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Video/ Webkonferenzen und Webinare – neues Tool von sip-telefonanlagen.de
Mit dem Tool "WebKonfi" bietet die Deutsche Gesellschaft für Kommunikation und Service mbH eine wertvolle Ergänzung zu ihren SIP-Telefonanlagen. Die Software gewährleistet die optimierte Durchführung von Videokonferenzen und Webinaren, deren Bedeutung im modernen Business durch nationale und internationale Vernetzung immer wichtiger wird. Die beiden Eckpunkte der Softwarelösung, die für die SIP-Telefonanlagen mit hoher Kompatibilität maßgeschneidert ist: Eine Installation des Programms ist nicht erforderlich und durch die plattformgestützte Browseranwendung ist die Nutzung mit hohem Komfort und ohne zusätzliche Kosten möglich. Videokonferenzen liegen im Trend. Gleiches gilt für Webinare. Beide sind nicht nur nachweisbar effektiv – sie sind auch erfreulich kostengünstiger, wenn sie im Web anstatt als Präsenzveranstaltung abgehalten werden. Die Deutsche…
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GIZ unterstützt die Entwicklungsziele der Europäischen Union
Dass die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in Brüssel aktiv ist, mag auf den ersten Blick verwundern: Was für eine Entwicklungszusammenarbeit ist wohl im Herzen der Europäischen Union nötig? Aktuell arbeitet die GIZ als größte europäische Durchführungsorganisation weltweit an etwa 160 von der EU mitfinanzierten Projekten, sagt Siegfried Leffler, seit 2016 Leiter der GIZ-Repräsentanz in Brüssel: „Die EU ist unser zweitgrößter Geldgeber. Die EU-Mittel haben sich seit 2015 mehr als verdoppelt und lagen im vergangenen Jahr bei 375 Millionen Euro.“ Einen Schwerpunkt bilden dabei Projekte in Afrika. Viel Geld bedeutet auch viel Verantwortung. Etwa wenn es darum geht, die Nachbarländer Syriens bei der Aufnahme von Flüchtlingen und natürlich…
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Zuverlässig und vorausschauend: GIZ unterstützt erfolgreich in der Corona-Krisenbewältigung
Internationale Zusammenarbeit ist der zentrale Schlüssel, um die gegenwärtige Krise und ihre Auswirkungen in den weniger entwickelten Ländern zu bewältigen. Das machte Tanja Gönner, Vorstandssprecherin der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, bei der heutigen Jahrespressekonferenz des Bundesunternehmens deutlich. „Die Corona-Pandemie zeigt: Wir sind global auf das Engste miteinander verwoben“, sagte Gönner. Die Pandemie wirke sich zudem auf alle Lebensbereiche aus: Gesundheit, Wirtschaft, politische Teilhabe, Nahrungsmittel- und Trinkwasserversorgung, die nachhaltige Nutzung von Ressourcen. „Die Krise trifft Entwicklungsländer am härtesten“, erklärte Gönner. Entwicklungszusammenarbeit nehme daher an Bedeutung zu. „Es geht darum, diese Länder zu stabilisieren und so widerstandsfähiger gegenüber künftigen Krisen zu machen. Dazu gehört nicht nur die Unterstützung von…
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Ingrid-Gabriela Hoven wird neues Vorstandsmitglied der GIZ
Der Aufsichtsrat der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH hat in seiner Sitzung am 30. Juni ein neues Vorstandsmitglied bestellt. Das Gremium wählte Ingrid-Gabriela Hoven. Damit ist der GIZ-Vorstand wieder komplett: Die Entwicklungsexpertin wird das Bundesunternehmen gemeinsam mit Vorstandssprecherin Tanja Gönner und Arbeitsdirektor Thorsten Schäfer-Gümbel leiten. Ingrid-Gabriela Hoven nimmt ihre Arbeit zum 1. Oktober 2020 auf. Martin Jäger, Vorsitzender des GIZ-Aufsichtsrats und Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), begrüßt das Votum: „Mit Ingrid-Gabriela Hoven gewinnen wir eine national und international anerkannte Entwicklungs- und Nachhaltigkeitsexpertin für den Vorstand der GIZ. Frau Hoven bringt eine breite politische und operative Erfahrung in der internationalen Zusammenarbeit mit. Sie hat in…
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Gemeinsam gegen Corona: So arbeitet die GIZ in einem Flüchtlingscamp in Kenia
Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH sorgt dafür, dass Bewohner und Anwohner des zweitgrößten Flüchtlingscamps des Landes gemeinsam aktiv werden. Das Flüchtlingslager Kakuma im Nordwesten Kenias zeigt, wie sehr Corona die Schwächsten trifft: jene mehr als 70 Millionen Menschen, die weltweit auf der Flucht sind. Kakuma könnte die zehntgrößte Stadt des Landes sein: Fast 200.000 Menschen leben dort dicht an dicht. Corona-Infektionen sind ein großes Risiko. Ausgangsbeschränkungen und knapper werdende Lebensmittel gefährden die existenzielle Versorgung der Menschen im Lager. Welche Herausforderungen bringt Corona mit sich – für das zweitgrößte Flüchtlingscamp in Kenia, aber auch für die Anwohner rund um das Lager? Und welche Lösungen gibt es? Diese Fragen…