• Gesundheit & Medizin

    Unionhilfswerkerin: Anke Felden

    Kennen Sie eigentlich die Kolleginnen und Kollegen von nebenan, aus anderen Abteilungen oder Standorten? Bei 130 Einrichtungen und Projekten, verstreut in ganz Berlin, fast unmöglich! In der Reihe "Unionhilfswerker*innen" stellen wir Ihnen deshalb regelmäßig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor – zugegeben mit etwas ungewöhnlichen Fragen. Die perfekte Basis für einen Plausch beim nächsten Treffen! Heute lernen Sie Anke Felden aus dem Berufsbildungsbereich der USE kennen. Name: Anke Felden Alter: 57 Beruf: Berufspädagogin Was genau machen Sie da? Ich unterstütze die Fachkräfte methodisch – didaktisch in der Umsetzung der Beruflichen Bildung. Was mögen Sie am liebsten an Ihrem Beruf? Die Arbeit mit den Beschäftigten und den Fachkräften. Was wollten Sie werden als Sie klein waren?…

  • Familie & Kind

    Generationenzauber im Pflegewohnheim „Alt-Treptow“: Wie Märchen Brücken schlagen

    Im Pflegewohnheim „Alt-Treptow“ öffnen Märchen einmal im Monat eine besondere Tür: Kinder der benachbarten Kita und hochaltrige Menschen mit Demenz begegnen sich, lachen, staunen und lernen voneinander. Ein Projekt, das zeigt, wie viel Kraft in gemeinschaftlichem Engagement und gelebter Generationenverbindung steckt. Ein heller Gruppenraum im Pflegewohnheim „Alt-Treptow“, ein Donnerstagvormittag im April. Die Bewohnerinnen und Bewohner sitzen im Halbkreis, einige im Rollstuhl, manche mit geschlossenen Augen. Dann öffnet sich die Tür, eine Kinderschar der benachbarten Kita „Heureka“ stürmt herein – und plötzlich leuchten die Gesichter der älteren Menschen. Schon in diesem Moment wird spürbar, worum es in diesem Projekt eigentlich geht: um die besondere Magie generationenübergreifender Begegnungen. Wie alles begann Die…

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  • Medien

    „WIR für Berlin – im Dialog“: Ein neues Kapitel für das soziale Berlin

    Das soziale Miteinander in der Stadt braucht Raum für Tiefe und Austausch. Mit der neuen Veranstaltungsreihe und einem monothematischen Magazinkonzept rückt das Unionhilfswerk gesellschaftlich relevante Schwerpunkte gezielt in den Fokus. Unter dem Titel „Ehrensache: Berlin.“ wurde in der Auftaktveranstaltung über aktuelle Herausforderungen und Zukunftschancen des Engagements diskutiert. Ziel ist es, der sozialen Arbeit eine stärkere Lobby zu geben und den Dialog zwischen Fachwelt und Zivilgesellschaft dauerhaft zu intensivieren. Ein Magazin mit neuer Tiefe: Wirkung & Best Practice Seit April erscheint das Magazin „WIR für Berlin“ in einem neuen Format. Anstatt einer bunten Themenmischung widmet sich jede Ausgabe nun monothematisch einem einzigen Schwerpunkt. Dieses Konzept ermöglicht es, tief in gesellschaftlich relevante Themen einzutauchen…

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  • Bildung & Karriere

    Likes, Posts und Herzblut

    Alexander Scileppi betreut ehrenamtlich den Social Media Auftritt "die freiwilligen im Unionhilfswerk": Kameramann, Cutter, Redakteur und Autor – er übernimmt gleich mehrere Rollen. Denn wer sich wie er um einen Social Media Auftritt kümmert, ist oft eine One-Man-Show: selbst drehen, Interviews führen, Texte schreiben und am Ende alles auf Instagram oder TikTok posten. Der 22-Jährige berichtet als Freiwilliger über die Arbeit der Engagierten. Engagement greifbar machen „Es ist eine voll gute Sache“, erzählt er, und man spürt, wie beeindruckt er von dem ist, was die Freiwilligen beim Unionhilfswerk leisten. „Wer sich nicht selbst engagiert, kann oft mit dem Begriff wenig anfangen. Es ist zu abstrakt.“ Deshalb will der Geschichtsstudent zeigen, was Menschen…

  • Gesundheit & Medizin

    Unionhilfswerkerin: Almuth Mackowiak

    Kennen Sie eigentlich die Kolleginnen und Kollegen von nebenan, aus anderen Abteilungen oder Standorten? Bei 130 Einrichtungen und Projekten, verstreut in ganz Berlin, fast unmöglich! In der Reihe "Unionhilfswerker*innen" stellen wir Ihnen deshalb regelmäßig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor – zugegeben mit etwas ungewöhnlichen Fragen. Die perfekte Basis für einen Plausch beim nächsten Treffen! Heute lernen Sie Almuth Mackowiak aus dem Pflegewohnheim "Alt-Treptow" kennen. Name: Almuth Mackowiak Alter: 38 Beruf: Betreuungsassistenz im Pflegewohnheim „Alt-Treptow“ Was genau machen Sie da? Bewegung, Struktur und ein bisschen Leben in den Alltag der Bewohner*innen bringen. Also z.B. Spaziergänge, Gymnastik, Bewegungs- und Denkspiele, kreatives Gestalten und allerlei andere Beschäftigungen, manchmal in der Gruppe, manchmal auch nur zu zweit. Was…

  • Familie & Kind

    Eröffnung des Kiezorts „Brusi“ – Ein neuer Mittelpunkt für die Brusebergsiedlung

    Ein Ort, viele Möglichkeiten: Der neue Kieztreff „Brusi“ bringt Bewegung, Beratung und Begegnung in die Brusebergsiedlung. Was dort künftig möglich ist – und warum sich ein Besuch lohnt – erfahren Sie im heutigen Beitrag. Am 16. April wurde in der Reinickendorfer Brusebergsiedlung bei strahlendem Sonnenschein ein besonderer Meilenstein erreicht: die feierliche Einweihung des neuen Kiezorts „Brusi“. Ab jetzt öffnet der neue Treffpunkt für die Nachbarschaft offiziell seine Türen – und bringt damit frischen Schwung, vielfältige Angebote und viel Raum für Begegnung in das Quartier. Initiiert von der HOWOGE und betrieben in Kooperation mit der Stiftung Unionhilfswerk Berlin soll der neue Treffpunkt ein lebendiger Anlaufort im Alltag der Bewohner*innen werden. Gemeinsam…

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  • Bildung & Karriere

    Unionhilfswerkerin: Katharina Haßemer

    Kennen Sie eigentlich die Kolleginnen und Kollegen von nebenan, aus anderen Abteilungen oder Standorten? Bei 130 Einrichtungen und Projekten, verstreut in ganz Berlin, fast unmöglich! In der Reihe "Unionhilfswerker*innen" stellen wir Ihnen deshalb regelmäßig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor – zugegeben mit etwas ungewöhnlichen Fragen. Die perfekte Basis für einen Plausch beim nächsten Treffen! Name: Katharina Haßemer Alter: 37 Beruf: Referentin Talentakquise Was genau machen Sie da? Ich bin im Team Personalentwicklung & Recruiting. D.h. wenn Einrichtungen neue Mitarbeitende suchen, kümmere ich mich um verschiedene Recruiting-Maßnahmen wie Plakatwerbung, Social Media Werbung oder auch das Erstellen von Recruiting-Filmen in den Einrichtungen vor Ort. Außerdem darf ich verschiedene Maßnahmen zur Bindung der Mitarbeitenden organisieren und natürlich…

  • Medien

    Zwischen Krieg und Frieden – Zeitzeugengespräch über die Gefahren von Atomwaffen im Kalten Krieg und heute

    Seit der Entwicklung der Atombombe existiert die Bedrohung durch einen Atomkrieg. Für viele Menschen ist es sicher einfacher, das Thema im Alltag auszublenden. Dr. Philipp Sonntag beschäftigte sich jahrelang professionell und persönlich mit dem Ernstfall: dem Abwurf einer Atombombe in Deutschland. Dennoch bleibt er positiv. Im Zeitzeugengespräch auf Einladung der "freiwilligen im Unionhilfswerk" und der Zeitzeugenbörse e.V. erzählte er über seine Arbeit und wie er dabei nicht verzweifelt. Mehr als dreißig Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges hat der russische Angriffskrieg in der Ukraine die Ängste vor dem Einsatz von Atomwaffen wieder ins Gedächtnis gerufen. Dieses Thema beschäftigt auch Dr. Philipp Sonntag, der zwischen 1964 und 1971 Jahren an…

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  • Gesundheit & Medizin

    „Und der Frühling kam trotzdem“ – Eine Matinée voller Erinnerungen, Poesie und leiser Kraft

    Es ist ein Sonntag im März. Die Sonne scheint – und sie spiegelt sich in den Gesichtern von mehr als 90 Gästen. Sie sind der Einladung der PAPILLONS zur ersten Sonntagsmatinée gefolgt. Was sie erwartet, ist mehr als eine Lesung: Gedichte, Erinnerungen, gelebte Geschichte. Poesie – mitten im Pflegewohnheim. Poesie an einem Sonntagmittag Der Saal ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Auf der Bühne: eine lange Tafel, elf Menschen.  Dahinter Blumen als zarte Frühlingsboten. Acht Mitglieder des PAPILLONS-Ensembles, eine Jugendliche, dazu die künstlerische Leiterin Christine Vogt und Michael Hanemann, Schauspieler und Unterstützer der Gruppe seit ihrer Gründung vor zehn Jahren. Das Bühnenbild ist schlicht – und gerade deshalb wirkungsvoll.…

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  • Gesundheit & Medizin

    Der Führungskräfte-Fachtag 2026 – Über Standfestigkeit und Flexibilität

    Was bedeutet Führung heute, in einer Welt, die gleichzeitig voller Möglichkeiten steckt, sich aber beizeiten auch unsicher, komplex und ambivalent anfühlt? Dieser Frage sind wir gemeinsam mit Expert*innen bei unserem diesjährigen Führungskräfte-Fachtag nachgegangen. Unter dem Motto „Gemeinsam mehr WIR“ kamen rund 100 Führungskräfte aus dem gesamten Unionhilfswerk im Change Hub nahe dem Zoologischen Garten zusammen, sowohl um innezuhalten als auch um gemeinsam Ideen für den weiteren Weg zu entwickeln. Führung ist keine Einzelrolle – sie ist Teil eines Verbunds Bereits vor Beginn der Veranstaltung wurde spürbar: Führung heißt auch Austausch mit anderen Leitungskräften und Vernetzung. Ein WIR-Gefühl lag in der Luft, das sicher auch der offenen und anregenden Location anzurechnen…

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