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Home-Office-Pflicht verlängert – Wie Arbeitgeber*innen ihre Mitarbeiter*innen jetzt unterstützen können

Am vergangenen Donnerstag haben sich Bund und Länder auf eine Verlängerung der Home-Office-Pflicht für Arbeitgeber*innen geeinigt. Ursprünglich bis zum 15. März befristet, gilt die Maßnahme nun bis zum 30. April. Die sogenannte SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung verpflichtet Arbeitgeber*innen dazu, ihren Mitarbeiter*innen Home-Office zu ermöglichen, insofern deren Tätigkeit das zulässt – und soll dazu beitragen, das Infektionsrisiko der Arbeitnehmer*innen zu minimieren. Das bedeutet für diese: weiterhin am heimischen Küchen- oder Schreibtisch zu arbeiten – und somit auch weiterhin eine körperliche Belastung am oft improvisierten Arbeitsplatz.

Das lange Sitzen führt gerade daheim zu Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen. Einer Studie zufolge, die 2020 in der Fachzeitschrift Translational Psychiatry veröffentlicht wurde*, kann zu viel Sitzen auf Dauer sogar das Risiko erhöhen, an Demenz zu erkranken. Während Büroarbeitsplätze dank höhenverstellbarer Schreibtische und Bürostühlen ergonomische Bedürfnisse erfüllen, fehlen diese Voraussetzungen in den eigenen vier Wänden oft. Hier können Arbeitgeber*innen ihre Mitarbeiter*innen unterstützen: unter anderem damit, ihnen Schreibtischaufsätze zur Verfügung zu stellen. Diese ermöglichen das Arbeiten im Stehen und animieren zu einem häufigeren Wechsel der Arbeitsposition und somit mehr Flexibilität im Arbeitsalltag. Diese körperliche Flexibilität erhöht auch die Flexibilität im Kopf, sie steigert die Kreativität und Problemlösefähigkeit der Arbeitnehmer*innen – wovon auch wieder Arbeitgeber*innen und Kunden profitieren. Eine echte Win-win-Situation also.

„Tischaufsätze haben den Vorteil, dass man den bereits vorhandenen Tisch nicht entsorgen muss, sondern einfach erweitern kann, und sie sind somit auch eine nachhaltige Lösung“, so Leonard Beck, Gründer und Geschäftsführer des Mainzer Büromöbel-Herstellers Standsome. „Zudem sind sie deutlich kostengünstiger als ein höhenverstellbarer Schreibtisch.“ Schnell zusammengebaut, bieten diese Lösungen eine stabile und rückenschonende Erweiterung im Home-Office. Die Hersteller bieten oft Rabatte für größere Abnahmemengen von Unternehmen sowie Individualisierungen an. Bei Standsome gibt es so bereits ab fünf Exemplaren Preisvergünstigungen, das Firmenlogo kann auf Wunsch in den Aufsteller gelasert werden. „So wird die Bindung zum Arbeitgeber gestärkt“, beschreibt Beck. „Arbeitnehmer*innen empfinden eine solche Unterstützung oft als große Wertschätzung für ihre Arbeitsleistung.“

Über die Standsome by Friedrich & Patriz Möbel GmbH

Standsome hat es sich zur Aufgabe gemacht, Arbeitnehmer*innen gesünder durch den Alltag zu bringen – mit einem nachhaltig produzierten Aufsatz für den Schreibtisch, der zum Stehen anregt. Somit wirkt er Bewegungsmangel beim Arbeiten entgegen, der als häufige Ursache für Rückenschmerzen, Muskel- und Skeletterkrankungen gilt und in Deutschland den Großteil aller krankheitsbedingten Fehltage verantwortet. In Sekundenschnelle per Steckprinzip aufgebaut, bietet der Standsome stabile Arbeitsflächen für die perfekt ergonomische Standposition – und nutzt den bereits vorhandenen Schreibtisch. Der Standsome wird aus FSC-zertifiziertem Birkenholz in Deutschland gefertigt und plastikfrei und klimaneutral verschickt. Für jeden verkauften Standsome wird gemeinsam mit dem Life-Giving Forest e.V. ein Baum im philippinischen Regenwald gepflanzt und für das erste Jahr gepflegt.

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Standsome by Friedrich & Patriz Möbel GmbH
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