• Familie & Kind

    Inklusion on tour – der Omnibus der USE gGmbH

    Wie kann man die inklusive Arbeit in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung sichtbar machen? Das gelingt am besten durch den direkten Austausch und in der Begegnung. Aus diesem Grund hat eine unserer Tochtergesellschaften, die USE gGmbH, ein neues Projekt ins Leben gerufen – den Inklusionsbus. Aus einer Idee wird ein reales Projekt Die Idee hinter dem Bus: Beschäftigte und Fachkräfte der USE arbeiten mit Grundschüler*innen im und vor dem Bus zusammen. Sie zeigen den jungen Menschen, wie man Pesto herstellt, einen Beutel bedruckt oder Blumen bindet. So werden die Schüler*innen ganz selbstverständlich und erlebbar an das Thema Inklusion herangeführt. Die Werkstattbeschäftigten können wiederum ihr Wissen und ihre Kompetenz weitergeben.…

  • Familie & Kind

    Woche der Einsamkeit: Warum Gemeinschaft mehr ist als nur Zusammensein

    Mitten in Berlin fühlen sich viele Menschen einsam – unabhängig von Alter oder Lebenssituation. Während der bundesweiten Woche der Einsamkeit macht das Unionhilfswerk auf ein Thema aufmerksam, das oft unsichtbar bleibt. Und zeigt, wie Begegnung, Gemeinschaft und Verlässlichkeit dabei helfen können, Einsamkeit zu lindern. Einsamkeit hat viele Gesichter Eine volle U-Bahn, belebte Straßen, Cafés und Parks voller Menschen – und trotzdem fühlen sich viele Berlinerinnen und Berliner allein. Einsamkeit ist längst kein Randthema mehr. Sie betrifft Menschen jeden Alters und unterschiedlichster Lebenssituationen. Nach dem Verlust nahestehender Menschen, nach einem Umzug, im Alter oder auch mitten im Berufsleben kann das Gefühl entstehen, nicht mehr dazuzugehören. Dabei bedeutet Einsamkeit weit mehr, als…

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  • Gesundheit & Medizin

    Musik, die verbindet: Die Berliner Philharmoniker zu Gast in unseren Einrichtungen

    Ein besonderes Wochenende voller Musik und Begegnung: Ende Mai brachten vier Musiker der Berliner Philharmoniker im Rahmen ihres Education & Outreach-Programms klassische Klänge direkt in unsere Einrichtungen – nahbar, lebendig und mitten im Kiez. Ein Konzert mitten im Alltag Am 30. Mai 2026 verwandelte sich unsere Kontakt- und Beratungsstelle (KBS) in der Waldemarstraße in einen Konzertort der besonderen Art. Vier Musiker*innen der Berliner Philharmoniker waren zu Gast und gestalteten ein rund 40-minütiges Mittagskonzert, das viele Besucherinnen nachhaltig beeindruckte. Die Kontakt- und Beratungsstellen richten sich an Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen und ihre Angehörigen: Sie bieten kostenfreie, unverbindliche Unterstützung im Alltag und schaffen Räume für Begegnung und neue Kontakte – ein wichtiges Angebot mitten…

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  • Gesundheit & Medizin

    PAPILLONS feiern bewegende Premiere mit „heim-kehr“

    Mit ihrer neuen Inszenierung "heim-kehr" berühren die PAPILLONS ihr Publikum auf eindrucksvolle Weise. Rund 80 Gäste erlebten am 18. Juni 2026 im Pflegewohnheim "Am Kreuzberg" eine Premiere zwischen Erinnerungen, Kindheit und Gegenwart – und feierten anschließend nicht nur das neue Stück, sondern auch zehn Jahre außergewöhnliche Theaterarbeit. Eine Stille, die bewegt heim-kehr beginnt ungewöhnlich: Elf alte Menschen sitzen regungslos auf der Bühne, schweigend auf ihren Stühlen. Vier Kinder stehen am Rand. Eine lange Sequenz in völliger Stille eröffnet die Inszenierung – ein Moment, der viele Zuschauerinnen und Zuschauer tief berührt und manche herausfordert. Denn Stille kann mitunter lauter sein als jedes gesprochene Wort. „Ich will nach Hause.“ Diesen Satz sagen Menschen,…

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  • Reisen & Urlaub

    Mit dem Rad von Berlin nach Marokko: Warum Christophers Plan B zur Traumetappe wurde

    Seit dem Start seiner Fahrrad-Weltreise berichten wir auf unserem Blog regelmäßig über die Abenteuer unseres IT-Kollegen Christopher. In der vierten Etappe seiner Reise führte ihn der Weg nun von Berlin bis nach Marokko. Vier Wochen im Sattel, kein einziger platter Reifen – dafür Sturmtage, spontane Planänderungen und ungewöhnliche Übernachtungsplätze. Im Interview erzählt Christopher, wie ihn die Route nach Marokko unerwartet begeistert hat. Zahlen und Fakten „Bitte führe uns einmal anhand von Zahlen durch diese Etappe – durch wie viele Länder bist du gefahren, wie viele Kilometer und Höhenmeter hast du gesammelt, wie viele Platten hattest du, wie viele Tage hat es geregnet, welche Sprachen hast du genutzt und an wie…

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  • Gesundheit & Medizin

    Schön, dass wir Nachbar*innen sind – Aktionstag in Reinickendorf stärkt das Miteinander

    Die Aktion: Karten, Gespräche und viele Begegnungen Zum Tag der Nachbarschaft verteilten Alexandra Knorr und Christine Gregor, Mitarbeiterinnen der Kontaktstelle PflegeEngagement Reinickendorf, von 11 bis 14 Uhr Postkarten in den Hallen am Borsigturm. Auf der Vorderseite: ein bunter Blumenstrauß mit der Botschaft „Schön, dass wir Nachbar*innen sind!“, auf der Rückseite die Einladung, sich in der eigenen Nachbarschaft zu engagieren. Die beiden kamen dabei mit zahlreichen Besucher*innen ins Gespräch – von pflegenden Angehörigen bis zu Menschen, die „einfach so“ etwas für ihr Wohnumfeld tun wollen. Viele nahmen Karten mit, um sie später in den Briefkasten der Nachbar*innen zu werfen und so einen kleinen Anstoß für mehr Kontakt in der Nachbarschaft zu…

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  • Gesundheit & Medizin

    Unionhilfswerkerin: Anke Felden

    Kennen Sie eigentlich die Kolleginnen und Kollegen von nebenan, aus anderen Abteilungen oder Standorten? Bei 130 Einrichtungen und Projekten, verstreut in ganz Berlin, fast unmöglich! In der Reihe "Unionhilfswerker*innen" stellen wir Ihnen deshalb regelmäßig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor – zugegeben mit etwas ungewöhnlichen Fragen. Die perfekte Basis für einen Plausch beim nächsten Treffen! Heute lernen Sie Anke Felden aus dem Berufsbildungsbereich der USE kennen. Name: Anke Felden Alter: 57 Beruf: Berufspädagogin Was genau machen Sie da? Ich unterstütze die Fachkräfte methodisch – didaktisch in der Umsetzung der Beruflichen Bildung. Was mögen Sie am liebsten an Ihrem Beruf? Die Arbeit mit den Beschäftigten und den Fachkräften. Was wollten Sie werden als Sie klein waren?…

  • Familie & Kind

    Generationenzauber im Pflegewohnheim „Alt-Treptow“: Wie Märchen Brücken schlagen

    Im Pflegewohnheim „Alt-Treptow“ öffnen Märchen einmal im Monat eine besondere Tür: Kinder der benachbarten Kita und hochaltrige Menschen mit Demenz begegnen sich, lachen, staunen und lernen voneinander. Ein Projekt, das zeigt, wie viel Kraft in gemeinschaftlichem Engagement und gelebter Generationenverbindung steckt. Ein heller Gruppenraum im Pflegewohnheim „Alt-Treptow“, ein Donnerstagvormittag im April. Die Bewohnerinnen und Bewohner sitzen im Halbkreis, einige im Rollstuhl, manche mit geschlossenen Augen. Dann öffnet sich die Tür, eine Kinderschar der benachbarten Kita „Heureka“ stürmt herein – und plötzlich leuchten die Gesichter der älteren Menschen. Schon in diesem Moment wird spürbar, worum es in diesem Projekt eigentlich geht: um die besondere Magie generationenübergreifender Begegnungen. Wie alles begann Die…

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  • Medien

    „WIR für Berlin – im Dialog“: Ein neues Kapitel für das soziale Berlin

    Das soziale Miteinander in der Stadt braucht Raum für Tiefe und Austausch. Mit der neuen Veranstaltungsreihe und einem monothematischen Magazinkonzept rückt das Unionhilfswerk gesellschaftlich relevante Schwerpunkte gezielt in den Fokus. Unter dem Titel „Ehrensache: Berlin.“ wurde in der Auftaktveranstaltung über aktuelle Herausforderungen und Zukunftschancen des Engagements diskutiert. Ziel ist es, der sozialen Arbeit eine stärkere Lobby zu geben und den Dialog zwischen Fachwelt und Zivilgesellschaft dauerhaft zu intensivieren. Ein Magazin mit neuer Tiefe: Wirkung & Best Practice Seit April erscheint das Magazin „WIR für Berlin“ in einem neuen Format. Anstatt einer bunten Themenmischung widmet sich jede Ausgabe nun monothematisch einem einzigen Schwerpunkt. Dieses Konzept ermöglicht es, tief in gesellschaftlich relevante Themen einzutauchen…

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  • Bildung & Karriere

    Likes, Posts und Herzblut

    Alexander Scileppi betreut ehrenamtlich den Social Media Auftritt "die freiwilligen im Unionhilfswerk": Kameramann, Cutter, Redakteur und Autor – er übernimmt gleich mehrere Rollen. Denn wer sich wie er um einen Social Media Auftritt kümmert, ist oft eine One-Man-Show: selbst drehen, Interviews führen, Texte schreiben und am Ende alles auf Instagram oder TikTok posten. Der 22-Jährige berichtet als Freiwilliger über die Arbeit der Engagierten. Engagement greifbar machen „Es ist eine voll gute Sache“, erzählt er, und man spürt, wie beeindruckt er von dem ist, was die Freiwilligen beim Unionhilfswerk leisten. „Wer sich nicht selbst engagiert, kann oft mit dem Begriff wenig anfangen. Es ist zu abstrakt.“ Deshalb will der Geschichtsstudent zeigen, was Menschen…