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Strom weg, Licht aus?
Infolge explodierender Preise an den europäischen Energiehandelsplätzen stehen zahlreiche Stromversorger vor dem Aus. Das jüngste Beispiel, Stromio, stellte erst kurz vor Weihnachten bundesweit die Belieferung mit Strom ein. Ausgerechnet! Doch sowohl auf die Weihnachtsgans als auch auf die Lichterketten am Tannenbaum musste kein Stromio-Kunde verzichten. Denn in Deutschland ist die Stromversorgung gesetzlich sichergestellt. ARAG Experten informieren, was Kunden bei einem unfreiwilligen Stromanbieterwechsel tun müssen oder worauf sie bei einem freiwilligen Wechsel achten müssen. Strom fließt immer Ein Stromausfall durch einen Anbieterwechsel ist in Deutschland nicht zu befürchten. Fällt ein Stromanbieter aus, übernimmt automatisch der örtliche Grundversorger die Stromlieferung. In den meisten Fällen sind dies laut ARAG Experten die örtlichen Stadtwerke.…
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Schnelles Internet oder lange Leitung?
Spätestens seit der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass vielerorts die Internetleitungen zu langsam sind. Ruckelnde Bilder, abgehackter Ton, Rauswurf aus dem Online-Meeting – für Schüler im Home-Schooling und Arbeitnehmer im Home-Office war konzentriertes Arbeiten teilweise unmöglich. Mit einer Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) haben Verbraucher seit letztem Dezember ein Recht auf schnelles Internet. Wie man herausfindet, ob die eigene Leitung schnell genug ist und was zu tun ist, um gegebenenfalls eine Störung beim Internetanbieter zu melden, wissen die ARAG Experten und ihr Kooperationspartner Christian Solmecke, Rechtsanwalt und Partner bei Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte. Mindestbandbreiten Nach Angaben der ARAG Experten haben Verbraucher künftig einen Anspruch auf eine Download-Rate (Geschwindigkeit beim Herunterladen von…
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Benachteiligung bei Auswahl zwischen „Herr“ oder „Frau“
Eine Person nichtbinärer Geschlechtsidentität, die beim "Online-Shopping" nur zwischen den Anreden "Frau" oder "Herr" auswählen kann, wird wegen des Geschlechts benachteiligt. Dies geht nach Auskunft der ARAG Experten aus einem Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Karlsruhe hervor. Ein Anspruch auf Entschädigung bestehe jedoch nicht, weil die Diskriminierung im konkreten Fall nicht die dafür erforderliche Intensität erreicht habe, befand das OLG (Az.: 24 U 19/21). Sie wollen mehr erfahren? Lesen Sie die aktuelle Entscheidung des OLG Karlsruhe . Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Telefon: +49 (211) 9890-1436 Telefax: +49 (211) 963-2850 http://www.arag.de Ansprechpartner: Jennifer Kallweit Pressereferetnin Telefon: +49 (211) 9633115 Fax: +49 (211) 9632220 E-Mail:…
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Lange Wartezeit an Sicherheitskontrolle: Entschädigung
Verpasst ein Fluggast infolge überlanger Wartezeit an der Sicherheitskontrolle des Flughafens seinen Flug, kann er eine Entschädigung für Ersatzflugkosten verlangen, wenn er sich gemäß den Empfehlungen des Flughafens rechtzeitig beim Check-In eingefunden und von dort ohne erhebliche Verzögerungen die Sicherheitskontrolle aufgesucht hat. ARAG Experten verweisen insoweit auf eine aktuelle Entscheidung des Oberlandesgericht Frankfurt am Main (Az.: 1 U 220/20). Sie wollen mehr erfahren? Lesen Sie die aktuelle Pressemitteilung des OLG Frankfurt . Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Telefon: +49 (211) 9890-1436 Telefax: +49 (211) 963-2850 http://www.arag.de Ansprechpartner: Jennifer Kallweit Pressereferetnin Telefon: +49 (211) 9633115 Fax: +49 (211) 9632220 E-Mail: jennifer.kallweit@arag.de Weiterführende Links Originalmeldung…
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Kündigung von Facebook Konto
Facebook darf ein Nutzerkonto nur in eng begrenzten Ausnahmefällen ohne vorherige Abmahnung kündigen, etwa bei besonders gravierenden Vertragsverletzungen oder bei offensichtlicher Zwecklosigkeit der Abmahnung. Dies hat laut ARAG Experten das Oberlandesgericht Karlsruhe unterstrichen und der Klage eines Facebook-Nutzers in der Berufungsinstanz weitgehend stattgegeben (Az.: 10 U 17/20). Sie wollen mehr erfahren? Lesen Sie die aktuelle Pressemitteilung des OLG Karlsruhe . Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Telefon: +49 (211) 9890-1436 Telefax: +49 (211) 963-2850 http://www.arag.de Ansprechpartner: Jennifer Kallweit Pressereferetnin Telefon: +49 (211) 9633115 Fax: +49 (211) 9632220 E-Mail: jennifer.kallweit@arag.de Weiterführende Links Originalmeldung von ARAG SE Alle Meldungen von ARAG SE Für die oben stehende…
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112 – immer dabei!
Am 11.2. ist der Tag des europäischen Notrufs 112. Ein passendes Datum für eine lebenswichtige Rufnummer. Mit der europaweit einheitlichen Notrufnummer können die örtlichen Feuerwehren, Rettungsdienste oder die Polizei gebührenfrei aus allen Fest- und Mobilfunknetzen der Europäischen Union (EU) gerufen werden. Da nur rund 20 Prozent der Deutschen diese Nummer kennen, haben die ARAG Experten wissenswerte Fakten zur 112 zusammengetragen. 112 – europaweit gültig, immer erreichbar Damit Reisende sich nicht unterschiedliche, aber so lebenswichtige Notrufnummern merken müssten, gilt für ganz Europa die einheitliche Nummer 112, um die nächstgelegene Notrufzentrale zu alarmieren. Und zwar kostenfrei aus allen Netzen. Der Notruf ist seit 2009 jeden Tag im Jahr rund um die Uhr…
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Surfen im Netz? Aber sicher!
Der Safer Internet Day (SID) ist ein weltweiter Aktionstag für mehr Online-Sicherheit und für ein besseres Internet für Kinder und Jugendliche. In diesem Jahr findet er am 8. Februar statt – mit dem Motto "Together for a better Internet". Auch die ARAG IT-Experten machen sich stark für ein sicheres, besseres Internet. Welche Auswirkungen Kriminalität im Netz für Unternehmen hat, welche neuen Herausforderungen sich durch das Arbeiten im Home-Office für die Informationssicherheit ergeben und wie man sich vor Cybercrime schützen kann, erläuterte ein Mitarbeiter des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen (NRW) am ARAG IT-Security Day im Januar. Deutschlands IT-Sicherheit in Gefahr Laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bleibt die IT-Sicherheitslage hierzulande angespannt…
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Macht Geld sexy?
Gehalt und Glück sind offenbar eng miteinander verbunden. Laut aktueller kununu-Studie ist vor allem bei jungen Arbeitnehmern ihr Wohlbefinden im Leben abhängig davon, wie viel sie verdienen. Gehen Menschen mit weniger Geld in der Lohntüte also unglücklich durchs Leben? Diese knifflige Frage können die ARAG Experten zwar nicht beantworten. Dafür haben sie Tipps im Gepäck, wie man mit dem Chef erfolgreich Gehaltsverhandlungen führt. Die Macht des Geldes Laut Studie der Plattform für Arbeitgeberbewertungen ist der wichtigste Zufriedenheitsfaktor im Leben die Arbeitszeit. Für über 60 Prozent der Berufstätigen hat sie einen sehr wichtigen Einfluss auf das allgemeine Wohlbefinden. Für knapp die Hälfte der Befragten ist danach die Höhe des Gehalts wichtig…
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Skiunfall kann Arbeitsunfall sein
Traditionell im März lud der Chef alle Mitarbeiter seiner Firma für fünf Tage in den Schnee nach Österreich zu einem Betriebsausflug ein. Betriebsfremde waren nicht dabei. Damit alle Arbeitnehmer etwas von der Reise hatten, gab es – je nach Können und Ausdauer – die Möglichkeit zum Skifahren, Rodeln oder Wandern. Nach der Gruppenaktivität wurde regelmäßig gemeinsame Zeit verbracht, wobei die Gruppen sich durchmischten. In der Skifahrergruppe stürzte einer der Mitarbeiter und brach sich dabei Steißbein und Unterschenkel. Für ihn war die Reise vorbei. Als er den Unfall bei seiner Berufsgenossenschaft (BG) meldete, lehnte diese die Anerkennung als Arbeitsunfall jedoch ab, weil ihrer Ansicht nach beim Skifahren private Freizeitinteressen im Vordergrund…
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Wem gehören die Katzen nach der Trennung?
Wenn sich Lebenspartner trennen, lassen sich Möbel, Einrichtungsgegenstände und sonstige Anschaffungen meist gut verteilen. Zur Not kommt halt die Säge zum Einsatz. Bei Haustieren könnte diese Vorgehensweise unglücklich enden, die ARAG Experten raten zumindest ab. In einem konkreten Fall blieb zwar die Säge ungenutzt, ein Rosenkrieg über die vermeintlich gemeinsamen Stubentiger entbrannte dennoch. Die beiden Katzen waren einem der beiden Ex-Lebenspartner geschenkt worden, lebten dann über Jahre in der gemeinsamen Wohnung und wurden vom nicht beschenkten Partner, der die Hauptkosten für die Tiere trug, mitversorgt. Als die Beziehung in die Brüche ging, zog einer der beiden aus, ließ aber einige persönliche Dinge – sowie die einst geschenkten Katzen – noch…