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    IWiG – Digitalisierung beginnt nicht mit IT – sondern mit funktionierenden Prozessen

    Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis – Innovationen im klinischen Workflow-Management „Die Digitalisierung ist nicht nur ein Thema der IT – vorab sollten die Prozesse richtig fließen.“ Noch immer wird Digitalisierung häufig mit der Einführung neuer Systeme, Tools oder Software gleichgesetzt. Doch Technologie allein löst nicht alle Probleme. Wenn Prozesse unklar, widersprüchlich oder ineffizient sind, digitalisieren wir vor allem eines: bestehende Schwächen. Genau hier setzt professionelles Workflow-Management an. Es beantwortet die entscheidende Frage vor jeder IT-Entscheidung: Wie muss Arbeit organisiert sein, damit sie effizient, sicher und sinnvoll ablaufen kann? Erst wenn diese Grundlage geschaffen ist, kann Digitalisierung ihren Nutzen entfalten. Wirksames Workflow-Management erfordert mehr als punktuelle Optimierungen. Es braucht eine…

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    IWiG – Mit SPGA Patientenperspektive erfassen für fundierte Market-Access-Strategien

    Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Die Geheimnisse von Workflow-Management Pharmaunternehmen stehen bei der Einführung neuer Therapien vor der Herausforderung, nicht nur Wirksamkeit und Sicherheit nachzuweisen, sondern auch den wirtschaftlichen Nutzen im klinischen Alltag zu belegen. Klinische Studien liefern wichtige Daten, doch Informationen darüber, wie eine Therapie den Patientenfluss, Aufenthaltsdauer oder die internen Abläufe beeinflusst, sind häufig fragmentiert. Die Softwarebasierte Prozessuale Gesundheitsökonomische Analyse (SPGA) des Instituts für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) ermöglicht Pharmaunternehmen, den Einsatz ihrer Produkte entlang realer Patientenpfade zu analysieren und so die Perspektive des ökonomischen Nutzens für die Klinik in den Mittelpunkt zu rücken. „Mit der SPGA können Pharmaunternehmen die Wirkung ihrer Therapie auf die Patientenversorgung konkret…

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    IWiG – Welchen Nutzen hat Workflow-Management?

      Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis – Innovationen im klinischen Workflow-Management In vielen Organisationen wird Workflow-Management noch immer als technisches Hilfsmittel (IT-Unterstützung) oder reines Effizienzprojekt (z. B. Prozessdokumentation) verstanden. Doch dieser Blick greift zu kurz. In einer Arbeitswelt, die von Zeitdruck, Fachkräftemangel und steigender Komplexität geprägt ist, entscheidet nicht mehr eine einzelne Maßnahme, sondern die Qualität der Arbeitsabläufe über Leistungsfähigkeit und Zukunftssicherheit. Workflow-Management setzt genau dort an, wo im Alltag die meiste Zeit verloren geht. Zeitfresser wie unnötig suchen, laufen, telefonieren, nachfragen, warten, etwas holen, doppelt machen oder korrigieren sind keine Ausnahme, sondern vielerorts ein häufig beobachtetes Phänomen. Durch klar definierte Arbeitsschritte und abgestimmte Prozesse lassen sich diese Reibungsverluste…

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    IWiG – SPGA: Realitätsnahe gesundheitsökonomische Analysen klinischer Prozesse für Market Access und HTA

    . Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Die Geheimnisse von Workflow-Management Pharmaunternehmen benötigen für Market-Access-Strategien, Preis- und Erstattungsverhandlungen, HTA Bewertungen sowie die strategische Planung neuer Therapien mehr als den Nachweis von Wirksamkeit und Sicherheit. Entscheidend ist auch, wie Therapien im klinischen Alltag tatsächlich eingesetzt werden und welche Auswirkungen sie auf Abläufe, Ressourcen und Wirtschaftlichkeit in Krankenhäusern haben. Informationen zu Einsatzhäufigkeit, personellem Aufwand, Prozessvarianten oder ökonomischen Effekten sind in der Praxis jedoch häufig nur fragmentarisch verfügbar. Die Softwarebasierte Prozessuale Gesundheitsökonomische Analyse (SPGA) setzt genau an dieser Stelle an. Im Unterschied zu herkömmlichen Kosten- und Versorgungsstudien betrachtet SPGA nicht primär Abrechnungsdaten oder proportionale Kostentreiber, sondern die realen klinischen Abläufe. Pharmaunternehmen erhalten damit…

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    IWiG – Warum beschäftigen wir uns mit Workflow-Management?

    Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis – Innovationen im klinischen Workflow-Management Warum beschäftigen wir uns mit Workflow-Management? Weil Organisationen – insbesondere im Gesundheitswesen – Menschen brauchen, die sich bewusst damit auseinandersetzen, wie Arbeit bestmöglich fließt: Wer tut was, wann, wie und womit? Und vor allem: Warum genau so und nicht anders? In einer zunehmend komplexen Arbeitswelt entstehen Ineffizienzen selten aus mangelndem Engagement, sondern aus unklaren Abläufen. Mitarbeitende verbringen täglich wertvolle Zeit mit Tätigkeiten, die keine Wertschöpfung erzeugen: unnötig suchen, laufen, telefonieren, nachfragen, warten, etwas holen, doppelt machen oder korrigieren. Diese Zeit fehlt dort, wo sie am dringendsten benötigt wird – für die wirklich wichtigen Aufgaben. Workflow-Management setzt genau hier an.…

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    IWiG – SPGA setzt neuen Standard in der Gesundheitsökonomie

    Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Die Geheimnisse von Workflow-Management Steigende Kosten, moderne Therapien und tiefgreifende Strukturreformen erhöhen den Druck auf Krankenhäuser, Kostenträger und Industrie, komplexe Entscheidungen auf einer fundierten ökonomischen Grundlage zu treffen. Herkömmliche Kosten-Kalkulationsverfahren liefern hierfür jedoch häufig nur eingeschränkt aussagekräftige Ergebnisse. Mit der Softwarebasierten Prozessualen Gesundheitsökonomischen Analyse (SPGA) stellt das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) eine innovative Methode vor, die Kosten dort abbildet, wo sie tatsächlich entstehen: im klinischen Versorgungsprozess. Im Gesundheitswesen kommen bislang vor allem Zuschlagskalkulationen (InEK-Kalkulation), DRG-Kalkulationen oder Cost-of-Illness-Studien zum Einsatz. Diese Verfahren liefern wichtige Informationen und beantworten spezifische Fragestellungen – etwa zur durchschnittlichen Kostenbelastung eines Krankheitsbildes oder zur Erlösverteilung innerhalb eines Vergütungssystems. Sie…

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    IWiG – Was ist eigentlich Workflow-Management?

      Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis – Innovationen im klinischen Workflow-Management Kliniken stehen heute unter einem enormen Veränderungsdruck. Fachkräftemangel, steigende Qualitätsanforderungen, zunehmende Regulierung und knappe Ressourcen prägen den Alltag. In diesem Umfeld reicht es nicht mehr aus, einzelne Prozesse punktuell zu optimieren. Gefragt ist ein ganzheitlicher Ansatz, der Effizienz, Qualität und Zusammenarbeit gleichermaßen in den Blick nimmt. Genau hier wird Workflow-Management zu einer strategischen Notwendigkeit. Workflow-Management sollte in Kliniken als ein nachhaltiges Konzept zur systematischen Identifikation und Eliminierung nicht wertschöpfender Tätigkeiten in den Arbeitsabläufen verstanden werden. Unnötige Wege, Doppelarbeiten, Medienbrüche oder Abstimmungsschleifen binden wertvolle Zeit – Zeit, die in der Patientenversorgung fehlt. Ein konsequent umgesetztes Workflow-Management setzt an diesen…

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    Warum beteiligen sich Krankenhäuser an einem SPGA-Projekt?

    Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Die Geheimnisse von Workflow-Management Eine zentrale Frage, die immer wieder gestellt wird, lautet: „Was genau haben wir eigentlich von einem SPGA-Projekt?“ SPGA liefert Antworten auf aktuelle Herausforderungen, bei denen herkömmliche Kalkulationsverfahren an ihre Grenzen stoßen: Ambulantisierung / §115b SGB V SPGA simuliert Ressourcenverbrauch und Erlöswirkungen – z. B. für neue §115b-Leistungen oder geplante tagesstationäre Umstellungen. Hybrid-DRGs SPGA berechnet verursachungsgerechte Kosten je Setting – stationär, ambulant oder sektorenübergreifend – zur strategischen Entscheidungsfindung. Leistungsgruppen & Strukturprüfungen (§136c SGB V, v. a. NRW) SPGA dokumentiert präzise die erbrachten Leistungsinhalte und die zugrundeliegenden Kernkompetenzen – inkl. Zeitbedarf und Personalstruktur. Pflegepersonaluntergrenzen (PPUGV) SPGA quantifiziert Pflegezeit je Fall – differenziert nach Tagen,…

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    IWiG – Der Nutzen von Digitalisierung im Gesundheitswesen

      Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis – Innovationen im klinischen Workflow-Management Digitalisierung wird im Gesundheitswesen seit Jahren als entscheidender Faktor für die Zukunftsfähigkeit betrachtet. Doch trotz zahlreicher Initiativen, Investitionen und neuer IT-Anwendungen bleibt ein zentrales Problem bestehen: die Akzeptanz des klinischen Personals. Ärzt:innen, Pflegekräfte und Verwaltung arbeiten unter hohem Zeitdruck – und akzeptieren zu Recht keine Systeme, die ihren Arbeitsalltag zusätzlich belasten. Bereits eine Expertenbefragung des BMC aus dem Jahr 2020 identifizierte die Akzeptanz der Leistungserbringer:innen als größte Herausforderung der Digitalisierung. Diese Einschätzung ist heute aktueller denn je. Denn die Frage ist nicht ob digitalisiert wird, sondern wie sinnvoll diese Digitalisierung tatsächlich ist. „Es geht nicht nur darum, inwieweit…

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    SPGA-Projekte in Kliniken: Begrenzter Aufwand, erheblicher Erkenntnisgewinn

    Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Die Geheimnisse von Workflow-Management Wie aufwendig ist ein SPGA-Projekt für Kliniken wirklich? Eine Antwort auf diese zentrale Frage aus der Praxis: SPGA-Projekte sind klar strukturiert, zeitlich überschaubar und mit erprobten Formaten organisiert. Sie sind bewusst so konzipiert, dass sie sich effizient in den klinischen Alltag integrieren lassen. Das ist kein zusätzlicher Stress, sondern ein strukturierter, zeitlich begrenzter Prozess mit echtem Mehrwert. Die gesamte Projektlaufzeit liegt in der Regel bei vier bis acht Monaten, abhängig vom jeweiligen Krankheitsbild. Grundlage bilden die acht Meilensteine der SPGA, die von der Pfaddefinition über die Modellierung bis hin zur Qualitätssicherung reichen. Diese standardisierte Vorgehensweise sorgt für Transparenz, Planungssicherheit und…