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UDS Beratung schult Spezialisten für Gefahrenmeldeanlagen – optimale Karrierechancen durch Qualifizierung
Der Fachkräftemangel trifft die Berufsgruppe der E-Handwerke überproportional. Die Energiewende, die digitale Transformation und der Fortschritt im Bereich neue Technologien finden eine maßgebliche Gemeinsamkeit in Anforderungen an elektrische Infrastruktur und dem damit verbundenen Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an Elektriker und Elektroplaner durch stetig steigende Sicherheitsstandards. Die Weiterbildung zum Spezialisten für Gefahrenmeldeanlagen durch UDS Beratung schließt die fachliche Lücke zwischen einer soliden Basis klassischer Ausbildung und dem wachsenden Bedarf an fachspezifischer Qualifikation. Gleichzeitig erhöhen Elektriker mit einer praxisnahen Zusatzqualifikation ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt und individuelle Karrierechancen im Beruf. Elektroplaner erschließen neue Tätigkeitsfelder und Kundenkreise und verbessern so ihre Wettbewerbsfähigkeit. Das UDS-Schulungsprogramm: Grundlagenkompetenz trifft thematische Spezialisierung Gefahrenmeldeanlagen…
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Sicher erfolgreich im neuen Jahr – UDS Beratung veröffentlicht neue Schulungsbroschüre für 2026
Auch im neuen Jahr 2026 stehen Planer und Errichter in Brandschutz und Sicherheitstechnik vor der Aufgabe die fachliche Qualifikation für ihre tägliche Arbeit an veränderten Vorschriften und Anforderungen zu erneuern und auszubauen oder als Berufseinsteiger Grundlagen für zukünftige Aufgaben zu schaffen. In Brandschutz und Sicherheitstechnik bringt der Jahreswechsel neue gesetzliche Vorgaben als Reaktion auf steigende Sicherheitsanforderungen. Die Modernisierung und Harmonisierung technischer Normen sowie die weiter voranschreitenden Digitalisierung und Einführung neuer Systemlösungen machen es für Verantwortliche unverzichtbar, Grundlagen regelmäßig zu festigen und ihr Fachwissen gezielt zu erweitern. Wo branchenspezifische Richtlinien es verlangen, bleibt auch im Jahr 2026 die regelmäßige Fortbildung ein unverzichtbarer Baustein der Wettbewerbsfähigkeit. Mit einer neuen Schulungsbroschüre für 2026…
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Neuer Entwurf zur DIN EN ISO 9001 setzt den Rahmen im Normungsprozess
Qualitätsmanagementsysteme haben sich in den letzten Jahren zum zentralen Werkzeug deutscher Unternehmen entwickelt, um die Kundenzufriedenheit zu steigern, Kosten durch Fehlervermeidung sowie effiziente und ressourcenschonende Prozesse zu senken, die eigene Leistungsfähigkeit zu steigern und unter Einhaltung gesetzlicher Vorgaben die eigene Marktposition zu festigen und auszubauen. Die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 dokumentiert alle Maßnahmen zur Qualitätssicherung und erweist sich gleichzeitig als relevantes Marketinginstrument im nationalen und internationalen Wettbewerb. Die Ausgabe des neuen Norm-Entwurfs DIN EN ISO 9001:2025-09 im September 2025 ist der erste Schritt zur Anpassung der erstmals 1987 veröffentlichten Norm an neue und veränderte Bedingungen. Als renommierter Dienstleister in Schulung und Beratung zur Zertifizierung für Planer, Errichter, Betreiber…
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DIN 14677-1:2025-09 – Neuer Entwurf der Norm für die Instandhaltung elektrisch gesteuerter Feststellanlagen
Feststellanlagen sind ein wichtiges Element einer umfassenden Brandschutzstrategie in öffentlichen und gewerblichen Gebäuden. Feststellanlagen sorgen dafür, dass selbstschließende Brand- oder Rauchschutztüren, Rolltore oder Rauchschürzen zwischen Brandabschnitten offengehalten werden, um Wege offenzuhalten aber im Brandfall nach Signal durch einen Brandmelder schnellstmöglich geschlossen werden, um eine Ausbreitung von Rauch und Feuer zu verhindern. Um die bestimmungs- und vorschriftsmäßige Funktion solcher elektrisch gesteuerter Feststellanlagen dauerhaft zu gewährleisten, sind Wartung und Instandhaltung durch Betreiber und qualifizierte Instandhalter unbedingt erforderlich. Die genauen Vorschriften für Instandhaltungsmaßnahmen zur Aufrechterhaltung der Betriebsbereitschaft über die gesamte Nutzungsdauer bei bestimmungsgemäßem Gebrauch und Betrieb sind in Teil 1 der DIN 14677 geregelt. Die DIN legt darüber hinaus Anforderungen für bauaufsichtlich vorgeschriebene…
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DIN-Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) veröffentlicht neue DIN EN 14972-1 für Wassernebellöschsysteme
Wasser ist als das am häufigsten verwendete Löschmittel für die Brandbekämpfung von zentraler Bedeutung. Auch wenn Einsatzkräfte stets situativ prüfen müssen, ob ein Brandgeschehen den Einsatz von Löschwasser nahelegt oder andere Löschmittel besser geeignet sind, werden die meisten klassischen Brände doch überwiegend mit Wasser gelöscht. Gleiches gilt für ortsgebundene Löschsysteme: Auch wenn hier ebenfalls bedarfsgerecht verschiedene Löschmittel eingesetzt werden können, arbeiten die allermeisten Systeme jedoch mit Wasser. Dabei erweist sich die Maxime „viel hilft viel“ nur auf den ersten Blick als zielführend. Bei genauer Betrachtung basiert die Löschwirkung von Wasser auf verschiedenen Eigenschaften, die oftmals eher den gezielten Einsatz kleinerer Wassermengen nahelegen. Wasser kühlt und entzieht einem Brandherd so die…
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UDS Beratung präsentiert sich mit komplett überarbeiteter Webpräsenz
Wie wenige andere Branchen sind Brandschutz und Sicherheitstechnik sowohl technisch und technologisch wie auch regulatorisch stetiger Veränderung und Weiterentwicklung ausgesetzt. Allein durch die regelmäßige Prüfung und Überarbeitung von Normen entsteht für Akteure der Branche die zwingende Notwendigkeit, sich über Veränderungen zu informieren und ihre fachliche Qualifikation aktiv aufrechtzuerhalten. Wenn es für Fachplaner, Errichter, Betreiber und verantwortliche Personen in Brandschutz und Sicherheit darum geht, durch Schulung, Fort- und Weiterbildung und Zertifizierung ihre Wettbewerbsposition zu festigen und auszubauen, gehört UDS Beratung seit mehr als 15 Jahren für viele Branchenvertreter zu den ersten Adressen. Mit einem kontinuierlich wachsenden und am aktuellen Branchen- und Marktgeschehen orientierten Angebot berät, begleitet und qualifiziert UDS Beratungsingenieur- und…
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Rauchwarnmelder in Wohnungen: Neufassung der DIN 14676-1 verspricht mehr Schutz durch Vereinfachung
Rauchwarnmelder gehören in Wohnhäusern und Wohnungen inzwischen zum Alltagesbild. Die kleinen, meist runden Kästchen an den Decken der Wohnräume sind inzwischen so selbstverständlich, dass sie kaum mehr wahrgenommen werden und nur durch seltene Fehlauslösungen, etwa durch Rauch beim Braten, der aus der Küche in Wohnräume zieht oder durch den meist jährlich fälligen Prüfungstermin ins Gedächtnis gerufen werden. Dennoch erfüllen die unauffälligen Beobachter ihre Aufgabe vorbildlich: Studien gehen davon aus, dass jährlich 68 Menschenleben durch Rauchmelder gerettet werden. Da Rauchgasvergiftungen zu den Haupttodesursachen im Zusammenhang mit Wohnungsbränden zählen, kann der Rauchmelder tatsächlich effektiv schützen, indem er frühzeitig alarmiert. Weiterhin Nachholbedarf bei der Umsetzung der Rauchmelderpflicht Trotz der verbreiteten Erkenntnis, dass Rauchmelder…
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DKE veröffentlicht neuen Normentwurf DIN VDE 0834-1:2025-04 für Rufanlagen
Rufanlagen erfüllen wichtige Aufgaben zum Schutz des Lebens und der Gesundheit von Menschen in Krankenhäusern, Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen sowie in der Optimierung täglicher Arbeitsprozesse. Sie ermöglichen es Patienten und Hilfesuchenden Hilfe herbeizurufen und bilden eine wichtige Grundlage der Arbeitsorganisation und Prozesssicherheit für das Pflegepersonal. Damit dies gewährleistet ist, müssen die Anlagen bewährten und aktuellen Standards entsprechen, korrekt geplant, installiert betrieben und gewartet werden. Nach der Veröffentlichung des Merkblatt 33025:2024-11 „Übersicht der Regelungen zu Rufanlagen nach DIN VDE 0834 in den Bundesländern“ durch den Verband der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI e. V.) in Zusammenarbeit mit dem BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e. V. und dem Verband für Sicherheitstechnik (VfS), Ende 2024, wurde…
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Neue Norm für Entrauchungsklappen DIN EN 1366-10:2025-01
Brandschutz- und Entrauchungsklappen sind zentrale Elemente eines effektiven Brandschutzkonzepts. Mit ihrer Hilfe gelingt es, sowohl die Ausbreitung eines Brandes sowie des begleitenden Rauches zu begrenzen wie auch den gesteuerten Zugang zu einem Brandort durch gezielte Entrauchung zu ermöglichen. Damit die über viele Jahre perfektionierte Technik bestimmungsgemäß arbeitet, müssen sowohl die Bauteile wie auch die mit Planung, Einbau und Instandhaltung verbundenen Prozesse höchsten Anforderungen entsprechen. Die für Entrauchungsklappen gültigen Standards und Mindestanforderungen werden in der DIN EN 1366-10 geregelt. Zwei Jahre nach der letzten Fassung der Norm erfolgt mit Veröffentlichung der DIN EN 1366-10:2025-01 eine Überarbeitung in Teilabschnitten. Darüber hinaus integriert die Neufassung Grundlagen der bisher in DIN EN 16763 als…
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Orientierung im Paragrafendschungel: Neues Merkblatt bietet Übersicht der Regelungen zu Rufanlagen
Dem Laien aus dem Alltag besser bekannt als „Schwesternruf“ – bieten in unterschiedlichen Einsatzbereichen eine bewährte Möglichkeit, stillen Alarm auszulösen, Abläufe zu organisieren und auf Notfallsituationen zeitnah zu reagieren. Einsatz findet das elektro-optische Meldesystem vor allen Dingen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, in denen es Patienten die Möglichkeit bietet, bei Service-Bedarf oder in Notfallsituationen Hilfe herbeizurufen, ohne dass zu diesem Zweck ein umfassender akustischer Alarm ausgelöst werden muss. Als Kombination aus einem vom Patienten oder Bewohner zu bedienenden Signalgeber, zum Beispiel einem vom Krankenbett aus erreichbaren Taster, und einem außerhalb des Patientenzimmers für das Pflegepersonal sichtbaren Licht ermöglicht der „Patientenruf“ eine effiziente Kombination planbarer Arbeitsabläufe mit einer erforderlichen Rufbereitschaft. Darüber hinaus…