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Berliner Datenleck: team neusta mahnt zu mehr Cyber-Resilienz
Zwischen dem 7. und 12. August 2026 kopierten Angreifer der Ransomware-Gruppe Rhysida unbemerkt Daten aus zwei Berliner Senatsverwaltungen, bevor der Angriff auf das Landesnetz BeLa am 14. August entdeckt wurde. Nachdem das Land Berlin die geforderte Lösegeldzahlung von rund 2 Millionen Euro verweigerte, veröffentlichte Rhysida den gesamten Datenbestand – 5,79 Terabyte, 1,44 Millionen Dateien – am 4. September im Darknet. Betroffen sind personenbezogene Daten von mehr als 12.000 Menschen sowie Notfallpläne für kritische Infrastruktur. Für die IT-Sicherheitsberatung von team neusta und den Krisenkommunikationsspezialisten NetFed ist der Fall exemplarisch für ein Risiko, dem Unternehmen jeder Größe ausgesetzt sind. Aus Sicht von team neusta zeigt der Berliner Fall exemplarisch drei technische Versäumnisse,…