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Veredelung von Schrott: gbo datacomp zeigt, wie Produktionsbetriebe Qualitätsprobleme früher erkennen
Ein Bauteil, das mit einem unentdeckten Fehler mehrere Bearbeitungsschritte durchläuft, verursacht weit höhere Kosten als ein früh erkannter Mangel – am Ende steht oft nur noch Ausschuss, in den bereits Material, Energie und Arbeitszeit investiert wurden. Die gbo datacomp GmbH, Anbieter des Manufacturing Execution Systems gboMES, macht in einer aktuellen Analyse deutlich, warum Qualitätsprobleme in der Fertigung häufig zu spät erkannt werden – und wie sich das mit Echtzeitdaten und durchgängiger Rückverfolgbarkeit ändern lässt. Vier Ursachen stehen laut gbo datacomp meist hinter der sogenannten „Veredelung von Schrott“: fehlende Transparenz über den Produktionsstatus, das Fehlen von Echtzeitdaten, mangelnde Traceability einzelner Bauteile sowie manuelle, papierbasierte Prozesse, die Meldewege verzögern. Hinzu kommt ein menschlicher…
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Produktionsdaten ohne Nutzen?
Viele produzierende Unternehmen stehen vor demselben Paradox: Sie verfügen über mehr Produktionsdaten als je zuvor – und nutzen dennoch einen Bruchteil davon. Maschinen laufen, Sensoren messen, Systeme protokollieren. Doch die Informationen verschwinden in Silos, Excel-Tabellen oder proprietären Schnittstellen. Entscheidungen werden weiterhin aus dem Bauch heraus getroffen, Optimierungspotenziale bleiben ungenutzt. Genau dieses Phänomen – die sogenannten Datensilos – greift gbo datacomp, Anbieter des Manufacturing Execution Systems gboMES, in einem neuen Blogbeitrag auf. Der Beitrag richtet sich an Produktionsleiter, IT Verantwortliche und Geschäftsführer mittelständischer Fertigungsunternehmen. Was steckt hinter Datensilos in der Produktion? Der Beitrag analysiert drei typische Erscheinungsformen von Datensilos: Daten, die zwar vorhanden, aber nicht zugänglich sind; Daten, die zu spät vorliegen, um operative…
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Warum MES-Projekte scheitern: gbo datacomp beleuchtet den unterschätzten Faktor Mensch
Manufacturing Execution Systems (MES) gelten als Schlüsseltechnologie für die Digitalisierung der Produktion. Dennoch scheitern viele MES-Projekte – nicht an der Technik, sondern an mangelnder Akzeptanz, fehlender Einbindung der Mitarbeitenden und unzureichender Kommunikation. gbo datacomp, spezialisierter MES-Anbieter gbo datacomp GmbH, veröffentlicht dazu einen praxisnahen Fachbeitrag, der die fünf häufigsten Scheiterursachen analysiert und konkrete Lösungsansätze aufzeigt. Hintergrund: Wenn Technologie nicht genügt Studien zeigen, dass bis zu 70 Prozent großer IT-Einführungsprojekte in der Fertigung ihre ursprünglichen Ziele verfehlen. Das Phänomen ist weit verbreitet: Die Software läuft, aber niemand nutzt sie wirklich. Daten sind lückenhaft, Mitarbeitende weichen auf Zettel und Tabellen aus, der versprochene Effizienzgewinn bleibt aus. Der neue Fachbeitrag von gbo datacomp identifiziert…
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Prävention statt Reaktion: Wie Unternehmen mit MES-Systemen Produktionsstörungen gezielt vermeiden
Produktionsunternehmen stehen heute stärker denn je unter Druck: Liefertermine müssen eingehalten, Kosten reduziert und Anlagenverfügbarkeiten maximiert werden. Gleichzeitig führen ungeplante Maschinenstillstände nach wie vor zu hohen wirtschaftlichen Schäden. Genau hier setzt ein neuer Fachbeitrag der gbo datacomp GmbH an. Unter dem Titel „Prävention statt Reaktion: Wie Unternehmen Störungen in der Produktion gezielt vermeiden“ zeigt das Unternehmen praxisnah, wie moderne MES-Systeme Unternehmen dabei unterstützen, Produktionsausfälle nachhaltig zu reduzieren. Der Beitrag beleuchtet, warum klassische „Feuerwehrstrategien“ in der Fertigung zunehmend an ihre Grenzen stoßen und weshalb präventive Ansätze heute entscheidend für Wettbewerbsfähigkeit und stabile Produktionsprozesse sind. „Viele Unternehmen reagieren erst dann, wenn eine Störung bereits entstanden ist. Dabei lassen sich viele Ausfälle frühzeitig…
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Fachkräftemangel in der Produktion kompensieren: Wie MES Wissensmanagement und Effizienz in der Fertigung stärkt
Der Fachkräftemangel stellt produzierende Unternehmen vor zunehmende Herausforderungen. Gleichzeitig steigen Produktionskomplexität und Effizienzdruck. Ein effektives Wissensmanagement in Kombination mit Manufacturing-Execution Systemen (MES) ermöglicht es, Wissen systematisch zu sichern, Produktionsprozesse zu optimieren und datenbasierte Entscheidungen zu treffen. Automatisierte Rückmeldungen, OEE-Kennzahlen und digitale Prozessdaten helfen Unternehmen, vorhandene Fachkräfte gezielt zu entlasten und Produktionsleistung nachhaltig zu sichern. Der Fachkräftemangel stellt produzierende Unternehmen vor wachsende Herausforderungen, während Produktionsprozesse gleichzeitig komplexer werden. Kritisches Wissen ist häufig nicht systematisch dokumentiert, sondern in den Köpfen einzelner Mitarbeitender gespeichert und droht beim Personalwechsel verloren zu gehen. Manufacturing-Execution-Systeme (MES) helfen, dieses Wissen strukturiert zu erfassen und Produktionsdaten zentral nutzbar zu machen. Dadurch entstehen transparente Prozesse und eine belastbare Grundlage…
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Transparenz in der Produktion: MES als Wegbereiter der digitalen Fertigung
„Wann ist der Auftrag fertig?" Eine scheinbar einfache Frage, die in vielen Produktionsbetrieben zu einem mühsamen Prozess wird: Telefonate zwischen Büro und Fertigung, manuelle Nachfragen an Maschinen, Suchen in ExcelListen. Bis eine verlässliche Antwort vorliegt, vergehen oft Stunden – und die Realität hat sich längst wieder verändert. Ungenaue Liefertermine, hohe Sicherheitsbestände und reaktives Krisenmanagement sind die sichtbaren Symptome fehlender Transparenz in der Produktion. Die Ursachen liegen tiefer: Papierbasierte Prozesse, isolierte Datensilos, manuelle Erfassung und fehlende Kennzahlen verhindern schnelle Reaktionen auf Störungen. Hinzu kommen steigende Komplexität durch individualisierte Produkte, volatile Lieferketten und Fachkräftemangel. Ohne strukturierte Auswertung wachsender Datenmengen verlieren Unternehmen den Überblick – und damit die Kontrolle über ihre Fertigung. „Ein…
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10-Schritte-Plan unterstützt DACH-Industrieunternehmen auf dem Weg zur Smart Factory
Die Digitalisierung der Fertigung stellt viele Industrieunternehmen vor Herausforderungen: Wie beginnt man? Welche Bereiche sollten zuerst digitalisiert werden? Wie bindet man Mitarbeitende ein? Der neue Leitfaden von gbo datacomp gibt Antworten auf diese Fragen und zeigt einen systematischen Weg von der Ist-Analyse bis zur vollständig digitalisierten Smart Factory auf. Aktuelle Studien belegen das Potenzial der Digitalisierung: Unternehmen, die ihre Fertigung konsequent digitalisieren, können ihre Produktionskapazitäten um bis zu 30 Prozent steigern und ihre Gewinne um mehr als 50 Prozent erhöhen. Der Leitfaden zeigt auf, wie diese Potenziale durch einen strukturierten Ansatz realisiert werden können. „Viele Unternehmen wissen, dass sie ihre Fertigung digitalisieren müssen, sind aber unsicher, wie sie anfangen sollen…
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Produktionsanalyse 4.0: Vom reaktiven Krisenmanagement zur datengetriebenen Optimierung
Die Maschine steht seit zwei Stunden. Der Grund? Niemand weiß es genau. Erst am Ende der Schicht füllt ein Mitarbeiter eine Excel-Liste aus – aus dem Gedächtnis. Solche Szenarien kosten produzierende Unternehmen täglich Geld, Zeit und Nerven. Denn ohne valide Daten bleiben Optimierungspotenziale ungenutzt und Probleme eskalieren unbemerkt. Steigende Produktvielfalt, kundenindividuelle Aufträge und vernetzte Maschinenlandschaften erzeugen täglich Tausende Datenpunkte. Viele Unternehmen erfassen diese Informationen noch immer mit Strichlisten oder ExcelTabellen. Die Folge: Produktionsverantwortliche treffen Entscheidungen auf Basis unvollständiger Informationen. Stillstände bleiben unerklärt, Liefertermine geraten unter Druck, Engpässe werden zu spät erkannt. „Der entscheidende Unterschied liegt nicht nur in der Geschwindigkeit, sondern in der Handlungsfähigkeit", erklärt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo…
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Fachkräftemangel in der Industrie: MES als strategische Antwort
Offene Stellen in der Produktion bleiben unbesetzt. Erfahrene Fachkräfte gehen in Rente. Gleichzeitig steigt die Komplexität in der Fertigung durch Variantenvielfalt, kürzere Lieferzeiten und strengere Qualitätsanforderungen. Für viele produzierende Unternehmen wird der Fachkräftemangel zum existenziellen Risiko. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Laut aktuellem KfW-ifo-Fachkräftebarometer geben rund 35 Prozent der befragten Unternehmen an, durch fehlendes Fachpersonal eingeschränkt zu sein. Im verarbeitenden Gewerbe liegt der Wert bei etwa 25 Prozent – deutlich über dem langfristigen Mittel. Besonders betroffen sind Produktion, technische Berufe und fertigungsnahe Funktionen. Studien zeigen: Nahezu jedes dritte Industrieunternehmen kann offene Stellen in der Produktion nicht besetzen. Die Ursachen sind bekannt: demografischer Wandel, Qualifikations-Mismatch und international umkämpfte Arbeitsmärkte. Der…
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BDE-Systeme als Schlüssel zur intelligenten Produktion
Die Maschine steht. Warum? Keiner weiß es genau. Der Produktionsleiter greift zum Telefon, fragt in der Schicht nach, erhält widersprüchliche Auskünfte. Bis das Problem identifiziert ist, vergehen wertvolle Stunden. Eine Situation, die in vielen Fertigungsbetrieben zum Alltag gehört – und die vermeidbar wäre. Steigende Produktvielfalt, kundenindividuelle Aufträge in kleineren Losgrößen und vernetzte Maschinenlandschaften erzeugen täglich Tausende Datenpunkte. Viele Unternehmen erfassen diese Informationen noch immer mit Strichlisten oder Excel-Tabellen. Die Folge: Produktionsverantwortliche treffen Entscheidungen auf Basis unvollständiger oder veralteter Informationen. Stillstände bleiben unerklärt, Liefertermine geraten unter Druck, Optimierungspotenziale bleiben ungenutzt. Im schlimmsten Fall navigiert das Unternehmen im Blindflug. Betriebsdatenerfassung (BDE) löst dieses Problem systematisch. Moderne BDE-Systeme erfassen alle produktionsrelevanten Daten automatisch –…