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Bericht in Welt am Sonntag 14.02.2021

Gerade in Zeiten der Pandemie ist das Thema Bildung heiß diskutiert. Viele Schulstunden und Bildungsangebote fallen aus und die Frage stellt sich, ob eine ganz Generation den intellektuellen Anschluss verliert. Noch extremer sind die Auswirkungen bei finanzökonomischen Themen. Der oft geschmähte Bildungsinhalt „Umgang mit Geld“ oder „Finanzbewusstsein“ gewinnt an Bedeutung in Zeiten von durch diverse Lockdowns erzeugte Pleitengefahr bei Künstlern, Friseuren und Soloselbständigen. Jeder muss auf diesem Gebiet fit sein. Schüler, Studenten und Erwachsene müssen die monetären Folgen der Corona-Krise begreifen und Lösungen erkennen, um nicht in kruden Verschwörungstheorien abzugleiten.

Die Stiftung Finanzbildung führt seit 10 Jahren den Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ an der bayerischen Oberstufe durch. Jedes Jahr wird ein vierstelliger Betrag an den Abiturfeiern als Prämien für exzellenten fachlichen Diskurs ausgeschüttet.

Am 05. Juli 2021 wird nun erstmals das Deutsche FinanzbildungsForum mit den monetären Schwerpunktthemen Nachhaltigkeit, Digitalisierung und monetäre Corona-Folgen durchgeführt. Das FinanzbildungsForum will Wissen schärfen, was derzeit in Schulen und Universitäten vermittelt wird beziehungsweise sollte. Dazu präsentieren Studenten, Absolventen und Doktoranten mit ihren Professoren aktuelle Studien und Forschungsergebnisse und diskutieren diese mit Vermögensverwaltern, Family Offices, Banken, Politik, Medien und Wissenschaftlern. Damit ist dies auch gleichzeitig eine Karriereplattform für die jungen Wissenschaftler.

FINANZBILDUNG IST SYSTEMRELEVANT – Weil es jeden angeht, bieten wir Ihnen an:

+ An Unternehmen und Stiftungen:

Unterstützen Sie diese wichtige Veranstaltung als strategischer Partner und laden Teilnehmer zum Deutschen FinanzbildungsForum ein!

+ An die finanzökonomische Lehrstühle:

Positionieren Sie ihre Studien und Forschungen. Schreiben Sie uns – am besten heute noch!

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