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ISO 27001 ist mehr als ein Zertifikat – entscheidend ist, was dahintersteht
Ein ISO-27001-Zertifikat auf der Website ist schnell gefunden. Die entscheidende Frage für Unternehmen lautet jedoch: Was bedeutet die Zertifizierung tatsächlich für die Sicherheit meiner Daten und Services? Gerade bei der Auswahl von IT- und Security-Dienstleistern gewinnt diese Frage an Bedeutung. Unternehmen geben zunehmend sensible Informationen, Systeme und sicherheitskritische Aufgaben an externe Partner. Damit wächst auch die Verantwortung, deren Sicherheitsprozesse genauer zu betrachten. Die ISO/IEC 27001:2022 setzt genau hier an. Der internationale Standard definiert Anforderungen an ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) und verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz: Risiken sollen systematisch identifiziert, bewertet und behandelt werden. Gleichzeitig geht es darum, das Managementsystem dauerhaft zu betreiben, zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Für Kunden bedeutet eine entsprechende Zertifizierung…
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NIS-2 macht Nachvollziehbarkeit zur Pflicht – Segura schafft Transparenz
Wenn ein Sicherheitsvorfall passiert, kommt eine Frage früher oder später fast immer auf den Tisch: Wer hatte wann Zugriff auf welches System – und was wurde dort gemacht? Gerade bei privilegierten Konten ist diese Frage entscheidend. Administratoren und externe IT-Dienstleister benötigen häufig weitreichende Berechtigungen, um Systeme zu betreiben, Fehler zu beheben oder Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen. Gleichzeitig gehören genau diese Zugänge zu den besonders sensiblen Bereichen einer IT-Infrastruktur. Mit den Anforderungen der NIS-2-Richtlinie gewinnt deshalb nicht nur der Schutz privilegierter Zugänge an Bedeutung. Unternehmen müssen Sicherheitsrisiken systematisch beherrschen und im Ernstfall nachvollziehbar darlegen können, welche Maßnahmen und Prozesse etabliert sind. „Im Ernstfall reicht es nicht zu wissen, dass ein Zugriff autorisiert war.…
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ISO 27001 in der Praxis: Wenn es darauf ankommt, braucht Incident Response klare Prozesse
Montag, 8:17 Uhr. Im Monitoring fällt ein ungewöhnlicher Login auf. Ein Benutzerkonto greift plötzlich von einem unbekannten Standort auf ein System zu. Was passiert jetzt? Wer bewertet den Vorfall? Wer entscheidet über die nächsten Schritte? Wer darf einen Zugang sperren oder ein System vom Netz nehmen? Und wer informiert Geschäftsführung, Kunden oder gegebenenfalls Behörden? Solche Fragen sollten nicht erst beantwortet werden, wenn ein Angriff bereits läuft. „Eine gute Incident Response beginnt nicht mit dem ersten Alarm. Sie beginnt lange vorher – mit klaren Verantwortlichkeiten, definierten Abläufen und der Frage, wie ein Unternehmen im Ernstfall tatsächlich reagieren will“, sagt Dr. Matthias Leu, CEO der AERAsec Network Services and Security GmbH. Sicherheit…
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Warum Unternehmen heute auch die Informationssicherheit ihrer Dienstleister bewerten müssen
Die digitale Zusammenarbeit mit externen Partnern gehört heute zum Unternehmensalltag. Managed Services, Cloud-Lösungen, externe Administratoren oder spezialisierte IT-Dienstleister ermöglichen effiziente Prozesse und hohe Flexibilität. Gleichzeitig erweitern sie jedoch auch die Angriffsfläche für Cyberkriminelle. Immer häufiger richten Angreifer ihren Fokus deshalb nicht direkt auf das eigentliche Zielunternehmen, sondern auf dessen Dienstleister oder Lieferanten. Gelingt dort ein erfolgreicher Angriff, können sich Cyberkriminelle über bestehende Vertrauensbeziehungen oder Fernzugriffe Zugang zu weiteren Systemen verschaffen. „Unternehmen investieren viel in den Schutz ihrer eigenen IT-Infrastruktur. Das ist richtig und wichtig“, erklärt Bernd Ochsmann, CTO der AERAsec Network Services and Security GmbH. „Gleichzeitig sollten sie sich jedoch die Frage stellen, nach welchen Sicherheitsstandards ihre externen IT-Partner arbeiten.…
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ISO 27001: Warum Informationssicherheit kein einmaliges Projekt ist
Informationssicherheit endet nicht mit der Einführung neuer Technologien oder dem Bestehen eines Audits. Sie ist ein fortlaufender Prozess, der sich an veränderte Bedrohungen, neue gesetzliche Anforderungen und die Weiterentwicklung der eigenen IT-Landschaft anpassen muss. Genau hier setzt die internationale Norm ISO/IEC 27001:2022 an. Sie fordert Unternehmen dazu auf, Informationssicherheit systematisch zu planen, regelmäßig zu überprüfen und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Das Ziel ist nicht die einmalige Erfüllung von Anforderungen, sondern eine dauerhaft wirksame Sicherheitsorganisation. „Cybersecurity ist kein Zustand, den man irgendwann erreicht hat und dort stehen bleibt. Sie ist ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess“, erklärt Dr. Matthias Leu, CEO der AERAsec Network Services and Security GmbH. „Neue Bedrohungen entstehen täglich. Deshalb müssen auch Sicherheitsprozesse…
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Sicherer Fernzugriff ohne VPN: Warum Unternehmen ihre Remote-Zugänge neu denken sollten
Die Arbeitswelt hat sich verändert. Homeoffice, externe IT-Dienstleister und projektbezogene Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen gehören längst zum Alltag. Gleichzeitig wächst die Herausforderung, diesen Personengruppen einen sicheren Zugriff auf Unternehmenssysteme zu ermöglichen. Viele Unternehmen setzen dabei nach wie vor auf klassische VPN-Verbindungen. Diese gelten zwar als bewährte Technologie, bringen jedoch häufig einen hohen Administrationsaufwand mit sich und eröffnen – je nach Konfiguration – weitreichende Zugriffsrechte auf interne Netzwerke. „Die größte Herausforderung besteht heute nicht mehr darin, einen Fernzugriff technisch bereitzustellen“, erklärt Bernd Ochsmann, CTO der AERAsec Network Services and Security GmbH. „Die eigentliche Aufgabe ist es, Zugriffe so zu gestalten, dass jeder Nutzer ausschließlich auf die Ressourcen zugreifen kann, die er tatsächlich…
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ASSIST Software bringt KI-Governance direkt in deutsche Unternehmen
Mit der erfolgreichen Zertifizierung nach ISO/IEC 42001:2023, dem weltweit ersten Standard für Managementsysteme im Bereich Künstliche Intelligenz, gehört ASSIST Software zu den Vorreitern in Europa für verantwortungsvolle KI-Governance. Auf Basis dieser Expertise bietet das Unternehmen ab sofort einen neuen und kostenfreien Vor-Ort-Workshop für Unternehmen in Deutschland an. Ziel ist es, den aktuellen Stand der KI-Nutzung systematisch zu analysieren und konkrete Handlungsempfehlungen für eine sichere, effiziente und zukunftsfähige KI-Strategie zu entwickeln. Interessierte Unternehmen können weitere Informationen zum kostenfreien Workshop abrufen unter: kontakt@assist.gmbh oder +49-171-3156811. Viele Unternehmen haben bereits erste KI-Anwendungen eingeführt – häufig jedoch ohne eine übergreifende Strategie, klare Governance-Strukturen oder eine Bewertung von Chancen und Risiken. Gleichzeitig steigen die regulatorischen…
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Hacker SOFORT erkennen – statt erst Tage später
Cyberangriffe beginnen selten mit einer spektakulären Lösegeldforderung. Meist vergehen zunächst Tage, in denen sich Angreifer unbemerkt im Unternehmensnetzwerk bewegen, Berechtigungen ausweiten und sensible Daten ausspähen. Besonders für mittelständische Unternehmen ist genau diese fehlende Transparenz ein erhebliches Risiko: Im Durchschnitt dauert es rund sieben Tage, bis ein erfolgreicher Angriff überhaupt entdeckt wird. Zu diesem Zeitpunkt haben Cyberkriminelle oft bereits erheblichen Schaden angerichtet. Großunternehmen setzen seit Jahren auf sogenannte Security Information and Event Management-Systeme (SIEM), um sicherheitsrelevante Ereignisse zentral auszuwerten und Angriffe frühzeitig zu erkennen. Solche Lösungen gelten jedoch als komplex, personalintensiv und kostspielig – und waren deshalb für viele mittelständische Unternehmen bislang keine realistische Option. Gemeinsam mit seinem Technologiepartner Enginsight bietet…
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ISO 27001 wird zum Wettbewerbsvorteil
Informationssicherheit entwickelt sich zunehmend von einer technischen Disziplin zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Immer häufiger verlangen Kunden, Geschäftspartner und öffentliche Auftraggeber belastbare Nachweise über den sicheren Umgang mit Informationen. Mit gesetzlichen Vorgaben wie NIS2 oder dem Cyber Resilience Act steigt zusätzlich der Druck auf Unternehmen, ihre Sicherheitsprozesse nachvollziehbar und dauerhaft wirksam zu gestalten. Eine Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 schafft hierfür eine verlässliche Grundlage. Sie dokumentiert nicht nur den verantwortungsvollen Umgang mit Informationen, sondern zeigt auch, dass Sicherheitsmaßnahmen systematisch geplant, umgesetzt und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Damit gewinnt die international anerkannte Norm weit über den eigentlichen IT-Bereich hinaus an Bedeutung. Auch AERAsec hat diesen Weg konsequent beschritten und sein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) nach ISO/IEC…
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Schluss mit Passwort-Chaos: Warum Excel-Listen und Notizzettel ein Sicherheitsrisiko sind
In vielen Unternehmen werden die wichtigsten Administrator- und Service-Passwörter noch immer in Excel-Tabellen, Textdateien oder sogar handschriftlichen Notizen verwaltet. Was im Arbeitsalltag praktisch erscheinen mag, entwickelt sich schnell zu einem erheblichen Sicherheitsrisiko. Passwörter werden per E-Mail oder Chat weitergegeben, mehrfach verwendet oder sind nur einzelnen Mitarbeitern bekannt. Geht ein Passwort verloren oder verlässt ein Administrator das Unternehmen, beginnt häufig die aufwendige Suche nach den richtigen Zugangsdaten. Die gemeinsame Lösung von AERAsec, DAGMA und Segura® beendet dieses Passwort-Chaos konsequent. Statt unsicherer Listen oder manueller Passwortverwaltung setzt Segura® auf einen hochverschlüsselten digitalen Passwort-Tresor (Vault), der sämtliche privilegierten Zugangsdaten zentral verwaltet und schützt. Administratoren und berechtigte Mitarbeiter müssen sich komplexe Kennwörter nicht mehr…