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IWiG – Potenziale exzellenter Prozesse erkennen
Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis – Innovationen im klinischen Workflow-Management „Wer nachhaltigen Erfolg erzielen und ambitionierte Ziele erreichen möchte, muss handlungsleitende Richtungen für Prozesse vorgeben. Prozesse sind der Rahmen, in dem Entscheidungen getroffen, Aufgaben erledigt und Ergebnisse erzeugt werden. Sie bestimmen maßgeblich Qualität und Effizienz am Ende des Tages. Am Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) entwickeln wir seit Jahren praxisnahe Methoden zur Prozessoptimierung, die direkt in der klinischen Realität wirken. Über 150 wissenschaftlichen Publikationen sowie nationale und internationale Auszeichnungen belegen: Wir verbinden Wissenschaft, Forschung und Entwicklung mit operativer Umsetzbarkeit. Optimierungen wirken nur mit den Menschen dahinter. Wissen, Erfahrung und Motivation der Mitarbeitenden sind entscheidend. Deshalb setzen wir konsequent…
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Welche Klinik eignet sich für ein SPGA-Projekt – und was hat das Krankenhaus davon?
Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Die Geheimnisse von Workflow-Management Die „Softwarebasierte Prozessuale Gesundheitsökonomische Analyse“ (SPGA) des Instituts für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) liefert eine realitätsnahe, belastbare Datengrundlage für gesundheitspolitische und ökonomische Entscheidungen rund um neue Therapien. Sie macht Versorgungsprozesse transparent, zeigt Kostenstrukturen auf und ermöglicht eine präzise Bewertung klinischer Ressourcenverbräuche. „Die SPGA ist keine Studie“, erklärt Prof. Dr. Michael Greiling, Leiter des IWiG. „Es handelt sich um eine zielgerichtete Versorgungsmodellierung – mit direktem Nutzen für Klinik, Patient:innen und Kostenträger sowie die pharmazeutische Industrie.“ Welche Kliniken eignen sich für SPGA-Projekte? Wir empfehlen, für ein SPGA-Projekt eine Klinik auszuwählen, die: über ausgewiesene Erfahrung mit dem jeweiligen Krankheitsbild verfügt, idealerweise als Fachzentrum oder Studienstandort etabliert ist,…
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Innovationsprozesse professionell planen und steuern
. Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis – Innovationen im klinischen Workflow-Management In Zeiten rasanter technologischer Entwicklungen, globaler Unsicherheiten und tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungen gewinnt Innovation als strategischer Erfolgsfaktor mehr denn je an Bedeutung. Gerade im Gesundheitswesen zeigt sich derzeit, wie unverzichtbar systematische Innovationsprozesse geworden sind, um den steigenden Anforderungen von Patienten, Fachkräften und politischen Rahmenbedingungen gerecht zu werden. Angesichts beschleunigter Wissenszuwächse aus Forschung und Entwicklung, einer wachsenden Komplexität der Behandlungsverfahren und neuer digitaler Möglichkeiten stellt sich für Organisationen nicht mehr die Frage, ob sie innovativ sein müssen – sondern wie konsequent und professionell sie diesen Prozess gestalten. Innovationen ermöglichen es, sich dem Wandel anzupassen und zugleich aktiv Einfluss auf zukünftige…
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IWiG – HTA und ökonomischer Nachweis für Market Access
Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Die Geheimnisse von Workflow-Management Der Marktzugang für innovative Pharma-Produkte wird zunehmend anspruchsvoller. Ohne belastbaren ökonomischen Nachweis bleiben Preisverhandlungen und Erstattungsentscheidungen oft ungewiss. Mit der SPGA-Methode bieten wir eine präzise, wissenschaftlich fundierte Gesundheitsökonomie: SPGA basiert auf Time-Driven Activity-Based Costing (TDABC) – einem verursachungsgerechteren Ansatz als herkömmliche Zuschlagskalkulationen Detaillierte Berechnung von Kosten pro Patient und Prozess statt pauschale und proportionale Kostenzuordnungen Vergleichende Analyse alternativer Therapieoptionen mit realen Versorgungsdaten. Die SPGA ermöglicht es, Krankheitsbilder realitätsnah zu erheben, abzubilden und zu kalkulieren. Gemeinsam mit dem ärztlichen und pflegerischen Team wird die medizinische „Kernkompetenz“ definiert auf Basis von Leitlinien, Standard Operating Procedures (SOPs) und interdisziplinären Entscheidungen. Das Verfahren bildet…
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IWiG entwickelt mobilen StatusCheck
Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis – Innovationen im klinischen Workflow-Management Das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) treibt die Digitalisierung deutscher Kliniken voran und setzt sowohl finanzielle Förderanreize als auch klare gesetzliche Pflichten. Viele Häuser haben erste Fortschritte gemacht – doch wesentliche Herausforderungen bleiben bestehen. Ohne strukturiertes Workflow-Management bleibt Digitalisierung häufig Stückwerk und entfaltet nicht ihr volles Potenzial. Für IT-Unternehmen bedeutet Digitalisierung meist die Implementierung und Wartung neuer Systeme, während Anwender vor allem eine Vereinfachung der Arbeitsprozesse und ein Plus an Service erwarten. Ein verantwortungsvoller Ansatz für die Entwicklung, Auswahl und Implementierung von IT Anwendungen im Gesundheitswesen besteht darin, die Analyse auf die Ebene des Arbeitsablaufs zu konzentrieren. Der routinemäßige, strukturierte Einsatz von…
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IWiG – Market Access, Pricing und Gesundheitsökonomie unterstützen
Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Die Geheimnisse von Workflow-Management Mit dem Markteintritt von ATMPs, mRNA-basierten Therapien und weiteren hochspezialisierten Behandlungsformen steigt der Anspruch an Market Access, Pricing und Gesundheitsökonomie deutlich. Kliniken erwarten früh belastbare Kosten- und Prozessmodelle, Kostenträger fordern Value-Demonstrationen parallel klinischen Daten und die Versorgung steht unter einem wachsenden Ressourcen- und Zeitdruck. Die SPGA – Softwarebasierte Prozessuale Gesundheitsökonomische Analyse ermöglicht eine detaillierte und realitätsnahe Erhebung von Prozess-, Zeit- und Kostendaten entlang des gesamten klinischen Behandlungspfades — unabhängig von Indikation oder Therapieart. „Innovative Therapien entfalten ihren Nutzen nur dann, wenn sie wirtschaftlich und organisatorisch tragfähig in die Versorgungsrealität integriert werden können“, sagt Pof. Dr. Michael Greiling, Leiter der Instituts…
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Neuerscheinung: „Controlling & Innovation 2025/2026“
Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Die Geheimnisse von Workflow-Management Mit „Controlling & Innovation 2025/2026“ erscheint in der renommierten FOM-Edition bei Springer Gabler ein neues Fachbuch, das aktuelle Entwicklungen im Controlling aufgreift und ihre Auswirkungen aus wissenschaftlicher wie praktischer Perspektive beleuchtet. Herausgegeben von Thomas Kümpel, Thomas Heupel und Kay Schlenkrich versammelt der Band Beiträge führender Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis. Im Mittelpunkt steht das Thema Nachhaltigkeit, das Controlling im operativen wie auch im strategischen Kontext vor nie dagewesene Herausforderungen stellt. Ökologische, soziale und ökonomische Transformationsprozesse verändern gesellschaftliche Strukturen tiefgreifend – und verlangen nach einer schnellen, rationalen und evidenzbasierten Reaktion seitens des Controllings. Das Buch zeigt, wie Controllerinnen und…
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IWiG – Effizienzpotenziale in den Prozessen finden
Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Die Geheimnisse von Workflow-Management Das deutsche Gesundheitssystem steht unter großem Druck: Der demografische Wandel und der rasante medizinisch-technische Fortschritt führen zu steigenden Ausgaben und belasten die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) erheblich. Effiziente Abläufe in Kliniken sind eines von mehreren möglichen Mitteln als Beitrag zur finanziellen Stabilisierung der GKV und zur Steigerung der Versorgungsqualität. „Effizienz ist ein Ergebnis gezielter Prozesssteuerung. Wer Abläufe versteht, kann Ressourcen optimal einsetzen, Qualität sichern und Kosten nachhaltig senken“, betont Prof. Dr. Michael Greiling, Leiter des Instituts für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG). Analysen der industriellen Gesundheitswirtschaft (iGW) belegen erhebliche Optimierungsmöglichkeiten, insbesondere in den Bereichen Ambulantisierung / Medizintechnik, Digitalisierung / e-Health, Arzneimittel und…
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IWiG – Real-World-Evidence als Schlüssel zum Market Access
Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Die Geheimnisse von Workflow-Management In der modernen Gesundheitsökonomie wird der Zugang innovativer Therapien immer stärker von realen Versorgungsdaten bestimmt. Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) entwickelt hierfür wissenschaftliche Methoden, die den Ansatz von Real-World-Evidence (RWE) berücksichtigen. Die Ergebnisse können pharmazeutische Unternehmen gezielt für ihre Market-Access-Strategien einsetzen. „Um den Nutzen neuer Therapien zu belegen ist entscheidend, wie sich Wirksamkeit, Aufwand und Wirtschaftlichkeit unter realen Versorgungsbedingungen darstellen. Genau hier setzen unsere Forschungsprojekte an. Unsere Arbeit verbindet klinische Realität mit gesundheitsökonomischer Bewertung und schafft damit eine objektive Grundlage, um den Mehrwert neuer Therapien nicht nur medizinisch, sondern auch wirtschaftlich nachvollziehbar zu machen.“ erklärt Prof. Michael Greiling,…
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IWiG – SPGA liefert Evidenz für den Market Access
Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Die Geheimnisse von Workflow-Management Mit der SPGA-Methode („Softwarebasierte Prozessuale Gesundheitsökonomische Analyse“) bietet das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) eine wissenschaftlich fundierte Grundlage, um klinische Prozesse und Ressourcenverbräuche in realen Versorgungssituationen sichtbar und bewertbar zu machen. Aktuelle Projekte des IWiG zeigen, wie pharmazeutische Unternehmen SPGA-Daten in ihren Market-Access-Strategien, HTA-Prozessen und Preisargumentationen nutzen können – von der Onkologie bis zur Gynäkologie. „Pharmaunternehmen brauchen valide Prozessdaten, um den Mehrwert innovativer Therapien belegen zu können“, erklärt Prof. Michael Greiling, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Workflow-Management im Gesundheitswesen (DGWMiG) und Leiter des IWiG. „SPGA schafft hier den entscheidenden Schritt: Wir quantifizieren den Aufwand, die Zeit und die Ressourcen direkt aus der…