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    Ladenetzbetreiber Fastned fordert Zugang zu Autobahnraststätten

    Der niederländische Ladenetzbetreiber Fastned fordert von der Bundesregierung, dass sie Unternehmen ermöglicht, Ladestationen entlang der Autobahnen Ladestationen aufzubauen. Derzeit bremse das Monopol des Raststättenbetreibers Tank & Rast die Entwicklung aus. „In Deutschland hält Tank & Rast die Konzessionen für die meisten Raststätten. Da es so gut wie keine Alternativen zu Tank & Rast gibt, genießen sie eine Quasi-Monopolsituation, die es potenziellen Wettbewerbern sehr schwer macht“, kritisiert Michiel Langezaal, Chef des niederländischen Betreibers von Schnellladestationen Fastned, im Gespräch mit auto motor und sport. Dabei sei der Aufbau einer leistungsfähigen Ladeinfrastruktur vor allem entlang der Autobahnen von zentraler Bedeutung für die Entwicklung der Elektromobilität. „Der Schlüssel zum schnellen Ausbau ist unserer Ansicht…

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    Özdemir warnt vor „falschen Freunden“ der Automobilindustrie

    Der Grünen-Politiker Cem Özdemir sieht die Zukunft des Automobils in der Elektromobilität, die Wende vom Verbrennungsmotor zum Elektroantrieb sei schon vollzogen. „Wenn man mit den Herstellern spricht, ist klar, dass der Umstieg auf die E-Mobilität längst vollzogen wird und heute eigentlich nicht mehr das Problem ist. Ich sehe eher das Problem: Wie schützt man die Wirtschaft vor ihren falschen Freunden in der Politik, die glauben, es besser zu wissen als die Autohersteller?“, so Özdemir im Interview mit der Zeitschrift auto motor und sport. Die aktuell stark steigenden Kraftstoffpreise wollen die Grünen durch einen Anstieg ihres sogenannten „Energiegeldes“ und durch den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs  ausgleichen. Während Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer eine…

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    Becker: Auch in der Autoindustrie werden sich wenige Betriebssysteme durchsetzen

    Ähnlich wie bei Smartphones und Computern werden sich nach Meinung des Software-Experten Jan Becker aus dem kalifornischen Palo Alto auch in der Autoindustrie nur wenige Betriebssysteme durchsetzen. Dass viele Autokonzerne wie VW an eigenen Betriebssystemen arbeiten, hält der frühere Bosch-Manager Becker, CEO des Software-Unternehmens Apex.Al, für aussichtslos. Die Hersteller hätten „nicht realisiert, wie weit ihre Software-Entwicklung hinterherhinkt. In der Regel basiert sie auf einer Programmiersprache, die moderne Software-Entwicklung eher erschwert“, sagt Becker im Gespräch mit der Zeitschrift auto motor und sport. „Mich würde es wundern, wenn sich am Ende mehr als zwei oder drei Betriebssysteme durchsetzen. Ich erwarte eine Entwicklung wie beim Smartphone“, so Becker. „Hier gab es vor zehn…

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    Test Alarmanlagen: Manche sind zu leise

    Wer Auto, Wohnwagen oder Wohnmobil vor Diebstahl schützen möchte, der kann inzwischen auch zu günstigen mobilen Alarmanlagen greifen. Sie lassen sich einfach montieren und melden, wenn das Fahrzeug aufgebrochen oder gar bewegt wird. Die Zeitschrift auto motor und sport hat acht Geräte verschiedener Bauart getestet. Alarmsirenen: Sie sollen Autodiebe durch einen lauten Signalton in die Flucht treiben. Deshalb gilt: Käufer müssen darauf achten, dass die Sirenen wirklich so laut sind, dass es in den Ohren weh tut. Vorteil dieser Geräte: Mit bis zu 30 Euro sind Sirenen sehr günstig. Im Test siegte die Alarmsirene CPVan PIR (25 €). Sitzt der Einbrecher im Auto, ist der Signalton von 102,4 dB unerträglich.…

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    Laschet: „Ehrgeizige Ziele finde ich richtig, Verbote nicht“

    Auch mit einem CDU-Kanzler Armin Laschet werden die Spritpreise weiter steigen. Laschet verteidigt die Abgaben auf CO2-Ausstoß, was schon zum Jahreswechsel für einen starken Anstieg der Kraftstoffpreise gesorgt hatte. Zugleich hat sich Laschet im Interview mit der Zeitschrift auto motor und sport klar gegen ein generelles Tempolimit auf Autobahnen ausgesprochen. „Beim Tempolimit ist die Union ganz klar: Das sehen wir nicht als Instrument, wenn es um mehr Klimaschutz im Straßenverkehr geht“, so Laschet. Allerdings werden auch mit einem Kanzler Laschet die Spritpreise wegen staatlicher Abgaben weiter steigen. „Wir wollen so schnell wie möglich zu einem Europäischen Emissionshandel für Mobilität übergehen. Das wird sich auch beim Benzinpreis im Geldbeutel bemerkbar machen“,…

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    VW verabschiedet sich vom Kupplungspedal

    Volkswagen verabschiedet sich von der Handschaltung und dem Kupplungspedal. Die 3. Generation des Tiguan, die 2023 auf den Markt kommt, wird nicht mehr mit Handschaltung angeboten. Damit entfällt auch das Kupplungspedal. Künftig will VW nur noch Automatikgetriebe anbieten. Damit spart VW die Kosten für die Weiterentwicklung der traditionellen Getriebetechnik ein. Auch andere Modelle werden mit der nächsten Generation ohne Handschaltung angeboten, berichtet die Zeitschrift auto motor und sport in ihrer aktuellen Ausgabe. Das gilt auch für den VW Passat, der ebenfalls 2023 in der neunten Generation ohne Handschaltung und Kupplungspedal ausgeliefert wird. Zudem will VW den Passat nur noch als Kombi anbieten, die Stufenhecklimousine wird aus der Modellpalette gestrichen. Redakteur:…

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    Entwicklung von ID.1 und ID.2 übernimmt Skoda

    Der VW-Konzern hat die Verantwortung für die Entwicklung der elektrischen Kleinwagen ID.1 und ID.2 an Skoda übertragen. Bisher war dafür die spanische Konzerntochter Seat verantwortlich. Das erfuhr die Zeitschrift auto motor und sport aus Unternehmenskreisen. Dadurch wird sich der Marktstart der kleinsten Elektromodelle des VW-Konzern weiter verschieben. Im Gespräch ist jetzt das Jahr 2024. Skoda soll von den beiden elektrischen Einsteigermodellen jeweils mehrere Karosserie-Varianten entwickeln. Dabei soll der ID.1 als praktisches Stadtautos in den Abmessungen zwischen Up und Polo positioniert werden. Mit 27 oder 34 kWh Batteriekapazität soll der ID.1 eine Reichweite von mindestens 200 Kilometern schaffen. Der ID.2 soll sich optisch als Crossover am erfolgreichen T-Cross orientieren und wird…

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    Teure Urlaubsfahrt: Im Juli stiegen die Benzinpreise an Autobahnen weiter an

    Urlauber und Geschäftsreisende mussten beim Tanken an den Autobahnen im Juli noch einmal deutlich mehr bezahlen als schon im Juni. Die Preise an den 350 Autobahntankstellen und Autohöfen, deren Preise das Portal MEHR-TANKEN der Marke auto motor und sport auswertet, stiegen im Vergleich zum Juni um weitere 4 Cent. Der Preis für E5 erhöhte sich von 1,69 € auf 1,73 € pro Liter. Das ist der Höchststand in diesem Jahr. E10 verteuerte sich um 4 Cent auf 1,67 €. Geringer stiegen die Dieselpreise, der Liter legte um 2 Cent auf 1,525 € zu. Damit lagen die Preise an den Autobahnen für Benzin und Diesel während der Hauptreisezeit rund 12 Cent…

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    Vans: Gebraucht ist die Auswahl noch groß

    Vans waren für Familien noch vor wenigen Jahren die erste Wahl. Doch inzwischen haben SUV die Großraumlimousinen zum Teil schon verdrängt, das Van-Angebot im Neuwagenmarkt schmilzt. Doch Familien finden auf dem Gebrauchtwagenmarkt immer noch ein großes Angebot. Die Zeitschrift AUTO STRASSENVERKEHR hat sich deshalb auf dem Gebrauchtmarkt nach Vans der Kompakt- und Mittelklasse umgeschaut. Im Fokus standen fünf bis sechs Jahre alte Modelle mit maximal 100.000 Kilometer Fahrleistung. Allgemeiner Tipp an die Käufer: Nicht alle Dieselmodelle erfüllen schon Euro 6 und sind deshalb von einzelnen Fahrverboten betroffen. Und: Zum Teil ist die Rückrufliste der Vans lang, so dass Gebrauchtkäufer unbedingt prüfen sollten, ob die Rückrufe auch in der Werkstatt ausgeführt…

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    VW glaubt auch an den Elektro-Truck auf der Langstrecke

    Der VW-Konzern ist der Überzeugung, dass auch im Güterfernverkehr der Elektroantrieb sinnvoll, praktikabel und vor allem finanziell vorteilhaft einsetzbar ist. Schon heute lägen die Betriebskosten aus Fahrer, Unterhalt und Kraftstoff um ein Vielfaches über den Anschaffungskosten eines Lkw, betont der Chefstratege der VW-Nutzfahrzeug-Tochter Traton, Andreas Kammel, im Interview mit der Zeitschrift auto motor und sport. Zu Traton gehören u.a. MAN und Scania. Die Betriebskosten eines Lkw würden durch batterieelektrische Antriebe erheblich gesenkt. „Kommerzieller Strom ist billiger als Diesel, im europäischen Mittel etwa um den Faktor zwei. Da ein Lkw als Investitionsgut extrem viel genutzt wird, macht das einen vollelektrischen Lkw deutlich wirtschaftlicher, speziell auf der Langstrecke“, so Kammel. „Über die…