Energie- / Umwelttechnik

400 Eichen für Niedersachsen: Kommunen starten Nachhaltigkeitsprojekt mit Umweltminister Olaf Lies

„Zurück in die 70er Jahre, aber den Blick nach vorn gerichtet“ war das Motto des Städte- und Gemeindebundes, der coronabedingt mit seiner Kreisvorstandskonferenz in sehr kleiner Besetzung in der Stadthalle Walsrode tagte. Dr. Marco Trips moderierte die Veranstaltung in einem komprimierten Format im Stil der Hitparade, die per Livestream übertragen wurde.

Gemeinsam mit Umweltminister Olaf Lies startete Trips ein von der Kommunalen Umwelt-Aktion initiiertes und vom Land Niedersachsen gefördertes Projekt zur Nachhaltigkeit. „Wir wollen mit dem Projekt in den nächsten fünf Jahre einen Prozess in Gang bringen, bei dem die teilnehmenden Kommunen das Label ´Nachhaltige Kommune´ erhalten können“, so Trips. Danach stellte Umweltminister Lies die niedersächsische Nachhaltigkeitsstrategie vor und der Bürgermeister der Stadt Geestland berichtete über die ersten Erfolge seiner Stadt auf dem Weg zur „Nachhaltigen Kommune“. Um die Stadt Geestland dafür fit zu machen, hatte sich Krüger eigens als Nachhaltigkeitsmanager qualifizieren lassen. Damit schon erste Erfolge überall zu sehen sind, brachte Elisabeth Hüsing von der Stiftung Wald 400 Eichensetzlinge mit, die in den Städten und Gemeinden in den nächsten Tagen eingepflanzt werden sollen.

In einer kleinen Talkrunde sprach Minister Lies mit Walsrodes Bürgermeisterin Helma Spöring und Dr. Trips über die Zukunft der Kommunen in der schwierigen Coronazeit. „Wir hoffen, dass die Bürgerinnen und Bürger weiterhin Verständnis für die derzeitigen Maßnahmen haben und sich nach Kräften einbringen. Jetzt gilt es gemeinsam durchzuhalten, damit wir gemeinsam gut durch diese Zeit kommen“, so Lies.

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Der Niedersächsische Städte und Gemeindebund (NSGB) ist der kommunale Spitzenverband der kreisangehörigen Städte, Gemeinden und Samtgemeinden in Niedersachsen. Der Verband spricht für über 400 kreisangehörige Städte, Gemeinden und Samtgemeinden in Niedersachsen. Über 15.000 von 22.000 gewählten Mandatsträgern repräsentieren die genannten Gebietskörperschaften.

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