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Re-Screening & Screening-Prozesse als Wettbewerbsvorteil: Kontinuierliche Prüfungen für nachhaltige Sicherheit
Der Schweizer Finanzplatz gilt weltweit als einer der stabilsten – doch auch hier wächst der Druck durch internationale Regulierungen wie DORA, NIS2 und FATF-Standards. Einmalige Prüfungen reichen längst nicht mehr aus. Banken, Versicherungen und Vermögensverwalter müssen sicherstellen, dass Mitarbeitende und Partner auch langfristig zuverlässig bleiben. Re-Screening sorgt für diese dauerhafte Sicherheit. Anstatt nur bei Eintritt zu prüfen, erfolgt eine kontinuierliche Überwachung relevanter Risikofaktoren. So können rechtliche Auffälligkeiten, Compliance-Verstöße oder finanzielle Risiken sofort erkannt und adressiert werden. „Nachhaltige Sicherheit bedeutet, Risiken nicht nur einmalig, sondern kontinuierlich zu prüfen. Wer Re-Screening nutzt, gewinnt langfristig Vertrauen und Wettbewerbsvorteile“, erklärt Reto Marti, COO von Validato. Mit Screening- und Re-Screening-Lösungen von Validato erhalten Schweizer Finanzinstitute…
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DORA zwingt Banken zum Kulturwandel: Governance & Background Checks im Fokus
DORA wird oft mit technischen Anforderungen verbunden – doch Governance und Personalthemen stehen gleichwertig im Fokus. „Gerade Artikel 5, 6 und 13 machen deutlich: Resilienz beginnt bei klaren Verantwortlichkeiten im Management und setzt sich bei Schulung, Awareness und Human Risk Management fort“, erklärt Reto Marti, COO von Validato. Marti betont, dass Unternehmen nicht nur neue Prozesse etablieren, sondern auch ihre Unternehmenskultur überprüfen müssen: „Governance heißt nicht nur Regeln, sondern auch gelebte Verantwortung. Mitarbeitende müssen verstehen, warum DORA eingeführt wird – und Führungskräfte müssen mit gutem Beispiel vorangehen.“ Für Validato ist dies Chance und Herausforderung zugleich. Das Unternehmen unterstützt Finanzdienstleister dabei, Personalrisiken messbar zu machen und Compliance-Anforderungen praxisnah in HR-Prozesse zu…
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Compliance im Fokus: Background Checks als Schlüssel zu DSGVO Konformität
Dieser Artikel behandelt das Thema „Compliance im Fokus: Background Checks als Schlüssel zu DSGVO Konformität“im Kontext von Österreich. Validato unterstützt Unternehmen mit ISO-27001-zertifizierten und DSGVO-konformen Background Checks, Screenings und Re-Screenings. Damit werden regulatorische Anforderungen erfüllt und Vertrauen geschaffen. Die DSGVO gilt auch in Österreich als Grundlage für den Schutz personenbezogener Daten. Doch Compliance bedeutet mehr als technische IT-Sicherheit: Auch der Faktor Mensch muss einbezogen werden. Hintergrundprüfungen helfen Unternehmen, Risiken bei Bewerbenden und Mitarbeitenden frühzeitig zu erkennen und so Datenschutzverletzungen oder Sicherheitsvorfälle zu vermeiden. Gerade in regulierten Branchen – etwa Banken, Versicherungen oder kritische Infrastrukturen – erwarten Aufsichtsbehörden und Stakeholder, dass Unternehmen nachweisbar sorgfältig prüfen. Hier leisten Background Checks und Re-Screenings…
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Validato integriert Taidalos: Adverse Media Screening mit Human-in-the-Loop
Validato, Europas führende Plattform für globale Background Checks und Human Risk Management, hebt seine etablierten Adverse Media Checks auf ein neues Level. Möglich macht dies die strategische Partnerschaft mit Taidalos, einem Spezialisten für KI-gestützte Medienanalysen. Während Adverse Media Checks bereits fester Bestandteil der Validato-Plattform waren, bringt Taidalos zusätzliche Stärken: hohe Geschwindigkeit, präzise Mehrsprachigkeit und eine besonders niedrige Fehlalarmquote. Ergänzt wird dies durch den bewährten Human-in-the-Loop-Ansatz von Validato. „Nur durch die Verbindung von automatisierter Technologie und menschlichem Fachwissen lassen sich Risiken wirklich zuverlässig steuern“, erklärt Andre Naef, CEO von Validato. „Mit Taidalos stellen wir sicher, dass jede Einschätzung nicht nur schnell, sondern auch nachvollziehbar und fair bleibt.“ Julius Möller, Gründer von…
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Third-Party Risk unter DORA: Outsourcing und Background Checks werden zur Compliance-Frage
Cloud-Anbieter, IT-Dienstleister, Personaldienstleister – Finanzunternehmen sind zunehmend von Dritten abhängig. Diese Abhängigkeit bringt Effizienz und Skalierbarkeit, doch sie verlagert auch kritische Risiken außerhalb der eigenen Organisation. Der Digital Operational Resilience Act (DORA) macht mit den Artikeln 28 ff. unmissverständlich klar: Outsourcing ist keine reine Geschäftsentscheidung mehr, sondern eine Compliance-Frage. Denn die Verantwortung für Stabilität und Sicherheit bleibt bei den Unternehmen selbst. Wer kritische Prozesse oder Daten an externe Partner auslagert, muss deren Zuverlässigkeit prüfen, Risiken dokumentieren und eine kontinuierliche Überwachung sicherstellen. „Outsourcing bedeutet nicht, Verantwortung abzugeben. Wer mit Dienstleistern arbeitet, muss deren Zuverlässigkeit prüfen und kontinuierlich überwachen“, betont Reto Marti, COO von Validato. Besonders kritisch ist dabei der Faktor Mensch.…
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Background Checks in regulierten Branchen: Von der Pflicht zur Chance
In Österreich sind regulierte Branchen wie Finanzdienstleister, Versicherungen und Energieversorger verpflichtet, Mitarbeiter gründlich zu prüfen. Dabei geht es nicht nur um die Erfüllung gesetzlicher Anforderungen, sondern auch um den Schutz vor Insider-Risiken. Background Checks und kontinuierliches Re-Screening machen den Unterschied zwischen reiner Pflicht und echter Chance. Validato bietet österreichischen Unternehmen Screening-Lösungen, die ISO-27001-zertifiziert und DSGVO-konform sind. Dadurch werden Risiken reduziert, Compliance gestärkt und die Reputation am Markt verbessert. „Wer Screening als Chance begreift, kann seine Wettbewerbsfähigkeit deutlich steigern“, sagt Reto Marti, COO von Validato. Über die Validato AG Validato ist ein führender Anbieter für zuverlässige Background Checks und Human Risk Management in Österreich. Die Plattform unterstützt Unternehmen dabei, Bewerberinnen…
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Software-Freiheit trifft Background Checks: Transparenz als Schlüssel für HR-Compliance
Software-Freiheit ist längst nicht nur ein IT-Thema, sondern gewinnt im HR- und Compliance-Umfeld zunehmend an Bedeutung. Offene Standards schaffen die Grundlage für Vertrauen, Sicherheit und Fairness – zentrale Werte, wenn es um die Überprüfung von Kandidaten geht. Gerade Background Checks verdeutlichen diesen Mehrwert: Bewerbende erwarten ein transparentes Verfahren, Unternehmen wiederum müssen strenge Vorgaben wie DSGVO, revDSG oder branchenspezifische Auflagen erfüllen. Proprietäre Black-Box-Lösungen bergen Risiken, weil Nachvollziehbarkeit fehlt. Validato setzt hier einen neuen Standard. Die Plattform kombiniert offene Prozesse mit klar dokumentierten Abläufen – von OSINT-gestützten Hintergrundrecherchen über revisionssichere Einwilligungen bis hin zu Echtzeit-Identitätsprüfungen. „Für uns bedeutet Software-Freiheit, dass Unternehmen jederzeit volle Kontrolle über ihre Daten und Abläufe behalten. Das ist…
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Human Risk Management unter DORA: Validato setzt neue Standards in Background Checks in Deutschland
DORA verpflichtet Finanzinstitute europaweit, ihre operative Widerstandsfähigkeit zu stärken. Kapitel II schreibt konkrete Maßnahmen zur Identifikation, Bewertung und Steuerung von Risiken vor – von IT-Ausfällen bis zu menschlichen Fehlern. „Ein rein technischer Blick greift zu kurz. Menschliche Faktoren sind in über 70 % der Vorfälle ausschlaggebend“, erklärt Reto Marti, COO von Validato. Das Unternehmen kombiniert technologische Sicherheit mit Human Risk Management und ermöglicht so ein ganzheitliches Operational Risk Framework. Validato bietet dabei standardisierte Checks, individuell anpassbare Screening-Prozesse und klare Reporting-Strukturen. Ziel ist, dass Banken, Versicherungen und weitere Finanzakteure nicht nur compliant sind, sondern langfristig resilient bleiben. Mehr Sicherheit, weniger Aufwand – jetzt informieren. Über die Validato AG Validato ist ein…
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NIS2 verpflichtet österreichische Unternehmen: Mittelstand muss Cybersicherheit und somit auch background Checks neu denken
Die EU-Richtlinie NIS2 bringt ab 2025 tiefgreifende Veränderungen für österreichische Unternehmen. Erstmals stehen nicht nur Betreiber kritischer Infrastrukturen im Fokus, sondern auch zahlreiche mittelständische Betriebe – von Stadtwerken über regionale Banken bis hin zu Industriebetrieben. Die geplante Novelle des österreichischen NIS-Gesetzes weitet den Geltungsbereich erheblich aus. Betroffen sind künftig die Branchen Energie, Transport, Finanzen, Gesundheit, digitale Infrastruktur und Produktion. „Mit NIS2 wird deutlich, dass Cybersicherheit nicht allein eine technische Frage ist“, erklärt Reto Marti, COO des Schweizer Unternehmens Validato. „Unternehmen müssen künftig nachweisen, dass ihr Personal zuverlässig ist – und hier spielen Background Checks eine entscheidende Rolle.“ Neben technischen Sicherheitsmaßnahmen verpflichtet NIS2 Unternehmen, Vorfallmeldungen innerhalb von 24 Stunden abzugeben, Notfallpläne…
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Österreichische Unternehmen im Vergleich: Welche Reifegrade bei Background Checks dominieren
Auch in Österreich zeigt sich ein differenziertes Bild, wenn es um Background Checks geht. Unternehmen verfolgen sehr unterschiedliche Strategien – von „gar nicht vorhanden“ bis hin zu hochentwickelten, risikobasierten Frameworks. Keine Background Checks – Risiken im Alltag unterschätztGerade kleine und mittlere Unternehmen verzichten häufig auf formalisierte Background Checks. Oft spielen begrenzte Ressourcen oder die Einschätzung, dass persönliche Empfehlungen ausreichen, eine Rolle. Doch gerade in sicherheitskritischen Bereichen – etwa in der Energiebranche, in Banken oder bei öffentlichen Auftraggebern – birgt dieser Ansatz große Gefahren. Fehlende Qualifikationen, falsche Angaben oder unentdeckte Vorstrafen können zu gravierenden Folgen führen. Standardisierte Background Checks – mehr Routine, weniger PräzisionZunehmend verbreitet sind in Österreich standardisierte Prüfungen wie…