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Trotz Corona-Pandemie: Urlaub im Freizeitfahrzeug boomt mehr denn je

Lieber heute als morgen würden Besitzer*innen von Wohnwagen, Reisemobilen und Kastenwagen durchstarten. Das zeigt eine aktuelle Online-Umfrage der AL-KO Vehicle Technology Group und des Deutschen Caravaning Instituts (C.D.I.).

Gemeinsam mit dem Deutschen Caravaning Institut befragte der Technologiekonzern AL-KO Vehicle Technology Group kürzlich über 800 Freizeitfahrzeugbesitzer*innen zu ihrem Reiseverhalten in der Corona-Pandemie. Wie bereits bei der ersten Umfrage im April vergangenen Jahres, wurde auch dieses Mal wieder ein aktuelles Stimmungsbild ermittelt. 

Das Ergebnis ist eindeutig: Urlaub mit Wohnwagen, Reisemobil und Kastenwagen ist für viele Deutsche interessanter als je zuvor. So können sich rund 90 Prozent der Freizeitfahrzeug-besitzer*innen vorstellen, mit ihrem Gefährt in den nächsten sechs Monaten auf große Fahrt zu gehen. Jeder Dritte denkt sogar über einen Urlaub noch im Frühjahr nach.

Caravaning-Boom hält an
Individuelles Reisen im Freizeitfahrzeug ist in Corona-Zeiten eine besonders sichere Urlaubsform und erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Nach sieben Wachstumsjahren in Folge, rechnet die Branche auch für 2021 mit einer Rekordnachfrage nach Wohnwagen, Reisemobil und Kastenwagen. Diesen Trend bestätigen auch die Befragten in der aktuellen Umfrage. Rund 78 Prozent gehen davon aus, dass Urlaub mit dem Freizeitfahrzeug attraktiver wird oder mindestens gleich beliebt bleibt.

Wie die Deutschen 2021 Urlaub machen wollen
55 Prozent der Befragten können sich aufgrund der aktuellen Situation vorstellen, mit dem Wohnwagen, Reisemobil oder Kastenwagen dieses Jahr noch öfter auf Tour zu gehen. Die Zahl der geplanten Reisen ist im Vergleich zu 2020 deutlich gestiegen. Das beliebteste Reiseziel bleibt Deutschland. 2021 planen über ein Viertel der Umfrageteilnehmer*innen einen Urlaub in der Heimat. In den Süden der EU zieht es etwas mehr als ein Fünftel. Auch die Nachbarländer Österreich und Schweiz liegen im Reiseziel-Ranking nur knapp dahinter. Dennoch setzt sich die Unklarheit zur Reiseplanung auch 2021 fort. Nur knapp ein Viertel der Befragten möchte ihre geplante Reise unbedingt antreten. Die große Mehrheit der Freizeitfahrzeughalter*innen steht dem Antritt noch unklar gegenüber.

Der klimafreundliche Weg in den Urlaub
Was die Umfrage ebenfalls eindeutig zeigt: Über 60 Prozent der Befragten gehen mit Wohnwagen, Reisemobil oder Kastenwagen auf Reisen, da für sie das Thema Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle spielt. „Caravaning weist jetzt schon eine bessere Klimabilanz auf als viele andere Urlaubsformen. Dies wird sich in den nächsten Jahren durch elektrifizierte Antriebstechnologien sogar  noch  steigern", sagt  Harald Hiller, President & CEO der AL-KO Vehicle Technology Group. "Wir als Komponenten-hersteller leisten hier über spezielle Fahrwerke für die Caravaning-Branche unseren Beitrag, beispielsweise mit Leichtbau-Chassis wie Vario X und AMC. Außerdem wird Stahl als bevorzugter Werkstoff verwendet, da dieser mit Abstand die beste CO2-Bilanz von Herstellung bis Recycling aufweisen kann", so Hiller weiter.

Deutsche Caravaning Institut (D.C.I.)
Das Deutsche Caravaning Institut (D.C.I.) ist das unabhängige Kompetenzzentrum für Industrie, Handel, Fachmedien und Verbraucher. Es hat sich die Förderung und Entwicklung aller Themenfelder rund um Caravaning, Touristik und die mobile Freizeit zum Ziel gesetzt.

Über die AL-KO Technology Paderborn GmbH

Die AL-KO Vehicle Technology Group ist ein global agierender Technologiekonzern. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und Nutzfahrzeuge steht die Unternehmensgruppe für beste Funktionalität, höchsten Komfort und Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Zur AL-KO Vehicle Technology Group gehören die 14 internationalen Marken AL-KO, Aguti, Bankside Patterson, Bradley, CBE, cmtrailer parts, E&P Hydraulics, G&S Chassis, Hume, Nordelettronica, Preston Chassis, SAFIM, SAWIKO und Winterhoff. Gegründet 1931, erzielt der Konzern heute mit rund 3.000 Mitarbeitenden und mehr als 30 weltweiten Standorten einen Umsatz von rund 550 Millionen Euro. Die AL-KO Vehicle Technology Group ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von DexKo Global, einem Portfoliounternehmen von KPS Capital.

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