• Familie & Kind

    Was gab es in der Weihnachtszeit? – Erinnerungen & Rezepte älterer Menschen

    „Was gab es bei Euch in der Weihnachtszeit?“ Bei dieser Frage sprudeln die Antworten – Erinnerungen werden wach. Egal ob Mann oder Frau, ob Golden- oder Silver-Ager – der Blick zurück auf Leckeres und Lustiges – erlebt mit der Familie oder gekocht für die Lieben – fällt den Bewohner*innen des Pflegewohnheims Dr. Günter Hesse in Pankow nicht schwer. Das zeigt sich bei den kleinen Geschichten rund um die weihnachtlichen Traditionen für den Esstisch und die sehr praktischen Anleitungen zum Nachkochen. Viel Spaß bei der Lektüre und guten Appetit! Wir bedanken uns herzlich bei den Bewohner*innen des Pflegewohnheims “Dr. Günter Hesse”, die mit uns ihre Erinnerungen geteilt haben und uns damit…

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  • Familie & Kind

    Glänzende Kinderaugen – Kinder schmücken den allerersten Weihnachtsbaum im Dienstleistungs.Campus

    Weihnachtsstimmung zog am Mittwochvormittag, genau vier Wochen vor Heiligabend, in den Unionhilfswerk Dienstleistungs.Campus in der Schwiebusser Straße ein. 20 Kinder aus unseren Kindertagesstätten machten sich aus Zehlendorf, Reinickendorf und Mitte auf den Weg, um den allerersten Weihnachtsbaum im Dienstleistungs.Campus mit selbstgebasteltem Baumschmuck zu schmücken. In den Tagen zuvor haben die Kinder, mit engagierter Unterstützung der Pädagog*innen, Sterne, Engel, Tannenbäume und Kugeln gebastelt. Die Aufregung und Erwartungen waren auf beiden Seiten groß. Endlich war es soweit. Die Jacken wurden abgelegt und schon wurde der Weihnachtsbaum mit dem selbstgebastelten Baumschmuck dekoriert. Was gab es da alles für wunderschöne Kreationen zu bestaunen. Glitzernde Sterne, kleine Engel aus gefaltetem Zeitungspapier und buntbemalte Christbaumkugeln schmücken…

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  • Familie & Kind

    Zurück zu den Wurzeln: Hilfen für geflüchtete Menschen

    Unser Jubiläumsjahr neigt sich dem Ende zu. Noch einmal blicken wir zurück auf unsere 75-jährige Geschichte: Bereits mit seiner Gründung nach dem Zweiten Weltkrieg hat sich das Unionhilfswerk der Hilfe geflüchteter Menschen verschrieben. Knapp 70 Jahre später wird diese Hilfe wieder gebraucht – und wieder packen viele freiwillige Helfer mit an. Das Unionhilfswerk und seine Erfahrung sind gefragt Anfang 2014 wendten sich das Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales und das Bezirksamt Treptow-Köpenick an das Unionhilfswerk. Sie suchten nach Unterstützung bei der Unterbringung von Flüchtlingen. Für das Jahr 2014 rechneten sie mit etwa 6.000 zusätzlichen Geflüchteten, die in Berlin untergebracht und versorgt werden müssen. Das Unionhilfswerk schien ihnen hierfür ein…

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  • Bildung & Karriere

    Unionhilfswerker*in: Jelena Schmidt

    Kennen Sie eigentlich die Kolleginnen und Kollegen von nebenan, aus anderen Abteilungen oder Standorten? Bei 130 Einrichtungen und Projekten, verstreut in ganz Berlin, fast unmöglich! In der Reihe "Unionhilfswerker*innen" stellen wir Ihnen deshalb regelmäßig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor – zugegeben mit etwas ungewöhnlichen Fragen. Die perfekte Basis für einen Plausch beim nächsten Treffen! Name: Jelena Schmidt Alter: 41 Beruf: Mitarbeiterin für Verwaltung und Veranstaltungsmanagement im Freiwilligenmanagement Was genau machen Sie da? Alles was irgendwie mit der Verwaltung und Anerkennungskultur für die freiwilligen Mitarbeiter*innen zu tun hat. Das reicht vom Ausstellen von Engagement-Bescheinigungen über Organisation verschiedenster Veranstaltungen bis zur Zuarbeit für neue Fördermittelanträge. Was mögen Sie am liebsten an Ihrem Beruf? Die Menschen, die…

  • Medien

    „Jede*r wächst an einem freiwilligen Engagement.“ – Das Ehrenamtsbüro Reinickendorf

    Zur Stiftung Unionhilfswerk Berlin gehört ein bunter Strauß kleinerer und größerer Projekte, die alle einen gemeinsamen Nenner haben: Förderung von freiwilligem Engagement. Dass freiwilliges Engagement ein Geschenk für alle Seiten, ein Mutmacher in bewegten Zeiten und oftmals einfach ein „Unterschiedmacher“ ist, das wissen wir bereits. In dieser Serie beleuchten wir die konkrete Arbeit unserer Stiftungs-Projekte: Woran arbeiten die Teams der Stadtteilzentren, Freiwilligenagenturen, Mentoringprojekte und in der Selbsthilfe gerade? Welche Herausforderungen gibt es? Und welche besonderen Momente versüßen den Alltag unserer Kolleg*innen? Für den dritten Teil unserer Serie sprachen wir mit Ralf-René Gottschalk. Er leitet das Ehrenamtsbüro Reinickendorf, eine der vier Freiwilligenagenturen Berlins, die sich in der Trägerschaft der Stiftung Unionhilfswerk…

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  • Gesundheit & Medizin

    „Schlimm ist, wenn man denkt, alles zu wissen und man sich nicht mehr selber reflektiert“

    Gewalt in Einrichtungen für behinderte Menschen ist immer wieder ein Thema. Damit diese gar nicht erst entstehen kann, führt die USE gGmbH ein Schutzkonzept ein. Im Gespräch mit Dipl. Sozial-Pädagogin Cerstin Pfeiffer erfahren wir, wie das Konzept entstand. Wieso braucht es jetzt ein Gewaltpräventionskonzept? Neben den gesetzlichen Vorgaben wünschten sich die Geschäftsführung und viele USE-Mitarbeiter einen einheitlichen, konsequenten Umgang mit Grenzverletzungen und Gewalt im Unternehmen. Alle sollen eine Arbeitsatmosphäre vorfinden, in der sie sich sicher, wohl und geschützt fühlen. Wer hat daran mitgewirkt und wie haben Sie es sich erarbeitet? Als wir mit der Arbeitsgruppe Ende 2019 starteten waren wir eine kleine inklusive Arbeitsgruppe, bestehend aus der Frauenbeauftragen, Vertretern des…

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  • Kunst & Kultur

    Ein Geben und Nehmen – Wandel im freiwilligen Engagement

    Gutes tun und Menschen in Not helfen: Aus dieser Motivation heraus haben nach dem Zweiten Weltkrieg engagierte und tatkräftige Männer und Frauen das Unionhilfswerk gegründet. Auch heute noch ist Freiwilligenarbeit eine tragende Säule. Doch deren Formen haben sich mit dem gesellschaftlichen Wandel verändert, die Motive und Erwartungen der Freiwilligen sind heute andere als damals. Das Unionhilfswerk hat darauf eine innovative Antwort gefunden. Traditionelles Ehrenamt auf dem Rückzug Heute werden die Begrifflichkeiten oft verwischt, doch lange Zeit war klar: Ein „Ehrenamt“ im Unionhilfswerk zu haben bedeutete, sich freiwillig mit einem gewählten Mandat innerhalb der Vereinsstruktur zu engagieren, etwa als Bezirks- oder Landesvorsitzende*r, als Schatzmeister*in oder Beiratsmitglied. Freiwilliges Engagement spielte sich hauptsächlich…

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  • Gesundheit & Medizin

    Gesundheits- und Karrieretage: #inbalance bleiben

    Im Oktober fanden im Unionhilfswerk die "Days of Life" statt. In einem prall gefüllten Veranstaltungsprogramm standen die Themen Gesundheit und Weiterentwicklung im Mittelpunkt. Anett Renk aus der Betrieblichen Gesundheitsförderung erzählt uns, was genau den Mitarbeiter*innen im Unionhilfswerk angeboten wurde und auch, welche Ziele mit diesem neuen Format erreicht werden sollen. Die Gesundheits- und Karrieretage wurden im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unionhilfswerks angeboten. Unser Ziel war es, unsere Kolleg*innen anzuregen, etwas Gutes für ihr körperliches und mentales Wohlbefinden zu tun, Methoden zur Aufrechterhaltung der Gesundheit kennenzulernen und Input zu erhalten, wie sie aus herausfordernden Situationen Kraft und Motivation schöpfen können. Wir alle arbeiten für Menschen.…

  • Familie & Kind

    „Wir alle sind Familien“ – über die Vielfalt der Familien

    Katharina Nachtsheim ist Journalistin, Autorin – und Mutter von Kita-Kindern im Montessori-Kinderhaus des Unionhilfswerks in der Lissabonallee. Zusammen mit ihrer Ko-Autorin Lisa Harmann hat sie ein Kinderbuch über Familien geschrieben, das dieser Tage erscheint. „Ob Patchwork, Alleinerziehende, Adoptivgeschichte, Nestmodell, Regenbogenfamilie: Die »Stadt Land Mama«-Bloggerinnen erzählen vom lustigen, traurigen, bewegenden und kunterbunten Alltag von 10 echten Familien und zeigen so, wie unterschiedlich Familie sein kann,“ so der Covertext des Buches, „Wir alle sind Familien – 10 echte Familien laden uns in ihr Leben ein.“ Auf ihrem Blog schreiben Sie für Erwachsene – was hat Sie dazu bewogen, ein Kinderbuch zu schreiben? Tatsächlich habe ich schon immer davon geträumt, ein Kinderbuch zu…

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  • Energie- / Umwelttechnik

    Energie sparen, ohne dass Ihnen die Lichter ausgehen

    Kürzlich hat das Kabinett den Weg für eine umfangreiche Energiesparverordnung freigemacht. So werden öffentliche Gebäude seit September in der Regel nur noch bis maximal 19 Grad beheizt. Auch auf Privatleute kommen Einschränkungen zu. Die aktuelle Inflation und Mehrkosten für Energie verschärfen die Situation. Die Energiekrise trifft besonders Menschen mit Behinderungen. Bei der Altersgruppe der 26- bis 49-Jährigen lag die Armutsquote bei behinderten Menschen im Jahr 2018 bei 27,8 Prozent und hat sich damit seit dem Jahr 2000 fast verdoppelt. Doch was kann jeder Einzelne tun, um Energie zu sparen und hohen Kosten entgegenzuwirken? J. aus der USE hat für uns wichtige Punkte zusammgentragen. Identifizieren Sie Ihre Energiefresser Wer weiß, welche…