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ScaleCommerce warnt: Kritische Magento-Sicherheitslücke erfordert sofortiges Handeln
Der Softwarehersteller Adobe hat eine schwerwiegende Sicherheitslücke in seiner E-Commerce-Software Magento geschlossen, die weltweit mehr als 100.000 Online-Shops betrifft. Die Lücke wurde mit der höchstmöglichen Gefährdungsstufe bewertet – Angreifer können betroffene Shops übernehmen, ohne sich einloggen zu müssen. Erste Angriffe laufen bereits. ScaleCommerce, Hosting- und Sicherheitsdienstleister für Online-Shops, ruft betroffene Unternehmen auf, umgehend zu handeln. Was ist passiert? In Magento, einem der weltweit verbreitetsten Shopsysteme, haben Sicherheitsforscher eine kritische Schwachstelle entdeckt. Darüber können sich Kriminelle und eingeschränkten Zugriff auf den Onlineshop verschaffen. Dies betrifft auch Kundendaten und Zahlungsinformationen. Wie sich herausstellt sind davon auch Shops mit der aktuellsten Shopversion und den neuesten Updates betroffen. Der Umfang der Lücke macht es…
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Kritisches Sicherheitsupdate für Shopware 6
Shopware hat ein Sicherheitsupdate veröffentlicht, das Schwachstellen mit dem Bedrohungslevel „kritisch“ schließt. Betroffen sind alle Shopware-6-Versionen bis einschließlich 6.6.1.0. Für den Long-Term-Support-Zweig Shopware 6.5 stellt Shopware ein separates Sicherheitsupdate bereit. ScaleCommerce, spezialisierter Dienstleister für Shopware-Projekte, appelliert an alle Händler und Agenturen, die betroffenen Systeme umgehend zu aktualisieren. Zudem sollen sie ihre eigene Herangehensweise an derart kritische Sicherheitslücken überdenken. „Kritisch“ bedeutet in diesem Kontext die höchste Risikokategorie, die Shopware vergibt. Das aktuelle Update schließt insgesamt zehn Schwachstellen in den Shopware-Versionen 6.1.0 bis einschließlich 6.6.1.0. Mehrere davon weisen einen hohen CVSS-Schweregrad von über 8,0 auf. Im schlimmsten Fall ermöglichen sie Angreifern die Ausführung beliebiger Systembefehle oder die vollständige Übernahme von Administratorkonten. Das…
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Zum Digitaltag 2026: Digitalsouveränität braucht mehr als gute Vorsätze
Während Deutschland mit dem BMDS echte Fortschritte bei der Staatsmodernisierung erzielt, kauft Elon Musks SpaceX die KI-Infrastruktur, von der Europa abhängt. ScaleCommerce, Betreiber digitaler Handelsinfrastruktur, fordert zum Digitaltag 2026 eine souveräne europäische KI-Strategie mit konkreten Investitionen und klarer Verantwortung auf Kabinettsebene. Am 12. Juni 2026 sperrte die US-Regierung überraschend den weltweiten Zugang zu Anthropics neuesten KI-Modellen Fable 5 und Mythos 5 – ohne Vorwarnung, über Nacht. Nur vier Tage später gab SpaceX die Übernahme des meistgenutzten KI-Coding-Editors Cursor für 60 Milliarden US-Dollar bekannt. Zwei Ereignisse, die zeigen: Die strategisch entscheidende KI-Infrastruktur liegt fest in amerikanischer Hand – und wer sie nutzen darf, entscheidet Washington. Für Christian Hagemeyer ist das ein…