Gesundheit & Medizin

Selbsthilfe nach dem harten Lockdown

Beratung, Pflege und sportliche Anleitung sind unter den Corona-Bedingungen deutlich schwerer, aber keines­wegs unmöglich. Was inzwischen wieder möglich ist und wie Hilfestellung auch online funktioniert, erklären die Unimedizin der Pflegestützpunkt Greifswald. Am Mittwoch, 23. Juni, informieren die Fachleute ab 16 Uhr via Zoom über „Hilfe zur Selbsthilfe“. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Heike Hingst und Ute Stutz von der Unimedizin stellen ihre Online-Seminare zu Fatigue vor: einem klassi­schen Ermüdungssymptom während schwerer Krankheiten, etwa bei Krebs. In digitalen Live-Seminaren üben sie mit den Teilnehmenden, wie diese in kleinen Schritten aus dem Erschöpfungszustand heraus­kommen können. Die beiden Referentinnen leiten das Patienten-Informationszentrum der UMG. Sie stellen auch das UMG-Projekt „Pflege in Familien fördern“ (PfiFf) vor.

Saskia Schergel und Anne Eggebrecht präsentieren Möglichkeiten der ehrenamtlichen Nachbarschaftshilfe für Pflegebedürftige. Beide arbeiten als Pflegeberaterin bzw. Sozialberaterin im Pflegestützpunkt Greifs­wald, der vom Landkreis Vorpommern-Greifswald und allen Gesetzlichen Pflege- und Krankenkassen getra­gen wird. Auch in der jetzigen Krisenzeit nimmt sich der Pflegestützpunkt Zeit für vertrauliche Gespräche, berät zu bestehenden Angeboten und unterstützt bei der Organisation von Hilfen. Wie dies während der Pandemiezeit funktionieren kann, erläutern die beiden Beraterinnen.

Der Teilnahme-Link steht auf der Website der Unimedizin unter „Veranstaltungen“.

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