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IMACS auf Wirtschaftsreise in China
Vom 4. bis 11. Juli 2026 nahm IMACS an einer Wirtschaftsdelegationsreise des Landes Rheinland-Pfalz nach China teil. Stationen waren Xiamen, Fuzhou, Ningde und Shanghai. Im Mittelpunkt standen der direkte Austausch mit chinesischen Unternehmen und Institutionen, der Aufbau erster Kontakte sowie Einblicke in den chinesischen Markt. Besonders die Gespräche in Shanghai zeigten interessante Anknüpfungspunkte für weitere Kontakte. Dabei stießen vor allem die modulare Systembasis von IMACS, die schnelle Entwicklung und Produktion kundenspezifischer Lösungen sowie die flexible Konfiguration der Steuerungssoftware auf Interesse. Einen ausführlichen Rückblick auf die Delegationsreise finden Sie auf unserer Website. Über die IMACS GmbH Seit 1994 entwickelt und produziert IMACS GmbH elektronische Systeme für industrielle Mess-, Steuerungs- und Automatisierungsaufgaben.…
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IMACS baut Produktion am Standort Bingen weiter aus
IMACS setzt den Ausbau seiner Produktion am Standort Bingen fort. Rund 800 m² zusätzliche Produktionsfläche erweitern die bestehenden Bereiche für Montage, Prüfung und Logistik und werden schrittweise in die bestehende Produktionsstruktur integriert. Parallel wurde die Elektronikfertigung mit einer neuen SEHO PowerWave 4.0 inklusive Transport- und Handlingtechnik erweitert. Die Anlage ersetzt die über 25 Jahre eingesetzte Vorgängeranlage und erhöht die Prozesssicherheit bei gleichzeitig stabileren Durchlaufzeiten. Die Investitionen sind Teil der laufenden Modernisierung und Erweiterung der eigenen Entwicklung und Produktion am Standort Bingen. Ziel sind zusätzliche Kapazitäten, effizientere Abläufe und eine besser planbare Fertigung über das gesamte Produktportfolio hinweg. Über die IMACS GmbH Seit 1994 entwickelt und produziert IMACS GmbH elektronische Systeme…
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Obsoleszenzmanagement beginnt in der Systemarchitektur
Lieferengpässe, Bauteilabkündigungen und Materialknappheit gehören mittlerweile zum Alltag industrieller Elektronik. Technisch zählt dann, ob das betroffene Bauteil ersetzbar ist: Einfache Komponenten lassen sich häufig über Second Sources ersetzen. Bei komplexen Bauteilen wie Prozessoren ist das meist nicht möglich. Ihr Wegfall bedeutet oft Neuentwicklung – mit Auswirkungen auf Hardware, Software, Test, Dokumentation und Freigabe. Obsoleszenz lässt sich auch durch sorgfältige Bauteilauswahl und Beschaffung nicht vollständig vermeiden. Beherrschbar wird sie erst, wenn Änderungen technisch eingegrenzt werden können. Der Artikel zeigt, wie der IMACS Systemansatz genau dort greift: durch modulare Hardware, klare Trennung von Applikation und hardwarenahe Software sowie Wiederverwendung über mehrere Systeme hinweg. 1. Software von Hardware entkoppeln Ein zentraler Hebel ist…