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Interne Sendungen werden in Konzernen zum Zeitfresser.
Das Paket wurde angenommen. Irgendwann am Vormittag. Wahrscheinlich beim Empfang. Vielleicht wurde es aber auch bereits weitergeleitet. Genauer weiß das niemand. Was banal klingt, entwickelt sich in vielen Konzernen längst zu einem echten Problem. Denn interne Sendungen werden zunehmend komplexer. Neben klassischer Hauspost bewegen sich heute Produktmuster, IT-Hardware, Marketingmaterialien, Vertragsunterlagen oder Express-Lieferungen täglich zwischen Empfang, Fachabteilungen und verschiedenen Standorten. Trotzdem laufen viele Prozesse weiterhin erstaunlich analog. Gerade in großen Konzernstrukturen sorgt das schnell für unnötige Reibungsverluste. Mitarbeitende suchen Pakete, Empfangsbereiche werden mit Rückfragen überlastet und wichtige Sendungen verschwinden zwischen Zwischenlagerung, Weiterleitung und spontanen Übergaben. Wenn Musterversand plötzlich kritisch wird Besonders deutlich zeigt sich das beim internen Musterversand. Ein europaweit tätiger…
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Bestandsaufnahme im Lebensmittel-Discounter: Zählen während der Laden läuft
Inventurdifferenzen entstehen das ganze Jahr über durch Schwund, Verderb, nicht erfasste Wareneingänge und Kassenfehler. Die Jahresinventur kann das nicht rückgängig machen. Sie kann aber eines: den tatsächlichen Bestand am Stichtag so präzise erfassen, dass klar wird, was wirklich fehlt und was durch ungenaue Zählprozesse entstand. Lebensmittelmärkte bewerten ihr Inventurdifferenzniveau laut EHI-Branchenberichten als signifikante Herausforderung, was strukturelle Gründe hat. Was macht die Inventur im Discounter so fehleranfällig? Das Kernproblem ist die Gleichzeitigkeit. Während gezählt wird, laufen Lieferungen ein, Mitarbeiter räumen Regale ein und Kunden kaufen. Ohne saubere Zonentrennung und klar geführte Erfassung werden Artikel gezählt, die bereits bewegt wurden. Hinzu kommen branchenspezifische Anforderungen, die ohne systemgestützte Prozessführung schnell zu Fehlern führen:…
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Retail Management Software: Filialprozesse digital steuern und Bestände filialübergreifend kontrollieren
Wer mehrere Filialen betreibt, kennt das Problem: Jede Filiale arbeitet ein bisschen anders. Wareneingang wird unterschiedlich gehandhabt, Bestandskorrekturen landen nirgendwo, Preisänderungen werden mal vollständig und mal nur teilweise umgesetzt. Die Zentrale hat keinen verlässlichen Überblick, was in welcher Filiale gerade passiert, und Entscheidungen werden auf Basis unvollständiger oder veralteter Informationen getroffen. Das ist kein Organisationsproblem, sondern ein Systemproblem: Es fehlt eine gemeinsame digitale Plattform, die alle Filialprozesse zentral abbildet und steuerbar macht. Die COSYS Retail Management Software bietet mit der Retail Komplettlösung und dem WebDesk genau diese Plattform: alle Prozesse, alle Filialen, ein Backend. Warum verliert die Zentrale bei wachsendem Filialnetz den Überblick? Der Kontrollverlust wächst proportional zur Anzahl der…
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COSYS MDM revolutioniert die zentrale Verwaltung von MDE-Geräten
Anfang Juni trifft sich die Intralogistikbranche auf der Logistics & Automation in Hamburg. Im Mittelpunkt stehen Automatisierung, Digitalisierung und effiziente Materialflüsse. Während dabei häufig über Robotik, autonome Systeme oder moderne Lagerverwaltung gesprochen wird, bleibt ein entscheidender Erfolgsfaktor oft im Hintergrund: die mobilen Endgeräte der Mitarbeiter. Denn egal ob Wareneingang, Kommissionierung, Inventur, Produktion oder innerbetrieblicher Transport – nahezu jeder digitale Prozess basiert heute auf MDE-Geräten, Tablets oder Smartphones. Fällt ein Gerät aus oder ist falsch konfiguriert, geraten ganze Arbeitsabläufe ins Stocken. Genau deshalb gewinnt Mobile Device Management zunehmend an Bedeutung. Mobile Geräte sind längst kritische Betriebsmittel In vielen Unternehmen werden mobile Geräte heute genauso intensiv genutzt wie Stapler, Fördertechnik oder Lagerverwaltungssysteme.…
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Digitale Paketannahme für Getränkehersteller
Die deutsche Getränkeindustrie arbeitet heute hochdynamisch. Neue Kampagnen starten kurzfristig, Eventequipment wird zwischen Standorten bewegt und Produktmuster müssen oft innerhalb weniger Stunden beim richtigen Ansprechpartner ankommen. Genau dadurch steigt jedoch auch der Druck auf interne Prozesse. Denn täglich treffen Pakete, Werbemittel, Promotionsets, Technik oder interne Sendungen gleichzeitig über verschiedene KEP-Dienstleister im Unternehmen ein. Besonders große Getränkehersteller mit Marketing-, Außendienst- und Eventstrukturen kämpfen dabei zunehmend mit denselben Problemen: fehlende Transparenz, hoher manueller Aufwand und unklare Zuständigkeiten in der internen Poststelle. Wenn die Paketannahme plötzlich zum Nadelöhr wird Ein Getränkehersteller im Raum Hamburg stand zuletzt genau vor dieser Herausforderung. Mehrere hundert interne und externe Sendungen gingen dort täglich ein – von Produktmustern…
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Botenlieferung Apotheke: Die Bedeutung digitaler Kommissionierung
Die klassische Botenlieferung Apotheke hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Patienten erwarten heute nicht mehr nur eine zuverlässige Medikamentenlieferung, sondern einen schnellen, transparenten und möglichst reibungslosen Service. Gleichzeitig steigt in vielen Apotheken der organisatorische Aufwand hinter den Kulissen deutlich an. Denn eine erfolgreiche Botenlieferung beginnt nicht erst beim Fahrer, sondern bereits deutlich früher im Prozess: bei der Kommissionierung der Bestellung. Genau dort entstehen in vielen Apotheken die eigentlichen Herausforderungen. Medikamente müssen korrekt zusammengestellt, geprüft, dokumentiert und anschließend der richtigen Tour zugeordnet werden. Gleichzeitig laufen parallel Filialgeschäft, Telefonanfragen, Rezeptbearbeitung und spontane Änderungen im Tagesgeschäft weiter. Fehlt dabei eine durchgängige digitale Prozessstruktur, entstehen schnell Suchzeiten, Rückfragen oder Fehlkommissionierungen. Warum die…
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Inhouse Logistik ohne Sendungsverfolgung wird schnell zum Risiko
Pakete, interne Sendungen, IT-Equipment oder wichtige Dokumente: In vielen Unternehmen bewegen sich täglich unzählige Materialien zwischen Empfang, Lager, Abteilungen und Standorten. Trotzdem laufen interne Logistikprozesse häufig noch überraschend analog ab. Übergaben werden mündlich geklärt, Sendungen zwischengelagert oder Informationen in Excel-Listen dokumentiert. Genau hier entsteht ein wachsendes Risiko. Denn sobald keine saubere Sendungsverfolgung vorhanden ist, fehlt Unternehmen vor allem eines: Transparenz. Gerade mit steigenden Paketmengen, hybriden Arbeitsmodellen und mehreren Unternehmensstandorten stoßen klassische Prozesse schnell an ihre Grenzen. Die Folge sind Suchzeiten, unklare Zuständigkeiten und fehlende Nachweise. Besonders problematisch wird es dann, wenn wichtige Sendungen plötzlich nicht mehr auffindbar sind oder interne Transporte nicht sauber dokumentiert wurden. Warum klassische Poststellenprozesse nicht mehr…
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Digitale Fotodokumentation für mehr Transparenz in Lager, Logistik und Transport
In Lager-, Logistik- und Transportprozessen kommt es häufig auf den richtigen Moment der Dokumentation an. Ob beschädigte Ware, falsch gesicherte Ladung oder unvollständige Lieferungen: Ohne eindeutige Nachweise lässt sich im Nachhinein oft nur schwer feststellen, wo ein Fehler entstanden ist. Eine digitale Fotodokumentation schafft hier Abhilfe, indem sie klassische Scan-, Liefer- und Auftragsdaten um visuelle Belege ergänzt. Dadurch werden Warenbewegungen, Zustände und Verantwortlichkeiten transparenter. Ausgangssituation bei der Müller Logistik & Handel GmbH Die fiktive Müller Logistik & Handel GmbH versorgt täglich Baumärkte, Fachhändler und regionale Standorte mit Werkzeugen, Maschinenzubehör und saisonalen Aktionsartikeln. Im Zentrallager durchlaufen die Waren mehrere Prozessschritte: vom Wareneingang über Prüfung und Einlagerung bis hin zur Kommissionierung und…
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Jahresinventur im Schuhfachgeschäft: Wenn ein fehlender Partner die Bilanz kostet
Inventurdifferenzen im Schuhhandel haben viele Ursachen: Schwund, Retouren ohne Buchung oder Falschbuchungen im Tagesgeschäft. Die Jahresinventur kann diese Verluste nicht rückgängig machen. Sie kann aber eines: den Ist-Bestand am Stichtag so präzise erfassen, dass deutlich wird, was tatsächlich fehlt und was möglicherweise falsch gezählt wurde. Laut EHI-Studie 2025 lagen die Inventurdifferenzen im Schuhsegment bei 0,58 Prozent des Einkaufspreises vom Nettoumsatz. Bei einem Filialbetrieb mit 5 Millionen Euro Jahresumsatz entspricht das knapp 29.000 Euro, die jährlich als Bestandsdifferenz sichtbar werden. Wo entstehen die typischen Zählfehler am Inventurtag? Die häufigsten Fehler bei der Stichtagsinventur sind struktureller Natur, keine Flüchtigkeitsfehler. Jedes Modell hat je nach Größenrange bis zu 14 verschiedene EAN-Nummern. Ein falsch…
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Omnichannel-Strategie: Wie Sie Online-Shop und Filiale mit COSYS Retail Software verbinden
Der Einzelhandel ist längst kein rein stationäres Geschäft mehr. Kunden kaufen online, holen in der Filiale ab, reservieren Artikel über den Webshop und erwarten dabei eine nahtlose Erfahrung. Genau hier entsteht für viele Händler ein strukturelles Problem: Der Online-Shop läuft in einem System, die Filiale in einem anderen, und das ERP kennt nicht immer den aktuellen Status beider Kanäle. Dies führt häufig zu doppelt verkauften Artikeln, nicht bereitgestellten Click & Collect Bestellungen, frustrierten Kunden und Mitarbeitern, die keine klare Prozessführung erhalten. Die COSYS Retail Management Software verbindet Click and Collect, Task Management und ERP-Schnittstelle zu einem durchgängigen Prozess, der beide Kanäle digital zusammenführt. Warum funktioniert die Verbindung zwischen Online-Shop und…