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Neue AC-Energiezähler für die Ladeinfrastruktur
Die Produktfamilie der EMpro-Energiezähler mit MID-Zulassung von Phoenix Contact wurde um drei neue AC-Messgeräte erweitert. Die ein- und dreiphasigen Geräte sind für extreme Temperaturen bis zu +70 °C ausgelegt. Sie eignen sich daher insbesondere für den Einsatz in E-Mobility-Ladestationen und Wallboxen, auch in ungeschützten Außenbereichen. Bei Ladeströmen bis zu 40 A (einphasig) bzw. bis zu 80 A (dreiphasig) können die Energiedaten ohne einen zusätzlichen Stromwandler direkt zur Abrechnung genutzt werden. Die Geräte messen gemäß EN 50470-3 in der Genauigkeitsklasse B, was eine Messabweichung von maximal einem Prozent bedeutet. Bei geringeren Temperaturanforderungen bis +55 °C kommt weiterhin der EMpro-Energiezähler EEM-EM357 zum Einsatz, der alle Anforderungen der Elektromobilität erfüllt. Alle Energiezähler der…
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THR-Leiterplattenklemmen bis 2,5 mm²
Phoenix Contact erweitert sein Portfolio an reflow-lötfähigen Leiterplattenklemmen (MSL1) um den Querschnitt 2,5 mm². Die neuen Leiterplattenklemmen aus hitzebeständigem Kunststoff sind für Ströme bis 32 A und Spannungen bis 400 V ausgelegt und eignet sich zum Anschluss von Aderendhülsen bis 2,5 mm² und von starren sowie flexiblen Leitern bis 4 mm². Die Klemmen stehen in zwei- bis 12-poligen Ausführungen für das Raster 5,0 mm zur Verfügung. Die Leiterplattenklemmen SPT-THR 2,5 bieten den komfortablen Push-in-Anschluss, der die schnelle und werkzeuglose Verdrahtung erlaubt. Der farblich abgesetzte Betätigungsdrücker sowie die definierte Kontaktkraft sichern eine intuitive Bedienung und langzeitstabile Kontaktierung. Dadurch dass Bedienung und Leiteranschluss aus einer Richtung erfolgen, lassen sich die Leiterplattenklemmen auch…
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Leiterplattenklemmen für Profinet
(09/21) Phoenix Contact erweitert sein Portfolio um Leiterplattenklemmen für die Profinet-konforme Datenübertragung. Die jeweils vierpoligen Leiterplattenklemmen sind speziell für den Anschluss von Twisted-Pair-Kabeln mit Querschnitten von 0,14 mm² bis 4 mm² ausgelegt. Der Leiteranschluss erfolgt mittels Feder- oder Schraubanschlusstechnik. Bedruckte oder farbig kodierte Anschlussstellen erlauben dabei die einfache Zuordnung der Leiter. Durch horizontale, vertikale und schräge Leiteranschlussrichtungen sind die Leiterplattenklemmen für vielseitige Geräte-Designs geeignet. Alle Ausführungen erfüllen die Anforderungen der Profinet-Richtlinie, Rev. 05/2017, und eignen sich somit für die sichere CAT5-Datenübertragung gemäß EN 50173 und ISO/IEC 11801. Einige Varianten sind zusätzlich für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen nach IEC 60079-7 qualifiziert. Über die Phoenix Contact GmbH & Co. KG Phoenix…
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Push-in-Steckverbinder für Elektronikgehäuse
Phoenix Contact erweitert die Anschlussvielfalt für Elektronikgehäuse der Serie ICS um Steckverbinder mit Push-in-Federanschluss im Raster 3,5 mm. Die neuen Leiterplatten-Steckverbinder sind für Ströme bis 8 A und Spannungen bis 300 V ausgelegt. Sie stehen in vier- und fünfpoligen Ausführungen zur Verfügung. Zuverlässigen Versteckschutz bietet das integrierte Kodierelement der Steckerteile. Steckverbinder und Grundleiste werden beim erstmaligen Stecken einfach zueinander kodiert. Die Push-in-Steckverbinder sind kompatibel zum bestehenden Anschlusstechnikprogramm. Neben kodierbaren Leiterplatten-Steckverbindern im Raster 3,5 mm oder 5,0 mm mit Schraubanschluss und Push-in-Federanschluss bietet Phoenix Contact für die Gehäuseserie ICS auch standardisierte Geräteanschlüsse wie RJ45, USB, D-SUB und Antennenbuchsen. Über die Phoenix Contact GmbH & Co. KG Phoenix Contact ist weltweiter Marktführer…
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Outdoor-Gehäuse für platzkritische Anwendungen
Neue Outdoor-Gehäuse mit einer Einbautiefe von 80 mm erweitern das Portfolio der Serie ECS von Phoenix Contact. Die kleinere Bauform ermöglicht um 75 Prozent kompaktere Geräteabmessungen. Sie eignet sich damit speziell für platzkritische Anwendungen wie die Sensorik von Spezialfahrzeugen. Mit der bewährten Geräteanschlusstechnik lassen sich individuelle Schnittstellen für Signale, Daten oder Leistung realisieren. Die Gehäuse aus UV-stabilisiertem Polycarbonat-Kunststoff (UL 94-V0) sind in Schutzart IP69 ausgeführt und eignen sich für einen weiten Temperaturbereich von -40 °C bis +100 °C. Neben der neuen Ausführung stehen auch Gehäuse mit Einbautiefen von 109 und 169 mm zur Verfügung. Eine optional erhältliche Druckausgleichsmembran sorgt für mehr Luftaustausch und erhöht die Lebensdauer der Elektronik im Gehäuseinneren.…
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Caparoc Komponenten mit UL Prüfzeichen
(08/21) Caparoc ist das neue, individuelle Baukastensystem für den Überstromschutz von Phoenix Contact. Für den internationalen Einsatz sind alle vertriebsfähigen Komponenten aus der -Produktfamilie mit den Prüfzeichen UL Listed, UL Recognized und cUL Listed versehen. Das ermöglicht auch den problemlosen Einsatz der Produkte in Nordamerika. Durch die große Auswahl an Einzelmodulen, die vielen Kombinationsmöglichkeiten und zukünftigen Updates bleibt das System auch im laufenden Betrieb stets aktuell und erweiterbar. Die leichte Bedienung und der werkzeuglose Aufbau des Systems machen Caparoc zu dem fortschrittlichsten Geräteschutzschalter-System am Markt. Mit dem Konfigurator wird eine personalisierte Lösung erstellt, die immer wieder nachbestellbar ist. Über die Phoenix Contact GmbH & Co. KG Phoenix Contact ist weltweiter…
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Unmanaged Switches mit Schutzart IP67
Die neuen Unmanaged Switches für die Feldinstallation erweitern das Angebot an Ethernet-Switches von Phoenix Contact. Die neuen Varianten 1608 und 1708 der Produktfamilie FL Switch 1000 verfügen über die Schutzarten IP65/IP66/IP67 und vereinfachen die Integration von verteilten Sensoren, Aktoren, Kameras und I/O-Stationen in das Netzwerk. Das robuste Gehäusedesign erlaubt nahezu unbegrenzte Möglichkeiten bei der Wahl des Montageortes. Durch die flexible M12-Anschlusstechnik kann der Anwender zwischen der Verwendung von klassischen M12-Steckverbindern mit Schraubanschluss und dem M12-Push-Pull-Schnellverriegelungssystem von Phoenix Contact wählen. Die Unmanaged Switches unterstützen die Quality of Service-(QoS-)Funktionen der Produktserie FL Switch 1000 für eine gewohnte Nutzung der Automatisierungsprotokoll-Priorisierung. Über die Phoenix Contact GmbH & Co. KG Phoenix Contact ist weltweiter…
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Wetterdaten einfach erfassen
(08/21) Ab sofort ist die neue Wetterstation von Phoenix Contact verfügbar. Die vorinstallierte Lösung mit PLCnext-Steuerung erfasst die Werte für Windgeschwindigkeit, Windrichtung, Temperatur, Einstrahlungsstärke, Luftfeuchtigkeit und Niederschlagmenge. Diese Wetterdaten können z.B. dazu genutzt werden, die Effizienz einer Photovoltaikanlage zu ermitteln. So kann auf Abweichungen vom erwarteten Ertrag umgehend reagiert werden. An die Wetterstation können mehrere Sensoren des Typs SOL-ES über Standardschnittstellen angeschlossen werden. Die bereits paramierten Sensoren stehen sofort zur Übermittelung der Wetterdaten zur Verfügung. Anstelle der Einzelverdrahtung jedes Sensors können diese durch M12-Anschlüsse mit Y-Verteilern in Serie geschaltet werden. Der Verdrahtungsaufwand vor Ort wird reduziert und die Integration in ein Gesamtsystem ist einfach. Alle Sensoren erfüllen die Anforderungen der…
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Neue Leistungsmodule für die Ladeinfrastruktur
(08/21) Mit den DC-Schnelllademodulen Charx power bietet Phoenix Contact effiziente DC-Leistungselektronik für Schnellladestationen. Die neuen 30-kW-Module gibt es als AC/DC-Wandler und DC/DC-Wandler. Sie lassen sich direkt in die Ladesäule einbauen und sorgen für eine stabile Leistungsversorgung zum Laden von Elektroautos. Durch ihr 19“-Standardmaß sowie die Push-Lock- und T-LOX-Schnellanschlusstechnik bieten sie eine schnelle Installation und Instandsetzung. Der Wirkungsgrad von über 95 Prozent sowie die hohe Leistungsdichte und das innovative Design sorgen für einen platzsparenden Betrieb. Die DC-Schnelllademodule verfügen über eine CAN-Bus-Schnittstelle und erfüllen alle europäischen Sicherheits- und EMV-Standards. Die Module sind galvanisch isoliert und lassen sich miteinander verschalten. Das ermöglicht einen flexiblen Aufbau des Ladeparks mit skalierbaren Ladeleistungen. Über die Phoenix…
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CCS-Ladedosen für alle Elektrofahrzeuge
Die universellen Fahrzeug-Ladedosen Charx connect von Phoenix Contact ermöglichen das AC- und DC-Laden von E-Fahrzeugen aller Art, von niedrigen Ladeleistungen bis zum High Power Charging (HPC) mit bis zu 500 kW. Die CCS-Ladedosen bieten Umrüstern und Herstellern elektrisch angetriebener und hybrider PKW, Krafträder, Nutz-, Sonder- und Freizeitfahrzeuge eine leistungsfähige, universell einsetzbare und nach Automotive-Standards geprüfte High-Power-Charging-Schnittstelle, die die Ladezeiten stark verkürzt. Dies ist insbesondere im gewerblichen Einsatz wichtig, denn nur eine gute Auslastung der Fahrzeuge führt zu einem wirtschaftlichen Einsatz. Aufgrund der Leitungsquerschnitte von bis zu 95 mm² können mit den CCS-Inlets Ladeleistungen von dauerhaft 250 kW und temporär sogar bis zu 500 kW erreicht werden. Die Fahrzeug-Inlets wurden für…