• Intralogistik

    Honeywell CT32 im Retail Management einsetzen

    Im Handel müssen Wareneingang, Inventur, Preisauszeichnung und Kommissionierung schnell und möglichst ohne unnötige Zwischenschritte erledigt werden. Dafür benötigen Mitarbeitende ein mobiles Gerät, das gut in der Hand liegt, Barcodes zuverlässig erfasst und für den professionellen Einsatz im Filial- und Lageralltag ausgelegt ist. Der Honeywell CT32 verbindet diese Hardwareeigenschaften mit einem kompakten Smartphone-Format. In Kombination mit der COSYS Retail Management Software entsteht daraus ein einheitliches mobiles Arbeitsgerät für mehrere Prozesse im Handel. Warum sich der Honeywell CT32 für Retail-Prozesse eignet Der Honeywell CT32 ist ein mobiler Computer für den Einsatz im Einzelhandel, Lager und in der Logistik. Das Gerät arbeitet mit Android 14 und basiert auf der Honeywell Mobility-Edge-Plattform, die eine…

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  • Hardware

    Inventur Angebote vergleichen: Software, Geräte und Support aus einer Hand

    Wer eine Lösung für die Inventur sucht, steht schnell vor einer unübersichtlichen Auswahl. Manche Anbieter stellen ausschließlich Inventursoftware bereit, andere vermieten nur MDE-Geräte, während Inventurdienstleister die komplette Zählung mit eigenem Personal übernehmen. Da diese Angebote unterschiedliche Leistungen enthalten, lassen sich die Preise kaum direkt miteinander vergleichen. Ein zunächst günstiges Angebot kann durch zusätzliche Konfiguration, fehlende Schnittstellen oder interne Nacharbeiten deutlich teurer werden. Entscheidend ist deshalb nicht allein der ausgewiesene Preis, sondern der gesamte Aufwand von der Vorbereitung bis zum Inventurabschluss. Worauf es beim Vergleich von Inventurlösungen ankommt Unternehmen sollten Inventur-Angebote anhand klarer Kriterien prüfen: Leistungsumfang: Umfasst das Angebot nur Software oder Hardware, oder werden alle benötigten Komponenten bereitgestellt? Abstimmung der…

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  • Software

    Der digitale Hauspostprozess im Unternehmen

      Einleitung: Hauspost als wichtiger Bestandteil interner Abläufe Die Hauspost ist ein zentraler Bestandteil der internen Kommunikation und Logistik in Unternehmen, Verwaltungen, Krankenhäusern und anderen Organisationen. Täglich werden Dokumente, Akten, Briefe und kleinere Pakete zwischen Abteilungen, Gebäuden oder Standorten transportiert. Damit diese Sendungen zuverlässig ihr Ziel erreichen, sind klar strukturierte und nachvollziehbare Prozesse erforderlich. Werden Hauspostsendungen noch manuell verwaltet, können Verzögerungen, Medienbrüche oder fehlende Transparenz den Arbeitsalltag erschweren. Digitale Lösungen schaffen hier Abhilfe, indem sie den gesamten Hauspostprozess von der Erfassung bis zur Zustellung dokumentieren und jederzeit nachvollziehbar machen. So lassen sich interne Abläufe effizienter gestalten und die Qualität der Zustellung nachhaltig verbessern. Hauspost digital abbilden Mit der COSYS Hauspost…

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  • Hardware

    MDE-Geräte mieten oder kaufen: Was ist wirtschaftlicher?

    MDE-Geräte gehören heute in vielen Unternehmen zu den wichtigsten Arbeitsmitteln. Ohne mobile Datenerfassung geraten Prozesse ins Stocken: Wareneingänge verzögern sich, Inventuren dauern länger, Kommissionierungen werden fehleranfälliger und Mitarbeitende verlieren Zeit mit manuellen Zwischenlösungen. Spätestens ab etwa 30 Geräten stellt sich deshalb eine strategische Frage: Lohnt sich der Kauf einer eigenen Geräteflotte oder ist Miete wirtschaftlicher? Eine pauschale Antwort gibt es nicht. Denn wirtschaftlich ist nicht automatisch die Lösung mit den niedrigsten Anschaffungskosten – sondern diejenige mit dem besten Verhältnis aus Investition, Betriebskosten, Flexibilität und Geräteverfügbarkeit. Warum der Gerätepreis nur ein Teil der Rechnung ist Viele Unternehmen vergleichen zunächst ausschließlich die Anschaffungskosten. Das ist nachvollziehbar – greift aber in der Praxis…

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  • Firmenintern

    Wie Unternehmen ihre internen Material- und Postflüsse messbar machen

    Interne Logistik wird in vielen Unternehmen noch immer als unterstützender Prozess betrachtet. Dabei entstehen täglich zahlreiche Transporte zwischen Wareneingang, Poststelle, Lager, Produktion, IT, Verwaltung und Fachabteilungen. Pakete, Dokumente, Ersatzteile, Arbeitsmittel oder IT-Equipment bewegen sich permanent durch das Unternehmen – häufig ohne belastbare Daten darüber, wie effizient diese Abläufe tatsächlich sind. Das Problem: Was nicht messbar ist, lässt sich kaum gezielt verbessern. Gerade in Konzernen und größeren Unternehmensstrukturen steigt deshalb die Bedeutung datenbasierter Inhouse Logistik. Ziel ist nicht nur die Digitalisierung einzelner Arbeitsschritte, sondern die Transparenz über komplette Material- und Postflüsse. Warum interne Prozesse häufig zur Blackbox werden Viele Unternehmen kennen ihr externes Transportvolumen sehr genau – intern fehlen dagegen oft…

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  • Hardware

    Zebra TC53/TC58 im Einzelhandel: Leistungsstarke Hardware für anspruchsvolle Retail-Prozesse

    Nicht jeder Retail-Prozess stellt die gleichen Anforderungen an mobile Hardware. Für einfache Filialaufgaben reicht ein Einstiegsgerät oft aus. Sobald jedoch höhere Volumen, größere Lagerflächen, RFID-gestützte Inventuren oder anspruchsvollere Omnichannel-Abläufe hinzukommen, steigen die Anforderungen an Rechenleistung, Konnektivität, Scanleistung und Robustheit deutlich. Genau in diesem Bereich ist der Zebra TC53/TC58 angesiedelt. In Verbindung mit der COSYS Retail Management Software entsteht eine mobile Lösung, mit der sich auch komplexere Handelsprozesse auf einer einheitlichen Gerätebasis abbilden lassen. Was zeichnet den Zebra TC53/TC58 als MDE-Gerät für anspruchsvolle Retail-Prozesse aus Die Geräte sind technisch auf leistungsintensivere Einsatzszenarien ausgelegt. Dazu gehören eine moderne Prozessorarchitektur, hohe Speicherkonfigurationen, aktuelle Funkstandards und eine robuste Bauweise für den professionellen Dauereinsatz. Auch…

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  • Hardware

    Inventurscanner vorkonfigurieren: Warum Plug-and-Play Zeit spart

    Wenn die Inventur beginnt, zählt jede Minute. Umso auffälliger ist, dass in vielen Unternehmen die ersten Stunden des Stichtags nicht mit der Erfassung vergehen, sondern mit der Vorbereitung der Technik: Geräte einschalten, Software prüfen, Zugangsdaten verteilen, Netzwerkverbindungen klären und Stammdaten bereitstellen. Was wie ein notwendiger Vorlauf wirkt, ist in vielen Fällen vermeidbarer Zeitverlust und ein häufiger Grund für einen holprigen Inventurstart. Dabei lässt sich genau dieser Aufwand vorverlagern. Wenn Erfassungsgeräte bereits vorkonfiguriert und einsatzbereit bereitgestellt werden, wird der Einrichtungsaufwand am Stichtag deutlich reduziert. Mitarbeitende können schneller mit der Zählung beginnen. Genau darin liegt der Kern eines Plug-and-Play-Ansatzes bei der Inventur-Hardware. Wo bei nicht vorbereiteter Hardware Zeit verloren geht Der Aufwand…

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  • Logistik

    Wie Agrartechnik-Betriebe ihre Ersatzteillogistik digitalisieren

    In der Agrartechnik entscheidet häufig nicht die Werkstattkapazität über die Einsatzbereitschaft einer Maschine – sondern die Geschwindigkeit, mit der das richtige Ersatzteil verfügbar gemacht werden kann. Gerade kleine und mittelständische Betriebe stehen dabei unter besonderem Druck. Kunden erwarten kurze Reaktionszeiten, Werkstatttermine müssen eingehalten werden und saisonale Spitzen lassen wenig Spielraum für Verzögerungen. Gleichzeitig wachsen Ersatzteillager oft über Jahre organisch. Neue Regale kommen hinzu, Lagerplätze werden erweitert und zusätzliche Artikel eingelagert. Irgendwann entsteht daraus ein System, das zwar funktioniert – aber zunehmend von Erfahrung und einzelnen Mitarbeitern abhängig wird. Genau an diesem Punkt wird Digitalisierung interessant. Warum klassische Ersatzteillager in Landmaschinenwerkstätten an Grenzen stoßen Ein modernes Ersatzteillager in der Agrartechnik muss…

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  • Fahrzeugbau / Automotive

    Digitale Paketannahme für Automobilkonzerne

    Automobilkonzerne haben ihre Produktion über Jahre perfektioniert. Materialversorgung, Fertigungssteuerung und Lieferketten gelten vielerorts als hochoptimiert. Gleichzeitig existiert in vielen Unternehmen ein Bereich, der im Alltag oft unterschätzt wird – die interne Paketannahme. Dabei steigt das Paketaufkommen seit Jahren spürbar. Heute treffen täglich Ersatzteile, Musterkomponenten, Prototypen, Prüftechnik, Dokumente, IT-Equipment und Eilsendungen über verschiedene KEP-Dienstleister an zentralen Annahmestellen ein. Besonders bei Konzernstrukturen mit mehreren Gebäuden, Entwicklungsbereichen und Werken wird daraus schnell ein komplexer Prozess. Und genau dort entstehen häufig unnötige Reibungsverluste. Wenn ein Paket mehr Zeit kostet als der Transport selbst Ein deutscher Automobilkonzern mit Entwicklungs- und Verwaltungsstandort stand zuletzt vor genau dieser Herausforderung. Die Anlieferung funktionierte zuverlässig – die eigentliche Verzögerung…

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  • Logistik

    Paloxen rechtzeitig zur Ernte bereitstellen – so gelingt es

    Wenn während der Ernte plötzlich Paloxen fehlen, wird häufig zuerst über zusätzliche Behälter oder kurzfristige Zukäufe nachgedacht. In der Praxis liegt die Ursache jedoch oft nicht im tatsächlichen Bestand, sondern in fehlender Transparenz über den Umlauf. Obstbaubetriebe, Packhäuser und Erzeugergenossenschaften bewegen während der Saison große Mengen an Paloxen zwischen Hof, Feld, Sammelplätzen, Kühlung und Packhaus. Gleichzeitig werden Leerbehälter zurückgeführt, Großkisten umgelagert und Bestände laufend verändert. Wer in diesem Umfeld ausschließlich über Erfahrungswerte oder saisonale Inventuren arbeitet, merkt Engpässe meist erst dann, wenn bereits Zeit verloren geht. Dabei entscheidet die rechtzeitige Bereitstellung von Paloxen zunehmend darüber, wie reibungslos Ernteprozesse ablaufen. Warum Paloxen trotz ausreichendem Bestand zur Ernte fehlen Viele Betriebe kennen…

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