• Logistik

    Stichtagsinventur einfach erklärt

    Die Stichtagsinventur ist eine klassische Form der Bestandsaufnahme. Dabei werden die körperlich vorhandenen Bestände zu einem festgelegten Bezugszeitpunkt ermittelt und mit den im System geführten Mengen abgeglichen. In der Praxis stellen sich dennoch häufig Fragen: Was kennzeichnet eine Stichtagsinventur? Welche gesetzlichen Vorgaben gelten? Muss genau am Bilanzstichtag gezählt werden? Und wie lässt sich die Bestandsaufnahme so organisieren, dass der laufende Betrieb möglichst wenig beeinträchtigt wird? Dieser Beitrag fasst die wichtigsten Grundlagen von der Definition über den rechtlichen Rahmen bis zur praktischen Durchführung zusammen. Was eine Stichtagsinventur kennzeichnet Bei der Stichtagsinventur werden die körperlich vorhandenen Vorräte zu einem bestimmten Zeitpunkt gezählt, gemessen oder gewogen. Ziel ist es, den tatsächlichen Ist-Bestand festzustellen…

  • Software

    PPWR-Check: Verpackungen und Lademittel jetzt systematisch prüfen

      PPWR ab August 2026: Unternehmen sollten ihre Verpackungsprozesse jetzt prüfen Am 12. August 2026 beginnt die allgemeine Anwendung der europäischen Packaging and Packaging Waste Regulation, kurz PPWR. Die neue EU-Verpackungsverordnung betrifft Hersteller, Händler, Importeure, Logistikdienstleister, Fulfillment-Anbieter und Unternehmen, die Verpackungen innerhalb ihrer Lieferkette einsetzen. Ziel ist es, Verpackungsabfälle zu reduzieren, die Recyclingfähigkeit zu verbessern und Mehrwegkonzepte stärker zu fördern. Auch wenn viele konkrete Quoten und Detailvorgaben erst in den kommenden Jahren greifen, sollten Unternehmen ihre Verpackungsprozesse bereits jetzt überprüfen. Verpackungen werden zum dokumentationspflichtigen Bestandteil der Lieferkette Viele Unternehmen wissen bislang nicht genau, welche Verpackungen sie in welchen Mengen einsetzen, aus welchen Materialien diese bestehen oder welche Nachweise ihre Lieferanten…

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  • Hardware

    Mehr Transparenz in der Filialbelieferung mit dem Honeywell CT32

    Eine reibungslose Filialbelieferung entscheidet im Einzelhandel maßgeblich über die Warenverfügbarkeit auf der Verkaufsfläche. Kommen Lieferungen verspätet an, fehlen Artikel im Regal oder werden Umlagerungen nicht sauber dokumentiert, entstehen schnell Umsatzverluste und unnötiger Abstimmungsaufwand. Gerade kleinere und mittelständische Handelsunternehmen benötigen deshalb transparente Prozesse, mit denen sich jede Warenbewegung lückenlos nachvollziehen lässt. Ein modernes MDE-Gerät für den Einzelhandel wie der Honeywell CT32 unterstützt genau diese Abläufe. Das robuste Full-Touch-Gerät verbindet die einfache Bedienung eines Smartphones mit professioneller Scan-Technologie und ermöglicht eine mobile Datenerfassung entlang der gesamten Filialbelieferung – vom Warenausgang im Zentrallager bis zur Einbuchung in der Filiale. Dank 5G, Wi-Fi 6E und einem leistungsstarken FlexRange-Scanner eignet sich das Gerät besonders für…

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  • Fahrzeugbau / Automotive

    Werkstattlager digitalisieren: Wo sich der größte Hebel versteckt

    Viele kleine und mittelständische KFZ-Werkstätten investieren viel Energie in Teileverfügbarkeit. Sicherheitsbestände werden aufgebaut, Regale erweitert und häufig benötigte Ersatzteile vorsorglich eingelagert. Trotzdem entstehen im Alltag immer wieder dieselben Probleme: Fahrzeuge warten auf Teile, Mitarbeiter suchen nach Material oder Bestände stimmen nicht mit dem tatsächlichen Lager überein. Der Grund liegt oft nicht im Einkauf. In vielen Werkstätten fehlt nicht das Ersatzteil – sondern die Transparenz darüber, wo es sich befindet, ob es bereits reserviert wurde oder ob es überhaupt noch verfügbar ist. Genau hier entsteht der größte Hebel bei der Digitalisierung. Warum Werkstattlager mit dem Tagesgeschäft komplexer werden Ein modernes Ersatzteillager in der KFZ-Werkstatt besteht längst nicht mehr nur aus Regalen…

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  • Logistik

    Der Datalogic Falcon X65 im Distributionszentrum

    In Distributionszentren von Logistikdienstleistern zählt jeder Scan. Wareneingang, Einlagerung, Nachschub, Kommissionierung, Versand und Retouren laufen häufig parallel, unter Zeitdruck und mit wechselnden Auftragsprioritäten. Wenn Barcodes schlecht erreichbar sind, Geräte ausfallen oder Mitarbeitende zwischen Systemen wechseln müssen, entstehen Verzögerungen, die sich direkt auf Durchlaufzeiten und Servicequalität auswirken. Genau hier setzt der Datalogic Falcon X65 an. Der robuste Datalogic Scanner ist für anspruchsvolle Lagerumgebungen konzipiert und eignet sich besonders für Distributionszentren, in denen Waren schnell, eindeutig und über größere Distanzen erfasst werden müssen. Als moderner Lagerscanner verbindet er Long-Range-Scanning, physische Tastatur, 5G-Konnektivität und eine robuste Bauweise mit den Anforderungen professioneller Lagerprozesse. Scanleistung entscheidet über Prozessqualität In großen Lagerbereichen liegen Barcodes nicht immer…

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  • Intralogistik

    Zebra ET401 im Einzelhandel: Tablet für Filialleiter und Retail-Dashboards

    Ein Filialleiter steuert nicht einzelne Scans, sondern die gesamte Filiale. Dazu gehören Bestände, Abverkäufe, offene Aufgaben, Preisumsetzungen und operative Rückfragen aus dem Tagesgeschäft. Für diese Rolle reicht ein klassisches Handgerät oft nicht aus. Gefragt ist ein Arbeitsmittel, das Informationen übersichtlich darstellt und Entscheidungen direkt dort unterstützt, wo sie getroffen werden müssen. Genau an diesem Punkt setzt der Zebra ET401 an. In Verbindung mit der COSYS Retail Management Software entsteht daraus ein Tablet, das Filialleitern eine zentrale Sicht auf Bestände, Aufgaben und Kennzahlen bietet. Warum braucht ein Filialleiter ein Tablet im Einzelhandel Wer eine Filiale verantwortet, muss laufend entscheiden, wo Ware fehlt, welche Aufgaben offen sind und wo Handlungsbedarf besteht. Gerade…

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  • Logistik

    Inventurabschluss schneller vorbereiten: Auswertungen statt Excel-Nacharbeit

    Die Zählung ist abgeschlossen und die Bestände sind erfasst, doch trotzdem ist die Inventur noch nicht vollständig beendet. In vielen Unternehmen beginnt jetzt ein besonders aufwendiger Teil. Daten aus verschiedenen Quellen müssen mühsam zusammengeführt, Differenzen geprüft, Tabellen aufbereitet und die finalen Unterlagen für interne Kontrollen sowie den Wirtschaftsprüfer vorbereitet werden. Diese manuelle Nacharbeit kostet wertvolle Zeit, obwohl die körperliche Bestandsaufnahme bereits beendet ist. Liegen die Inventurdaten dagegen von Anfang an strukturiert und zentral vor, lassen sich Auswertungen, Kontrollen und Protokolle gezielter vorbereiten. Der gesamte Inventurabschluss hängt dadurch weniger von manueller Tabellenpflege und weitaus stärker von der systematischen Prüfung der Ergebnisse ab. Wo die Excel-Nacharbeit beim Inventurabschluss Zeit kostet Die nachträgliche…

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  • Firmenintern

    Wie viele interne Sendungen braucht es für automatisierte Postprozesse?

    Viele Unternehmen stellen sich dieselbe Frage: Ab welcher Anzahl interner Sendungen lohnt sich die Automatisierung der Postverteilung? Die kurze Antwort: Es gibt keine feste Grenze. Denn nicht die reine Sendungsmenge entscheidet über den wirtschaftlichen Nutzen, sondern die Anzahl der Prozessschritte, Standorte, Beteiligten und Rückfragen. Während ein Unternehmen mit 300 Sendungen täglich noch relativ effizient arbeitet, kämpfen andere bereits bei deutlich geringerem Volumen mit Suchaufwand, Medienbrüchen und fehlender Transparenz. Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht: „Wie viele Sendungen haben wir?“ Sondern: „Wie viel Aufwand entsteht durch jede einzelne Sendung?“ Woran Unternehmen erkennen, dass ihre Postprozesse an Grenzen stoßen Interne Post ist längst mehr als Briefe und Pakete. Heute bewegen Unternehmen täglich…

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  • Hardware

    Zebra ET40: Fotodokumentation und Prüfberichte auf einem Gerät

    Energieversorger verwalten tausende technische Anlagen – von Trafostationen über Schaltanlagen bis hin zu Kabelverteilern und Netzanschlüssen. Regelmäßige Kontrollen gehören dabei zum Tagesgeschäft. Neben der eigentlichen Prüfung müssen Schäden dokumentiert, Prüfberichte erstellt und alle Ergebnisse nachvollziehbar archiviert werden. Papierformulare und separate Kameras erschweren diese Abläufe jedoch unnötig und führen häufig zu Medienbrüchen. Mit dem Zebra ET40 erhalten Servicetechniker ein robustes Enterprise-Tablet, das Fotodokumentation, Datenerfassung und digitale Prüfberichte in einem Gerät vereint. Das große Display erleichtert die Bearbeitung umfangreicher Prüfprotokolle direkt vor Ort, während die integrierte Kamera Schäden oder Auffälligkeiten in hoher Qualität dokumentiert. Fotodokumentation direkt während der Anlagenprüfung Bei Wartungs- und Inspektionsarbeiten reicht eine kurze Notiz häufig nicht aus. Korrosion, beschädigte…

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  • Hardware

    Warum viele MDM Projekte scheitern bevor sie richtig starten

    Mobile Device Management gilt in vielen Unternehmen als logischer nächster Schritt der Digitalisierung. MDE-Geräte, Tablets und Smartphones sollen zentral verwaltet, sicher betrieben und einfacher administriert werden. In der Theorie klingt das nach einem klaren IT-Projekt. In der Praxis scheitern jedoch erstaunlich viele MDM-Einführungen nicht an der Technologie – sondern lange bevor die Lösung überhaupt produktiv genutzt wird. Denn erfolgreiche Geräteverwaltung entsteht nicht durch die Installation einer Software. Sie entsteht durch saubere Prozesse, klare Verantwortlichkeiten und einen durchdachten Gerätebetrieb. Der häufigste Fehler: MDM wird als reines IT-Projekt betrachtet Viele Unternehmen starten mit einer einfachen Erwartung: MDM einführen, Geräte registrieren und fertig. Dabei beginnt die eigentliche Arbeit erst danach. Welche Geräte werden…

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