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Prävention statt Reaktion: Wie Unternehmen mit MES-Systemen Produktionsstörungen gezielt vermeiden
Produktionsunternehmen stehen heute stärker denn je unter Druck: Liefertermine müssen eingehalten, Kosten reduziert und Anlagenverfügbarkeiten maximiert werden. Gleichzeitig führen ungeplante Maschinenstillstände nach wie vor zu hohen wirtschaftlichen Schäden. Genau hier setzt ein neuer Fachbeitrag der gbo datacomp GmbH an. Unter dem Titel „Prävention statt Reaktion: Wie Unternehmen Störungen in der Produktion gezielt vermeiden“ zeigt das Unternehmen praxisnah, wie moderne MES-Systeme Unternehmen dabei unterstützen, Produktionsausfälle nachhaltig zu reduzieren. Der Beitrag beleuchtet, warum klassische „Feuerwehrstrategien“ in der Fertigung zunehmend an ihre Grenzen stoßen und weshalb präventive Ansätze heute entscheidend für Wettbewerbsfähigkeit und stabile Produktionsprozesse sind. „Viele Unternehmen reagieren erst dann, wenn eine Störung bereits entstanden ist. Dabei lassen sich viele Ausfälle frühzeitig…
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Fachkräftemangel in der Produktion kompensieren: Wie MES Wissensmanagement und Effizienz in der Fertigung stärkt
Der Fachkräftemangel stellt produzierende Unternehmen vor zunehmende Herausforderungen. Gleichzeitig steigen Produktionskomplexität und Effizienzdruck. Ein effektives Wissensmanagement in Kombination mit Manufacturing-Execution Systemen (MES) ermöglicht es, Wissen systematisch zu sichern, Produktionsprozesse zu optimieren und datenbasierte Entscheidungen zu treffen. Automatisierte Rückmeldungen, OEE-Kennzahlen und digitale Prozessdaten helfen Unternehmen, vorhandene Fachkräfte gezielt zu entlasten und Produktionsleistung nachhaltig zu sichern. Der Fachkräftemangel stellt produzierende Unternehmen vor wachsende Herausforderungen, während Produktionsprozesse gleichzeitig komplexer werden. Kritisches Wissen ist häufig nicht systematisch dokumentiert, sondern in den Köpfen einzelner Mitarbeitender gespeichert und droht beim Personalwechsel verloren zu gehen. Manufacturing-Execution-Systeme (MES) helfen, dieses Wissen strukturiert zu erfassen und Produktionsdaten zentral nutzbar zu machen. Dadurch entstehen transparente Prozesse und eine belastbare Grundlage…
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Transparenz in der Produktion: MES als Wegbereiter der digitalen Fertigung
„Wann ist der Auftrag fertig?" Eine scheinbar einfache Frage, die in vielen Produktionsbetrieben zu einem mühsamen Prozess wird: Telefonate zwischen Büro und Fertigung, manuelle Nachfragen an Maschinen, Suchen in ExcelListen. Bis eine verlässliche Antwort vorliegt, vergehen oft Stunden – und die Realität hat sich längst wieder verändert. Ungenaue Liefertermine, hohe Sicherheitsbestände und reaktives Krisenmanagement sind die sichtbaren Symptome fehlender Transparenz in der Produktion. Die Ursachen liegen tiefer: Papierbasierte Prozesse, isolierte Datensilos, manuelle Erfassung und fehlende Kennzahlen verhindern schnelle Reaktionen auf Störungen. Hinzu kommen steigende Komplexität durch individualisierte Produkte, volatile Lieferketten und Fachkräftemangel. Ohne strukturierte Auswertung wachsender Datenmengen verlieren Unternehmen den Überblick – und damit die Kontrolle über ihre Fertigung. „Ein…
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10-Schritte-Plan unterstützt DACH-Industrieunternehmen auf dem Weg zur Smart Factory
Die Digitalisierung der Fertigung stellt viele Industrieunternehmen vor Herausforderungen: Wie beginnt man? Welche Bereiche sollten zuerst digitalisiert werden? Wie bindet man Mitarbeitende ein? Der neue Leitfaden von gbo datacomp gibt Antworten auf diese Fragen und zeigt einen systematischen Weg von der Ist-Analyse bis zur vollständig digitalisierten Smart Factory auf. Aktuelle Studien belegen das Potenzial der Digitalisierung: Unternehmen, die ihre Fertigung konsequent digitalisieren, können ihre Produktionskapazitäten um bis zu 30 Prozent steigern und ihre Gewinne um mehr als 50 Prozent erhöhen. Der Leitfaden zeigt auf, wie diese Potenziale durch einen strukturierten Ansatz realisiert werden können. „Viele Unternehmen wissen, dass sie ihre Fertigung digitalisieren müssen, sind aber unsicher, wie sie anfangen sollen…
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Produktionsanalyse 4.0: Vom reaktiven Krisenmanagement zur datengetriebenen Optimierung
Die Maschine steht seit zwei Stunden. Der Grund? Niemand weiß es genau. Erst am Ende der Schicht füllt ein Mitarbeiter eine Excel-Liste aus – aus dem Gedächtnis. Solche Szenarien kosten produzierende Unternehmen täglich Geld, Zeit und Nerven. Denn ohne valide Daten bleiben Optimierungspotenziale ungenutzt und Probleme eskalieren unbemerkt. Steigende Produktvielfalt, kundenindividuelle Aufträge und vernetzte Maschinenlandschaften erzeugen täglich Tausende Datenpunkte. Viele Unternehmen erfassen diese Informationen noch immer mit Strichlisten oder ExcelTabellen. Die Folge: Produktionsverantwortliche treffen Entscheidungen auf Basis unvollständiger Informationen. Stillstände bleiben unerklärt, Liefertermine geraten unter Druck, Engpässe werden zu spät erkannt. „Der entscheidende Unterschied liegt nicht nur in der Geschwindigkeit, sondern in der Handlungsfähigkeit", erklärt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo…
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Fachkräftemangel in der Industrie: MES als strategische Antwort
Offene Stellen in der Produktion bleiben unbesetzt. Erfahrene Fachkräfte gehen in Rente. Gleichzeitig steigt die Komplexität in der Fertigung durch Variantenvielfalt, kürzere Lieferzeiten und strengere Qualitätsanforderungen. Für viele produzierende Unternehmen wird der Fachkräftemangel zum existenziellen Risiko. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Laut aktuellem KfW-ifo-Fachkräftebarometer geben rund 35 Prozent der befragten Unternehmen an, durch fehlendes Fachpersonal eingeschränkt zu sein. Im verarbeitenden Gewerbe liegt der Wert bei etwa 25 Prozent – deutlich über dem langfristigen Mittel. Besonders betroffen sind Produktion, technische Berufe und fertigungsnahe Funktionen. Studien zeigen: Nahezu jedes dritte Industrieunternehmen kann offene Stellen in der Produktion nicht besetzen. Die Ursachen sind bekannt: demografischer Wandel, Qualifikations-Mismatch und international umkämpfte Arbeitsmärkte. Der…
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BDE-Systeme als Schlüssel zur intelligenten Produktion
Die Maschine steht. Warum? Keiner weiß es genau. Der Produktionsleiter greift zum Telefon, fragt in der Schicht nach, erhält widersprüchliche Auskünfte. Bis das Problem identifiziert ist, vergehen wertvolle Stunden. Eine Situation, die in vielen Fertigungsbetrieben zum Alltag gehört – und die vermeidbar wäre. Steigende Produktvielfalt, kundenindividuelle Aufträge in kleineren Losgrößen und vernetzte Maschinenlandschaften erzeugen täglich Tausende Datenpunkte. Viele Unternehmen erfassen diese Informationen noch immer mit Strichlisten oder Excel-Tabellen. Die Folge: Produktionsverantwortliche treffen Entscheidungen auf Basis unvollständiger oder veralteter Informationen. Stillstände bleiben unerklärt, Liefertermine geraten unter Druck, Optimierungspotenziale bleiben ungenutzt. Im schlimmsten Fall navigiert das Unternehmen im Blindflug. Betriebsdatenerfassung (BDE) löst dieses Problem systematisch. Moderne BDE-Systeme erfassen alle produktionsrelevanten Daten automatisch –…
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Live-Workshop auf LinkedIn: Wie Unternehmen durch valide Produktionsdaten ihre Effizienz steigern
gbo datacomp lädt Produktionsverantwortliche, Fertigungsleiter und Entscheider aus der Industrie zu einem Live-Workshop auf LinkedIn ein. Die Veranstaltung bietet einen praxisnahen Einblick in moderne Datenvisualisierung und zeigt, wie Unternehmen durch valide Produktionsdaten Stillstände, Fehlerquellen und Ineffizienzen gezielt reduzieren können. Der Workshop vermittelt, wie Produktionsdaten strukturiert erfasst, ausgewertet und unternehmensweit nutzbar gemacht werden. Im Fokus stehen konkrete Anwendungsfälle aus der industriellen Praxis, live demonstriert anhand des gboMES. Teilnehmende erfahren unter anderem: • wie valide Stör- und Maschinendaten zu fundierten Entscheidungen führen, • wie Transparenz auf dem Shopfloor die Reaktionszeiten verkürzt, • wie moderne Dashboards komplexe Produktionsprozesse übersichtlich darstellen. Der LinkedIn Live-Workshop richtet sich an Unternehmen, die bestehende Datenpotenziale ausschöpfen möchten und…
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Produktionsnahe Umweltdaten für das Nachhaltigkeitsreporting
Die Anforderungen an Nachhaltigkeit und Transparenz in der Industrie nehmen spürbar zu. Mit der EU-Richtlinie CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) werden viele mittelständische Unternehmen ab 2025 verpflichtet, ihre Nachhaltigkeitsleistung im Rahmen standardisierter ESG-Berichte offenzulegen. Doch während in vielen Unternehmen bereits über Ziele, Strategien und Leitbilder gesprochen wird, fehlt es oft an einer belastbaren Datenbasis – insbesondere im Bereich der Fertigung. Die gbo datacomp GmbH sieht genau hier ihre Rolle: nicht als Komplettanbieter für ESG-Reporting, sondern als verlässlicher Datenlieferant für das „E“ (Environmental) in ESG. „Ein MES kann und soll kein vollständiges ESG-System ersetzen“, betont Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. „Aber es liefert die relevanten Umweltkennzahlen aus der Produktion –…
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Strukturiert zur Effizienz: die MES Umsetzungsroadmap
Viele Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, ihre Produktion zu digitalisieren und effizienter zu gestalten. Ein zentraler Baustein dabei ist die Einführung eines MES (Manufacturing Execution System). Doch häufig bleibt die Frage offen: Wie führe ich ein MES System im Unternehmen ein – und wie lang dauert eine MES Implementierung wirklich? Antworten darauf liefert die neue MES Umsetzungsroadmap von gbo datacomp. Sie zeigt, wie produzierende Unternehmen die Einführung strukturiert planen und innerhalb von rund 18 Monaten erfolgreich umsetzen können. „Die Einführung eines MES ist kein Sprint, sondern ein klar definierter Prozess“, erklärt Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH. „Unsere MES Umsetzungsroadmap hilft Unternehmen, den Überblick zu behalten – von…