…
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Webinar Teil 2: KI im Mittelstand richtig starten. Prozesse finden, Konzepte wählen
Die agorum® Software GmbH lädt Geschäftsführer, IT-Leiter und Entscheider mittelständischer Unternehmen am 23. Juni 2026 von 10:00 bis 11:30 Uhr zum kostenlosen Webinar „KI im Mittelstand 2026 – Wie du richtig startest: Prozesse finden, Konzepte wählen" ein. Oliver Schulze, Geschäftsführer und CTO der agorum® Software GmbH, zeigt live, wie Unternehmen in 5 Werktagen KI-geeignete Prozesse aufdecken und dem richtigen KI-Konzept zuordnen. Die Anmeldung ist kostenfrei unter www.agorum.com möglich. Viele mittelständische Unternehmen kaufen erst das KI-Werkzeug und suchen dann die passende Aufgabe dazu. Andere starten zehn Use Cases parallel oder setzen einen Piloten auf – ohne KPI, ohne Governance, ohne Skalierungsplan. Das Ergebnis: 6 bis 12 Monate verlorene Zeit. Das Webinar…
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DSGVO-konforme KI-Spracherkennung: Wer die Infrastruktur kontrolliert, kontrolliert die Daten
Sprachsteuerung ist längst kein Komfortfeature mehr. In Unternehmen, die mit ALBERT | AI arbeiten, werden täglich Abfragen, Aufgaben und Anweisungen per Sprache eingegeben. Was dabei entsteht, ist nicht nur ein Transkript – es ist eine Tonspur mit Stimme, Kontext und Inhalt. Wer diese Tonspur an einen externen Cloud-Dienst schickt, hat ein Datenschutzproblem. Wer sie im eigenen Netzwerk verarbeitet, hat keines. Der Unterschied klingt einfach. Er ist es auch – vorausgesetzt, die Architektur macht ihn möglich. Genau das liefert die neue Whisper-Integration in ALBERT | AI. Warum browserbasierte Spracherkennung an ihre Grenzen stößt Bis dato transkribierte ALBERT | AI Spracheingaben direkt im Browser – über die jeweilige Browser-Schnittstelle des Betriebssystems. Das…
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Claude Skills im Unternehmen: Wer das volle Potenzial will, muss die Insellösung hinter sich lassen
Wenn ein KI-Anbieter seinen Standard innerhalb von 48 Stunden von Microsoft und OpenAI übernommen sieht, hat er offensichtlich etwas richtig gemacht. Anthropic hat das mit dem Claude-Skills-Format geschafft. Und damit eine Frage aufgeworfen, die Unternehmen jetzt beantworten müssen: Wann ist ein Skill wirklich ein Vorteil für das Unternehmen – und wann ist er nur ein besseres Makro? Unternehmens-KI hat ein Strukturproblem Seit Anthropic Claude Skills am 16. Oktober 2025 vorgestellt hat, wächst die Begeisterung schnell. Das Prinzip überzeugt: Ein Skill ist ein strukturierter Ordner aus einer SKILL.md-Datei, Anweisungen, Skripten und Ressourcen, den ein KI-Agent dynamisch lädt – und zwar nur dann, wenn er für die aktuelle Aufgabe relevant ist. Anthropic…
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KI-Suchmaschine für Unternehmen: Wer Antworten will, braucht kein Stichwort mehr
Wer heute im Unternehmen nach einer Rechnung sucht, öffnet einen Ordner. Wer nach dem Status eines Kunden sucht, öffnet drei. Und wer wissen will, welche Kunden in den letzten drei Monaten reklamiert haben und gleichzeitig einen offenen Auftrag über 10.000 Euro führen, öffnet am Ende ein Ticket beim IT-Support – oder gibt auf. Das ist kein Einzelfall. Das ist die strukturelle Schwäche jedes Systems, das auf Stichwörter statt auf Verständnis setzt. Warum klassische Suche scheitert, wo Komplexität beginnt Die Volltextsuche ist kein schlechtes Werkzeug. Sie ist das falsche Werkzeug, sobald eine Frage über ein einzelnes Dokument hinausgeht. Sie liefert Treffer. Sie liefert keine Zusammenhänge. Und sie liefert keine Antworten. Das…