• Bauen & Wohnen

    XIAO Restaurant eröffnet neuen Standort in Hürth

    Die beliebte Restaurantkette XIAO setzt ihren Wachstumskurs fort und eröffnete Ende August 2025 einen neuen Standort in Hürth. Die Vermietung der rund 1.200 Quadratmeter großen Gastronomiefläche erfolgte durch die Immobilienexperten von Greif & Contzen. Die Fläche wurde zuvor von einem Bettenfachgeschäft genutzt. Mit XIAO zieht nun ein hochwertiges Gastronomiekonzept ein, dass das gastronomische Angebot in Hürth ideal ergänzt und weiter aufwertet. Das Restaurant befindet sich in einem attraktiven Solitär-Objekt mit umliegenden Parkplätzen für eine komfortable Erreichbarkeit. Auf zwei Etagen bietet der neue Standort knapp 400 Sitzplätze im Innenbereich; zusätzlich stehen rund 90 Plätze unter großen Sonnenschirmen auf der Außenterrasse zur Verfügung. „Bei der Einrichtung haben wir uns von Architekturhighlights asiatischer…

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    Greif & Contzen vermittelt Gewerbeflächen in Köln-Westhoven

    Der Unternehmensbereich Industrie & Logistik der Kölner Greif & Contzen Immobilienmakler GmbH konnte in kürzester Zeit vier moderne Halleneinheiten mit insgesamt rund 950 Quadratmetern im Gewerbegebiet Köln-Westhoven erfolgreich vermitteln. Damit sind die in der Armand-Peugeot-Straße liegenden Hallenflächen nun vollvermietet. Der Eigentümer nutzte die Flächen bislang selbst und beauftragte Greif & Contzen mit der Mietersuche, nachdem durch einen Neubau in direkter Nachbarschaft eigene Kapazitäten geschaffen wurden. Dank der attraktiven Lage, der direkten Autobahnanbindung und der neuwertigen Ausstattung konnte ein vielfältiger Mietermix gewonnen werden – von Handwerksbetrieben bis hin zu einer Ausstellungsfläche für hochwertige Sportwagen. Greif & Contzen war für beide Seiten beratend und vermittelnd tätig. Über die Greif & Contzen Immobilien…

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    Zweiteilung auf dem Kölner Büroimmobilienmarkt

    Mit Neubauten und modernisierten Bürohäusern lassen sich immer noch gute Mieten erzielen. Ältere Objekte dagegen erleben zunehmend Schwierigkeiten bei der Neuvermietung. 2023 war für den Kölner Büromarkt nicht gerade ein Highlight: Der Flächenumsatz von rund 200.000 Quadratmetern war der niedrigste der letzten 19 Jahre. Schwache Konjunktur und ein ganzes Bündel an Krisen und Herausforderungen – vom Krieg in der Ukraine und wachsenden geopolitischen Risiken, über steigende Energiepreise bis hin zu haushaltspolitischen Turbulenzen in Deutschland, Fachkräftemangel und Kosten verursachender Bürokratie – verunsicherten die Unternehmen. Wachstums-, Erweiterungs- und Umzugspläne wurden auf Eis gelegt. In Köln war ein starker Rückgang des Flächenumsatzes in Büroimmobilien die Folge. Für 2024 wurde und wird entsprechend verhalten…

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    Schwaches Jahr für Kölner Immobilieninvestments

    2023 war ein schwaches Jahr für den Immobilieninvestmentmarkt Köln, der zum Jahresende im Segment der Gewerbeimmobilien mit einem Transaktionsvolumen von rund 800 Millionen Euro abschloss. Im Jahr zuvor waren es noch 1,2 Milliarden Euro, und im Rekordjahr 2021 sogar 3,8 Milliarden Euro. Die Hauptursache für den Rückgang sehen die Immobilienexperten von Greif & Contzen, die den Markt in ihrer aktuellen Kurzanalyse aufschlüsseln, im geänderten Finanzierungsumfeld. „Bereits 2022 veränderten die Zinssatzsteigerungen der Europäischen Zentralbank das Finanzierungsumfeld grundlegend“, schildert Thorsten Neugebauer, der bei der Greif & Contzen Immobilienmakler GmbH den Bereich Investment leitet. „Die Entwicklung setzte sich bis ins dritte Quartal 2023 fort und bestimmte die Handlungen der Marktakteure.“ Das steigende Zinsniveau…

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    Umsatzrückgang auf dem Kölner Büroimmobilienmarkt

    Rund 200.000 Quadratmeter Fläche – circa 36 Prozent weniger als 2022 – wurden im vergangenen Jahr auf dem Kölner Büroimmobilienmarkt umgesetzt. Der aktuelle Marktbericht von Greif & Contzen analysiert das abgelaufene Jahr und blickt auf die kommenden Monate. Auf dem Kölner Büroimmobilienmarkt fiel der Rückblick auf 2023 zu Silvester recht verhalten aus und auch der Ausblick auf die kommenden Monate und Jahre ist eingetrübt – so das kurze Fazit des aktuellen Büromarktberichtes der Immobilienexperten von Greif & Contzen. 2023 ergab sich im Vergleich zu den Vorjahren für den Kölner Büroimmobilienmarkt ein deutlicher Umsatzeinbruch, der jedoch nach Ansicht von Greif & Contzen kein Grund für Schwarzmalerei ist. „Wir hatten eine lange…

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    Keine voreiligen Schlüsse ziehen!

    Die Lage auf dem Kölner Büroimmobilienmarkt ist schwierig geworden, die Vermietungsumsätze sind deutlich gesunken, Attentismus hat sich breit gemacht. Doch die Immobilienexperten von Greif & Contzen warnen vor zu viel Schwarzmalerei. Schlechte Nachrichten werden bekanntermaßen eher und eindringlicher wahrgenommen und bleiben länger in Erinnerung. Diese psychologische Neigung des Menschen betrifft aktuell auch den Kölner Büroimmobilienmarkt. „Die zwei Insolvenzen von in Köln engagierten Projektentwicklern wurden sehr breit aufgegriffen“, sagt Andreas Reul, Leiter des Geschäftsbereichs Büroimmobilien der Greif & Contzen Immobilienmakler GmbH. „Nicht falsch, aber dass es in Köln sehr viel mehr Projektentwickler gibt und viele nach wie vor gut aufgestellt, solide und liquide sind, tritt in den Hintergrund. Unsicherheit macht sich…

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    Zuversichtlich in das neue Jahr

    2022 war ein herausforderndes Jahr. Die Folgen der Pandemie, der Krieg in der Ukraine und damit verbunden die enorme Steigerung der Energiekosten führten in der deutschen Wirtschaft zu einem Stimmungstief, weiteren Verschärfungen der realen Lieferprobleme und Umsatzeinbußen, Konjunkturrückgang und hoher Inflation. In diesem problematischen Umfeld behauptete sich der Kölner Büroimmobilienmarkt erstaunlich gut. Zwar ließen die Energieausgaben die Nebenkosten bei den Mieten deutlich steigen, doch allen preissteigernden und hemmenden Umständen zum Trotz beendet der Büroimmobilienmarkt der Stadt das Jahr mit einem überdurchschnittlichen Flächenumsatz. Mit rund 315.000 Quadratmeter lag dieser deutlich über dem Mittelwert der vergangenen zehn Jahre (300.000 Quadratmeter). Energiekosten erhalten aktuell viel Aufmerksamkeit Büronutzer und Investoren lassen sich offensichtlich nicht…

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    Flächen fehlen, Preise steigen

    Angesichts der schlechten Aussichten bei den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind die Flächengesuche auf dem Gewerbeimmobilienmarkt der Region Köln | Bonn etwas zurückhaltender geworden. Doch trotz sinkender Nachfrage bleibt das Angebot an freien Industrie-, Lager- und Logistikimmobilien zu gering. In der Folge steigen die Mietpreise weiter. Hohe Energiepreise, gestörte Lieferketten, steigendes Zinsniveau, sinkendes Konsumklima bei hoher Inflation: Die deutsche Wirtschaft muss derzeit mit herausfordernden Rahmenbedingungen fertig werden. Das unruhige und unsichere Marktumfeld macht sich natürlich auch in der Immobilienwirtschaft bemerkbar. Allerdings derzeit noch nicht so ausgeprägt, wie in anderen Wirtschaftszweigen. Wie es im Markt für Industrie-, Lager- und Logistikimmobilien der Region Köln | Bonn aussieht, analysieren die Immobilienexperten von Greif & Contzen…

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    Steigende Baukosten belasten Kölner Büromarkt

    Die Immobilienexperten von Greif & Contzen stellen in ihrem aktuellen Büromarktbericht fest, dass sich die Kostensteigerungen beim Bau bereits auf die Mieten auswirken. Bislang ist die Flächennachfrage allerdings solide. Eine weltweite Pandemie, Lieferengpässe, Mitarbeiter-Mangel und seit einigen Monaten ein kriegerischer Konflikt in Europa, der Inflationstendenzen verstärkt und die Sicherheit der Energieversorgung gefährdet: Schwierige Zeiten für Unternehmen. In der Bauwirtschaft sind vor allem Material und Mitarbeiter derzeit knapp. Die Immobilienexperten von Greif & Contzen haben vor diesem Hintergrund ihren aktuellen Büromarktbericht um eine Befragung von Entwicklern und Bestandshaltern einiger größerer Bauprojekte in Köln ergänzt. Das Ergebnis: "Die Sorgen der Bauwirtschaft spiegelt der Kölner Büromarkt deutlich wider", sagt Andreas Reul, Leiter des…

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    Zu wenig Beachtung für den innerstädtischen Büromarkt?

    Im aktuellen Büromarktbericht für Köln wirft Greif & Contzen einen genaueren Blick auf die Kölner Innenstadt. Und stellt fest: Bei den Diskussionen über den Wandel der City kommen die Büroimmobilien zu kurz. Insgesamt zeigt die Analyse, dass der Büroimmobilienmarkt der Domstadt das vergangene Jahr trotz der Corona-Einschränkungen mit guten Kennzahlen abgeschlossen hat. Fragt man Menschen, was sie mit der Kölner Innenstadt verbinden, bekommt man meistens "Shopping" zur Antwort. Köln gehört zu den beliebtesten Einkaufs-Metropolen Deutschlands. Schildergasse, Hohe Straße, Ehren- und Mittelstraße ziehen Einheimische und Touristen gleichermaßen an. Zumindest war es bis vor zwei Jahren so. Denn die Corona-Pandemie hat dem Shopping-Tourismus einen heftigen Dämpfer verpasst, den Wandel der Innenstadt beschleunigt…