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    IWiG – Market Access scheitert selten an Evidenz – sondern an der Realität im Versorgungsprozess

    Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Die Geheimnisse von Workflow-Management Klinische Evidenz und Kostendaten gelten seit Jahren als Grundlage moderner Value- und Market-Access-Dossiers. Doch genau hier liegt zunehmend ein zentrales Problem: Viele ökonomische Modelle bilden die reale Versorgung im Krankenhausalltag nur unzureichend ab. Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) entwickelt deshalb die Softwarebasierte Prozessuale Gesundheitsökonomische Analyse (SPGA) als strategisches Instrument zur Abbildung realer Versorgungsökonomie im Pharma Market Access. Viele Value Dossiers folgen einem sauberen theoretischen Denkmodell: klinische Studien, Kostendaten und Annahmen zur Versorgung werden in ökonomische Szenarien überführt. In der Praxis zeigt sich jedoch regelmäßig, dass diese Modelle an der tatsächlichen Versorgungssituation vorbeigehen. Was häufig fehlt, sind reale Prozessdaten…

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    IWiG – Workflow-Management und Benchmarking

    Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis – Innovationen im klinischen Workflow-Management Krankenhäuser verfügen heute über eine enorme Menge an Daten. Kennzahlen zu Verweildauern, Prozesszeiten, Personaleinsatz oder Kosten stehen in nahezu allen Bereichen zur Verfügung. Dennoch bleibt die gewünschte Wirkung häufig aus. Prozesse werden analysiert, Berichte erstellt und Abweichungen dokumentiert – doch spürbare Verbesserungen im Arbeitsalltag entstehen oft nur begrenzt. Der Grund dafür liegt nicht in fehlenden Daten, sondern in einem fehlenden Verständnis der zugrunde liegenden Prozesse. Denn Kennzahlen zeigen zwar, dass Unterschiede existieren – sie erklären jedoch nicht, warum diese Unterschiede entstehen. An diesem Punkt gewinnt die Verbindung von Workflow-Management und Prozess-Benchmarking entscheidende Bedeutung. Benchmarking wird im Gesundheitswesen häufig auf…

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    IWiG – Entwicklung eines simulationsgestützten Kalkulationssystems für die Ambulantisierung im Gesundheitswesen

    Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Die Geheimnisse von Workflow-Management Die Ambulantisierung der medizinischen Versorgung entwickelt sich in Deutschland zunehmend zu einem zentralen Steuerungsinstrument der Krankenhausreform. Aktuelle gesetzliche Entwicklungen wie die Erweiterung des AOP-Katalogs nach §115b SGB V, die Einführung von Hybrid-DRGs nach §115f SGB V sowie die Etablierung der tagesstationären Behandlung nach §115e SGB V treiben die Verlagerung stationärer Leistungen in den ambulanten Bereich konsequent voran. Gleichzeitig zeigen aktuelle Analysen, unter anderem des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), dass bis zu rund 60 Prozent der heutigen stationären Fälle grundsätzlich ambulant oder sektorenübergreifend versorgt werden könnten. Damit wird deutlich: Die medizinischen Möglichkeiten sind vorhanden – die entscheidende Herausforderung liegt in…

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    IWiG – Benchmarking im Gesundheitswesen

      Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis – Innovationen im klinischen Workflow-Management Der Strukturwandel im Gesundheitswesen verändert die Anforderungen an Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen nachhaltig. Demografische Entwicklungen, medizinisch-technischer Fortschritt sowie wirtschaftliche Rahmenbedingungen führen dazu, dass Einrichtungen ihre Leistungen zunehmend unter Wettbewerbs- und Effizienzgesichtspunkten betrachten müssen. Neben einer hohen Versorgungsqualität stehen heute insbesondere Transparenz, Wirtschaftlichkeit und eine nachhaltige Steuerung komplexer Abläufe im Mittelpunkt strategischer Entscheidungen. Vor diesem Hintergrund gewinnt Benchmarking als Management- und Steuerungsinstrument zunehmend an Bedeutung. Der Vergleich mit anderen Einrichtungen ermöglicht es, eigene Prozesse, Strukturen und Leistungen systematisch zu analysieren und auf Grundlage definierter Kennzahlen objektiv zu bewerten. Ziel ist vor allem die Schaffung von Transparenz, Vergleichbarkeit als Grundlage für…

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    IWiG – Intuitive Software statt komplexer Einführung

    . Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Die Geheimnisse von Workflow-Management Im Rahmen seiner Forschungs- und Entwicklungsarbeit beschäftigt sich das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) intensiv mit der Frage, wie digitale Anwendungen dazu beitragen können, Prozesse in Gesundheitseinrichtungen nachhaltig zu verbessern, die Effizienz zu steigern und Mitarbeitende spürbar zu entlasten. In der Praxis zeigt sich dabei immer wieder, dass die Einführung neuer digitaler Lösungen häufig als zeitintensiv, ressourcenaufwendig und komplex wahrgenommen wird. Schulungsaufwände, lange Einarbeitungszeiten sowie Unsicherheiten im Umgang mit neuen Anwendungen gehören vielerorts zu den zentralen Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund konzentriert sich die Entwicklungsarbeit des IWiG darauf, digitale Anwendungen so zu gestalten, dass sie sich intuitiv erschließen, Mitarbeitende…

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    IWiG – Zur Abgrenzung von Effektivität und Effizienz im klinischen Kontext

    Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis – Innovationen im klinischen Workflow-Management Im Gesundheitswesen werden die Begriffe Effektivität und Effizienz im Kontext von Workflow-Management, Prozessoptimierung und Versorgungssteuerung häufig verwendet, jedoch nicht immer trennscharf voneinander abgegrenzt. Diese Unschärfe ist nicht nur semantisch relevant, sondern hat unmittelbare Auswirkungen auf die Bewertung von Versorgungsqualität und die Gestaltung klinischer Prozesse. Wenn Effektivität und Effizienz vermischt werden, besteht die Gefahr, Verbesserungen im System anhand falscher Maßstäbe zu bewerten oder falsche Schlussfolgerungen über Ursache und Wirkung zu ziehen. Effektivität beschreibt im klinischen Kontext die medizinische Angemessenheit und Zielerreichung einer Maßnahme. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche diagnostischen, therapeutischen und pflegerischen Schritte bei einem konkreten Krankheitsbild notwendig sind,…

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    IWiG – Irrtum widerlegt: Digitale Transformation muss weder teuer noch kompliziert sein

      Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Die Geheimnisse von Workflow-Management Die Einführung neuer Software im Gesundheitswesen wird häufig mit erheblichen Herausforderungen in Verbindung gebracht: komplexe IT-Integrationen, lange Implementierungszeiten, Inkompatibilitäten mit bestehenden Systemen sowie hoher technischer und finanzieller Aufwand. Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) zeigt mit der webbasierten Lösung ClipMed, dass digitale Transformation heute deutlich einfacher, schneller und wirtschaftlicher umgesetzt werden kann. ClipMed wird als vollständige betriebswirtschaftliche Anwendung flexibel für einen definierten Zeitraum bereitgestellt und ist unmittelbar einsatzbereit. Gesundheitseinrichtungen profitieren dadurch von einer bedarfsgerechten und zeitlich anpassbaren Nutzung – ohne aufwändige lokalen Installationen oder zusätzliche Hardware. Für den Zugriff genügt ein internetfähiger Rechner. Komplexe Integrationsprozesse in bestehende IT-Systeme…

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    IWiG – Digitalisierung braucht zuerst klare Prozesse

    Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis – Innovationen im klinischen Workflow-Management Prozessoptimierung wird im Gesundheitswesen noch immer häufig mit Personalabbau gleichgesetzt. Dieses Verständnis greift zu kurz. Moderne Prozessoptimierung verfolgt ein anderes Ziel: Mitarbeitende von unnötigen Belastungen zu entlasten, Ressourcen sinnvoll einzusetzen und mehr Zeit für patientennahe Kernaufgaben zu schaffen. Es geht nicht darum, weniger Menschen einzusetzen – sondern Arbeit intelligenter zu organisieren. Gerade in Kliniken entstehen im Alltag zahlreiche Tätigkeiten, die wenig zur eigentlichen Wertschöpfung beitragen: unnötig suchen, laufen, telefonieren, nachfragen, warten, etwas holen, doppelt machen oder korrigieren. Diese Reibungsverluste kosten Zeit, Energie und Motivation. Gleichzeitig erhöhen sie den wirtschaftlichen Druck auf Einrichtungen, die ohnehin vor Herausforderungen wie Fachkräftemangel, demografischer…

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    IWiG – Workflow-Management in Kliniken muss nicht kompliziert sein

    Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Die Geheimnisse von Workflow-Management In vielen Einrichtungen des Gesundheitswesens besteht die Annahme, dass die Einführung von Workflow-Management mit hohem Aufwand, komplexen Methoden und schwer umsetzbaren Veränderungen verbunden ist. Gerade im ohnehin stark belasteten Klinikalltag erscheint eine systematische Optimierung von Prozessen häufig als zusätzliche Herausforderung. Doch diese Einschätzung ist ein weit verbreiteter Irrtum. Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) zeigt, dass modernes Workflow-Management heute deutlich einfacher und praxisnäher umgesetzt werden kann als vielfach angenommen. Digitale Lösungen mit einem standardisierten Handlungsmuster ermöglichen eine klare, nachvollziehbare und strukturierte Vorgehensweise, die Einrichtungen Schritt für Schritt durch Veränderungsprozesse führt. „Viele Organisationen verbinden Workflow-Management noch immer mit komplizierten Projekten,…

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    IWiG – Arbeit in Kliniken „auf einen Blick lesbar“ machen

    . Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis – Innovationen im klinischen Workflow-Management Prozessoptimierung in Kliniken endet nicht mit der Umsetzung von Maßnahmen. Der entscheidende Schritt folgt danach im Rahmen einer systematischen Evaluation. Denn erst die kontinuierliche Überprüfung zeigt, ob gesetzte Ziele tatsächlich erreicht werden und ob eingeleitete Maßnahmen die gewünschte Wirkung entfalten. Im Workflow-Management Life Cycle der IWiG-Hochschulforschung bildet die Evaluation den abschließenden Meilenstein. Sie knüpft direkt an die Umsetzung über WiG-Boards an und überführt Prozessveränderungen in messbare Ergebnisse. Die zentrale Fragestellung lautet: Greifen die Maßnahmen – und leisten sie einen nachweisbaren Beitrag zur Verbesserung von Qualität, Zeit und Kosten? Grundlage hierfür sind Kennzahlenberichte, die Prozessevaluation objektiv und vergleichbar machen.…