• Sicherheit

    KI-Analysen im SOC: Wie Stichproben gezielte Kontrolle schaffen

    KI beschleunigt Security-Analysen im Security Operations Center (SOC) massgeblich. Doch wie viel Kontrolle braucht KI, damit Geschwindigkeit nicht zum Sicherheitsrisiko wird? Eine vollständige manuelle Nachprüfung würde ihren Effizienzgewinn weitgehend aufzehren. Statistische Stichproben eröffnen einen anderen Weg: Qualität wird messbar, Prüfschärfe steuerbar und Vertrauen in KI überprüfbar. Eine Einordnung. KI schreibt inzwischen Sicherheitsanalysen. Im SOC formulieren Sprachmodelle den ersten Entwurf. Sie fassen Sicherheitsdaten zusammen, erkennen Zusammenhänge und schlagen in Sekunden eine erste Einschätzung vor – Aufgaben, für die Fachpersonen deutlich mehr Zeit benötigen. Damit verschiebt sich der Fokus. Entscheidend ist heute, wie sich verlässlich überprüfen lässt, ob die KI-Analyse stimmt. Eine falsche Einschätzung in der Sicherheitsanalyse kostet nicht bloss Zeit. Bleibt ein…

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  • Sicherheit

    Cyber Threat Intelligence Insights: Die Analyse zum 1. Halbjahr 2026

    Die Cyberbedrohungslage ist im ersten Halbjahr 2026 geprägt von neuen Angriffstechniken und folgenreichen Sicherheitslücken. Rund 150 analysierte Cybervorfälle zeigen, welche Angriffsmuster sich in der Praxis durchgesetzt haben. Die Halbjahresanalyse ordnet die zentralen Erkenntnisse ein und übersetzt sie in acht konkrete Prioritäten für eine wirksame Cyberabwehr in Ihrer Organisation. Zwischen neuen Angriffstechniken und bekannten Einfallstoren zeigt sich im ersten Halbjahr 2026 eine Cyberbedrohungslage in Bewegung. Welche Angriffsmuster sich in der Praxis durchgesetzt haben, belegt die Auswertung von rund 150 Cybervorfällen durch das InfoGuard CSIRT. Die Cyber-Threat-Intelligence-Analyse verdichtet die wichtigsten Erkenntnisse und leitet daraus konkrete Prioritäten für Ihre Cyberabwehr ab. Zu den häufigsten Einfallsvektoren der fast 150 Vorfälle zählen Phishing mit 34…

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  • Sicherheit

    Lehrberuf Applikationsentwicklung im Wandel: KI programmiert. Lernende verantworten.

    Marvin Krieg, unser Informatik-Lernender EFZ Fachrichtung Applikationsentwicklung im 4. Lehrjahr, erlebt diesen Wandel mitten in seiner Lehre. Was anfangs noch ein hilfreiches Werkzeug war, gehört in der Softwareentwicklung heute zum Berufsalltag. In diesem persönlichen Erfahrungsbericht erzählt er, wie KI seinen Lehrberuf verändert, warum Fähigkeiten wie Verstehen, Prüfen und Verantwortung immer wichtiger werden und was diese Entwicklung für Lernende und die Applikationsentwicklung von morgen bedeutet.Ich bin Marvin, Applikationsentwickler EFZ im KI-Zeitalter! Wie verändert KI den Beruf eines Applikationsentwicklers, wenn Jugendliche sich noch mitten in der Lehre befinden? Marvin Krieg, Informatik-Lernender EFZ Fachrichtung Applikationsentwicklung bei InfoGuard  im 4. Lehrjahr, erlebt diesen Wandel aus nächster Nähe. Marvin berichtet aus seiner persönlichen Perspektive, wie…

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  • Sicherheit

    Cyber Security Due Diligence bei M&A: Digitale Risiken im Fokus

    Ein Unternehmen wird übernommen. Die Verträge sind geprüft, die Finanzzahlen analysiert, der Kauf abgeschlossen. Erst Monate später zeigt sich: Die IT-Umgebung war bereits kompromittiert. Dieser Beitrag zeigt klar und praxisnah, wieso Cyber Security heute ein entscheidender Bestandteil jeder M&A-Transaktion ist. Cyberrisiken gehören heute zu den wesentlichen Faktoren bei Fusionen und Unternehmensübernahmen (Mergers & Acquisitions, M&A). Unentdeckte Schwachstellen, laufende Cyberangriffe oder regulatorische Defizite im Schatten einer Fusion können den Unternehmenswert unmittelbar beeinflussen und den Erfolg einer Transaktion gefährden. Besonders kritisch sind Schwachstellen, die erst nach dem Closing sichtbar werden und dann vollständig in der Verantwortung des Käufers liegen. Due Diligence: Wertschutz, Dealsicherheit und Entscheidungsgrundlagen für Investoren Im Rahmen einer Cyber Security Due Diligence…

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  • Sicherheit

    KI-Würmer: Die Cyber-Bedrohungslage verschärft sich weiter

    Selbstlernende KI-Würmer könnten die Cyberbedrohung grundlegend verändern. Ein Forschungsprototyp der Universität Toronto zeigt erstmals, wie grosse Sprachmodelle Schwachstellen eigenständig identifizieren, Angriffsstrategien anpassen und sich autonom in Netzwerken ausbreiten könnten. Dokumentierte KI-Würmer ausserhalb von Laborumgebungen gibt es bislang nicht. Ein aktueller autonomer KI-Angriff auf die Infrastruktur von Hugging Face macht jedoch deutlich, dass zentrale Fähigkeiten dieser neuen Angriffsgeneration bereits Realität sind. Eine Einordnung, Empfehlungen und Q&As. Im Juni 2026 stellte das CleverHans Lab der Universität Toronto am IEEE Symposium on Security and Privacy einen Forschungsprototyp eines selbstlernenden KI-Wurms vor. Im kontrollierten Versuch identifizierte dieser durchschnittlich rund 31 Schwachstellen pro Netzwerk und infizierte 62 Prozent eines Testnetzes mit 33 Hosts innerhalb von sieben Tagen.…

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  • Sicherheit

    FINMA warnt vor Quantencomputing

    Mit der Aufsichtsmitteilung 05/2026 hat die FINMA im Juli 2026 ihre Erwartungen zum Umgang mit den Cyberrisiken des Quantum Computing konkretisiert. Gleichzeitig beschleunigen KI-gestützte Cyberangriffe bestehende Bedrohungen. Finanzinstitute stehen damit vor der Herausforderung, den Übergang zur Post-Quantum Cryptography (PQC) vorzubereiten und die Cyberabwehr an die neuen Angriffstempi anzupassen. Sechs Handlungsfelder haben jetzt Priorität. Hier im Beitrag, mit einer belastbaren 8-Schritte-Roadmap. Quantencomputing galt lange als das Technologiethema von morgen. Heute entwickelt es sich zur strategischen Herausforderung für Finanzinstitute. Leistungsfähige Quantencomputer könnten verbreitete kryptografische Verfahren wie RSA und ECC künftig überwinden. Post-Quantum Cryptography bezeichnet Verfahren, die sensible Daten und digitale Kommunikation auch unter diesen Bedingungen schützen sollen. Der Handlungsdruck entsteht bereits vor dem Durchbruch…

  • Netzwerke

    Extreme Platform ONE: Netzwerkmanagement einfach und smart

    Unternehmensnetzwerke sind längst nicht mehr nur die technische Basis für Konnektivität. Sie verbinden Standorte, Cloud-Services, mobile Endgeräte, Produktionsumgebungen, Applikationen und Sicherheitsarchitekturen. Gleichzeitig steigen die Erwartungen an Verfügbarkeit, Performance, Transparenz und Security. Für IT-Teams bedeutet das: mehr Daten, mehr Abhängigkeiten, mehr Tools – aber häufig nicht mehr Ressourcen. Die wachsende Komplexität moderner Unternehmensnetzwerke stellt IT-Teams vor eine zentrale Herausforderung: Sie müssen immer mehr Daten, Abhängigkeiten und Tools beherrschen – häufig ohne zusätzliche Ressourcen. Genau hier entsteht eine der zentralen Herausforderungen im Netzwerkmanagement. Viele Organisationen betreiben historisch gewachsene Infrastrukturen mit separaten Management-Systemen für LAN, WLAN, WAN, Fabric, Security, Identity, Tickets und Monitoring. Störungen lassen sich zwar erkennen, aber die eigentliche Ursache liegt…

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  • Sicherheit

    ISG und OT-Sicherheit: Neue Anforderungen für KRITIS

    Das Informationssicherheitsgesetz (ISG) verschärft die Anforderungen an die OT-Sicherheit in kritischen Infrastrukturen (KRITIS): Neue Meldepflichten, verbindliche Sicherheitsvorgaben und die zunehmende Vernetzung von IT und OT machen eine robuste Cybersicherheitsstrategie heute wichtiger denn je. Erfahren Sie in diesem Artikel, welche Anforderungen das Gesetz stellt – und warum der Schutz vernetzter OT-Systeme für die Cybersicherheit entscheidend ist. Mit dem Inkrafttreten des Informationssicherheitsgesetzes (ISG) gelten für Betreiber kritischer Infrastrukturen (KRITIS) neue Anforderungen an die Cybersicherheit. Neben Meldepflichten und klaren Governance-Vorgaben rückt insbesondere die Sicherheit von Operational Technology (OT) in den Fokus. Denn durch die zunehmende Vernetzung von IT- und OT-Systemen entstehen neue Angriffsflächen: Bereits 80 % der Schweizer KRITIS-Betreiber berichten von Cybervorfällen in OT-Umgebungen,…

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  • Sicherheit

    InfoGuard Security Lounge: Cyber Defence setzt KI und Datenhoheit voraus

    Wenn Angriffe schneller erfolgen, als Entscheidungen getroffen werden können, gerät Cyber Defence zunehmend unter Druck. Wie Unternehmen dieser Entwicklung begegnen können und warum Datenhoheit, moderne Sicherheitsarchitekturen und KI dabei eine Schlüsselrolle spielen, stand im Zentrum der 16. InfoGuard Security Lounge. Zum 25-Jahr-Jubiläum von InfoGuard verfolgten über 800 Gäste aus der Schweiz, Deutschland und Österreich die Veranstaltung vor Ort im Theater Casino Zug oder per Livestream. Als Treffpunkt der Cyber-Security-Community vermittelte die hybride Veranstaltung praxisnahe Orientierung zu aktuellen Entwicklungen, realen Angriffsszenarien und zukunftsweisenden Strategien für eine wirksame Cyber Defence. Haben Sie die InfoGuard Security Lounge verpasst? In diesem Rückblick finden Sie die wichtigsten Erkenntnisse und Aufzeichnungen im Überblick. Die beiden Keynote-Speakers prägten…

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  • Sicherheit

    Cyberangriffe ohne Hollywood-Hacking: 350 analysierte Fälle. Drei Muster.

    Warum werden Unternehmen trotz hoher Investitionen in Cybersicherheit kompromittiert? Die Analyse von rund 350 Incident-Response-Fällen aus dem vergangenen Jahr zeigt: Erfolgreiche Cyberangriffe beginnen weder mit unbekannten Zero-Days noch mit Hollywood-Hacking. Stattdessen kombinieren sie bekannte Schwachstellen, organisatorische Lücken und fehlende Transparenz. Dabei wiederholt sich das ewig gleiche Muster: Angreifer wählen den Weg des geringsten Widerstands. Drei aktuelle Angriffsszenarien aus der IR-Praxis zeigen typische Schwachstellen und wirksame Schutzmassnahmen. Cybersicherheit scheitert selten daran, dass irgendwo ein einzelnes Tool fehlt. Weitaus häufiger liegen die Ursachen in gewachsenen Strukturen, stillen Annahmen und blinden Flecken, die über Jahre niemand mehr hinterfragt. Warum Sichtbarkeit dabei entscheidend ist, haben wir in einem weiteren Beitrag zum Thema beleuchtet. Was im Alltag als logisch,…

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