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Vizsla durchteuft neuen Erzgang im Korridor Cordon del Oro in Panuco: 1.283 g/t AgÄq über 2,07 m und 943 g/t AgÄq über 2,17 m

Vizsla Silver Corp. (TSX-V: VZLA) (OTCQB: VIZSF) (Frankfurt: 0G3) („Vizsla“ oder das „Unternehmen“ – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/vizsla-silver-corp/) meldet neue Ergebnisse aus ihrem laufenden, vollständig finanzierten 100.000 Bohrmeter umfassenden Bohrprogramm auf ihrem -Silber-Gold-Vorzeigeprojekt Panuco („Panuco“ oder „Projekt“) in Mexiko. Die heutigen Ergebnisse stammen aus zehn Bohrungen, die auf Cordon del Oro, 4,6 km östlich der hochgradigen Napoleon-Entdeckung, niedergebracht wurden.

Zu den Highlights der neuen Bohrergebnisse zählen:

  • 9 von 10 der niedergebrachten Bohrungen durchteuften einen neuen von Ost nach West verlaufenden Erzgang im Korridor Cordon del Oro, der als Erzgang San Antonio bekannt ist.
  • Bohrung CO-21-44 lieferte 1.283 g/t Silberäquivalent (AgÄq) über 2,07 m wahre Mächtigkeit (mTW, true width) ab 99,0 Meter (m), einschließlich;
  • 649 g/t AgÄq über 0,78 mTW ab 100,5 m
  • Bohrung CO-21-50 lieferte 943 g/t AgÄq über 2,17 mTW ab 129,0 m einschließlich;
  • 551 g/t AgÄq über 1,18 mTW ab 130,0 m
  • Diese neue Vererzung wurde durch Bohrungen über eine Streichlänge von insgesamt 200 m und bis in eine Tiefe von 100 m unter der Oberfläche verfolgt. Die Vererzung bleibt für eine Erweiterung offen.

Michael Konnert, President und CEO von Vizsla, kommentierte: „Panuco ist ein viel größerer Bezirk jenseits der derzeitigen Ressourcenbohrungen und diese neue Entdeckung innerhalb des Korridors Cordon del Oro unterstreicht das Explorationspotenzial des Projekts. Cordon del Oro wurde vor der Konsolidierung des Bezirks durch Vizsla noch nie abgebohrt und stellt ein ausgezeichnetes oberflächennahes Ziel in der Nähe anderer vererzter Strukturen dar. Das Unternehmen verfügt derzeit über zehn Bohrgeräte vor Ort: sechs führen Ressourcenbohrungen auf Napoleon und Tajitos durch und vier konzentrieren sich auf die Exploration, einschließlich der jüngsten Entdeckung Josephine EM und dieser neuen Zone.“

Einzelheiten zu Cordon del Oro

Die Analyseergebnisse stammen aus einem in der Nähe des von Ost nach West verlaufenden vom Korridor Cordon del Oro abzweigenden Erzganges, der als Erzgang San Antonio bekannt ist. Cordon del Oro ist einer der wichtigsten auf der Liegenschaft Panuco nach Nordwesten verlaufenden Korridore und wird basierend auf Gangtexturen und Geochemie so interpretiert, dass er im Vergleich zu den umliegenden Erzgangkorridoren, einschließlich der Entdeckungen Napoleons und Tajitos, auf einem flacheren Erosionsniveau erhalten blieb.

Das Unternehmen konzentrierte sich zunächst auf die Bohrungen auf der Haupterzgang Cordon del Oro und durchteufte lokal hohe Gehalte in abzweigenden Erzgängen im Gebiet Aguita Zarca 530 m südlich von San Antonio. Es war der gleiche Zielerstellungsansatz, der zur Entdeckung einer neuen Vererzungszone im Erzgang San Antonio führte.

Der Erzgang San Antonio selbst ist über 1.800 m lang und beherbergt drei separate historische untertägige Abbaustätten. Westlich der aktuellen Bohrungen befinden sich 130 m der Streichlänge des Erzganges im Besitz eines Dritten, der Rest liegt auf den Vizsla-Claims. Oberflächenproben entlang des Erzganges westlich der aktuellen Bohrungen lieferten Gehalte von bis zu 4.244 g/t AgÄq und müssen noch durch Bohrungen überprüft werden, während begrenzte Probennahmen unter Tage anomale bis hochgradige Silber-Gold-Erzgänge mit einer Mächtigkeit von 0,5 bis 3,0 m aufgezeigt haben.

Der Erzgang San Antonio ist in Rhyolithtuffen mit einer dünnen Andesitlage, die in flacheren Bohrungen das Liegende bildet. Der Gang besteht hauptsächlich aus massivem bis schwach gebänderten kristallinen Quarz mit geringen Mangananteilen auf oxidierten Kluftflächen.

Mit den ermutigenden ersten Ergebnissen, die eine Zone mit oberflächennaher Vererzung hervorheben (derzeit über 200 m in Streichrichtung und 100 m in Fallrichtung verfolgt sowie in alle Richtungen offen), wird das Unternehmen versuchen, diese neue Zone sowohl in die Tiefe als auch seitlich zu erweitern.

Über das Panuco-Projekt

Vizsla hat eine Option auf den Erwerb von 100 % des neu konsolidierten 9,386,5 Hektar umfassenden Bezirk Panuco im Süden von Sinaloa, Mexiko, in der Nähe der Stadt Mazatlán. Die Option ermöglicht den Erwerb von über 75 km der gesamten Länge des Erzganges, einer Mühle mit einer Kapazität von 500 pro Tag, 35 km an untertägigen Abbaubereichen, Bergehalden, Straßen, Strom und Genehmigungen.

Der Bezirk beherbergt epithermale Silber- und Goldlagerstätten mit mittlerer bis geringer Sulfidierung, die mit siliziumhaltigem Vulkanismus und Krustendehnung im Oligozän und Miozän in Zusammenhang stehen. Bei den Wirtsgesteinen handelt es sich hauptsächlich um kontinentales Vulkangestein, das mit der Tarahumara-Formation in Zusammenhang gebracht wird.

Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle

Bohrkern- und Gesteinsproben wurden an ALS Limited in Zacatecas, Zacatecas, Mexiko und in North Vancouver, Kanada, zur Probenvorbereitung und zur Analyse im ALS-Labor in North Vancouver verschickt. Die ALS-Einrichtungen in Zacatecas und North Vancouver sind nach ISO 9001 und ISO/IEC 17025 zertifiziert. Silber und unedle Metalle wurden mittels eines Aufschlusses mit vier Säuren und anschließendem ICP-Verfahren analysiert, und Gold wurde in einer 30-Gramm-Brandprobe mittels Atomabsorptionsspektroskopie („AA") analysiert. Gehalte von Silber, Blei und Zink über dem Analysengrenzwert wurden mittels eines Aufschlusses in vier Säuren und anschließendem AA-Verfahren erneut analysiert.

Kontrollproben, die aus zertifizierten Referenzproben, Duplikaten und Blindproben bestanden, wurden systematisch in den Probenstrom eingefügt und als Teil des Qualitätssicherung-/Qualitätskontrollprotokolls des Unternehmens analysiert.

Qualifizierte Person

Die Veröffentlichung der technischen oder wissenschaftlichen Informationen durch das Unternehmen in dieser Pressemitteilung wurde von Martin Dupuis, P.Geo., Vice President der technischen Dienste für Vizsla Silver, geprüft und genehmigt. Herr Dupuis ist gemäß National Instrument 43-101 Standard of Disclosure for Mineral Projects eine qualifizierte Person.

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Zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen, die sich auf die zukünftige Mineralienproduktion, die Liquidität, die Wertsteigerung und das Kapitalmarktprofil von Vizsla, das zukünftige Wachstumspotenzial von Vizsla und seines Unternehmens sowie auf zukünftige Explorationspläne beziehen, basieren auf den begründeten Annahmen, Schätzungen, Erwartungen, Analysen und Meinungen des Managements, die auf den Erfahrungen des Managements und dessen Wahrnehmung von Trends, aktuellen Bedingungen und erwarteten Entwicklungen sowie auf anderen Faktoren beruhen, die das Management unter den gegebenen Umständen für relevant und angemessen hält, die sich jedoch als falsch erweisen können. Es wurden Annahmen getroffen, unter anderem in Bezug auf den Preis von Silber, Gold und anderen Metallen; keine Eskalation des Schweregrades der COVID-19-Pandemie; Explorations- und Erschließungskosten; die geschätzten Kosten für die Erschließung von Explorationsprojekten; die Fähigkeit von Vizsla, auf sichere und effektive Weise zu arbeiten und die Fähigkeit, Finanzierungen zu angemessenen Bedingungen zu erhalten.

Diese Aussagen spiegeln Vizslas derzeitige Ansichten in Bezug auf zukünftige Ereignisse wider und beruhen notwendigerweise auf einer Reihe anderer Annahmen und Schätzungen, die zwar von der Geschäftsleitung als vernünftig erachtet werden, jedoch von Natur aus erheblichen geschäftlichen, wirtschaftlichen, wettbewerbsbezogenen, politischen und sozialen Unsicherheiten und Unwägbarkeiten unterliegen. Viele bekannte und unbekannte Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften wesentlich von den Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen oder zukunftsgerichteten Informationen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden, und Vizsla hat Annahmen und Schätzungen vorgenommen, die auf vielen dieser Faktoren basieren oder mit ihnen in Zusammenhang stehen. Zu diesen Faktoren gehören unter anderem: die Abhängigkeit des Unternehmens von einem einzigen Mineralienprojekt; die Volatilität der Edelmetallpreise; Risiken im Zusammenhang mit der Durchführung der Bergbauaktivitäten des Unternehmens in Mexiko; Verzögerungen bei der Regulierung, Zustimmung oder Genehmigung; Risiken im Zusammenhang mit der Abhängigkeit vom Managementteam des Unternehmens und externen Auftragnehmern; Risiken in Bezug auf Mineralienressourcen und -reserven; die Unfähigkeit des Unternehmens, eine Versicherung zur Deckung aller Risiken auf einer wirtschaftlich angemessenen Basis oder überhaupt zu erhalten; Währungsschwankungen; Risiken in Bezug auf das Versäumnis, einen ausreichenden Cashflow aus dem Betrieb zu generieren; Risiken in Bezug auf Projektfinanzierungen und Aktienemissionen; Risiken und Unbekannte, die allen Bergbauprojekten inhärent sind, einschließlich der Ungenauigkeit von Reserven und Ressourcen, der metallurgischen Ausbeute und der Kapital- und Betriebskosten solcher Projekte; Streitigkeiten über Eigentumsrechte an Grundstücken, insbesondere an unerschlossenen Grundstücken; Gesetze und Verordnungen, die die Umwelt, Gesundheit und Sicherheit regeln; die Fähigkeit der Gemeinden, in denen das Unternehmen tätig ist, mit den Auswirkungen von COVID-19 umzugehen und diese zu bewältigen; die wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen von COVID-19 auf das Unternehmen; betriebliche oder technische Schwierigkeiten in Verbindung mit Bergbau- oder Erschließungsaktivitäten; die Beziehungen zu den Mitarbeitern, Arbeitsunruhen oder Nichtverfügbarkeit; die Interaktionen des Unternehmens mit den umliegenden Gemeinden und den handwerklichen Bergarbeitern; die Fähigkeit des Unternehmens, erworbene Vermögenswerte erfolgreich zu integrieren; die spekulative Natur der Exploration und Erschließung, einschließlich des Risikos abnehmender Mengen oder Gehalte der Reserven; die Volatilität der Aktienmärkte; Interessenkonflikte bei bestimmten Direktoren und leitenden Angestellten; mangelnde Liquidität für die Aktionäre des Unternehmens; das Risiko von Rechtsstreitigkeiten; und die Faktoren, die unter der Überschrift "Risikofaktoren" in Vizsla’s Management Discussion and Analysis identifiziert wurden. Die Leser werden davor gewarnt, zukunftsgerichteten Aussagen oder zukunftsgerichteten Informationen eine unangemessene Sicherheit beizumessen. Obwohl Vizsla versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich abweichen, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass die Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Vizsla beabsichtigt nicht und übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen oder zukunftsgerichteten Informationen zu aktualisieren, um Änderungen in den Annahmen oder Änderungen in den Umständen oder anderen Ereignissen, die solche Aussagen oder Informationen beeinflussen, widerzuspiegeln, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben.

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