• Elektrotechnik

    Phoenix Contact erhält IEC 62443 Zertifikat für PLCnext Control von TÜV SÜD

    Phoenix Contact erhält als erstes Unternehmen eine Zertifizierung einer Steuerung (SPS) nach IEC 62443-4-1 ML 3 Full Process Profile in Kombination mit der IEC 62443-4-2. Dadurch wird bestätigt, dass bei der Entwicklung der PLCnext Control Steuerungen der Secure Development Life Cycle vollständig angewendet wurde. Die Produktfamilie PLCnext Control AXC F 1152, AXC F 2152 und AXC 3152 wurde daher durch den TÜV SÜD zertifiziert. Durch die Aktivierung des Security Profils steht den Anwendern ein umfangreicher Security Level 2 (SL2) Funktionsumfang zur Verfügung. Die Zertifizierung unterstreicht die Strategie von Phoenix Contact, standardisierte Security in Produkten, Industrielösungen und Beratungsdienstleistungen anzubieten, um einen zukunftssicheren Betrieb von Maschinen, Anlagen und Infrastrukturen zu ermöglichen. „In…

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  • Elektrotechnik

    Neue AC-Ladekabel mit Temperatursensorik bis 80 A

    Die Produktfamilie der Mode-3-Ladekabel Charx connect von Phoenix Contact erhält Zuwachs: Für den nordamerikanischen E-Mobility-Markt sind erstmals UL-zertifizierte AC-Ladekabel für Ladeströme bis 80 A mit integrierter Temperatursensorik für noch mehr Sicherheit erhältlich. Damit werden Ladeleistungen bis 20 kW bei einem Leitungsdurchmesser von nur 19,4 mm erreicht. Bekannte US-Automobilhersteller erweitern dazu den On-Board-Charger ihrer Fahrzeuge auf 80 A, so dass die maximale Ladeleistung auch fahrzeugseitig ausgeschöpft werden kann. Für zusätzliche Sicherheit beim Ladevorgang sind die neuen Ladekabel optional mit eingebauter Temperatursensorik in Form einer PTC-Kette verfügbar. Dies ermöglicht der Ladesteuerung den Ladevorgang bei zu starker Erwärmung zu beenden, bevor es zu einer gefährlichen Überhitzung kommt. Während beim europäischen Typ-2-Ladestandard höhere Ladeleistungen…

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    Service für die herstellerunabhängige Geräteverwaltung und -aktualisierung

    Lösungen für das Device and Update Management (DaUM) verwenden im industriellen Umfeld oft ein als Vendor bezeichnetes spezifisches Verfahren, um auf proprietäre Weise eigene Dateien auf eigene Geräte zu verteilen und dort zu installieren. Mit dem DaUM Service von Phoenix Contact, der auf der PLCnext Technology basiert, ist die herstellerunabhängige Verwaltung und Aktualisierung von Automatisierungsgeräten möglich. Hierbei kann es sich um SPSen, I/O-Module, Frequenzumrichter, Roboter, Netzwerkgeräte, Spannungsversorgungen oder weitere in der Automatisierungstechnik eingesetzte Komponenten handeln. Der DaUM Service bedient sich dazu standardisierter Protokolle wie OPC UA. Nicht nur die Möglichkeit, viele verschiedene Komponenten aus dem Automatisierungssystem zu aktualisieren, ist dabei neu, sondern auch die Tatsache, dass die Security auf allen…

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  • Elektrotechnik

    Neue I/Os für die Feldinstallation

    Mit der neuen Generation des I/O-Systems Axioline E erweitert Phoenix Contact sein Portfolio von I/O-Systemen für die schaltschranklose Automatisierung. Die Geräte sind an die aktuellen und zukünftigen Bedürfnisse der Feldinstallation angepasst. Mit der hohen Schutzart IP65/67 und einem vollvergossenen Zinkdruckgussgehäuse bieten sich die I/O-Module für den direkten Einsatz in einer Maschine unter rausten Umgebungsbedingungen an. Das Startportfolio umfasst digitale Ein-/Ausgabegeräte und IO-Link-Master als Profinet Device. Alle Module verfügen über L-kodierte M12-Steckverbinder zur Spannungsversorgung mit 2 x 16 A. Ergänzend zu den Profinet-IO-Link-Mastern beinhaltet das Startportfolio eine neue IO-Link-I/O-Box mit je acht digitalen Eingängen und Ausgängen. Sämtliche Geräte der neuen Generation ermöglichen eine flexible Feldverdrahtung mit bewährten M12-Schraubsteckverbindern oder der neuen…

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    Zuverlässige Schnittstelle für blindes Stecken von modularen Steckverbindungen

    Der neue Andockrahmen aus der Produktfamilie Heavycon von Phoenix Contact bietet eine zeitsparende Installation und Wartung von Einschubsystemen und anderen Anwendungen, in denen die Schnittstellen nicht einsehbar sind. Voreilende Führungselemente ermöglichen das blinde und sichere Kontaktieren von Steckverbindungen. Stift- und Buchsenseite werden aufgrund der schwimmenden Lagerung der Rahmen zueinander ausgerichtet. Ein großer Vorteil ist die leichte Bestückung der Rahmen mit modularen Kontakteinsätzen. Dies erfolgt einfach mittels Rastfedern. Durch die Kombination verschiedener Übertragungsmedien in einem Andockrahmen entsteht eine individuelle und kompakte Schnittstelle. Das umfangreiche Produktprogramm an modularen Kontakteinsätzen der Produktfamilie Heavycon stellt für jede Anwendung die passenden Einsätze zur Übertragung von Signalen, Daten, Leistung und Druckluft zur Verfügung. Die robusten Andockrahmen…

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  • Elektrotechnik

    Leiterplattenanschlusstechnik für Ethernet-APL

    Phoenix Contact bietet ein umfassendes Portfolio an Leiterplattenklemmen und -Steckverbinder für das Single Pair Ethernet, mit denen sich intelligente Feldgeräte in switch-basierte Ethernet-Umgebungen integrieren lassen. Die Leiterplatten-Anschlusstechnik erfüllt die Anforderungen der „APL Port Profile Specification“ (Draft 0.3) und eignet sich somit insbesondere für Anwendungen in der Prozessautomatisierung. Darüber hinaus sind Varianten für die Zündschutzart Ex e nach IEC 60079-7 für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen erhältlich. Durch horizontale, vertikale und schräge Leiteranschlussrichtungen sind die Leiterplattenklemmen und -steckverbinder für vielseitige Geräte-Designs geeignet. Eine farbige Kodierung und Kennzeichnung verhindert einen Fehlanschluss und sorgt somit für eine einfache Verdrahtung.     Über die Phoenix Contact GmbH & Co. KG Phoenix Contact ist weltweiter…

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    Werkzeuglose Verkabelung mit Steckverbindern M12 Push-Lock

    Beengte Platzverhältnisse und individuelle Leitungslängen sind bei der Verkabelung von Maschinen und Anlagen immer häufiger Alltag. Ob Signal-, Daten oder Leistungsübertragung, mit den konfektionierbaren M12 Push-Lock-Steckverbindern von Phoenix Contact wird der Leiteranschluss einfach und sicher. Es werden weder ein Schraubendreher noch eine dritte Hand benötigt. Starre und vorbehandelte Leiter werden bequem werkzeuglos durch direktes Stecken verdrahtet. Für den mühelosen Anschluss von Litzen oder Leitern mit großem Querschnitt werden mittels der Hebel die Klemmkammern des Steckverbinders einfach geöffnet und geschlossen. Auf diese Art werden auch bereits angeschlossene Leiter wieder gelöst. Die farbliche und numerische Kennzeichnung der Kontakthalterhebel sichert die richtige Zuordnung der Leiter. Somit werden Anschlussfehler vermieden. Die langzeitstabile, vibrationsfeste PE­Anbindung…

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  • Elektrotechnik

    Ethernet-Switches für raue Umgebungen

    Die Produktfamilie FL Switch 1000NT von Phoenix Contact wird weiter ausgebaut und um neue Varianten mit erweitertem Temperaturbereich sowie Zulassungen für die Prozessindustrie und maritime Anwendungen ergänzt. Die Switches zeichnen sich durch ein robustes Metallgehäuse, eine hohe Portdichte und eine vorrangige Priorisierung des Datenverkehrs für Automatisierungsprotokolle aus. Die sieben Modelle eignen sich für Anwendungen in einer Vielzahl von Branchen wie Öl und Gas sowie Schiffbau. Ausgewählte Modelle verfügen über SFP-Ports, die den Kunden je nach den Anforderungen an die Verbindung und die Entfernung ihrer Anwendung mehr Flexibilität bieten. Mit dem robusten Gehäuse erhält die Baureihe FL Switch 1000NT eine hohe Störfestigkeit, so dass sie auch in herausfordernden Anwendungen eingesetzt werden…

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    Redundante PLCnext Control für höchste Verfügbarkeit

    Die Hochleistungssteuerung PLCnext Control RFC 4072R von Phoenix Contact bietet sich mit ihrer Redundanzfunktionalität für den Einsatz in hochverfügbaren Applikationen an. Die SPS ist Teil des Ecosystems PLCnext Technology, der derzeit offensten Automatisierungsplattform auf dem Markt. Moderne Applikationen, insbesondere in der Infrastrukturbranche, stellen höchste Anforderungen an die Verfügbarkeit von Steuerungsapplikationen und fordern daher eine Steuerungsredundanz. Der RFC 4072R unterstützt hier die Profinet-S2-Redundanz ohne zusätzlichen applikativen Programmieraufwand. Der Anwender profitiert von der einfachen Inbetriebnahme auf Basis der Engineering-Umgebung PLCnext Engineer. Die Umsetzung einer System-IP-Adresse ermöglicht die automatische Kommunikation mit der prozessführenden Steuerung des Redundanzsystems, was Vorteile bei der Handhabung und Umschaltung von angeschlossenen Visualisierungssystemen eröffnet. Aufgrund der implementierten OPC UA-Pub/Sub- Funktionalität…

  • Elektrotechnik

    Linksanreihbare Erweiterungsmodule für die PLCnext-Steuerungen

    Die Erfahrung zeigt, dass sich die Anforderungen während der Laufzeit eines Projekts oder im Lebenszyklus der Applikation ändern. Deshalb bietet das offene Ecosystem PLCnext Technology von Phoenix Contact neben dem nachträglichen Laden von Funktionen aus dem PLCnext Store nun auch eine steckbare Lösung an: Ein Linksanreihungssystem ergänzt die PLCnext Control um standardmäßig nicht in deren Leistungsspektrum enthaltene Funktionen. Dabei kann die Steuerung AXC F 2152 um ein und die Steuerung AXC F 3152 um zwei Expansion-Module ausgebaut werden. Sollte die unterstützte Menge an Erweiterungsmodulen nicht ausreichen, lassen sich durch das Expansion-Modul AXC F XT EXP an jeder Steuerung bis zu drei Erweiterungsmodule betreiben. Das Expansion-Modul AXC F XT ETH 1TX…

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