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Funktionserweiterungen für AC-Ladesteuerungen: Neues Eichrechtskonzept vereinfacht Zertifizierung durch Software-Update
Die AC-Ladecontroller Charx control modular von Phoenix Contact bilden das Herzstück einer intelligenten und nachhaltigen Ladeinfrastruktur zum Mode-3-Laden von Elektrofahrzeugen. Mit dem Software-Release 1.8.0 wird ein neues, vereinfachtes Eichrechtskonzept mit OCMF-Support umgesetzt, das den Ladecontroller aus der eichrechtlich relevanten Messkapsel herauslöst. Dies vereinfacht die Systemarchitektur und reduziert den Aufwand für Zertifizierung und Wartung für Hersteller und Betreiber von Ladeinfrastruktur erheblich. Das neue Eichrechtskonzept für die AC-Ladesteuerung Charx control modular definiert den Energiezähler als alleinigen Bestandteil der sogenannten Messkapsel. Die Ladesteuerung übernimmt in diesem Modell ausschließlich die Rolle einer transparenten Schnittstelle zwischen dem Energiezähler und dem OCPP-Backend, ohne die eichrechtlich relevanten Daten zu verarbeiten oder zu verändern. Diese konzeptionelle Neuausrichtung bringt zahlreiche…
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Grundfos zeichnet Phoenix Contact mit dem Sustainability Direct Award aus
Phoenix Contact hat den Sustainability Direct Award von Grundfos erhalten. Diese Auszeichnung würdigt das Engagement des Blomberger Unternehmens für Nachhaltigkeit als integralen Bestandteil seiner Betriebs- und Innovationsaktivitäten. Grundfos, ein weltweit führendes Unternehmen für Wassertechnologie, zeichnet mit dem jährlichen Award Partnerschaften aus, die auf einer vertrauensvollen Zusammenarbeit, Innovation und Umweltverantwortung basieren. „Diese Auszeichnung ist nicht nur eine Anerkennung vergangener Leistungen, sondern auch eine Motivation für künftige Initiativen, bei denen Technologie und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen“, sagt Tobias Klus, Vice President Global Channel & Account Management, der die Auszeichnung für Phoenix Contact entgegennahm. Phoenix Contact verfolgt das Zielbild der All Electric Society (AES), in der regenerativ erzeugte elektrische Energie als primäre Energieform weltweit in…
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Batteriemodule mit Lithium-Eisenphosphat-Technologie
Mit den neuen Lithium-Batteriemodulen mit IQ-Technology erweitert Phoenix Contact sein Portfolio um leistungsstarke Energiespeicherlösungen mit einer Kapazität von 284 Wh. Die Module überzeugen durch eine außergewöhnlich hohe Energiedichte bei gleichzeitig geringem Gewicht – ideal für anspruchsvolle industrielle Anwendungen. In Kombination mit der Quint4-USV ermöglichen sie ein intelligentes Batteriemanagement, das für maximale Verfügbarkeit und Betriebssicherheit sorgt. Die Batteriemodule basieren auf der bewährten Lithium-Eisenphosphat-Technologie und bieten eine bemerkenswerte Pufferleistung: Bei einer Last von 1 A sind bis zu 27 Stunden Überbrückungszeit möglich, bei 40 A immerhin noch bis zu 41 Minuten. Durch ihre hohe Zyklenfestigkeit – sechsmal höher als bei herkömmlicher Blei-AGM-Technologie – erreichen sie eine Lebensdauer von bis zu zehn Jahren. Der weite Temperaturbereich von -20 °C bis…
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Elektronikgehäuse mit Thermosimulation
Elektronikgehäuse mit passenden Kühlkörpern und optimierten Leiterplatten-Layouts bieten eine optimale Kühlung und Leistungssteigerung der Geräte. Für Elektronikgehäuse der Serien BC, ME-IO, ICS und UCS bietet Phoenix Contact daher die Kombination aus passenden Kühlkörpern und einem einzigartigen Simulationsservice an, der die thermische Effizienz des Geräts maximiert. Durch die flexible Kombination von Aluminiumkühlkörpern und Kunststoffgehäusen bieten diese Hybridsysteme eine ideale Lösung für die thermische Optimierung der Geräte. Die modulare Bauweise und passgenaue Kühlkörper für die jeweiligen Gehäusesysteme ermöglichen in unterschiedlichsten Anwendungen eine gezielte Wärmeableitung. Durch die aufeinander abgestimmte Komponentenanordnungen und präzise Kühlung wird ein optimales Raum-Leistungsverhältnis realisiert. Die Integration von Aluminiumkühlkörpern in Kunststoffgehäusen sorgt für eine maximale Wärmeableitung ohne den Einsatz zusätzlicher…
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mGuard Secure Cloud mit neuer Version 3.1
Die mGuard Secure Cloud von Phoenix Contact erlaubt weltweit sichere Fernzugriffe auf Maschinen und Anlagen. Ab sofort ist die neue Version 3.1 verfügbar. Diese bringt zahlreiche Neuerungen mit sich, darunter China VPN+, das zuverlässige und offiziell genehmigte VPN-Verbindungen nach China ermöglicht. Darüber hinaus unterstützt die neue Version weitere Router- und Cloud-Client-Geräte. Ein anderes Highlight ist das Asset Migration Tool, das den Umstieg von Version 2 auf Version 3 erleichtert. Die Konfigurationsoptionen für die Zwei-Faktor-Authentifizierung wurden erweitert, sodass Administratoren die Zeitspanne für den PIN-Versand per E-Mail anpassen können. Auch die Namenskonventionen für VPN-Konfigurationsdateien wurden optimiert. Die Basisversion der mGuard Secure Cloud ist mit zwei Service-Verbindungen und 8 GB Datenvolumen kostenfrei erhältlich. Zusätzliche Optionen können passend zum…
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IFS Profisafe Gateway für die einfache Netzwerkintegration von bis zu 15 Motorstartern
Das IFS Pofisafe Gateway von Phoenix Contact ermöglicht die einfache Einbindung netzwerkfähiger Motorstarter in Profisafe-Netzwerke und die Nutzung in Sicherheitsapplikationen. Mit dem IFS Profisafe Gateway lassen sich bis zu 15 Motorstarter intuitiv in das Netzwerk integrieren. Das Gerät erlaubt das sichere Schalten der Enable-Eingänge und spart I/Os in der Steuerungsebene. Die wirtschaftliche Lösung für die Interface-Ebene bietet sicheres Abschalten von Motorstartern durch sichere Ausgänge und überzeugt durch eine platzsparende Bauform von nur 45 mm Breite. Zusätzliche Vorteile sind die flexiblen Erweiterungsmöglichkeiten mit weiteren I/Os sowie die schnelle Konfiguration, Zustandsüberwachung und Diagnose über eine Automatisierungs-Software oder das clipx Engineer Device Parameterization Tool. Durch die Interface-System (IFS) Bus-Anbindung können zudem Netzwerkadressen eingespart werden. …
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Die richtige Auswahl mit dem neuen Online-Konfigurator für die Systemverkabelung für Steuerungen
Der neue Online-Konfigurator für die Systemverkabelung für Steuerungen von Phoenix Contact unterstützt die einfache und schnelle Auswahl einer individuellen Systemverkabelungslösung. Die intuitive Bedienoberfläche und 3D-Modelle sorgen für eine einfache Handhabung des neuen Tools. Mit wenigen Klicks werden die passenden Lösungskomponenten, bestehend aus Frontadaptern, Systemkabeln und Signalübergabemodulen, selektiert. Eine getroffene Produktauswahl lässt sich unmittelbar als 3D-Modell zur visuellen Rückmeldung darstellen. Ist die individuelle Systemverkabelungslösung gefunden, wird automatisch eine Lösungs-ID vergeben, die bei Bedarf auf der Webseite wieder aufgerufen werden kann. Die zusätzlich generierte PDF-Datei beschreibt detailliert die Lösungskomponenten und steht zum Download bereit. Über die Phoenix Contact GmbH & Co. KG Unter einer globalen Dachmarke bietet Phoenix Contact innovative Produkte, Lösungen und…
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Schaltschränke komfortabel verdrahten mit Push-X und Combi-Steckzone
Die neuen steckbaren Reihenklemmen mit Push-X-Anschluss und Combi-Steckzone von Phoenix Contact setzen Maßstäbe in der Verdrahtungstechnik. Diese Kombination ermöglicht eine mühelose und effiziente Verdrahtung im Schaltschrankbau, indem sie die Feldebene mit vorkonfektionierten Combi-Steckern verbindet. Durch die kraft- und werkzeuglose Direktstecktechnik bietet der Push-X-Anschluss einen hohen Bedienkomfort für alle Leiterarten. Flexible Leiter ohne Aderendhülse werden besonders schnell angeschlossen. Zusätzlich unterstützen optische und haptische Rückmeldungen der Klemmstelle den intuitiven Anschluss, was die Bedienung erleichtert und Fehler minimiert. Technisch überzeugen die neuen XT 2,5…/P-Klemmen mit einem Nennquerschnitt von 2,5 mm² und Leiterquerschnitten von 0,5 mm² bis 4 mm². Sie sind für Ströme bis zu 24 A und Spannungen bis zu 800 V ausgelegt, was für eine hohe Leistungsfähigkeit und…
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Neuer einpoliger Überspannungsschutz Valvetrab SPP
Die Typ-2-Überspannungsschutzgeräte aus der Produktfamilie Safe Protection Plus (SPP) von Phoenix Contact sind ab sofort auch in einpoligen Ausführungen erhältlich. Somit ergänzen sie die bestehende Baureihe um fünf installationsfertige Produkte, die jeweils mit und ohne Fernmeldekontakt angeboten werden. Safe Protection Plus steht für zukunftsweisende Installations- und Sicherheitsmerkmale, die für eine hohe Verfügbarkeit der Anlagen sorgen. Die neuen einpoligen Schutzgeräte sind ebenfalls als Komplettartikel lieferbar, dennoch ist ihr Aufbau modular. Sie bestehen aus einem Basiselement, dem eigentlichen Schutzstecker sowie einem optionalen Fernmeldemodul. Das Basiselement in allen VAL-SPP-Varianten ist mit einem Untersteck- und Berührschutz ausgestattet. In ihm werden die Typ-2-Schutzstecker platziert. Die Abtrennvorrichtung in den VAL-SPP-Steckern wurde ebenso optimiert. Sie löst noch schneller…
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Funktionale Sicherheit bis SIL 3 in explosionsgefährdeten Bereichen
(06/25) Die konfigurierbaren Sicherheitsmodule der Produktfamilie PSRmodular XC von Phoenix Contact sind für die Verwendung in explosionsgefährdeten Bereichen zertifiziert worden. Dadurch erweitert sich der Anwendungsbereich nochmals. Die Produktfamilie PSRmodular XC ist für die Nutzung unter extremen Umgebungsbedingungen konzipiert. Durch die einfache Konfiguration können sicherheitsgerichtete Applikationen bis SIL 3 respektive PL e realisiert werden. Schon bisher verfügten die Module der XC-Reihe über einen erweiterten Einsatztemperaturbereich bis 70 °C sowie einen besonderen Korrosionsschutz durch zusätzliche Schutzbeschichtung der Leiterplatte. Jetzt können die Module auch in explosionsgefährdeten Bereichen der Zone 2 (ATEX) sowie Class I Zone 2 (HAZLOC) bis Temperaturklasse T4 verwendet werden. Insgesamt umfasst das XC-Portfolio fünf Module insbesondere für prozess- und verfahrenstechnische Anwendungen. …