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Validato hilft deutschen Unternehmen, Lebenslauf-Lügen frühzeitig zu erkennen – digital, datenschutzkonform und skalierbar
Was ist das Problem? Immer mehr Bewerbende geben in ihren Lebensläufen falsche Informationen an – oft gezielt. Laut einer CareerBuilder-Studie haben 51 % der deutschen Arbeitgeber bereits Unwahrheiten in Bewerbungen entdeckt. Besonders betroffen sind Angaben zu Abschlüssen, Sprachkenntnissen oder Berufserfahrung. Welche Risiken entstehen? Solche Täuschungen können zu teuren Fehlentscheidungen führen. Gerade in sicherheitskritischen Branchen – etwa Finanzen, IT oder Energie – sind Lebenslauf-Lügen keine Bagatellen. Sie gefährden die Compliance und untergraben das Vertrauen in den Einstellungsprozess. Was ist die Lösung? Validato bietet Unternehmen digitale Background Checks, die automatisch, strukturiert und DSGVO-konform Bewerberangaben verifizieren. Dabei lassen sich die Prüfungen flexibel an Risikoprofile und Stellenanforderungen anpassen. Was wird genau geprüft? ✅ Abschluss- &…
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Validato stärkt HR-Compliance mit digitalen Lösungen für sichere und zukunftsorientierte Personalentscheidungen
Zuverlässige Personalentscheidungen sind die Grundlage erfolgreicher Unternehmen – besonders in regulierten Branchen. Schon im Rekrutierungsprozess bietet sich die Chance, Mitarbeitende nicht nur auf Qualifikation, sondern auch auf Vertrauenswürdigkeit und Konformität mit regulatorischen Anforderungen zu prüfen. Validato bietet eine digitale Plattform, mit der Unternehmen ihre HR- und Compliance-Prozesse effizient, transparent und auditfähig gestalten. Ob Identitäts- oder Strafregisterprüfung, Finanzscreening oder Qualifikationsabgleich – Validato digitalisiert Hintergrundprüfungen entlang der Vorgaben von revDSG, DSGVO, FINMA und BaFin, FMA. So entstehen standardisierte Prozesse, die sich nahtlos in bestehende HR-Systeme integrieren lassen. „Wer Risiken kennt, kann Chancen bewusst nutzen. Unsere Lösungen helfen Unternehmen dabei, mit Sicherheit in die Zukunft zu investieren“, sagt Reto Marti, COO und Mitgründer…
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Validato führt drei modulare Prüflinien für skalierbare Background Checks in der DACH-Region ein
Mehr Transparenz und Effizienz im Pre-Employment Screening – mit drei skalierbaren Prüflinien schafft Validato eine neue Basis für digitale Background Checks in der DACH Region. Die Linien unterscheiden sich im Grad der Automatisierung und ermöglichen eine flexible Anpassung an HR-Prozesse und Datenschutzanforderungen – unabhängig von Branche, Risikoprofil oder Unternehmensgrösse. Standardisierter OSINT- und Sanktionslisten-Check Diese Linie bietet eine vollständig digitale, DSGVO-konforme Prüfung ohne Kandidatenaktivität. ID Prüfung, berufsrelevante OSINT-Quellen und Sanktionslisten werden automatisiert abgeglichen. Das Modell eignet sich ideal für Positionen mit niedrigerem Risikoprofil oder als Basis-Check im Rahmen des Bewerbungsprozesses – z. B. bei grossen Volumina im Blue-Collar-Bereich. Vollautomatisierte Prüfstrecke mit Bewertung Diese Linie integriert Alive-Check, ID-Verifikation und automatisierte Recherche (OSINT, Watchlists,…
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Best Practices für die Bewerberüberprüfung – Risiken minimieren, Fachkräfte sichern
Der Fachkräftemangel trifft den deutschen Mittelstand genauso wie internationale Konzerne. In vielen Branchen werden Stellen unter Zeitdruck besetzt – dabei rücken Fragen zur Integrität, Sicherheit und Verlässlichkeit von Bewerber und Bewerberinnen zunehmend in den Fokus. Professionelle Bewerberüberprüfungen (Background Checks) sind daher auf dem Vormarsch – nicht nur in Banken, Luftfahrt oder Energie, sondern auch bei IT-Dienstleistern, Industrieunternehmen und Start-ups. Digitale Lösungen als Enabler für HR und Compliance Anbieter wie www.Validato.com bieten DSGVO-konforme, ISO 27001-zertifizierte Screeninglösungen, die sich nahtlos in bestehende Systeme integrieren lassen. Das Ergebnis: schnellere Entscheidungen, transparente Risikobewertungen und ein Plus an Vertrauen – sowohl intern als auch gegenüber Stakeholdern. „Gerade in Deutschland erwarten Unternehmen höchste Rechtskonformität. Gleichzeitig steigen die…
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Nordkoreanische Fake-Freelancer – Gefahr für Schweizer Unternehmen ohne Background Checks
In der digital vernetzten Schweizer Wirtschaft sind externe IT-Dienstleister zur Normalität geworden – besonders über Freelancer-Plattformen wie Fiverr oder Upwork. Doch gerade für Unternehmen in der Schweiz birgt diese Praxis ein bislang unterschätztes Risiko: Laut dem deutschen Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) werden weltweit IT-Fachkräfte von nordkoreanischen Nachrichtendiensten eingesetzt, um unter falscher Identität Zugang zu sensiblen Systemen zu erhalten. Diese verdeckt arbeitenden IT-Worker nutzen KI-generierte Fotos, gefälschte Dokumente und geben sich oft als Entwickler aus Südkorea oder Japan aus. Einmal beauftragt, fordern sie Bezahlung in Kryptowährungen wie Bitcoin – ein Hinweis auf den Versuch, die Rückverfolgbarkeit zu vermeiden. In mehreren dokumentierten Fällen wurde nach Projektbeginn Schadsoftware in Netzwerken installiert. Was bedeutet das für…
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Menschliche Risiken in der Schweiz: Industrie und Finanzsektor unterschätzen das Sicherheitsrisiko Mitarbeitende
Einleitung Die Schweiz steht weltweit für Qualität, Diskretion und Verlässlichkeit – insbesondere in der Industrie und im Finanzwesen. Doch genau hier wird der menschliche Risikofaktor häufig unterschätzt. Interne Schwachstellen oder unerkannte Vorbelastungen von Mitarbeitenden können zu gravierenden Schäden führen. Unternehmen, die auf strukturierte Background Checks setzen, minimieren diese Risiken gezielt – und handeln im Sinne einer verantwortungsvollen Unternehmensführung. Industrie: Wenn Qualität von Integrität abhängt Die Schweizer Industrie, insbesondere in den Sektoren Chemie, Pharma, Mikrotechnik und Maschinenbau, lebt vom Ruf höchster Präzision und Zuverlässigkeit. Gleichzeitig sind diese Branchen besonders anfällig für menschliche Risiken, etwa durch: Diebstahl von Geschäftsgeheimnissen, z. B. durch verdeckte Loyalitäten zu Mitbewerbern Gefälschte Qualifikationen, die sicherheitsrelevante Abläufe gefährden …
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Pre-Employment Screening mit Validato: Was Unternehmen über Alkohol- und Drogentests wissen müssen
Immer mehr Unternehmen setzen im Rahmen ihrer Einstellungsverfahren auf strukturierte Background Checks. Ein Thema, das dabei häufig zur Diskussion steht: Alkohol- und Drogentests. Validato beleuchtet in einem kompakten Interviewformat die rechtlichen Rahmenbedingungen, kulturellen Unterschiede und praktischen Herausforderungen. Unser Chief Legal Officer, Dr. Simon Gerber, gibt fundierte Einblicke und erklärt, worauf es wirklich ankommt. Frage: Welche Rolle spielen Alkohol- und Drogentests im Rahmen von Einstellungsprozessen? Antwort: Alkohol- und Drogentests sind ein sensibler Teil des Einstellungsprozesses. Ob und wie sie durchgeführt werden dürfen, hängt stark vom jeweiligen Land, der Branche und dem konkreten Berufsbild ab. Frage: Werden Alkohol- und Drogentests im Rahmen von Background-Checks durchgeführt? Antwort: Alkohol- und Drogentests können Teil eines…
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Fit & Proper in der Schweiz: Wie Validato Unternehmen bei regulatorischen Prüfpflichten unterstützt
In der Schweizer Finanz- und Versicherungsbranche reicht Fachwissen längst nicht mehr aus. Regulatorische Anforderungen verlangen zunehmend auch den Nachweis persönlicher Integrität, Zuverlässigkeit und einwandfreier Leumund, sogenannte „Fit & Proper“-Prüfungen. Diese betreffen alle Personen in Schlüsselpositionen, etwa Geschäftsleiter, Verwaltungsräte oder Compliance Officers. Unternehmen sind laut FINMA-Rundschreiben und weiteren gesetzlichen Grundlagen verpflichtet, diese Eignungsnachweise strukturiert zu erfassen und bei Bedarf vorzulegen. Der Mangel an klar dokumentierten Prozessen kann zu Reputationsverlust, Aufsichtsverfahren oder internen Kontrollrisiken führen. Validato bietet Unternehmen in regulierten Branchen ein digitales Screening-Framework, das speziell auf Schweizer Anforderungen abgestimmt ist. Die Plattform ermöglicht eine strukturierte Umsetzung der Prüfpflichten, inklusive Rollenbasierter Risikoanalyse, digitaler Hintergrundprüfung, Lizenz- und Dokumentenprüfung sowie datenschutzkonformer Verarbeitung. „Wer heute…
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Validato unterstützt kritische Infrastrukturen in Deutschland mit sicheren Pre-Employment Screenings
Mit der neuen CER-Richtlinie (EU 2022/2557) nimmt die physische Sicherheit kritischer Infrastrukturen einen zentralen Stellenwert in der deutschen Sicherheitsarchitektur ein. Neben technischen Schutzmaßnahmen rückt damit auch das Personal verstärkt in den Fokus: Wer in sicherheitsrelevanten Bereichen arbeitet, muss vertrauenswürdig, integer und gesetzeskonform geprüft sein. Hier setzt Validato an: Die Plattform für digitale Background Checks unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung rechtskonformer Pre-Employment Screenings – inklusive digitaler Einwilligung, Identitätsprüfung, Strafregisterabfrage, Sanktionslisten-Screening sowie optionaler Medien- und Finanzrecherchen. Dabei werden internationale Anforderungen wie DSGVO, ISO 27001 zuverlässig erfüllt. „In sicherheitskritischen Sektoren darf es keine personellen Grauzonen geben. Die CER-Richtlinie macht das zur Pflicht – wir bieten die passende Lösung“, sagt Reto Marti, COO von…
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Validato stärkt HR-Compliance im Zuge der NIS2-Richtlinie bei deutschen Unternehmen
Die Umsetzung der NIS2-Richtlinie stellt Unternehmen nicht nur technisch, sondern auch organisatorisch vor neue Herausforderungen. Besonders der Personalbereich gerät in den Fokus – hier fordert NIS2 ein systematisches Risikomanagement, unter anderem und einschließlich der Prüfung von Vertrauenswürdigkeit und Sicherheit von Mitarbeitenden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) liefert dazu im Juli wertvolle Orientierung mit einer Serie von Online-Veranstaltungen. Validato, Anbieter für digitale Background Checks, Pre Employment Screenings und Human Risk Management, unterstützt Unternehmen dabei, diese Anforderungen praxisnah umzusetzen. „NIS2 macht klar: Personalrisiken sind Cyberrisiken. Wer seine Sicherheitsstrategie ernst nimmt, muss auch Bewerber und Mitarbeitende unter dem Aspekt der Compliance und Resilienz betrachten“, sagt Reto Marti, COO und Mitgründer…