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Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – IWiG startet neue Case Study – Prozess-Management Zielsystem
Die aktuellen Reformvorhaben des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und der neue Krankenhausplan NRW unterstreichen die Forderung und Förderung einer Spezialisierung von Kliniken. Künftig ist nicht mehr die Bettenzahl das zentrale Planungsinstrument, vielmehr sollen sich die Krankenhäuser, neben der Grundversorgung und Intensivmedizin, auf bestimmte Leistungen spezialisieren. Ökonomische Vorteile der Spezialisierung: Die Spezialisierung bietet nicht nur medizinische Vorteile, sondern geht auch mit ökonomischen Effizienzen einher. Spezialisierte Kliniken können effektiver und effizienter arbeiten, Skalenvorteile nutzen und in ihre Fähigkeiten investieren, um langfristig ökonomische Erlösmöglichkeiten zu verbessern. Die Rolle des Prozess-Managements: Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) führt derzeit eine Case Study – Prozess-Management durch, die sich auf die Spezialisierungsstrategie einer Klinik für…
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Meldungen aus Bildung und Wissenschaft – Effizientes Nachhaltigkeitsmanagement gefordert
Zum Jahresbeginn 2024 treten für viele Unternehmen rechtlich-regulatorische Neuerungen in Kraft, die auch den Bereich Nachhaltigkeit betreffen. Die CSR-Richtlinie wird erheblich ausgeweitet und verpflichtet alle Unternehmen, die zwei der drei folgenden Kriterien erfüllen, zur Nachhaltigkeitsberichterstattung: Bilanzsumme von mindestens 20 Millionen Euro Nettoumsatzerlöse von mindestens 40 Millionen Euro mindestens 250 Beschäftigte Um eine problemlose Anpassung an die neuen Vorgaben zu ermöglichen, benötigen Kliniken einen strukturierten Ansatz. Es ist wichtig, einfach umsetzbare und pragmatische Lösungen zu finden und systematisch vorzugehen. Dies ist insbesondere relevant, da die Auseinandersetzung mit Nachhaltigkeit keine einmalige Angelegenheit ist. Das Konzept muss regelmäßig überprüft und angepasst werden. Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) hat eine webbasierte Software-Applikation…
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Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Krankenhausabläufe im Fokus: Prozessanalyse liefert signifikante Ergebnisse
Die aktuelle Ärztestatistik der Bundesärztekammer zeigt alarmierende Entwicklungen: Die Zahl an Ärztinnen und Ärzten in Deutschland verlangsamt sich von Jahr zu Jahr. Gleichzeitig steigt die Anzahl der Patienten kontinuierlich an, was zu einer erheblichen Arbeitsbelastung im ärztlichen Team führt. Als vielversprechende Lösung zur Entlastung des ärztlichen Personals wird die Delegation ärztlicher Aufgaben an nichtärztliche Berufsgruppen, wie den Physician Assistant (PA), vorgeschlagen. Der PA ist ein hochqualifizierter, akademischer Arztassistenzberuf, der eigenständig delegierbare ärztliche Tätigkeiten in verschiedenen Fachbereichen übernimmt. Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) hat Berechnungen durchgeführt, um festzustellen, welche ärztlichen Tätigkeiten bei der stationären Behandlung von Patienten mit "K60F.2 – Entgleister Diabetes mellitus Typ-2 mit nicht schweren Komplikationen" möglicherweise…
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Meldungen aus Bildung und Wissenschaft – Physician Assistants als Antwort auf den Ärztemangel
Der demographische Wandel, die Zunahme chronischer Erkrankungen und der Mangel an ärztlichem Personal stellen das Gesundheitswesen vor zunehmende Herausforderungen. Die Bundesärztekammer betrachtet das neue Berufsbild der Physician Assistants (PA) in Deutschland als einen vielversprechenden Lösungsansatz. Der PA absolviert eine akademische Ausbildung und übernimmt eigenständig delegierbare ärztliche Tätigkeiten, um das ärztliche Personal zu entlasten. Im Rahmen einer neuen softwarebasierten prozessualen gesundheitsökonomischen Analyse (SPGA) hat das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) Potenziale identifiziert, die sich durch die Delegation von Tätigkeiten an einen PA während einer diabetologischen Patientenbehandlung ergeben. Zudem wurden Möglichkeiten zur Optimierung der stationären Prozessabläufe aufgezeigt. Die SPGA erfolgte für das Krankheitsbild “ K60F.2 – Entgleister Diabetes mellitus Typ-2 mit…
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Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – IWiG Studie zeigt Potenziale in der Gesundheitsversorgung
Der Fachkräftemangel und die Auswirkungen des demografischen Wandels stellen ein zunehmend ernstes Problem dar, insbesondere im Gesundheits- und Pflegesystem. Im Jahr 2020 blieben 6,4 Prozent der Arztstellen unbesetzt, und laut Prognosen wird sich dieser Anteil bis 2040 voraussichtlich auf 14,4 Prozent erhöhen. Um dieser Herausforderung zu begegnen, hat sich das Berufsbild der Physician Assistants (PA) etabliert, um die Gesundheitsversorgung effizienter zu gestalten und den steigenden Bedarf an medizinischen Fachkräften zu decken. PAs unterstützen Ärzte bei der Diagnose, Therapie und Nachsorge von Patienten. Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) hat erfolgreich eine innovative softwarebasierte prozessuale gesundheitsökonomische Analyse (SPGA) für das Krankheitsbild B20D-Meningeom (Hirntumor) durchgeführt. Ziel war es, Potenziale der Patientenversorgung…
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Meldungen aus Bildung und Wissenschaft – Prozessanalyse im Gesundheitswesen
Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) hat erfolgreich eine innovative softwarebasierte prozessuale gesundheitsökonomische Analyse (SPGA) für das Krankheitsbild B20D-Meningeom (Hirntumor) durchgeführt. Ziel der Analyse war es, Potenziale der Patientenversorgung durch die Delegation ärztlicher Tätigkeiten an einen Physician Assistant (PA) zu identifizieren und Optimierungsmöglichkeiten innerhalb der stationären Prozessabläufe aufzuzeigen. Die demografische Entwicklung in Deutschland hat den Ärztemangel verstärkt, insbesondere in Kliniken. Statistiken zeigen, dass über 13 Prozent der Ärzte der Altersgruppe von 60 bis 65 Jahren angehören und 8,5 Prozent bereits über 65 Jahre alt sind. Vor diesem Hintergrund hat das IWiG einen innovativen Ansatz entwickelt, um die Effizienz der Patientenversorgung zu steigern und das medizinische Personal zu entlasten. Für…
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Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Innovative Analyse zum Einsatz von Physician Assistants
Das Krankenhaus-Barometer 2022 des Deutschen Krankenhausinstituts zeigt, dass 72 Prozent der befragten Krankenhäuser Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen im ärztlichen Dienst haben. Experten befürchten, dass sich die Lage bis 2030 verschärft und voraussichtlich jedes fünfte bis sechste Krankenhausbett aufgrund von Ärztemangel nicht belegt werden kann. Um dieser Problematik entgegenzuwirken, hat das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) das Potenzial des Einsatzes von Physician Assistants (PA) in der stationären Patientenversorgung mithilfe der softwarebasierten prozessualen gesundheitsökonomischen Analyse (SPGA) untersucht. Eine Erhebung, fokussiert auf das Krankheitsbild F08D: Abdominelles Aortenaneurysma, analysierte die Auswirkungen der Integration von PAs auf die stationären Prozessabläufe in deutschen Kliniken. Für das spezifische Krankheitsbild erstellte das Team zwei klinische…
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Meldungen aus Bildung und Wissenschaft – Physician Assistants entlasten Ärzte
Die Ärztestatistik von 2022 zeigt, dass der zunehmende Ärztemangel in Deutschland ein akutes Problem dar. In den letzten Jahren hat die Anzahl der deutschen Ärzte abgenommen, während die Anzahl der Patienten kontinuierlich steigt. Dies führt zu einer hohen Arbeitsbelastung im ärztlichen Team. Eine vielversprechende Lösung besteht in der Delegation ärztlicher Aufgaben an nichtärztliche Berufsgruppen wie den Physician Assistant (PA). Der PA ist ein hochqualifizierter, akademischer Arztassistenzberuf, der eigenständig delegierbare ärztliche Tätigkeiten in verschiedenen Fachbereichen durchführt, um das ärztliche Personal zu entlasten. Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) hat eine Untersuchung durchgeführt, in wie weit Physician Assistants die Ärzte der bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Operationen im Bereich…
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Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – SPGA weist knappe Ressourcen nach
In Zeiten fortschreitender diagnostischer und therapeutischer Entwicklungen bei gleichzeitig knappen Budgets im Gesundheitswesen spielt eine transparente Analyse von Kosten- und Nutzenwirkungen eine wichtige Rolle für die nachhaltige Sicherung und Finanzierbarkeit der Gesundheitsversorgung. Gesundheitsökonomische Evaluationen tragen dazu bei, dass die vorhandenen knappen Ressourcen nicht verschwendet, sondern möglichst nutzenmaximierend eingesetzt werden. Die neue softwarebasierte prozessuale gesundheitsökonomische Analyse (SPGA) ist eine wirksame Methode zur vergleichenden Bewertung diagnostischer, präventiver und therapeutischer Verfahren hinsichtlich ihres Ressourcenverbrauchs und deren Kosten. Die Analyse erfüllt den Bedarf nach Kostentransparenz bei Entscheidungskriterien aus Sicht relevanter Anspruchsgruppen und unterstützt die Therapieauswahl auf Grundlage einer umfassenden, ökonomischen Datenklage. Sie ermöglicht den Nachweis des Nutzens der ausgewählten Therapie, der mit herkömmlichen Kalkulationsverfahren…
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Meldungen aus Bildung und Wissenschaft – Neue Maßstäbe für Gesundheit am Arbeitsplatz
Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) umfasst mehr als ergonomische Büromöbel, gesunde Ernährung oder Sportangebote am Arbeitsplatz. Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) hat sich erfolgreich auf die Entwicklung eines innovativen digitalen Workflow-Management-Konzepts konzentriert, um die Zufriedenheit und Gesundheit der Klinikmitarbeitenden nachhaltig zu stärken. Workflow-Management bedeutet für das IWiG mehr als ein aufgeräumtes Büro oder 5 Minuten eingesparte Zeit. Das Institut setzt sich dafür ein, dass Klinikmitarbeitende aktiv an der Gestaltung ihrer Arbeitsbedingungen und Abläufe beteiligt werden. Dies führt nicht nur zu einer gesteigerten Motivation, sondern auch zu einer effizienteren Arbeitsweise. Belastende Doppelarbeiten wie für unnötiges Suchen, Telefonieren, Nachfragen, Warten, Laufen, etwas holen, doppelt machen oder korrigieren gehören der Vergangenheit an. Der…