• Sicherheit

    AI Trust statt Bauchgefühl: Warum KI verifizierbare Trust-Architekturen braucht

    Künstliche Intelligenz verändert, wie Unternehmen arbeiten und wem sie digital vertrauen. KI-Agenten führen Aufgaben zunehmend autonom aus, während KI-Modelle sensible Daten verarbeiten und geschäftskritische Entscheidungen unterstützen. Zugleich wird es schwieriger, echte von manipulierten oder vollständig künstlich erzeugten Inhalten zu unterscheiden. Der Beitrag zeigt anhand konkreter Handlungsempfehlungen, wie Unternehmen Transparenz schaffen, KI-Systeme kontrollierbar machen und Vertrauen technisch absichern können. Durch die wachsende Autonomie von KI-Systemen darf Vertrauen kein Bauchgefühl bleiben. Unternehmen müssen wissen, welche KI-Systeme aktiv sind, welche Rechte sie besitzen und ob ihre Ergebnisse nachvollziehbar bleiben. Klassische Security- und Governance-Modelle stossen hier an Grenzen. Sie wurden vor allem für Menschen, Geräte, Applikationen und bekannte Softwareprozesse entwickelt. KI-Systeme verhalten sich jedoch…

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  • Sicherheit

    InfoGuard erweitert Verwaltungsrat mit Cyber-Security-Experten Frank Brandenburg

    Die InfoGuard AG erweitert ihren Verwaltungsrat: Neu wird Frank Brandenburg das Gremium ergänzen. Mit seiner langjährigen internationalen Erfahrung in den Bereichen Cyber Security, Marktstrategie und Unternehmensentwicklung stärkt er die strategische Ausrichtung von InfoGuard und unterstützt die weitere Expansion im DACH-Raum. Frank Brandenburg verfügt über umfassende Management- und Markterfahrung in der Cyber-Security-Branche. In verschiedenen Führungsfunktionen begleitete er renommierte Unternehmen wie Infinigate, NTT Security, Websense, Clearswift und McAfee beim Aufbau von Marktpositionen, der Umsetzung von Wachstumsstrategien sowie bei der Entwicklung nachhaltiger Sicherheits- und Serviceorganisationen. Insbesondere seine fundierte Kenntnis des deutschen Marktes sowie seine strategische Perspektive werden den weiteren Ausbau der Aktivitäten von InfoGuard in Deutschland, Österreich und der Schweiz gezielt unterstützen. «Mit…

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  • Sicherheit

    API-Security: So schützen Sie Schnittstellen effektiv vor KI-Angriffen

    APIs bilden das digitale Nervensystem moderner Unternehmen. Sie verbinden Cloud-Dienste, KI-Anwendungen, Partnerplattformen und IoT-Systeme und sind damit geschäftskritisch für Verfügbarkeit und Datenflüsse. Als Schnittstelle zwischen Systemen, Daten und Geschäftsprozessen sind sie häufig nur unzureichend sichtbar und kontrolliert. Mit ihrer wachsenden Bedeutung wächst also auch die Angriffsfläche, beschleunigt durch KI. Dieser Artikel zeigt Ihnen die wichtigsten Risiken moderner APIs, inklusive eines praxisnahen Leitfadens zur strukturierten Verbesserung Ihrer API-Sicherheit. Wenn zentrale Schnittstellen zur Schwachstelle werden Die Anzahl der API-Angriffe steigt signifikant. Der Einsatz von KI fungiert dabei als Beschleuniger für Angriffe und erschwert zugleich die Erkennung von Sicherheitslücken. Laut Akamais State of the Internet Report 2026 stieg die durchschnittliche Anzahl täglicher API-Angriffe pro…

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  • Software

    Email Spoofing: Weit verbreitete Fehlkonfiguration in Exchange Online

    Vertrauen Sie darauf, dass eingehende E-Mails immer Ihr Mail-Gateway durchlaufen? Das InfoGuard Red Team hat eine weit verbreitete Fehlkonfiguration bei Exchange Online identifiziert, bei der E-Mails unter bestimmten Voraussetzungen direkt im Tenant landen – vorbei an SPF, DKIM, DMARC und Spamfiltern. Mit der eigens entwickelten Plattform ghost-sender.com können Sie Ihre Mail-Domänen jetzt gezielt auf diese Problematik prüfen und innert Kürze feststellen, ob Handlungsbedarf besteht. Phishing, Business Email Compromise (BEC), CEO-Fraud, Ransomware – nahezu jede grössere Cyberkampagne beginnt mit einer E-Mail. Entsprechend hoch sind die Investitionen von Unternehmen in Mail-Gateways, Spamfilter und Protokolle wie SPF, DKIM und DMARC. Im Rahmen aktueller Sicherheitsanalysen hat das InfoGuard Red Team jedoch eine weit verbreitete Fehlkonfiguration bei…

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  • Sicherheit

    InfoGuard Threat Intelligence Report Q2/26: Europas Cyberrisiko, Salt Typhoon & Irans Rückkehr

    Drei Monate nach dem Q1-Report hat die digitale Bedrohungslage Europas eine neue Qualität erreicht: Iran ist nach 47 Tagen digitaler Isolation wieder operativ, Salt Typhoon wurde erstmals offiziell in Skandinavien bestätigt und Russland testet destruktive OT-Angriffe unterhalb der NATO-Schwelle. Parallel entsteht eine neue Eskalationsstufe: Vollautonome Angriffssysteme ohne menschliche Aufsicht sind keine Prognose mehr, sondern operative Realität. Auch die Rolle der USA muss nüchtern eingeordnet werden: Sie agieren als Weltmacht im eigenen Interesse – normal und legitim, aber für europäische Organisationen eine strategische Variable. Der Artikel ordnet die geopolitische Lage ein, liefert konkrete Takeaways und kommt zu einem klaren Befund: Cyberabwehr entscheidet sich heute im frühzeitigen Erkennen realer Risikoexposition. Die geopolitische…

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  • Sicherheit

    NIS2-Leitfaden für Schweizer Anbieter: So gelingt die Umsetzung!

    Die NIS2-Richtlinie betrifft auch Schweizer Anbieter, Lieferanten und Dienstleister mit EU-Bezug. Wer kritische Sektoren, digitale Dienste oder grosse EU-Kunden bedient, sollte Betroffenheit, Meldeprozesse, Lieferkette und ISO-27001-Nachweise jetzt prüfen. Dieser professionelle Leitfaden zeigt, wie Schweizer Unternehmen in 3 Schritten zur NIS2-Compliance gelangen – und Compliance-Risiken in Wettbewerbsvorteile verwandeln. NIS2 macht Cybersecurity zur Nachweisfrage. Für in der EU präsenten Schweizer Anbieter reicht es nicht mehr, Sicherheitsstandards intern zu kennen oder punktuell umzusetzen – sie müssen gegenüber EU-Kunden, Partnern und zuständigen Stellen auch belastbar belegbar sein. Für diese Unternehmen stellt sich damit die zentrale Frage: Wo entsteht konkreter Handlungsbedarf? NIS2: Warum Schweizer Firmen jetzt handeln müssen Die NIS2-Richtlinie ist seit dem 6. Dezember 2025 in…

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  • Sicherheit

    Kürzere TLS-Zyklen: Automatisiertes Zertifikatsmanagement wird Pflicht

    Digitale Zertifikate bilden das Rückgrat einer sicheren digitalen Infrastruktur. Sie verifizieren die Authentizität von Geräten, Websites und Organisationen und ermöglichen so erst sichere Verbindungen in unserer vernetzten Welt. Neue Vorgaben des CA/Browser Forums verkürzen die Gültigkeit von TLS-Zertifikaten nun drastisch. Für Unternehmen bedeutet das: mehr Komplexität, wachsende Cyberrisiken und Handlungsdruck. Der Beitrag zeigt, was dieser Paradigmenwechsel für das Zertifikatsmanagement bedeutet, welche Fristen künftig gelten und wie sich diese praxisnah einordnen lassen. Das Ende langer TLS-Zertifikatslaufzeiten Bisher waren TLS-Zertifikate (Transport Layer Security) oft über ein Jahr gültig. Das gab IT-Teams ausreichend Zeit für manuelle Erneuerungsprozesse. Doch nun geht diese Ära ihrem Ende entgegen. Das CA/Browser-Forum (CA/B), das Gremium, das die globalen Standards für Zertifikate festlegt,…

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  • Sicherheit

    Cyber Threat Intelligence: Risikoexpositionen erkennen, bevor Angreifer es tun

    Die Cyber Defence ist ausgebaut, das Budget investiert – und trotzdem bleiben viele Organisationen an entscheidenden Stellen blind. Einfallstore sind kompromittierte Identitäten, exponierte Services, Fehlkonfigurationen oder Assets, die niemand auf dem Radar hatte. Was fehlt, ist Klarheit: Was ist erreichbar, was kritisch und was muss zuerst behoben werden? Wer seine Angriffsflächen 2026 sichtbar macht, kann Cyberrisiken richtig einordnen und daraus Massnahmen ableiten, die Cyberresilienz wirksam stärken. Rein hypothetisch: Wo würden Sie als Cyberkriminelle:r Ihren Angriff starten? Mit Sicherheit dort, wo der Aufwand klein und die Wirkung gross ist. Die meisten Angriffe entstehen nicht aus hochspezialisierten Einzeloperationen, sondern aus Opportunitäten. Cyberkriminelle suchen skalierbare Eintrittspunkte, automatisieren die Suche und verwerten erfolgreiche Zugänge…

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  • Sicherheit

    Daten-Souveränität in der Cloud: Wer ausser Ihnen kennt Ihre Datenflüsse noch?

    In hybriden Cloud-Architekturen verlieren Unternehmen schnell den Überblick darüber, wo Daten liegen, wer sie verarbeitet und welchem Rechtsraum sie unterstehen. Genau dort entscheidet sich Daten-Souveränität: nicht als Audit-Aufgabe zum Abhaken, sondern als Führungs-, Governance- und Cyber-Security-Faktor. Der Beitrag ordnet die wichtigsten Architekturmodelle ein und liefert sechs konkrete Handlungsempfehlungen zur Schaffung von Transparenz und Resilienz. Unternehmen stehen zunehmend vor der Aufgabe, ihre Daten entlang regulatorischer, strategischer und operativer Anforderungen souverän zu führen. Aus CISO-Sicht ist Daten-Souveränität nicht nur eine Compliance-Anforderung, sondern ein zentraler Hebel für Cyberresilienz, Risikominimierung und die Fähigkeit, auf sich verändernde Bedrohungslagen agil zu reagieren. Daten-Souveränität bedeutet, die volle Kontrolle über Speicherorte, Zugriffe und Verarbeitung sicherzustellen – ein zentraler Faktor für…

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  • Sicherheit

    Agentic AI: Wenn autonome KI-Systeme zum Sicherheitsrisiko werden

    Künstliche Intelligenz hat sich bereits zum zentralen Bestandteil moderner Unternehmensprozesse etabliert. Doch mit Agentic AI treten wir in ein ganz neues Zeitalter ein: autonome, handlungsfähige KI-Systeme, die eigenständig Entscheidungen treffen und Prozesse steuern. So verschiebt sich nicht nur die Rolle des KI-Tools hin zum «digitalen Mitarbeiter», sondern auch die Verantwortlichkeiten: neue Autonomie bringt auch neue Cyberrisiken mit sich, wer kümmert sich darum? Von Privilegieneskalation über unkontrollierte Datenexfiltration bis hin zu systemischen Sicherheitslücken – Agentic AI erweitert nicht nur Möglichkeiten, sondern auch die Angriffsfläche. Aktuelle Vorfälle zeigen: Agentic AI ist nicht nur ein Effizienztreiber, sondern kann auch zum Einfallstor für Angriffe und Missbrauch werden. Ein Beispiel ist der ServiceNow-Vorfall aus dem Januar 2026 (CVE-2025-12420).…

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